Basketball

Basketball ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften versuchen, den Ball in die beiden in einer Höhe von 3,05 Metern an den gegenüberliegenden Schmalseiten des Spielfelds angebrachten Körbe zu werfen.

Im Basketball unterscheidet man die Mannschaften nach dem Alter und dem Geschlecht, wobei das "U" für "unter" steht bezogen auf das Alter.

Panthers: 1., 2. und 3 Damen

Junior Panthers: weibliche U11-U17

OSC Ballers: 1.,2. und 3. Herren sowie Mixed

Juniors Ballers: männlcih U10-U18

Flyer

Aktuelles

OSC Junior Panthers ziehen ins Top4 ein

Nachdem die OSC Junior Panthers am vergangenen Wochenende eine 61:58 Niederlage beim Team Göttingen einstecken mussten, war noch einmal Nachsitzen in der Halle A des Osnabrücker SC angesagt.

Für dieses entscheidende Spiel hatte sich das Trainer Duo der Junior Panthers etwas Spezielles ausgedacht, um die Göttinger Nationalspielerin Nele Aha, die bei der Auswärtsnie­derlage überragend agierte, in ihrer Entfaltung einzuengen. Dies zeigte auch schon im ers­ten Viertel Wirkung, dennoch verlief das Spiel ausgeglichen. Die Osnabrückerinnen schaff­ten es nicht, sich einen Vorsprung zu erarbeiten, da ein um andere Mal OffensivRebounds abgegeben wurden. Nach dem 12:12 im ersten Viertel, brachte Cherina Kaiser ihr Team mit 19:12 in Führung, die jedoch abermals durch schlechte Reboundarbeit wieder herge­geben wurde. Immerhin gelang es den OSC-Mädchen, mit einer 3-Punkte-Führung in die Halbzeit (26:23) zu gehen.

Nach Anweisungen der Coaches, die Center im Angriff ver­mehrt ins Spiel einzubeziehen und besser auszuboxen, folgte ein hervorragendes drittes Viertel der OSC Junior Panthers. Zuerst netzte Cherina Kaiser alle drei Freiwürfe ein, nach­dem sie beim Drei-Punkte-Wurf gefoult worden war, es folgte ein trockener Dreier von An­nemarie Potratz und dann kam die GalaVorstellung der Center. Vera König, Maya Girmann und Lotta Eichmeyer wussten sich gekonnt in Szene zu setzen und erzielten die folgenden 14 Punkte zur Führung auf 46:34.

Besonders lobenswert war das Zusammenspiel der Junior Panthers, die mit guten Pässen die freie Spielerin zu finden wussten. Dabei gelang es Annemarie Potratz mit einer großar­tigen Defense-Leistung Göttingens Nele Aha nur nur vier Punkten zu erlauben. Auch Franca Riesmeier fügte sich gut in die Team-Defense ein und verschaffte ihren Mitspielerinnen ge­nügend Zeit zum Erholen. Lisa Siemund beeindruckte mit cleveren Entscheidungen im An­griff, Ann-Sophie Ossowski und Vera König schnappten sich jeden Rebound, und Marisa Koopmann engagierte sich ebenfalls sehr in der Verteidigung, so dass die Führung weiter­hin ausgebaut werden konnte (53:37, 37. Min). In den letzten Minuten versuchten die Göttingerinnen die Gastgeberinnen mit Fouls zu stoppen. Dank der hervorragenden Frei­wurfquote (20/26) ließen sich die Junior Panthers den Sieg jedoch nicht mehr nehmen, und gewannen am Ende hochverdient mit 59:42.

Mit diesem Erfolg machten die Junior Panthers ihren Einzug in die Endrunde um die Deut­sche Meisterschaft, das Top4-Turnier, perfekt und sind nun Gastgeber der WNBL Meister­schaft am 25. und 26. Mai. im OSC.

Für die OSC Junior Panthers spielten:
König 18 (4/6 FW), Kaiser 12 (8/8 FW), Potratz 8 (2 Dreier), Siemund 7 ( 1 Dreier, 2/2 FW), Girmann 6 (0/2 FW), Ossowski 5 (5/6 FW), Eichmeyer 3 (1/2 FW), Koopmann, Riesmeier

Alles oder Nichts für die OSC Junior Panthers

Im zweiten Spiel der Playoffserie in der WNBL gab es alles, was das Fan-Herz begehrt. Entsetzen, Spannung, Kampf und einige Dreier. Entsetzt waren die Fans der OSC Junior Panthers in den ersten Minuten des Spiels, als das Team Göttingen loslegte wie die Feuerwehr und schnell mit 11:3 und 16:5 in Führung ging.


Erst nach der Auszeit von Coach Wodny, kamen die OSC-Mädchen dank der besseren Team-Defense und Lisa Siemunds vier Dreiern besser ins Spiel und konnten dann in der ersten Halbzeit ein 25:25 Unentschieden auf die Anzeigetafel zaubern. Von nun an sollte es hin und her gehen und es wurde verbissen um jeden Punkt gekämpft. Annemarie Potratz und Marisa Koopmann waren besonders in der Verteidigung enorm aufmerksam und konnten dadurch einige Ballgewinne erreichen, die oft im Zusammenspiel von Vera König und Cherina Kaiser zu Punkten umgemünzt werden konnten.Eine Minute vor Spielende stand es 58:58, als den OSC Ladies zwei Unaufmerksamkeiten zum Verhängnis wurden.


“Die beiden letzten abgegebenen Offensiv-Rebounds und die daraus resultierende Freiwürfe haben uns am Ende das Spiel gekostet“, resümierte Coach Wodny nach der Partie. Entsprechend groß war die Enttäuschung, die sich auf den Gesichtern der Spielerinnen abzeichnete.Noch aber ist die "Messe nicht gelesen", denn am kommenden Sonntag, dem 12.05. um 12:00 Uhr können die Nachwuchsbundesligistinnen die Scharte auswetzen. Pünktlich zu "Highnoon" kommt es nämlich in der heimischen Halle A des Osnabrücker SC zum alles entscheidenden Spiel drei der „Best of three“ Serie und der Gewinner dieser Partie qualifiziert sich für das Final Four und richtet dieses auch aus!


Die OSC Junior Panthers und ihr Umfeld erhoffen sich eine große Unterstützung durch zahlreiche Zuschauer, die mit Sicherheit ein sehr spannendes Spiel auf hohem Niveau erwarten dürfen.


Für die OSC Junior Panthers spielten:
Lotta Eichmeyer, Maya Girmann (4), Cherina Kaiser(13, 1 Dreier), Ann-Sophie Ossowski(2), Vera König (16), Franca Riesmeier, Lisa Siemund (15, 4 Dreier), Selina Schröer, Marisa Koopmann (3) und Anne Potratz (5)

OSC-Basketballmädchen als Dritter knapp ausgeschieden

Großer Kampf im Halbfinale der Norddeutschen Meisterschaften blieb unbelohnt

Bis drei Minuten vor Schluss waren die U15-Basketballmädchen im Halbfinalspiel um den Einzug ins Endspiel der Norddeutschen Meisterschaften nahe dran an der großen Überraschung, doch am Ende fehlten die Kraft und ein wenig Glück. Beim Stand von 51:55 schien das Spiel gegen den niedersächsischen Konkurrenten MTV/BG Wolfenbüttel langsam in die Richtung der Osnabrückerinnen zu kippen, doch die Foulbelastung und die fehlende Kraft, den Ball gegen enormen Verteidigungsdruck des Gegners zum Korb zu bringen, sorgten am Ende für eine viel zu hoch ausgefallene 52:69-Niederlage, die das Ausscheiden der OSCerinnen bedeutete. Die Erkenntnis, Dritter geworden zu sein, konnte die Enttäuschung der stark aufspielenden und unermüdlich kämpfenden Spielerinnen nicht lindern.


