Aktuelles
III Damen beenden die Saison
Im zweiten Anlauf (bei der ersten Spielansetzung warteten beide Mannschaften vergebens auf die Schiedsrichter) sollte gegen das „Urgestein" der Liga, dem TV Vörden nichts anderes als ein Sieg her. Vor allem da die knappe Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenführer aus Sutthausen noch nicht ganz vergessen war.
Doch leider verschliefen die Osnabrückerinnen den Start und lagen schon nach zwei Minuten mit 0 zu 6 hinten. Im Angriffsspiel wollte nichts fallen und in der Verteidigung entstanden durch gutes Passspiel der Vördernerinnen immer wieder Lücken, die zu leichten Punkten führten. Der Dreipunktewurf von Natalie Mende gab die Initialzündung, worauf hin auch Julia Neumann zwei Körbe in Folge zur 9 zu 7 Führungen erzielte. Doch die Gäste zogen zum viertelende noch einmal an und beendeten die ersten 10 Minuten mit einem deutlichen Polster (16 zu 9).
Im zweiten Viertel begann ein offener Schlagabtausch, bei dem die Osnabrückerinnen immer wieder durch Fastbreaks leichte Punkte einfahren konnten. Das Angriffspiel lief in dieser Phase des Spiels außerordentlich gut. Die Distanzwürfe fanden ihr Ziel, der Zug zum Korb konnte häufig nur durch ein Foul mit anschließenden Freiwürfen gestoppt werden. Und so kämpften sich die Gastgeber zur Halbzeitpause auf 26 zu 29 heran.
Die Osnabrückerinnen kamen voller Elan und Siegeswillen aus der Kabine und konnten gleich im ersten Angriff durch einen Dreier zum Spielstand von 29 zu 29 ausgleichen. Leider begann nun die starke Phase der Gäste, angeführt von Annette Schmock (insgesamt 22 Punkte) welche durch drei aufeinander folgende erfolgreiche Abschlüsse und einen Assist, für klare Verhältnisse sorgte(37 zu 29). Zwar bäumten sich die Gastgeber gegen die drohende Niederlage durch einen erneuten 6 zu 0 Lauf auf, jedoch stand es am Ende des dritten Viertels 41 zu 35 für die Gäste aus Vörden.
Die Differenz nach 30 Minuten gab kein Anlass für die Osnabrückerinnen nicht an einen möglichen Sieg zu glauben. Jedoch brach die bisher gezeigte Leistung an diesem Punkt ab. Die letzten 10 Spielminuten waren desaströs. Im Angriff erzielten die Gastgeber in Minute 7 ihren ersten und einzigen Korb für dieses Viertel. So dass die letzten 10 Minuten, sehr verdient mit 17 zu 2 an die Gäste aus Vörden ging. Beim Abpfiff zeigte die Punkteanzeige eine deutliche 58 zu 37 Niederlage für den OSC, welche den ersten 30 Minuten des Spiels nicht gerecht wurde.
Gespielt haben: Natalie Mende (18 Punkte, 2 Dreier), Carina Dransmann (7 Punkte, 1 Dreier), Matou Diene (4 Punkte), Julia Neumann (4 Punkte), Merle Gust (2 Punkte), Sarah Kortland (2 Punkte), Saskia Dransmann, Sabine Höötmann, Steffanie Harmeling, Andrea Spree.
Trotz der Niederlagen aus den letzten zwei Spielen schauen die III Damen auf eine sehr erfolgreiche Saison 2012/2013 zurück und bedanken sich hier bei allen die uns in der vergangen Spielzeit unterstützt haben (Fans, Familienangehörige, der Basketballabteilung des OSC) und wünschen allen am Spielgeschehen teilgenommenen Mannschaften und Schiedsrichtern eine erholsame Sommerpause, so dass man sich in der kommenden Saison wieder spannende Spiele liefern kan
Zu Gast im Wohnzimmer
Am Ossensamstag (09.02.2013) stand für die III
Damen vom OSC
das nächste Auswärtspiel beim SG Bramsche an. Das konstante
Krankenlager und
der hieraus resultierende kleine Kader an spielfähigen Damen
konnte diesmal
durch die beiden Neulinge Merle Gust und Marieta Rivera Tapia
aufgefangen
werden.
Für eine ungewöhnliche Überraschung sorgte die
besondere
Beschaffenheit der Bramscher Halle. Die räumlichen Gegebenheiten
ließen es
nämlich nicht zu, die Partie auf einem normal großen
Basketballfeld zu
absolvieren. Dies sorgte bei einigen Osnabrückerinnen beim
betreten der Halle
für große Verwunderung. Denn nicht nur die Außenlinie wurde
aufgrund der
Hallenwände enger, sondern auch die Dreipunktelinie war nur zur
Hälfte
vorhanden, so dass die von einigen so geliebten Distanzwürfe nur
frontal
Möglich waren.
Das Spiel begann ausgeglichen, so dass sich
keine der beiden
Mannschaften absetzen konnte und die Anzeigetafel nach 4
gespielten Minuten 8
zu 8 anzeigte. Jedoch bescherte eine 14 zu 0 lauf den Gästen aus
Osnabrück eine
passable und bis dato völlig verdiente Viertelstandsführung von 22
zu 12.
Recht schnell wurden von den OSC´erinnen die
Schwachstellen
der Bramscher im Aufbauspiel erkannt, so dass durch eine
aggressivere
Verteidigungsleistung das Bramscher Angriffsspiel schon häufig
frühzeitig
gestoppt wurde und in ein Fastbreakspiel des OSC mündete. Zur
Halbzeit konnten
die Damen aus Osnabrück mit einem guten Gefühl und einer 40 zu 22
Führung in
die Kabine gehen.
Nach der Pause legten die OSC´erinnen noch mal
eine Schippe
drauf und ruhten sich nicht auf der bisher durch ein
konzentriertes Agieren an
den Brettern herausgespielte Führung aus. So setzten sich die
Gäste bei Minute
4 mit einem Lauf von 10 zu 0 weiter ab und wiesen den Gastgeber,
mit einem
Viertelergebnis von 63 zu 29 in seine Schranken.
Zwar schafften es die Bramscherinnen noch
einmal die
Differenz bei Minute 7 des vierten Viertels auf 31 Punkte zu
verringern, jedoch
weckte dies den Ehrgeiz der III Damen aus Osnabrück, die sich
daraufhin das
Ziel setzten doppelt so viele Punkte wie der Gastgeber zu
erzielen. Obwohl
dieses Ziel zwei Minuten vor Schluss, beim Spielstand von 74 zu 41
nicht
realistisch erschien, kämpften die Damen und verkürzten durch zwei
Steals und
ein Set-Play-Feldkorb auf 80 zu 41. Die in der letzten Sekunde
gefoulte Natalie
Mende behielt die Nerven und verwandelte die zwei Freiwürfe zum 82
: 41
Endstand.
Gespielt haben: Natalie Mende (24 Punkte, 1
Dreier), Andrea
Dransmann (18 Punkte), Julia
Neumann (16
Punkte), Merle Gust (14 Punkte), Steffanie Harmeling (4 Punkte),
Marieta Rivera
Tapia (4 Punkte), Kristina Fortriede (2 Punkte).
Damen setzten Aufwärtstrend fort
Am 02.02.2013 hieß es für die III Damen vom OSC Tasche packen und auf zum Auswärtspiel nach Bramsche. Um eventuelle Irritationen auszuräumen, hierbei handelt es sich um TUS Bramsche aus dem Osnabrücker Nordkreis und nicht um die weitere Ligakonkurrenz SG Bramsche aus dem Emsland.
Obwohl der OSC seit Saisonbeginn stets bemüht ist, die Anzahl an spielberechtigten Spielerinnen fortlaufend zu erhöhen standen am Samstag nur 6 Namen auf dem Spielbogen. Das bereits in den vergangenen Spielberichten angemerkte Krankenlager erschwert weiterhin den aktuellen Spielbetrieb. Trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit legten die Gäste rasant los und erspielten sich nach nur 3 gespielten Minuten eine 10 zu 0 Führung. Die durch einen Dreipunktewurf und anschließenden verwandelten Korbleger von Andrea Dransmann (24 Punkte, 3 Dreier) auf 15 zu 4 ausgebaut werden konnte. Erst in den letzten Minuten des ersten Viertels schienen sich die Damen aus Bramsche gefangen zu haben und verkürzten durch einen 6 zu 0 Lauf auf14 zu 20 Viertelendstand.
Nach diesen traumhaften ersten 10 Minuten folgte ein derber Einbruch im Offensivspiel der OSC´erinnen. Zwar setzten sich die Damen aus Osnabrück erst durch 2 Dreipunktewürfe weiter auf 26 zu 16 ab, schafften es aber in den letzten 4 Minuten des zweiten Viertels nicht den Ball durch den Ring zu befördern. Die Angriffe wurden allzu oft zu überhastet abgeschlossen und durch einige Fehlpässe gelang es den Bramschern wieder auf Augenhöhe ran zukommen und das Viertel mit 25 zu 28 zu beenden.
Die Halbzeitanalyse sorgte auf Seiten des OSC für eine doch überraschende Bilanz. In bisher 20 absolvierten Minuten wurde nur ein Foul gegen die Gäste gepfiffen (und dies war ein Offensivfoul). Also hieß es in der Verteidigung ein wenig mehr zugreifen und leichte Körbe gekonnt zu verhindern. Obwohl der ein oder anderen Spielerin die Mehrbelastung durch die geringen Wechselmöglichkeiten im Gesicht abzulesen waren, mobilisierten die OSC´erinnen nicht nur Defensiv all ihre Kräfte und bauten die Führung Stück für Stück weiter aus. Nach 30 gespielten Minuten zeigte die Anzeigetafel 46 zu 36 zu Gunsten der Gäste aus Osnabrück.
Im letzten Viertel wurde die aus den vergangenen Spielen gemachte Erfahrung sichtbar. Die durch und durch als Team agierenden Damen vom OSC schafften es den Vorsprung nicht nur sicher zu verwalten, sondern schlossen das 4. Viertel mit 21 zu 10 überragend deutlich ab. Zwar gab es kurzzeitig beim Spielstand von 42 zu 49 eine Phase wo die bisher hart erarbeitete Aussicht auf den Sieg zu wackeln schien, doch durch das in Minute 4 des vierten Viertels eingeleitete Offensivfeuerwerk des OSC gab es 3 Minuten vor Schluss beim Spielstand von 63 zu 42 nichts mehr zu holen für die Gastgeber aus Bramsche.
Gespielt haben: Natalie Mende (26 Punkte, 6 Dreier), Andrea Dransmann (24 Punkte, 3 Dreier), Sabine Höötmann (6 Punkte, 2 Dreier), Julia Neumann (6 Punkte), Steffanie Harmeling (5 Punkte), Andrea Spree.
Wiedersehen mit gutem Ausgang
Mit einem Sieg am vergangenen Samstag konnten die III Damen
sich für die Hinspiel-pleite bei der Ligakonkurrenz aus Quakenbrück
revanchieren. Zur Erinnerung, das Hinspiel in Quakenbrück ging mit 43 zu 38 für
die Heimmannschaft aus. Damals konnten sich die Damen aus dem Nordkreis in einem
bis zum Ende engumkämpften Spiel durchsetzen.