Die Gruppenspiele am Vortag verliefen wie geplant: Zunächst konnte der Ahrensburger TSV nach sehr guter 1. Halbzeit (32:11) verdient und deutlich mit 59:37 bezwungen werden, bevor sich auch der VFB Hermsdorf-Berlin, der allerdings wesentlich mehr Gegenwehr zeigte, am Ende 57:44 den OSCerinnen um die stark aufspielende Maren Grimm (34 Punkte in der Vorrunde) geschlagen geben musste. Gestärkt durch die beiden Vorrundensiege starten die Spielerinnen des Trainergespanns Jörg Scherz und Zina Meyer konzentriert in das Halbfinalspiel gegen den Landesmeister aus Niedersachsen. Nach zwei hart umkämpften Vierteln führte Wolfenbüttel zur Pause mit 24:26, bevor kurz nach Beginn des 3. Viertels die OSCerinnen beim 27:26 erstmals in Führung gingen. Danach gingen die Wolfenbüttelerinnen wieder knapp in Führung, doch der OSC blieb dank einer guten Mannschaftsleitung bis zur letzten Viertelpause auf Tuchfühlung (41:47). Während des gesamten Spielverlauf haderten die Osnabrückerinnen mit einigen schwer erklärbaren Entscheidungen der Schiedsrichter, was die Mannschaft immer gerade dann aus dem Tritt brachte, wenn sie dabei war auszugleichen oder gar in Führung zu gehen. In den letzten drei Minuten führten einige Ballverluste zu einfachen Körben der Wolfenbüttlerinnen, was letztlich zu der Niederlage führte. Im Endspiel musste sich der amtierende Deutsche Meister TUS Lichterfelde Berlin lange strecken, um die starken Wolfenbüttlerinnen mit 50:42 zu besiegen.

Für den OSC spielten:
Paula Overberg (2 Punkte gegen Ahrensburg, 10 Punkte gegen Hermsdorf, 7 Punkte gegen Wolfenbüttel), Channy Wille (3/0/5), Luise Krappen (6/0/2), Kim Budke (6/4/2), Lina Fischer (0/0/0), Laura Hechler ((4/3/2), Malaika Ngoy ((4/8/0), Maren Grimm (13/21/6), Greta Meyer (4/2/13), Hanna Leding (2/0/0) und Carla Jankowski ((9/9/15).

III Damen beenden die Saison

Im zweiten Anlauf (bei der ersten Spielansetzung warteten beide Mannschaften vergebens auf die Schiedsrichter) sollte gegen das „Urgestein" der Liga, dem TV Vörden nichts anderes als ein Sieg her. Vor allem da die knappe Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenführer aus Sutthausen noch nicht ganz vergessen war.

Doch leider verschliefen die Osnabrückerinnen den Start und lagen schon nach zwei Minuten mit 0 zu 6 hinten. Im Angriffsspiel wollte nichts fallen und in der Verteidigung entstanden durch gutes Passspiel der Vördernerinnen immer wieder Lücken, die zu leichten Punkten führten. Der Dreipunktewurf von Natalie Mende gab die Initialzündung, worauf hin auch Julia Neumann zwei Körbe in Folge zur 9 zu 7 Führungen erzielte. Doch die Gäste zogen zum viertelende noch einmal an und beendeten die ersten 10 Minuten mit einem deutlichen Polster (16 zu 9).

Im zweiten Viertel begann ein offener Schlagabtausch, bei dem die Osnabrückerinnen immer wieder durch Fastbreaks leichte Punkte einfahren konnten. Das Angriffspiel lief in dieser Phase des Spiels außerordentlich gut. Die Distanzwürfe fanden ihr Ziel, der Zug zum Korb konnte häufig nur durch ein Foul mit anschließenden Freiwürfen gestoppt werden. Und so kämpften sich die Gastgeber zur Halbzeitpause auf 26 zu 29 heran.

Die Osnabrückerinnen kamen voller Elan und Siegeswillen aus der Kabine und konnten gleich im ersten Angriff durch einen Dreier zum Spielstand von 29 zu 29 ausgleichen. Leider begann nun die starke Phase der Gäste, angeführt von Annette Schmock (insgesamt 22 Punkte) welche durch drei aufeinander folgende erfolgreiche Abschlüsse und einen Assist, für klare Verhältnisse sorgte(37 zu 29). Zwar bäumten sich die Gastgeber gegen die drohende Niederlage durch einen erneuten 6 zu 0 Lauf auf, jedoch stand es am Ende des dritten Viertels 41 zu 35 für die Gäste aus Vörden.

Die Differenz nach 30 Minuten gab kein Anlass für die Osnabrückerinnen nicht an einen möglichen Sieg zu glauben. Jedoch brach die bisher gezeigte Leistung an diesem Punkt ab. Die letzten 10 Spielminuten waren desaströs. Im Angriff erzielten die Gastgeber in Minute 7 ihren ersten und einzigen Korb für dieses Viertel. So dass die letzten 10 Minuten, sehr verdient mit 17 zu 2 an die Gäste aus Vörden ging. Beim Abpfiff zeigte die Punkteanzeige eine deutliche 58 zu 37 Niederlage für den OSC, welche den ersten 30 Minuten des Spiels nicht gerecht wurde.

Gespielt haben: Natalie Mende (18 Punkte, 2 Dreier), Carina Dransmann (7 Punkte, 1 Dreier), Matou Diene (4 Punkte), Julia Neumann (4 Punkte), Merle Gust (2 Punkte), Sarah Kortland (2 Punkte), Saskia Dransmann, Sabine Höötmann, Steffanie Harmeling, Andrea Spree.

Trotz der Niederlagen aus den letzten zwei Spielen schauen die III Damen auf eine sehr erfolgreiche Saison 2012/2013 zurück und bedanken sich hier bei allen die uns in der vergangen Spielzeit unterstützt haben (Fans, Familienangehörige, der Basketballabteilung des OSC) und wünschen allen am Spielgeschehen teilgenommenen Mannschaften und Schiedsrichtern eine erholsame Sommerpause, so dass man sich in der kommenden Saison wieder spannende Spiele liefern kan

 

OSC Junior Panthers immer topaktuell auf Facebook

Es ist die Zeit der Entscheidungen! Die weiblichen Jugendmannschaften des OSC treten in die Crunchtime der Saison ein!

 

Nutzen Sie die Facebook-Präsenz der OSC Junior Panthers, um immer auf dem topaktuellen Stand zu sein. Hier finden sich sehr zeitnah (Zwischen-) Ergebnisse und News von den Meisterschaften an denen unsere Jugendteams teilnehmen.

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U15-Basketballerinnen in Berlin vor hohen Hürden

Nachdem sich die U13-Mädchen der OSC-Basketballabteilung am vergangenen Wochenende als Landesmeister souverän für die Norddeutschen Meisterschaften qualifizieren konnten und die U17-Mädchen in der Jugendbundesliga WNBL im Viertelfinale nach einem Heimsieg gegen Göttingen um den Einzug ins Final Four kämpfen, fahren die U15-Mädchen am kommenden Wochenende nach Berlin, um dort das eigentlich Unmögliche, die Qualifikation für die DM-Zwischenrunde, zu erreichen. Der Gastgeber und deutsche Titelträger TUS Lichterfelde Berlin und der Niedersachsenmeister MTV Wolfenbüttel stellen zwar die Favoritenteams, doch die OSCerinnen haben in den vergangenen Wochen fast täglich trainiert und wollen ihre Teamstärke in den Vergleichen mit den Gegnern ausspielen.