Obwohl die Osnabrückerinnen wie im letzten Spiel komplett
ohne Centerspielerinnen aufs Feld gehen mussten, war die Motivation dieses Spiel
sicher mit zwei Punkten für die Tabelle nach Hause zu bringen, sehr hoch.
In den ersten Minuten der ersten Viertels begannen beide
Teams sich vorsichtig abzutasten, jedoch ohne nennenswerte Aktionen, die zum
Korberfolg führten. Die ersten 3 Minuten strichen fast korblos dahin, bis sich
die Osnabrückerinnen rund um das Trio Dransmann, Neumann und Mende ein Herz
griffen und mit einem 10 zu 0 Lauf die ersten Akzente zum Spielstand von 10 zu
2, setzten. Das erste Viertel ging mit 16 zu 5 an die Osnabrückerinnen, wobei
vor allem die sehr gute Defensivleistung der heimischen Damen besonders
nennenswert war.
Angetrieben von den zu dieser späten Stunde (Spielbeginn um
20 Uhr) noch anwesenden Fans und verletzten Teamkameradinnen bauten die Damen
ihre Führung weiter auf 20 zu 7 aus. Der starke drang zum Korb konnte von den
Quakenbrückern oft nur mit einem Foul gestoppt werden. Natalie Mende behielt am
heutigen Abend die Nerven und versengte alle ihre Freiwürfe (6 von 6). Die
OSC´erinnen wechselten nun munter durch, ohne das dem Spielfluss stark
unterbrochen wurde. Sabine Höötmann erhöhte die Führung mit einem Dreipunktewurf
auf 25 zu 9. Zur Halbzeit gingen die Osnabrückerinnen mit einer bis dato
hochverdienten Führung von 28 zu 13 in die Kabine.
Doch so gut die ersten beiden Viertel für die Damen vom OSC
ausgegangen waren, ging es leider nicht weiter. Die Quakenbrücker Trainerin fand
in der Halbzeitpause anscheinend die passenden Worte und so kämpften sich die
Gäste Stück für Stück. Zwar lief es für die heimischen Damen in der Offensive
nicht schlechter als bisher, unter anderem konnten die Zwillinge Carina und
Saskia Dransmann den Vorsprung durch zwei Dreier zwischenzeitlich weiter
ausbauen. Jedoch lies die Defensivleistung immer mehr nach und eröffnete den
Quakenbrücker Damen immer häufiger die Möglichkeit zu leichten Punkten. Das
dritte Viertel endete 42 zu 30 für den OSC.
Die letzten 10 Minuten sollten eigentlich auf Seiten des
OSC´s zur Ergebnisverwaltung genutzt werden, um unter anderem Spielerinnen von
der Bank, sowie Neuzugang Emilia Depperschmidt mehr Spielzeit zu ermöglichen.
Dieses Konzept ging jedoch nicht auf. Grund hierfür war vor allem die schlechte
Punkteausbeute am gegnerischen Brett. Bis eine Minute vor Schluss konnten die
OSC´erinnen nur einen normalen Feldkorb für sich verbuchen und obwohl sie häufig
an die gegnerische Freiwurfline geschickt wurden konnte die Führung bei einer
Quote von 33% nicht gehalten werden. Dies ermöglichte den Quakenbrückern eine
Aufholjagt, welche das Spiel entgegen den Erwartungen nach den ersten 30 Minuten
sehr spannend gestaltete. Die Gäste holten Stück für Stück auf und schossen sich
mit einem Dreipunktewurf auf 45 zu 46 heran. Trainer Mathias Ahlert reagierte
mit einer Auszeit und schickte anschließend seine „starting five" mit dem Ziel
in der Verteidigung mehr Druck zu machen zurück aufs Feld. Die aggressive
Defense setzte die Gäste aus Quakenbrück so sehr unter Druck, dass sich
innerhalb von 45 Sekunden das Blatt zu Gunsten des OSC wendete. Zwei Ballgewinne
aufgrund von Fehlpässen verwandelte Natalie Mende treffsicher durch hieraus
resultierende Fastbreaks im Korb und am Ende hieß es 51 zu 45 für die Damen vom
OSC. Nach Abpfiff war die Freude über den Sieg riesig, vor allem, da es sich die
Damen vom OSC somit auf Platz drei der Tabelle vorarbeiteten.
Gespielt haben: Natalie Mende (21 Punkte, 1 Dreier), Carina
Dransmann (9 Punkte), Saskia Dransmann (7 Punkte, 1 Dreier), Andrea Dransmann (6
Punkte), Sabine Höötmann (3 Punkte, 1 Dreier), Emilia Depperschmidt (2 Punkte),
Julia Neumann (2 Punkte), Andrea Spree (1 Punkt), Kristina Fortriede
Das Team möchte sich an dieser Stelle nochmal bei allen Fans
für die Unterstützung bedanken und freut sich über jeden, der am 16.03 zum
nächsten Heimspiel, in die Halle kommt. Dann wollen sich die OSC´erinnen beim
bisherigen Tabellenführer aus Vörden revanchieren.