Geht es nach dem Trainergespann  Jörg Scherz und Zina Meyer sollten zwei Siege in den Gruppenspielen gegen den Ahrensburger TSV (Meister Hamburg und Schleswig-Holstein) und den VFB Hermsdorf (Zweiter in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern) möglich sein, auch wenn beide Teams nicht zu unterschätzen sind. Ein mögliches Halbfinale würde dann das Aufeinandertreffen mit einem der beiden Topfavoriten auf den DM-Titel bringen. Für dieses Spiel haben sich die Osnabrückerinnen fest vorgenommen, ihre beste Saisonleistung zu zeigen. Nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung könnte das Ziel, die nächste Runde zu erreichen, Realität werden können.


Unabhängig vom Abschneiden in Berlin untermauern die U15-Mädchen schon jetzt die exzellente und erfolgreiche Jugendarbeit im Leistungsnachwuchsbereich unterhalb der 1. Bundesliga der Damen. Der OSC kann stolz auf den weiblichen Nachwuchs der Basketballabteilung sein.

U13-Basketballerinnen sind Landesmeister!

Am letzten April-Wochenende fand die Niedersachsenmeisterschaft für die U13 in Oldenburg statt. Hier trafen die sechs besten Teams Niedersachsens der Jahrgänge 2001 und 2000 aufeinander.

Für die Osnabrückerinnen begann das Turnier am Samstag gegen die BG89 Rotenburg. Das Spiel konnten die Mini-Panthers trotz anfänglicher Unsicherheit im Abschluss mit 40:122 klar für sich entscheiden. Besonders aufgefallen sind die beiden Youngster Jona Hildebrandt, die eine gute Defense gezeigt hat und Alina Bode, die den Ballvortag übernommen hat.

Im zweiten Spiel galt es gegen die Konkurrenz der Braunschweiger BG anzutreten. Wie erwartet, wurde es ein spannendes Spiel, bei dem sich beide Teams nichts schenkten. Die OSC-Mädchen arbeiteten an den Rebounds und schlossen hochprozentig am Brett ab. Zur Halbzeit stand es 38:22 für die Panthers. Doch die Braunschweigerinnen dachten nicht ans Aufgeben und bliesen im dritten Viertel zur Aufholjagd. Doch Emily Enochs und Emma Eichmeyer fassten sich ein Herz und erhöhten den Druck in der Offense. Kira Dölle spielte während des gesamten Spiels eine hervorragende Verteidigung gegen die Aufbauspielerin der Braunschweigerinnen. Auch die Reboundarbeit wurde wieder besser, wobei hier besonders Kira Wietheuper aufgefallen ist. Dank des guten Einsatzes des ganzen Teams, konnte letztendlich ein Ergebnis von 63 zu 62 für die Panthers erarbeitet werden. Damit hatten sich die Junior Panthers für das Halbfinale als Gruppenerste qualifiziert. 

Im Halbfinale am Sonntag hieß der Gegner BG 74 Göttingen. Die Partie begann mit einer gewohnt guten Verteidigung und schnellen Fastbreaks, die durch Korbleger abgeschlosssen werden konnten. Lina Girmann übernahm Verantwortung im Ballvortag und setzte immer wieder Emma Eichmeyer in Szene. Die Göttingerinnen fanden keine guten Abschlüsse, da Loreen Götze die gegnerische Centerspielerin durch eine sehr gute Defense außer Gefecht setzte. So konnten sich die Junior Panthers nach einem Endstand von 94:46 auf das Finalspiel gegen den Braunschweiger BG freuen.

Durch den Einzug ins Finale hatten sich die Osnabrückerinnen bereits für die Norddeutsche Meisterschaft qualifiziert. Doch nachdem man bereits am Samstag Blut geleckt hatte, wollten die U13-Spielerinnen unbedingt den Titel. So startete auch dieses Spiel mit einer guten Verteidigung auf beiden Seiten. Kira Dölle musste erneut gegen die dribbelstarke Aufbauspielerin antreten und löste diese Aufgabe prima. Merve Silik übernahm zwischenzeitlich auch diese Aufgabe und durfte so ihre eigene Qualität unter Beweis stellen. Emma Eichmeyer und Emily Enochs zeigten ihre Stärken in der Offensive und sorgten für schnelle Ballvorträge und sichere Punkte. So konnte vor allem im zweiten Viertel eine Halbzeitführung von 11 Punkten heraus gespielt werden. Die BBG`erinnen setzten nach der Halbzeit das Team von Trainerin Andrea Dransmann wie schon am Vortag unter Druck und kämpften erneut um jeden Ball. Doch die Junior Panthers waren vorbereitet und ließen die Braunschweigerinnen nicht mehr herankommen. Die Rebounds wurden weiterhin von allen Spielerinnen erkämpft, besonders stach hier Anika Beeke hervor. Somit wurde das Spiel von den Panthers dominiert. Zum Schluss stellte Kira Dölle auch noch ihr offensives Können zur Schau und erzielte allein in den letzten 10 Spielminuten 15 Punkte. Das Ergebnis des Endspiels lautete 67:76 für die Spielerinnen aus Osnabrück.

Durch den Sieg bei der Niedersachsenmeisterschaft darf der OSC die Norddeutsche Meisterschaft am 25. und 26. Mai 2013 in der vereinseigenen Halle ausrichten. Wir hoffe dort auf große Unterstützung und viele Zuschauer!

Für das Team von Trainerin Andrea Dransmann und Christian Klein spielten und punkteten (Punkte gegen Rotenburg; Braunschweig; Göttingen; Braunschweig Finale):

Alina Bode (2, 0, 0 ,0), Kira Dölle (20, 21, 21, 39), Merve Silik (20, 2, 8, 0), Kira Wietheuper (4, 2, 2, 2), Emma Eichmeyer (27, 16, 19, 14), Anika Beeke (2, 0, 2, 0), Loreen Götze (10, 6, 16, 4), Emily Enochs (25, 16, 19, 17), Lina Girmann (12, 0, 7, 0) und Jona Hildebrandt (0, 0, 0, 0)

OSC Junior Panthers setzen sich im ersten Viertelfinalspiel durch

In einem sehr intensiven Spiel konnten die OSC Junior Panthers das Team Göttingen mit 48:37 niederringen. Von Beginn an war die Partie von einer verbissenen Defense auf beiden Seiten geprägt. Beide Teams mussten sich jedes "Pünktchen" schwer erarbeiten, was sich auch im ersten Viertelergebnis von 13:13 wiederspiegelt. In diesem Viertel war es besonders Cherina Kaiser, die sich mit guten Offensivaktionen in Szene setzte (fünf Punkte im ersten Viertel).

Das zweite Viertel gehörte dann klar den jungen Damen vom OSC, die besonders durch die nun deutlich effektivere Verteidigungsarbeit nur sage und schreibe vier Göttinger Punkte zuließen, selbst aber 13 Punkte erzielten und sich halbwegs beruhigend zur Halbzeit absetzen konnten (26:17). In der Pausenansprache fand Trainer Thomas Wodny lobende Worte für sein Team und appellierte an die Mädchen, weiter konzentriert zu rebounden und die Systeme in der Offensive konsequent und geduldig auszuspielen.

Das dritte Viertel begann zäh. Beide Mannschaften erzielten bis zur 7. Minute nur jeweils zwei Punkte! Auf OSC-Seite konnte Maya Girmann, nach tollem Anspiel von Vera König unter den Korb, sehenswert vollstrecken.

Falls überhaupt möglich, wurde das Spiel in der Schlussphase noch intensiver und kein Team gab auch nur einen Zentimeter des Hallenbodens preis! Die stark reboundende und nun auch hochprozentig punktende Marisa Koopmann erzielte in diesem wichtigen Viertel sechs ihrer 13 Punkte und trug enorm dazu bei, Ihrem Team den Sieg zu sichern. "Marisa macht im Moment eine gute Entwicklung von einer Rollenspielerin in der 2. Bundesliga zu einer Führungsspielerin der WNBL durch. Darüber freue ich mich sehr!" kommentiert Trainer Thomas Wodny den guten Auftritt seiner Spielerin. Aber auch Lisa Siemund, die in einer Druckphase des Teams aus Göttingen, mit zwei ganz wichtigen Dreiern den Vorsprung wieder auf 10 Punkte erhöhte, konnte zu diesem Zeitpunkt dem umkämpften Spiel ihren Stempel aufdrücken.