Knappe Niederlage gegen junge Sutthausenerinnen
Am vergangenem Sonntag (13.01.2013) stand für die Spielerinnen der III Damen das erste Spiel im Jahr 2013 an. Hier ging es Auswärts gegen den Spitzenreiter der Liga aus Sutthausen. Entgegen der guten Vorsätze im neuen Jahr in der Liga durchzustarten, wurde die Euphorie der OSC´erinnen durch eine sehr hohe Anzahl an Verletzungen gebremst. Coach Mathias Ahlert musste auf 6 Damen aus dem Kader ganz verzichten, darunter auch auf alle Centerspielerinnen. Nichts desto trotz reisten die 7 halbwegs fitten Damen nicht ohne Siegeswillen an, welchen sie gleich im ersten Viertel durch eine starke Leistung vor allem in der Defensive unter Beweis stellten. Hier ist besonders der kämpferische Einsatz von Andrea Spree erwähnenswert, welche mit hohem Engagement den verloren geglaubten Bällen bis auf den Hallenboden gefolgt ist und somit den ein oder andern leichten Ballverlust gerettet hat. Die OSC´erinnen erkämpften sich nach 3 Minuten eine 6 zu 2 Führung und konnten das erste Viertel mit einem Dreipunktewurf von Natalie Mende und der hieraus resultierenden Führung von 13 zu 10 beenden.
Im zweiten Viertel machten die Damen dort weiter, wo sie aufgehört haben. Sie punkteten durch, wie im Training geübte, schön ausgeführte Spielzüge und bauten die Führung weiter auf 16 zu 9 aus. Auch die Verteidigungsleistung steigerte sich, so dass die junge Mannschaft unter Trainer Frank Stier erst in Minute vier das erste Mal in diesem Viertel den Ball durchs Netz beförderte. Die folgenden Minuten gehörten jedoch ganz den Gastgeberinnen und so verspielten die Damen vom OSC ihre bis dato verdiente Führung und konnten den Lauf erst durch einen Dreier von Saskia Dransmann zum neuen Spielstand von 19 zu 17 stoppen. Zur Halbzeitpause zeigte die Anzeigetafel den Spielstand von 23 zu 21 für die Gäste vom OSC und spiegelte somit eine offene und eher Punkte arme erste Hälfte wieder.
Das dritte Viertel gestaltete sich weiterhin offen, beide Seiten punkteten (oder trafen) nun häufiger. Die bisher beständige Zone der Damen vom OSC stand nun nicht mehr so kompakt und ermöglichte es den jungen Spielerinnen aus Sutthausen immer wieder durch gute Reboundarbeit am offensiven Brett, ihren Angriff trotz einiger Fehlwürfe erneut fortzusetzen. Am Ende des dritten Viertels stand es 42 zu 39 für die Gastgeber.
Mit dem Willen, aus diesem Spiel zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen, begann die dezimierte Truppe vom OSC das letzte und entscheidende Viertel. Die letzten Kräfte wurden dank der zahlreichen Unterstützung der mitgereisten Fans nochmal mobilisiert. Dies führte dazu, dass nach einem 7 zu 0 Lauf die OSC´erinnen wieder die Führung an sich rissen. Doch nun machten sich mehr und mehr die fehlenden Centerspielerinnen und die sehr spärlich besetzte Bank bemerkbar. Ab Minute 35 gewannen die Sutthausenerinnen die Oberhand und entschieden durch einen 10 zu 0 Lauf das Spiel für sich. Dies konnte auch der noch nach Spielende heiß diskutierte Schiedsrichterpfiff in den letzten Spielsekunden nicht mehr verhindern. Hierbei wurde Sabine Höötmann bei einem Dreipunktewurf geblockt. Der Schiedsrichter entschied auf Foul und so konnte noch Ergebniskosmetik zum 56 zu 49 Entstand, mit 2 von 3 verwandelten Freiwürfen, betrieben werden.
Gespielt haben: Natalie Mende (19 Punkte, 3 Dreier), Andrea Dransmann (10 Punkte), Saskia Dransmann (8 Punkte, 1 Dreier), Stefanie Harmeling (6 Punkte), Carina Dransmann (4 Punkte), Sabine Höötmann (2 Punkte), Andrea Spree
III Damen testen neue Halle mit Erfolg
Am vergangenen Sonntag ging es für die Osnabrücker Damen gegen die
Ligakonkurrenz aus Glandorf. Trotz krankheitsbedingten personellen Ausfällen
konnte Trainer Mathias Ahlert auf eine gut besetzte Bank zurückgreifen und lies
schon vor Spielbeginn die Marschrichtung des Spieltages verlauten. Es
sollte ein weiterer Heimsieg herausgespielt in der nach Umbau und Renovierung wieder
freigegeben Halle des Gymnasiums in der Wüste, welche nicht nur von außen
einen neuen Anstrich, sondern auch ganz neue Korbanlagen bekommen hat,
werden.
Doch trotz erkennbarer Motivation dieses Ziel in die Tat umzusetzen begann
das erste Viertel katastrophal. Den Gästen aus Glandorf gehörte der erste
Korberfolgt. Sie dominierten die ersten 3 Minuten und bauten ihren Vorsprung
auf 7 zu 0 aus. Erst nach und nach kamen die Damen des OSC´s ins Spiel und
konnten dank den Treffern von Julia Neumann (5 Punkte) und Katja Frese (2 Punkte)
den vorherigen Lauf der Gäste aufhalten. Die OSC´lerinnen verkürzen den
Vorsprung der Gäste und gingen kurz vor Ende des Viertels mit einem Dreipunktewurf
von Andrea Dransmann (12 Punkte, 4 Dreier), welche aufgrund eines Muskelfaserrisses
noch nicht 100%ig fit war, mit 17 zu 13 in Führung.
So gut wie das erste Viertel geendet hatte, ging es im zweiten weiter.
Gleich zu Beginn baute Natalie Mende (21 Punkte, 2 Dreier) die Führung mit einem
Dreier auf 20 zu 15 aus. Doch nach und nach kamen die Glandorferinnen in Fahrt
und nutzten besonders in den letzten Minuten vor der Halbzeitpause ihre
Chancen gnadenlos aus. Ein 8 zu 0 Lauf auf Seiten der Gäste brachte ihnen die
31:27 Halbzeitführung.
Die Halbzeitansprache in der Kabine fiel länger als gewöhnlich aus,
denn es wurde neben der Fehleranalyse auch im Team nach Möglichkeiten gesucht,
die Glandorfer Führungsspielerin Stephanie Buller (9 Punkte) mehr unter Druck
zu setzten und dem Gegner keine leichten Punkte mehr zu Schenken. Die Anregung
aus dem Team in der Verteidigung von der Mann-Mann-Verteidigung auf eine
Zonen-Verteidigung umzustellen wurde vom Trainer gerne aufgegriffen und von den
Spielerinnen im dritten Viertel hervorragend umgesetzt.
Zwar gewannen die Osnabrückerinnen durch die Umstellung in der
Verteidigung an Sicherheit und gingen erneut nach vier gespielten Minuten mit 41
zu 35 in Führung, konnten jedoch diese nicht weiter ausbauen. Nun begann
ein offener Schlagabtausch, bei dem sich keine Mannschaft deutlich absetzten
konnte. Ärgerlich auf Osnabrücker Seite war ein Foul an Petra
Rosemann(17 Punkte) mit der Schlusssirene des Viertels, welches mit zwei Freiwürfen
bestraft wurde. Nach einem von zwei verwandelten Freiwürfen zeigte die
Anzeigetafel am Ende der drei von vier gespielten Vierteln das Ergebnis 50 zu 47
zugunsten der Gäste aus Glandorf an.
Jetzt hieß die Devise alle noch vorhandenen Kräfte mobilisieren. Und das
tat das Team vom OSC rund um die Centerspielerin Susanne Zinn (20 Punkte) auch.
Alle bissen in den letzten 10 Minuten noch einmal die Zähne zusammen und
packten hinten in der Verteidigung ordentlich zu. Aufgrund der noch einmal
gesteigerten Leistung in der Defensive gelang den Glandorferinnen
erst in Minute 4 der erste Korberfolg in diesem Viertel. Insgesamt
arbeiteten die Osnabrückerinnen hinten wesentlich Effektiver als zuvor und
ließen im Schlussviertel nur 13 gegnerische Punkte zu. Doch auch in der
Offensive dominierten die großen Damen aus Osnabrück das Brett. Dies ermöglichte es
unseren ´Scharfschützen´ von außen 3 Dreier zum Spielgewinn und Endstand
von 70 zu 63 einzustreuen.
Wir bedanken uns bei allen Fans, die uns mit Leib, Seele und Stimme
unterstützt haben und wünschen allen besinnliche Vorweihnachtstage. Im neuen Jahr
hoffen wir erneut auf eure Unterstützung, wenn es am Samstag den 19.01.2013 um 20
Uhr zu Hause in Halle B gegen die Rivalinnen aus Quakenbrück geht.
Gespielt haben:
Natalie Mende (21 Punkte, 2 Dreier), Susanne Zinn (20 Punkte), Andrea
Dransmann (12 Punkte, 4 Dreier), Stefanie Harmeling (6 Punkte), Julia Neumann
(5 Punkte), Melanie Rosemann (2 Punkte), Katja Frese (2 Punkte), Jessica
Averbeck (2 Punkte), Andrea Spree, Sabine Höötmann
Dritte Damen startet in die Saison
Am Sonntag dem 21.10.12 stand für die 3. Damen des OSC das zweite Heimspiel gegen die zweite Mannschaft der Ligakonkurrenz vom TUS Bramsche an.
Obwohl das erste Spiel aufgrund von Problemen mit Spielerpässen als verloren gewertet wurde und das zweite Spiel gegen den derzeitigen Tabellen zweiten aus Quakenbrück knapp mit 34:38 verloren ging, starten die Osnabrücker Basketballdamen mit viel Kampfgeist und Freude am Spiel in die Partie gegen die Bramscher Basketballerinnen.
Nach einem rasanten Start hatte sich die Mannschaft um Trainer Mathias Ahlert zum Ende des ersten Viertels mit 19 zu 5 einen komfortablen Vorsprung erarbeiten. Dieser Vorsprung wurde durch eine sehr gute Teamleistung in der Verteidigung, sowie der Dominanz am Offensiven Brett bis zur Halbzeit auf 46:10 ausgebaut. Dies ist auf Seiten der Osnabrücker Spielerinnen besonders erwähnenswert, da die Mannschaft auf ihre beiden größten Centerspielerinnen (Melanie Rosemann und Susanne Zinn) verzichten musste.
In der zweiten Halbzeit standen neben der Ergebnissicherung das Austesten von unterschiedlichen Spielzügen und Verteidigungssystemen auf der Agenda der Mannschaft. Die OSCer Spielerinnen überzeugten mit einer aggressiven Ganzfeldpresse und variierten ihr Angriffspiel immer wieder. Dies zeigte sich deutlich in den lediglich 4 erzielten Punkten der Bramscherinnen in den letzten zwanzig Minuten. Gerade im dritten und vierten Viertel wurde deutlich, dass die Osnabrückerinnen eine wesentlich tiefer besetzte Bank besaßen, als die Gegnerinnen aus Bramsche.Somit krönten Sie ihren ersten Sieg mit einem Endspurt von 26:2 Punkten im letzten Viertel
Besonders hervorzuheben ist Natalie Mende (Neuzugang aus der ehemaligen zweiten Damen des OSC), die mit 25 erzielten Punkten und drei getroffenen Dreiern die Topscorerin dieses Spiels war.
Die dritten Damen des OSC's freuen sich schon auf das Ende der Herbstferien, wenn der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird und laden jeden Basketballbegeisterten gerne zum kommenden Heimspiel am 25.11.12 um 12 Uhr in der OSC-Halle B ein.