Nach diesem wichtigen Sieg sind die OSC Junior Panthers nur noch einen Sieg vom Traum der Teilnahme und der Ausrichtung des Top4-Turniers entfernt. Dieser Sieg soll bereits am 05.05. beim Rückspiel in Göttingen eingefahren werden. Die Pause bis zum erneuten Aufeinandertreffen wird die Mannschaft intensiv zur Optimierung des Teamspiels nutzen. "Da haben wir noch ein paar Pfeile im Köcher" schmunzelt ein zufriedener Thomas Wodny.

 

Für die OSC Junior Panthers spielten:
Lotta Eichmeyer, Maya Girmann (6), Cherina Kaiser(10) Ann-Sophie Ossowski(2), Vera König (5), Franca Riesmeier, Judith Pauls, Lisa Siemund (8), Selina Schröer, Marisa Koopmann (13) und Anne Potratz(4)

OSC Junior Panthers treffen auf Team Göttingen im Viertelfinale der WNBL

 „Das wird ein ganz enges Ding“, ist sich der Headcoach der OSC Junior Panthers sicher, wenn er über das anstehende Viertelfinalspiel am kommenden Sonntag um 17:00h in der Sporthalle am Goethering seines WNBL-Teams gegen das Team Göttingen spricht. Dieser Respekt vor dem Gegner erscheint durchaus be­rechtigt, wenn man den Kader der Mann­schaft aus der Basketballhochburg genauer be­trachtet. Dort finden sich nämlich eine gan­ze Reihe von Jugend-Nationalspielerinnen, die in dem Leistungszentrum des DBB auf ho­hem Niveau trainiert werden. Einige dieser Spielerinnen verdienen sich auch schon Sporen in der Zweitligamannschaft der BG74 Göttingen.


Der Gegner der OSC-Mädchen hat eine sehr ordentliche Hauptrunde absolviert und wurde hinter dem Team des hochfavorisierten TSV 1860 Hagen zweiter. In der ersten Playoff-Runde benötigten die Leinestädterinnen jedoch drei Spiele um die Stormarn Wild Wings nie­derzuringen, die ja auch schon den Junior Panthers das Leben schwer machten.


„Wenn wir das, was wir können abrufen können, erwarte ich ein Duell auf Augenhöhe“, wagt Thomas Wodny eine vorsichtige Prognose. Für die Osnabrückerinnen spricht, dass sie das Teamtraining nach dem Ende der Zweitligasaison des Quakenbrücker TSV, bei dem ei­nige Mädchen zusätzlich aktiv waren, intensivieren konnten und so taktische Feinheiten automatisieren konnten. Glücklicherweise hat Coach Wodny derzeit keine Verletzten zu be­klagen und kann auf ein hochmotiviertes Team setzen!


Erschwert wird dieses Spiel durch den Umstand, dass im OSC Sportzentrum parallel meh­rere Großveranstaltungen (Deutsche Meisterschaften im Fechten sowie das erste Halbfinal­spiel der 1.DBBL) anstehen. Das zwingt die WNBL-Mannschaft dazu, ihr Spiel in die ihnen vollkommen unbekannte Sporthalle am Goethering verlagern zu müssen.


„Wir hoffen, dass dass uns möglichst viele Zuschauer zum Goethering folgen und so unse­ren Mädchen auch in einer fremden Halle ein vertrautes Umfeld geben“, appelliert Abtei­lungsleiter Jens Priesmeyer an die Freunde des Basketballs im OSC.


Hoffen wir, dass viele Basketballfans diesem Wunsch folgen und diesem Spiel einen würdi­gen Rahmen mit einem guten Ende für die OSC Junior Panthers geben!

 

25 Basketballer bei der Sportlerehrung der Stadt Osnabrück

Die Stadt Osnabrück lud ein und die jugendlichen Basketballerinnen und Basketballer folgten der Einladung zur Sportlerehrung sehr gerne. Kein Wunder, galt es doch öffentlich die Lorbeeren zu ernten, die sich die jungen Athleten im vergangenen Jahr redlich erarbeitet haben.

 

In den letzten Jahren nahmen eine Reihe von OSC-Basketballern an dieser Veranstaltung teil. Ein echtes Novum stellte in diesem Jahr die Anzahl der zu Ehrenden dar. Sage und schreibe 25 Sportlerinnen und Sportler wurden in diesem Jahr ausgezeichnet! Dies unterstreicht in besonderem Maße die sehr gute Jugendarbeit im Bereich Basketball der letzten Jahre. Bei der Ehrung ungenannt blieben die Trainerinnen und Trainer. Dieser Gruppe dankt die Abteilungsleitung auf diesem Wege ganz herzlich für die tolle Arbeit. Ohne ihr außerordentliches Engagement wären diese Ergebnisse nicht denkbar gewesen!

 

Vielen Dank, Zina, Lari, Juliane, Thomas, Jörg, Tobi, Mario und Christian!

 

Im Einzelnen  wurden folgende Spielerinnen und Spieler für ihre Leistungen mit einer Ehrennadel ausgezeichnet:

 

Bronze

 

für die Zugehörigkeit zu einer NBV Landesauswahl


Emily Enochs, Emma Eichmeyer, Katharina Schmidt, Carolin Beeke, Greta Meyer, Carla Jankowski, Luise Krappen,
Marc Gebauer, Jonas Wiendieck, Lennart Sommerhage, Kevin Wurm, Jonas Osterbrink, Phillip Herkenhoff

 

Silber

 

für das u15-Team des OSC für den 3. Platz bei der Norddeutschen Meisterschaft

 

mit Paula Overberg, Chantal Wille, Luise Krappen, Kim Budke, Caroline Lahrmann, Laura Hechler, Malaika Ngoy, Maren Grimm, Greta Meyer, Franca Riesmeier, Carla Jankowski, Cherina Kaiser, Ann-Sophie Ossowski, Lina Fischer und Judith Pauls

 

für die Schulmannschaft des Ratsgymnasiums WK III für den dritten Platz beim  Bundesentscheid "Jugend trainiert für Olympia" (Deutsche Schulmeisterschaft)

 

mit  Caroline Lahrmann, Maren Grimm,  Luise Krappen, Franca Riesmeier, Cherina Kaiser, Lina Girmann

 

Gold

für die Zugehörigkeit zur u16-Nationalmannschaft


Cherina Kaiser

 

Allen Spielerinnen und Spielern gratuliert die Basketballabteilung ganz herzlich! Macht weiter so!

OSC Junior Panthers unter den besten acht Teams in Deutschland

 

„Sweep“ nennen es die Basketballer, wenn eine Mannschaft in einer Playoff-Serie (best of three) zu Null gewinnt und dies ist den OSC Junior Panthers gegen den Herner TC gelungen! Damit sind sie wie in der Vorsaison unter den besten acht Mannschaften in Deutschland angekommen!


Das Achtelfinal-Rückspiel in Herne (Hinspiel 49:37) konnte das WNBL-Team des OSC mit 59:34 für sich entscheiden. Geprägt war das Spiel von einer intensiven Verteidigung auf beiden Seiten, wobei die Ruhrpott-Mädchen durch eine gute Mann-Mann-Verteidigung gefallen konnten. Dies führte dazu, dass sich die OSC-Mädels ihre Punkte hart erarbeiten mussten. Allerdings hatte der Osnabrücker SC an diesem Tag genügend spielerische Qualität, um diese Aufgabe zu lösen und einen deutlichen und nie gefährdeten Sieg einzufahren.
Gleich zu Beginn bescherte eine agile Maya Girmann ihrer Mannschaft acht schnelle Punkte, die für eine gewisse Sicherheit sorgten. Mit einer 12:3-Führung für die OSC Junior Panthers gingen die Kontrahentinnen in die erste Viertelpause. Die gute Defensearbeit konnten die Osnabrückerinnen auch im zweiten Viertel fortsetzen, so dass zur Halbzeit eine beruhigende 27:13- Führung für den OSC auf dem Anschreibebogen stand.


Auch in der zweiten Halbzeit fanden die Hernerinnen keine Mittel, um dem Spiel eine neue Wendung zu geben. Dies gab dem Trainergespann Thomas Wodny/Juliane Höhne die Möglichkeit, allen Spielerinnen die verdiente Spielzeit zu ermöglichen. Eine Kombination aus guter Verteidigung, gelungenen Aktionen am Brett sowie schön herausgespielten Distanzschüssen sorgten für entspannte Minen auf der Trainerbank.
Nach einer kurzen Verschnaufpause steht nun die Vorbereitung auf die Viertelfinal-Runde auf dem Programm, bevor es am 21.04. im OSC „Ring frei“ zur nächsten Runde heißt. Der Gegner steht zur Zeit noch nicht fest, wird aber im Entscheidungsspiel zwischen den Stormarn Wild Wings und dem Team Göttingen ermittelt.

Für die OSC Junior Panthers spielten:
Lotta Eichmeyer, Maya Girmann (19), Cherina Kaiser(16) Ann-Sophie Ossowski(10), Franca Riesmeier(4), Judith Pauls, Caro Lahrmann, Lisa Siemund(5), Selina Schröer, Marisa Koopmann und Anne Potratz(5)

OSC Junior Panthers gehen in der Playoff-Runde in Führung

Es ist noch mal gutgegangen! Dies ist die Kurzzusammenfassung des ersten Auftritts der OSC Junior Panthers in der Playoff-Runde der WNBL.

Nach einem über weite Strecken zerfahrenen Spiel siegten die OSC-Mädchen mit 49:37 gegen den Herner TC. Dennoch war Coach Thomas Wodny bedient: “Das war das schlechteste Spiel, das ich in der Zeit als WNBL-Trainer des OSC von meinem Team gesehen habe!“ Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Der OSC startete mit druckvoller Verteidigung in die Partie, konnte sich gleich zu Beginn absetzen und beendete das erste Viertel mit einer 14:8-Führung. Wer erwartete, dass dieser positive Auftakt zur Beruhigung des OSC-Teams beitragen würde, sah sich getäuscht. Lediglich mit 28:24 führten die OSC Junior Panthers zur Halbzeit. Zwar konnte sich die Heimmannschaft durch eine aggressive Zonenpresse eine Reihe von Ballgewinnen erarbeiten, die daraus resultierenden Korbleger wurden dann allerdings viel zu häufig fahrlässig vergeben.

Diese Seuche breitete sich über die gesamte Mannschaft aus. Die Aufbauspielerinnen hatten Mühe, eine Struktur in das Spiel zu bekommen, die Distanzschützinnen litten unter einer miserablen Trefferquote und die Innenspielerinnen verlegten zu viele Bälle in Korbnähe. Immerhin sorgte die Verteidigung dafür, dass auch der Gegner aus dem Ruhrpott zu wenig Punkten kam. So kam es, dass ein Schlussspurt der OSC-Mädels in den letzten Minuten den Sieg an der Hase verbleiben ließ.

Über die Ursachen dieses Leistungseinbruchs kann nur spekuliert werden. War es die Aufregung? Machte sich das Fehlen von Leistungsträgerin Vera König bemerkbar? Fordert die lange Saison mit teilweisen Doppel- und Dreifachbelastungen ihren Tribut? Man weiß es nicht. Klar ist jedoch, dass so der Traum vom Erreichen des Top-Four-Turniers schnell ausgeträumt sein kann.


Das Trainerteam Wodny/Höhne wird zusammen mit der zweifelsohne talentierten Mannschaft die Ferientage nutzen, um die begangenen Fehler zu analysieren und abzustellen und sich auf das schwere Auswärtsspiel in Herne vorzubereiten.

Für die OSC Junior Panthers spielten:
Potratz (4), Siemund (2), Kaiser (16, 1Dreier), Ossowski (2), Riesmeier, Eichmeyer, Lahrmann, Pauls (2), Girmann (9), Koopmann (13, 1 Dreier)

 

OSC Ballers mit hoffnungsvollem Saisonende

 

Am Samstag,  den 16.03 bestritten die Ballers ihr letztes Spiel für die Saison 2012/13. Gegner war der TV Dinklage, bei dem die OSCer im Hinspiel noch mit 19 Punkten Differenz das Nachsehen hatten. Doch zunächst ein kleiner Saisonrückblick.

 

Begonnen wurde die Saison mit hohen Zielen. Nach eigener Vorgabe wollte man um den Aufstieg mitspielen, allerdings haben viele Verletzungen, aber oft auch das Hadern mit sich selbst, einen Strich durch diese Rechnung gemacht. So standen zum Ende der Hinrunde nur  2 Siege bei  5 Niederlagen auf dem Konto. Zwischenzeitlich musste diese Zielvorgabe korrigiert werden. Die Mannschaft hatte immer das Gefühl, keiner Mannschaft in dieser Liga nachzustehen nur konnte dies in der ersten Hälfte des Spieljahres nicht in die entsprechenden Ergebnisse umgesetzt werden.

 

Der Jahreswechsel brachte dann einen Aufschwung. Dieser gipfelte am Wochenende in einem souveränen Start-Ziel-Sieg gegen den drittplazierten TV Dinklage. Bis auf eine kurze Schwächephase zu Beginn der zweiten Halbzeit, lieferte man ein ordentliches Spiel ab. Die Dinklager egalisierten hier einen 15-Punkte Rückstand und erzielten quasi mit der Schlusssekunde des dritten Vierteles den 41:41 Ausgleich - den einzigen des Spiels. Im vierten Viertel kämpften sich die Ballers zügig aus diesem Tal. Alle verbliebenen Reserven wurden mobilisiert. Zum Schluss gewann das Team komfortabel mit 73:58 und bescherte sich somit einen versöhnlichen Abschluss.  Mit 6 Siegen und 1 (ärgerlichen) Niederlage in der Rückrunde zeigten die OSC Ballers, wozu sie im Stande sind und belegen damit schlussendlich den dritten Platz.

 

Das Team bedankt sich bei allen Zuschauern, die in der Halle waren und lautstark unterstützt haben. Wir hoffen,  dass die zweite Saisonhälfte Lust auf mehr Herrenbasketball gemacht hat und  würden uns freuen, wenn ihr auch zur nächsten Saison wieder zahlreich erscheint.

 

Bis dahin,

 

OSC – TEAM!

 

OSC Junior Panthers starten als Tabellenführer in die Playoff-Runde

Ein Spiel zum Nägel kauen und zum Haare raufen bot das WNBL-Team seinen Zu­schauern in der letzten Partie der Hauptrunde der Nordstaffel. Letztlich aber setzte sich das Team das Trainergespanns Thomas Wodny und Juliane Höhne mit 77:70 nach Ver­längerung gegen die mannschaftlich geschlossen auftretenden Wildwings aus dem Kreis Stormarn durch.