Wir hoffen auf tatkräftige Unterstützung!
OKE Panthers - Presseinformation
Wir möchten heute offiziell bekannt geben, dass wir den Vertrag von Peter Kortmann für die kommende Saison nicht verlängern konnten. Sicherlich haben wir uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und in einer Sondersitzung mit Vorstand und Geschäftsführung kontrovers diskutiert - doch am Ende sprachen die Zahlen für sich. Meinungen, Emotionen und sportliche Ergebnisse beschönigen diese Zahlen leider nicht. Sachlich und frei von Emotionen betrachtet, konnten wir keine anderweitige Entscheidung treffen. Verschiedenste Informationen von unterschiedlichen Menschen sind in den letzten Wochen bezüglich des Zahlenmaterials durch den Verein und in der Öffentlichkeit kursiert - nicht immer zugunsten einer sachlichen Entscheidung. Wir möchten heute keine Zahlen an die Öffentlichkeit geben, aber über Hintergründe aufklären, die offensichtlich und verständlicherweise nicht allen bewusst sind.
Als Vereinsführung müssen wir das „große Ganze" im Blickfeld haben. Hierzu zählen neben den Panthers auch noch die vielen Abteilungen des Hauptvereins. Mit knapp 8500 Mitgliedern tragen wir eine große Verantwortung, der wir auch mit dieser Entscheidung gerecht werden wollen. Eine Profimannschaft in einem Breitensportverein muss sich selbst tragen. Ein Zuschuss von Seiten des Hauptvereins kann und darf nur im passenden Verhältnis ausfallen. Dies war - dank des Hauptsponsors OKE - in den letzten beiden Saisons der Fall. Dies wäre - aufgrund des Wegfalls des Hauptsponsors OKE - in dieser Saison nicht mehr der Fall. Dem Hauptverein steht ein Neubau, der mit Leben gefüllt werden muss, bevor. Abteilungen möchten unterstützt werden, Schulkooperationen ausgebaut werden. All dies ist nur mit einer streng überwachten Haushaltsplanung möglich.
Dank bestehender und neuer Sponsoren konnten wir relativ frühzeitig den Antrag für eine weitere Saison im Oberhaus des Damenbasketballs stellen, wussten aber bereits zu diesem Zeitpunkt, dass wir Einsparungen vornehmen müssen. Nach Betrachtung des Budgets stand relativ schnell fest, dass Einsparungen nur im personellen Bereich zu leisten sind.
Auch hier kommen nun verständlicherweise Stimmen mit der Frage auf, warum wir nicht als erstes im Budget „Spielerinnen" Einsparungen vornehmen. Die Antwort ist simpel und einfach: Weil dies nicht möglich ist. Unser eigener Nachwuchs (WNBL) wird sicherlich kommen, braucht aber noch mindestens ein/zwei Jahre. Die „starting five" bestand auch schon in dieser Saison hauptsächlich aus bezahlten Profisportlerinnen (drei Amerikanerinnen + eine Luxemburgerin + eine Deutsche), auf die wir auch in der nächsten Saison nicht verzichten können. Ob und inwiefern wir Spielerinnen wie Lea Vatthauer, Melli Knopp, Sabrina Ochs und Katharina Schulte to Bühne für eine weitere Saison bei den Panthers gewinnen können, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden. Sicherlich verstehen wir auch die Enttäuschung der Spielerinnen, dass wir Peter Kortmann nicht halten konnten. Trotzdem möchten wir positiv in die Zukunft blicken. Diese werden wir nun, beschränkt im Bereich der Spielerinnen, mit unserem eigenen Nachwuchs gestalten und Christian Kaiser als Headcoach einsetzen. Wir hoffen, dass er die Unterstützung bekommt, die er verdient. Wir alle haben in unserem Leben Chancen bekommen und wir sehen, dass für Christian die Chance nun da ist. Neben Christian wir es einen neuen Co-Trainer geben, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht namentlich genannt werden kann. Wenn die Zeit gekommen ist, wird unser neues Trainerteam der Presse Rede und Antwort stehen. Trotzdem möchten wir es auch hier nicht versäumen Peter Kortmann, der unser Saisonziel erreicht hat und eine ruhige Atmosphäre in einer sehr unruhigen Zeit geschaffen hat, zu danken.
Tiger trifft Panther!
Die Tage sind gezählt - das 15. Niedersächsische Landesturnfest 2012 rückt immer näher. Vom 20. - 24. Juli, direkt zu Beginn der niedersächsi-schen Sommerferien, macht die größte Wettkampf- und Breitensportveranstaltung in Norddeutschland Station in der Friedensstadt Osnabrück.
Am vergangenen Wochenende besuchte das Maskottchen des Landes-turnfestes, der Turntiger, die OKE Panthers. In einem bis zum Schluss spannenden Spiel setzten sich die OKE Panthers gegen die SV Halle Lions mit 60:53 durch. In der Halbzeitpause hatte dann der Turntiger seinen großen Auftritt und machte die Besucher auf das bevorstehende Sport-großevent aufmerksam. Insbesondre warb das Landesturnfestteam um freiwillige Helfer, sogenannte Volunteers. Jörn van Dyk verdeutlichte: „Damit das Landesturnfest 2012 ein voller Erfolg wird, benötigen wir die tatkräftige Unterstützung von 1.700 ehrenamtlichen Volunteers". Dabei orientieren sich die Einsatzmöglichkeiten der Volunteers ganz an dem Motto des Landesturnfestes „Die Vielfalt entdecken", denn hier ist für je-den Geschmack etwas dabei. Insbesondere die Einsatzbereiche Logistik/ Geräte-Team, Bühnenprogramm und Veranstaltungen suchen noch dringend engagierte Helfer. Aber auch alle anderen Bereiche können noch helfende Hände gebrauchen. Eine Beschreibung der vielfältigen Einsatzbereiche, die Anmeldung sowie alle wichtigen Informationen sind zu finden auf der Internetseite www.landestrunfest2012.de/volunteers.