Dieses entscheidende Spiel für die Platzierung – und damit sehr wichtig für die Zuord­nung des Playoff-Gegners, verlief in zwei sehr gegensätzlichen Wellen. Die erste Welle erwi­schte die OSC-Mädchen direkt zu Beginn und erwies sich als äußerst kalter Guss, gingen doch die Gegnerinnen aus dem hohen Norden mit 11:0 in Führung! Wenige Minuten später stand es sogar 2:16 und die OSC-Anhänger beschlich ein äußerst mulmiges Gefühl. Während der Gegner hochprozentig traf, bissen sich die OSC Junior Panthers ein ums andere mal an der gut aufgestellten Zonenverteidigung der Ahrensburgerinnen die Zähne aus. Die Folge war ein Halbzeitergebnis von 24:37.

Die zweite Welle dieses Spiels baute sich direkt nach der Pause auf und erwies sich als sehr geeignet um in dieses Match zurückzusurfen! Die Hausherrinnen starteten näm­lich wie ein Wirbelwind in das dritte Viertel. Ein 13:0 Lauf, dabei acht Punkte in Folge durch Ann-Sophie Ossowski, brachte die OSCerinnen wieder heran und das Spiel war nach dem 3. Viertel beim Stand von 44:48 wieder offen. Endlich setzten die Spielerin­nen die Anweisungen von der Bank um und kamen so zu erfolgreichen Offensivaktio­nen.

Im Vierten Viertel schenkten sich beide Mannschaften nichts und es gelang Cherina Kaiser mit einem verwandelten Freiwurf den Spielstand wenige Sekunden vor Schluss auszugleichen. Ein letzter Wurfversuch der Wild Wings blieb erfolglos und eine Verlän­gerung war nötig!

Die Overtime war geprägt von einer wieder einmal überragenden Vera König die 11 ihrer insgesamt 33 (!) Punkte in den letzten fünf Minuten erzielte. Hinzu kamen viele Rebounds und geblockte Würfe, so dass ihr Anteil an diesem Sieg immens war.

Für die OSC Junior Panthers beginnt nun die Vorbereitung auf die Playoff-Runde, in der als nächster Gegner der Tabellenvierte aus der West-Staffel, der Herner TC war­tet. Hier wird im Modus „Best of three“ gespielt, das heißt, wer als erstes zwei Spiele gewonnen hat qualifiziert sich für die nächste Runde.

Es bleibt also spannend!

Für die OSC Junior Panthers spielten:

König (33), Kaiser (8), Koopmann (6), Potratz (7), Girmann (7), Eichmeyer (2), Ossowski (14),Lahrmann, Riesmeier, Schröer, Siemund

Zu Gast im Wohnzimmer

 

Am Ossensamstag (09.02.2013) stand für die III Damen vom OSC das nächste Auswärtspiel beim SG Bramsche an. Das konstante Krankenlager und der hieraus resultierende kleine Kader an spielfähigen Damen konnte diesmal durch die beiden Neulinge Merle Gust und Marieta Rivera Tapia aufgefangen werden.

 

Für eine ungewöhnliche Überraschung sorgte die besondere Beschaffenheit der Bramscher Halle. Die räumlichen Gegebenheiten ließen es nämlich nicht zu, die Partie auf einem normal großen Basketballfeld zu absolvieren. Dies sorgte bei einigen Osnabrückerinnen beim betreten der Halle für große Verwunderung. Denn nicht nur die Außenlinie wurde aufgrund der Hallenwände enger, sondern auch die Dreipunktelinie war nur zur Hälfte vorhanden, so dass die von einigen so geliebten Distanzwürfe nur frontal Möglich waren.

 

Das Spiel begann ausgeglichen, so dass sich keine der beiden Mannschaften absetzen konnte und die Anzeigetafel nach 4 gespielten Minuten 8 zu 8 anzeigte. Jedoch bescherte eine 14 zu 0 lauf den Gästen aus Osnabrück eine passable und bis dato völlig verdiente Viertelstandsführung von 22 zu 12.

 

Recht schnell wurden von den OSC´erinnen die Schwachstellen der Bramscher im Aufbauspiel erkannt, so dass durch eine aggressivere Verteidigungsleistung das Bramscher Angriffsspiel schon häufig frühzeitig gestoppt wurde und in ein Fastbreakspiel des OSC mündete. Zur Halbzeit konnten die Damen aus Osnabrück mit einem guten Gefühl und einer 40 zu 22 Führung in die Kabine gehen.

 

Nach der Pause legten die OSC´erinnen noch mal eine Schippe drauf und ruhten sich nicht auf der bisher durch ein konzentriertes Agieren an den Brettern herausgespielte Führung aus. So setzten sich die Gäste bei Minute 4 mit einem Lauf von 10 zu 0 weiter ab und wiesen den Gastgeber, mit einem Viertelergebnis von 63 zu 29 in seine Schranken.

 

Zwar schafften es die Bramscherinnen noch einmal die Differenz bei Minute 7 des vierten Viertels auf 31 Punkte zu verringern, jedoch weckte dies den Ehrgeiz der III Damen aus Osnabrück, die sich daraufhin das Ziel setzten doppelt so viele Punkte wie der Gastgeber zu erzielen. Obwohl dieses Ziel zwei Minuten vor Schluss, beim Spielstand von 74 zu 41 nicht realistisch erschien, kämpften die Damen und verkürzten durch zwei Steals und ein Set-Play-Feldkorb auf 80 zu 41. Die in der letzten Sekunde gefoulte Natalie Mende behielt die Nerven und verwandelte die zwei Freiwürfe zum 82 : 41 Endstand.

 

Gespielt haben: Natalie Mende (24 Punkte, 1 Dreier), Andrea Dransmann (18 Punkte),  Julia Neumann (16 Punkte), Merle Gust (14 Punkte), Steffanie Harmeling (4 Punkte), Marieta Rivera Tapia (4 Punkte), Kristina Fortriede (2 Punkte).

 

 

WNBL Nord-Staffel - back to back Champion 2012/13 - OSC Junior Panthers

Es ist vollbracht!! In einem wahren Krimi besiegen die OSC Junior Panthers den starken Gegner aus Ahrensburg nach Verlängerung mit 77-70 und sind somit der Tabellenführer der Staffel Nord nach der regulären Saison! Glückwunsch an die Mannschaft des Osnabrücker Sportclubs


Bericht folgt

 

OSC-Ballers schlagen Tabellenführer

 

Es spricht sich langsam herum, bei den Ballers gibt´s wieder spannende Spiele zu bestaunen.

 

In einem spannenden und engen Spiel behielt die 1. Herrenmannschaft des OSC die Nerven und schlug den SC Wildeshausen mit 73 – 70. Eine geschlossene Teamleistung war der Garant dafür, in der ersten Halbzeit nie den Anschluss an den stark aufspielenden Tabellenführer zu verlieren. So entfachte der Sechs-Punkte-Rückstand die Moral im Ballers-Team nur noch mehr. Durch den mittlerweile siebten Sieg klettern die OSCler auf den dritten Tabellenplatz und hoffen am 16. März in Halle B auch dem TV Dinklage mit einer ähnlichen Leistung gegenübertreten zu können (Anpfiff 18 Uhr). Alle Interessenten sind zum Zuschauen und Anfeuern herzlich eingeladen. Es spielten: M. Ahlert, M. Appel, J. El Ouahni, P. Grevemeyer, T. Hamilton, S. Kassiouras, T. Landwehr, N. Moenter, T. Strunk, C. Wiebke, H. Wiehemeyer

 

OSC Junior Panthers verteidigen die Tabellenspitze

Am vergangenen Sonntag trat der Tabellendritte der Nordstaffel der WNBL, die BG 2000 Berlin, in Osnabrück zum Topspiel des 11. Spieltags an.


Der Tabellenführer aus Osnabrück startete wie die Feuerwehr in dieses Spiel und konnte sich mit seiner aggressiven Zonenpresse im ersten Viertel schnell auf 17:6 ab­setzen. Coach Thomas Wodny forderte, in der Offensive immer wieder Anspiele auf die Center zu versuchen, um unter dem Korb zu Punkten zu kommen. Sein Team setzte diese An­weisung hervorra­gend um. Vor allem Vera König war sehr präsent. Mit 17 Punkten war sie Topscorerin der Partie - hinzu kamen zahlreiche Rebounds und Blocks. Aber auch Caroline Lahr­mann wusste vor allem in Korbnähe zu überzeugen. Ihre 6 Punkte und die gute Re­boundarbeit in der ersten Hälfte trugen sehr zu einer beruhi­genden 33:18 Halbzeitführung für die OSC Mädchen bei. Verzichten mussten die OSC Junior Panthers auf Maya Girmann, die nach wie vor an einer hartnäckigen Verletzung laboriert.


Leider konnten die OSC Mädchen im weiteren Verlauf des Spiels ihre konzentrierte Verteidigung nicht aufrechterhalten und machten sich daher das Leben selbst schwer. Der grassierende Grippevirus trug bei einigen Spielerinnen dazu bei, dass die Intensi­tät in Halbzeit zwei ein wenig auf der Strecke blieb und auch im Angriff war die eine oder andere Unkonzentriertheit erkennbar.


„Der Sieg war zwar nicht in Gefahr, aber 5 Punkte im letzten Viertel sind einfach zu wenig! Damit haben wir den Gegner unnötig stark gemacht. In den nächsten Wochen werden wir vermehrt an unserer Ausdauer und der damit verbundenen Konzentration arbeiten, damit wir im Topspiel in zwei Wochen gegen die Wild Wings aus Ahrensburg auf der Höhe sind" so Coach Thomas Wodny.

Es bleibt zu hoffen, dass sich das Lazarett bis dahin gelichtet hat und dass die Jung­katzen einem erfolgreichen Finale der Gruppenphase entgegensteuern.

Für die OSC Junior Panthers spielten:
König (17), Kaiser (8), Koopmann (7), Ossowski (8), Lahrmann (6), Eichmeyer, Ries­meier, Potratz (6) Pauls (2) und Schröer(4) 

 

U15I-Mädchen auf Kurs zu den Norddeutschen Meisterschaften



Licht und Schatten boten die U15-Mädchen des Trainergespanns Jörg Scherz und Zina Meyer in den vergangenen Wochen in der Landesliga. Nach hervorragenden Ergebnissen und einem guten 3. Platz hinter den Topteams aus Herne und Berlin beim „3. Creditreform-Cup“ Anfang Januar gingen die ambitionierten Spielerinnen gegen den Tabellenführer der Landesliga, die SG Wolfenbüttel, bei ihrer 36:60-Niederlage förmlich unter. Unkonzentrierte Anfangsminuten, viele Fehlwürfe und Ballverluste im Spielaufbau sorgten schon zur Pause für einen 22:25-Rückstand, doch im 3. Viertel sollte alles noch schlimmer werden. Lediglich ein Feldkorb gelang den OSC-Mädchen und der Zwischenstand von 24:41 nach drei Vierteln ließ nichts Gutes erahnen. Am Ende standen Frust und Enttäuschung in den Augen aller Beteiligten.


Nur 14 Tage später zeigten sich die OSCerinnen dann von ihrer anderen, der besseren Seite. Trotz des Ausfalls einiger kranker Leistungsträgerinnen (Kim Budke, Laura Hechler, Greta Meyer und Lina Fischer) spielten die verbliebenen sechs Mädchen den Tabellendritten, die BG Göttingen, in deren Halle in Grund und Boden. Wieder ließen einige ängstliche und unkonzentrierte Anfangsminuten ein zerfahrenes und wenig erfolgreiches Spiel erwarten (2:4-Rückstand), doch zu Beginn der 6. Spielminute „legten die OSC-Mädchen den berühmten Hebel um“ und ließen den Gastgeberinnen beim verdienten 74:25-Sieg nicht den Hauch einer Chance. Über 11:7, 27:9 und 48:19 spielten sich alle in einen kleinen Spielrausch. Angeführt von der überragenden Maren Grimm (34 Punkte, davon drei Dreier) klappten endlich einmal diverse Spielzüge im Angriff und auch die Verteidigung stand so geschlossen, dass die Göttingerinnen am Osnabrücker Bollwerk zu verzweifeln drohten. Paula Overberg (4 Punkte), Channy Wille (4), Luise Krappen (14), Malaika Ngoy (9) und Carla Jankowsky (9) waren Teil einer ausgeglichenen Mannschaft, die mit diesem Sieg die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften Anfang Mai in Berlin klarmachen konnten.


Es bleiben noch ein paar Wochen, in denen die Konzentration im Training auf die Stärkung des Selbstvertrauens, eine verbesserte Kondition und eine höhere Wurfquote gelegt werden muss. Dann ist Anfang Mai in Berlin vielleicht sogar mehr als nur die Teilnahme drin…

U15 II ringt die BG89 nieder

 

Am Samstag, den 16.02.2013, gastierte Rotenburg bei den Junior Panthers der U15 II. Es versprach ein enges Spiel zu werden, im Gegensatz zum Hinspiel (35-92 Sieg der Junior Panthers), da Rotenburg dieses Mal alle Spielerinnen zur Verfügung hatte.

 

Das Spiel begann sehr langsam. Erst nach 3 Minuten fiel der erste Korb, bevor sich Rotenburg mit einem 8:0-Run absetzen konnte, und die Führung mit 17:9 übernahm. Besonders Emma Eichmeyer übernahm viel Verantwortung mit ihrem Zug zum Korb, der allerdings nicht oft genug belohnt wurde, da der Ball einfach nicht sein Ziel fand. Im zweiten Viertel, waren es vor allem Carolin Beeke und Emma, die ihr Team langsam aber sicher wieder heranbrachten. Zum Ende der ersten Halbzeit verkürzte dann Emily Enochs mit 6 Punkten in Folge zum 37:37 Halbzeit-Stand.

 

In der zweiten Halbzeit erwachte Julia Kleinkröger. Gekonnt in Szene gesetzt von den obengenannten Guards, erzielte sie 10 ihrer 16 Punkte im dritten Viertel. Dennoch führten die Junior Panthers nur mit einem Punkt (59:58). Im Schlussviertel zeigten die Mädchen von Larissa Schwarz und Juliane Höhne Basketball vom Feinsten. Fast Breaks wurden verwandelt, die freie Spielerin unter dem Korb gefunden, und auch in der Verteidigung stellte man sich sehr gut auf die Systeme der Gegner ein, womit diese ihre Probleme hatten.

 

Lob verdienten sich auch Loreen Götze und Hanna Leding mit ihrem Einsatz beim Rebound, und Marie Schönebeck, die aggressiv einige Male zum Korb zog. Besonders erwähnenswert war auch die Freiwurfquote von 54% (13/24), die eine wesentliche Steigerung zu den vorhergehenden Spielen darstellt. Auch 24 zugesprochene Freiwürfe, wovon allein Emma Eichmeyer 13 bekam, zeigen die gute Aggressivität der Spielerinnen, welche ihnen den Sieg einbrachte.

 

Dieses Spiel lässt hoffen für die noch drei verbliebenen Spiele in dieser Saison(02. März Bürgerfelder TB, 03. März Wolfenbüttel (daheim), und 13. April Bürgerfelder TB (daheim)).

 

Punkte:
Enochs 22 (4/4 FW), Beeke 17 (1/1 FW), Kleinkröger 16, Eichmeyer 13 (7/13 FW), Schönebeck 4, Leding 4, Götze 2, Wietheuper, Girmann

 

 

Damen setzten Aufwärtstrend fort

Am 02.02.2013 hieß es für die III Damen vom OSC Tasche packen und auf zum Auswärtspiel nach Bramsche. Um eventuelle Irritationen auszuräumen, hierbei handelt es sich um TUS Bramsche aus dem Osnabrücker Nordkreis und nicht um die weitere Ligakonkurrenz SG Bramsche aus dem Emsland.