Ferner findet am 29.02.2012 um 19.00Uhr im „parks" ein Volunteer-Stammtisch statt. Hierzu lädt der Turntiger alle Volunteers und Interes-sierte herzlich ein, um in entspannter Atmosphäre über die verschiede-nen Einsatzmöglichkeiten zu informieren. Der Stammtisch bietet eine gute Gelegenheit das LTF-Volunteer-Team sowie andere Volunteers schon vor dem Start des Landesturnfestes 2012 kennen zu lernen.
Auch bei den nächsten Heimspielen der OKE Panthers wird der Turntiger vor Ort sein und seinen Artgenossen, den Raubkatzen, kräftig die Daumen drücken und weiter die Werbetrommel für das Landesturnfest 2012 rühren.
Pressemitteilung von: Landesturnfest 2012 Organisationskomitee
Drei Siege, ein Sonnenuntergang und ein paar Schokoriegel
Die OKE-Panthers haben am Wochenende ein gut besetztes Turnier in Marburg gewonnen. Testgegner waren die 1. Bundesligateams aus Marburg und Rhein Main sowie der Vizemeister der 1. Niederländischen Liga die Pro Build Lions aus Amsterdam.
Im Auftaktspiel hieß der Gegner BC Pharmaserv Marburg, der in der letzten Saison die Vorrunde als erster abgeschlossen hat und erst im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft scheiterte. In einem Spiel auf sehr hohem Niveau für ein Vorbereitungsspiel konnten sich die OKE-Panthers am Ende nach Verlängerung mit 67:63 durchsetzten.
Headcoach Peter Kortmann war sehr zufrieden mit dem Einsatz und der Umsetzung der Vorgaben für dieses Spiel.
Am Abend war die Mannschaft dann in einem sehr schönen Lokal in der Marburger Landschaft zu einem gemeinsamen Abendessen vom Verein eingeladen. Das ganze Team genoss den geselligen Abend und entspannte sich beim Sonnenuntergang mit Blick auf die Marburger Berge. Im Hotel angekommen wurde die Nachfrage nach Schokoriegeln vom Hotelier aus dem Fundus seines Enkels gestillt, so dass es nach dem Betthupferl zur Nachtruhe ging.
Am zweiten Tag standen dann zwei Spiele in Folge an. Zunächst mussten die OKE-Panthers gegen den Ligakonkurrenten Rhein Main Baskets antreten und lösten diese Aufgabe sehr souverän. Am Ende stand ein 74:62 Sieg zu Buche. Im zweiten Spiel wurde dann der Vizemeister aus den Niederlanden mit 61:40 klar besiegt.
Peter Kortmann sprach von einem Wochenende mit großen Fortschritten:"Wir nehmen viele positive Erkenntnisse mit nach Osnabrück, wissen aber auch, dass noch einiges an Arbeit vor uns liegt. Das sehr gut organisierte Turnier in Marburg hat auch im zwischenmenschlichen Bereich sehr viel gebracht. Die Mannschaft wächst immer mehr zusammen und die Rollenverteilung wird immer deutlicher", zeigte sich Kortmann nicht nur mit dem sportlichen Teil sehr zufrieden.
Alles in allem wissen die Verantwortlichen dennoch das Ganze einzuschätzen: "Wir bleiben hier alle auf dem Boden der Tatsachen", war sicherlich der entscheidende Kommentar von Trainer Kortmann bei der Siegerehrung. Am nächsten Wochenende stehen wieder zwei Testspiele an. Samstag in Herne gegen den Erstliga-Absteiger und am Sonntag ist der Zweitligist aus Quakenbrück um 19.30 Uhr zu Gast in der OSC-Halle. Was vom Wochenende bleibt sind 3 Siege, ein Sonnenuntergang und ein paar Schokoriegel.
1.Liga – Wer will dabei sein?!
Die OKE-Panthers suchen „helfende Hände" für die Mission 1.DBBL. Basketballbegeisterte Interessierte, die die Raubkatzen bei den Heimspielen im Osnabrücker Sportclub tatkräftig unterstützen wollen, können sich dazu bei Christian Kaiser bb-buero@osnabruecker-sportclub.de melden.
Melli Knopp bleibt ein Panther
Das Management der OKE-Panthers hat die nächste positive Neuigkeit in Sachen Erstligateam zu vermelden. Melli Knopp, OSC-Eigengewächs und vor einem Jahr nach einem Zwischenstopp beim OTB als Youngster in das Team zurückgekehrt, ist die nächste Spielerin im Kader von Panthers-Trainer Peter Kortmann. Melli Knopp, Jahrgang 1994, gilt als Riesentalent, was sie nicht nur in der abgelaufenen Saison der Aufsteiger in die 1.DBBL unter Beweis stellen konnte. Auch im Nationaltrikot der U-17-Auswahl des Deutschen Basketball-Bundes kam sie letztes Jahr zum Einsatz. Im Osnabrücker Sportclub, so sagt sie, fühlt sie sich wohl. Sie schätzt die Trainingsbedingungen und die Perspektive, sich nun mit einem neuen Trainer und neuen Mitspielerinnen weiterentwickeln zu können.
Melli hat Ehrgeiz und wird neben der Schule weiter hart für eine Karriere im Profisport arbeiten. Mit den OKE-Panthers in der 1.DBBL Fuß zu fassen ist ihr nächstes Ziel.
Peter Kortmann neuer Trainer bei den OKE Panthers
Die Trainerfrage ist geklärt. Nach eingehenden Vorgesprächen und einem persönlichen Sondierungsgespräch melden die OKE Panthers Vollzug. Zum Start in die 1. Bundesliga setzen die Verantwortlichen auf den erfahrenen Trainer Peter Kortmann, der vom Bundesligisten Halle nach Osnabrück kommt.
Ausschlaggebend für das Management waren die klaren Vorstellungen von Peter Kortmann für das neue OKE Panthers Team, sowie dessen Einschätzung der höchsten Spielklasse. Überzeugend für den neuen Head Coach waren die Standortvorteile des OSC mit seinen Spielhallen, dem Fitnessstudio aktivital sowie den Unterbringungsmöglichkeiten für die Spielerinnen.
Über die Atmosphäre bei den Heimspielen sowie das hauptamtliche Management der Panthers war der 48-Jährige genauso informiert, wie über die engagierte Jugendarbeit und breite Zustimmung, auf die sich die OKE Panthers stützen.
Peter Kortmann kommt mit jeder Menge 1.Liga- Erfahrung aus Halle a.d. Saale in die Hasestadt. In den drei Jahren, die er zuvor als Head Coach bei den SV Halle Lions tätig war, schaffte es das Team jede Saison in die Play Offs Deutschlands höchster Spielklasse im Frauenbasketball.
Zur Seite stehen wird ihm Christian Kaiser als Assistent Coach, der die Basketballabteilung und den OSC wie kein Zweiter kennt. Peter Kortmann wird in seiner Tätigkeit als Head Coach der OKE Panthers in Absprache mit der Basketballabteilung in die Jugendarbeit eingebunden sowie in der Nachwuchsförderung an den Schulen agieren.
Management der OKE Panthers ist gerüstet
Wie schon zu Anfang des Jahres geplant, vermeldet das Management der OKE Panthers nun Zuwachs. Der „Neue" im Team um Julia Riethmüller und Peter Abs ist Ralph Bode.
Er soll als Teammanager bei den OKE Panthers fungieren und sich vornehmlich um den Bereich Teambuilding kümmern.
Der 45-Jährige, der in den letzten zwei Jahren als Teammanager der Deutschen Rollstuhlbasketballnationalmannschaft agierte, ist zudem ein Altbekannter im OSC. Seine ersten Berührungen mit dem Damenbasketball hatte er als Spielmoderator zu den erfolgreichen Zeiten von Jörg Scherz. Nach seiner aktiven Zeit als Spieler führte er mit Dimitris Polichroniadis die OSC Ballers als „Macher" in die Pro B.
Als Vorstandsmitglied des OSC weiß Ralph Bode um die Belange der Abteilungen sowie um die professionelle Ausrichtung einer Profimannschaft.
Mit seiner Erfahrung können die anstehenden Aufgaben in der 1. Bundesliga auf breitere Schultern verteilt werden.
Die Spitze der OKE Panthers, der Bereich der vertraglichen Angelegenheiten sowie Sponsoring, Marketing und Pressearbeit verbleiben in den Händen von Julia Riethmüller und Peter Abs, so dass hier die erfolgreiche und kontinuierliche Arbeit der letzten zwei Jahre fortgeführt werden kann.
Mit Ralph Bode wurde zudem ein Bindeglied zwischen Profimannschaft und Basketballabteilung gefunden, der die Begebenheiten in Osnabrück und Liga kennt und mit Herzblut dem Basketball verbunden ist.
Willkommen im Team.
2. Damen gewinnt Spitzenspiel gegen TK Hannover
In das Spitzenspiel der 2.Regionalliga Nord-West starten die Gäste aus TK Hannover deutlich besser. Der OSC verschlief den Beginn komplett und so konnte Hannover
das erste Viertel mit 24 zu 13 für sich entscheiden. Im zweiten Viertel wirkte der OSC etwas wacher, aber noch nicht voll konzentriert.
Also ging Hannover mit einer 3-Punkteführung in die Halbzeitpause.
Nach der Halbzeit kam die Bundesligareserve besser aus den Startlöchern und konnte bis zur 5 Minute des Viertels den Rückstand egalisieren. Doch nach einer Auszeit von Hannover setzte sich TKH wieder auf 6 Punkte ab. Nun ging ein Ruck durch die Mannschaft und man spielte endlich den Basketball, den die Mannschaft in den Spielen zuvor ausgezeichnet hatte.
Die OSCerinnen gingen mit einer 4-Punkteführung in das letzte Viertel. Dieses versprach also Spannung in dem Spitzenspiel der Liga. Zu Beginn des letzten Viertels konnte der OSC seinen Vorsprung auf 10 Punkte ausbauen, allerdings kämpften sich die Hannoveranerinnen noch einmal auf 6 Punkte heran. Dieser Lauf wurde sofort wieder von Punkten des OSC unterbrochen, so dass am Ende ein knapper 80:71 Sieg für die 2. Mannschaft zu Buche Stand.
Damit ist die Bundesligareserve weiter ungeschlagen und steht mit 5:0 Siegen da.
Nächsten Samstag geht es nach Oldenburg zum Tabellensiebten. Es ist bekannt, dass es im Harrenufer in Oldenburg nicht so einfach ist zu gewinnen. Also hoffen wir, dass die Mädels dort alles geben werden, um den 6 Sieg in Folge einzufahren.
Für den OSC spielten:
Knopp, Melina (15 Punkte / 1 Dreier); Mensing, Noemi (0); Grigoleit, Stefanie (23); Schwarz, Larissa (9/1) ; Echterhoff-Beeke, Jutta (0); Matthys, Rachelle (11/1); Mende, Natalie (7/1); Bühren, Jana (12); Grudzien, Klaudia (4).