 

Obwohl der OSC seit Saisonbeginn stets bemüht ist, die Anzahl an spielberechtigten Spielerinnen fortlaufend zu erhöhen standen am Samstag nur 6 Namen auf dem Spielbogen. Das bereits in den vergangenen Spielberichten angemerkte Krankenlager erschwert weiterhin den aktuellen Spielbetrieb. Trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit legten die Gäste rasant los und erspielten sich nach nur 3 gespielten Minuten eine 10 zu 0 Führung. Die durch einen Dreipunktewurf und anschließenden verwandelten Korbleger von Andrea Dransmann (24 Punkte, 3 Dreier) auf 15 zu 4 ausgebaut werden konnte. Erst in den letzten Minuten des ersten Viertels schienen sich die Damen aus Bramsche gefangen zu haben und verkürzten durch einen 6 zu 0 Lauf auf14 zu 20 Viertelendstand.

Nach diesen traumhaften ersten 10 Minuten folgte ein derber Einbruch im Offensivspiel der OSC´erinnen. Zwar setzten sich die Damen aus Osnabrück erst durch 2 Dreipunktewürfe weiter auf 26 zu 16 ab, schafften es aber in den letzten 4 Minuten des zweiten Viertels nicht den Ball durch den Ring zu befördern. Die Angriffe wurden allzu oft zu überhastet abgeschlossen und durch einige Fehlpässe gelang es den Bramschern wieder auf Augenhöhe ran zukommen und das Viertel mit 25 zu 28 zu beenden.

 

Die Halbzeitanalyse sorgte auf Seiten des OSC für eine doch überraschende Bilanz. In bisher 20 absolvierten Minuten wurde nur ein Foul gegen die Gäste gepfiffen (und dies war ein Offensivfoul). Also hieß es in der Verteidigung ein wenig mehr zugreifen und leichte Körbe gekonnt zu verhindern. Obwohl der ein oder anderen Spielerin die Mehrbelastung durch die geringen Wechselmöglichkeiten im Gesicht abzulesen waren, mobilisierten die OSC´erinnen nicht nur Defensiv all ihre Kräfte und bauten die Führung Stück für Stück weiter aus. Nach 30 gespielten Minuten zeigte die Anzeigetafel 46 zu 36 zu Gunsten der Gäste aus Osnabrück.

 

Im letzten Viertel wurde die aus den vergangenen Spielen gemachte Erfahrung sichtbar. Die durch und durch als Team agierenden Damen vom OSC schafften es den Vorsprung nicht nur sicher zu verwalten, sondern schlossen das 4. Viertel mit 21 zu 10 überragend deutlich ab. Zwar gab es kurzzeitig beim Spielstand von 42 zu 49 eine Phase wo die bisher hart erarbeitete Aussicht auf den Sieg zu wackeln schien, doch durch das in Minute 4 des vierten Viertels eingeleitete Offensivfeuerwerk des OSC gab es 3 Minuten vor Schluss beim Spielstand von 63 zu 42 nichts mehr zu holen für die Gastgeber aus Bramsche.

 

Gespielt haben: Natalie Mende (26 Punkte, 6 Dreier), Andrea Dransmann (24 Punkte, 3 Dreier), Sabine Höötmann (6 Punkte, 2 Dreier), Julia Neumann (6 Punkte), Steffanie Harmeling (5 Punkte), Andrea Spree.

 

Offensivfeuerwerk – OSC feiert wichtigen Sieg gegen Bad Laer

 

Gegen Bad Laer hatte man die erste Begegnung nicht gewinnen können, aber für das Rückspiel waren die Karten neu gemischt.  Ein Sieg musste her, damit man nicht auf den vorletzten Platz abrutscht. Zum Spiel trat der OSC mit dem Maximal-Kontingent von 12 Spielern an. Seinen Einstand im Team gab der Rückkehrer Christoph Wiebke,  der schon etliche Spiele für die Osnabrücker auf dem Konto hat und nun berufsbedingt wieder in die alte Heimat zurückkehrt.  Herzlich Willkommen zurück, Christoph. Gerade auf der Centerposition sind die Osnabrücker sehr dünn besetzt, sodass seine Verstärkung hier sehr gelegen kommt.

 

Gerade Center Wiebke zeigte in der ersten Halbzeit seine Erfahrung und Qualität im Post. Sonst ist das Osnabrücker Spiel viel durch die guten Schützen geprägt, aber zu Beginn des Spiels lief fast jeder Angriff über Wiebke, der mit schönen Centermoves fast jeden Ball im Korb unterbrachte. So schön das Offensivfeuerwerk anzusehen war, so zahm gab man sich in der Verteidigung. Bad Laer spielte  ruhige Angriffe und blieb vor allem über eine gute Wurfquote im Spiel. Viele Würfe vom Perimeter fanden ihr Ziel, sodass die erste Halbzeit sich sehr ausgeglichen gestaltete. Die Viertelstände waren 21:21 und 20:19, also eine leichte Führung für Bad Laer.

 

Im dritten Viertel zündete Osnabrück noch einmal den Turbo und spielte sich durch ein paar gute Defensivaktionen eine 13-Punkte Führung hinaus. Viertelstand 65:52. Hier machte sich der konditionell bessere Gesamtzustand der OSC-Mannen bemerkbar. Folglich ging auch die gute Wurfquote von Bad Laer etwas in den Keller. Schlussendlich konnte Bad Laer die verdiente Niederlage nicht mehr abwenden, sodass die Osnabrücker dem Abstieg ein wenig davonlaufen konnten. Es bleibt allerdings festzuhalten, dass die Defensive, in dieser Saison immer wieder ein großer Schwachpunkt ist, und in den kommenden Spielen besser zupacken muss. In dieser sehr ausgeglichenen Liga - die Plätze 2 bis 7 trennt nur ein Sieg - gilt es schon am nächsten Samstag weitere wichtige Punkte gegen den Abstieg zu erkämpfen.

 

OSC Junior Panthers halten Kurs in Richtung Playoff-Runde

Mit einem deutlichen Sieg gegen das Team Niedersachsen Nord erkämpfen sich die OSC Junior Panthers erstmals in dieser Saison die Tabellenspitze in der Nordstaffel der WNBL und halten weiter Kurs in Richtung Playoff-Runde.


Gegen die ersatzgeschwächten Gastgeberinnen kam das Team von Thomas Wodny zu einem hochverdienten 75:36 Sieg. Lediglich in den ersten Minuten konnten die letztjährigen Top-Four-Teilnehmerinnen aus Scheeßel das Spiel bis zum Spielstand von 4:5 offen gestalten. Dann sorgten die Mädchen des OSC mit einem 14:0 Zwischensprint für klare Verhältnisse. Die konzentrierte Spielweise der OSC Junior Panthers sorgte für eine beruhigende 25:9 Führung nach dem ersten Viertel.


Mit einer deutlichen Halbzeitführung von 42:19 auf der Anzeigetafel hatte Coach Wodny Gelegenheit, allen Spielerinnen reichlich Einsatzzeit zu gewähren, die diese ohne Ausnahme nutzten, um wertvolle Erfahrungen in dieser fordernden Liga zu machen. Annemarie Potratz führte dabei klug Regie und fand ein ums andere Mal die Lücke in der gegnerischen Verteidigung. So kam sie zu eigenen Punkten sowie einer Vielzahl von finalen Pässen auf ihre Teamkolleginnen.


Auch Ann-Sophie Ossowski konnte sich durch cleveres Positionsspiel oft freimachen und immer wieder vollstrecken. Für weitere Glanzpunkte sorgte Lisa Siemund, die im Verlauf des Spiels sage und schreibe fünf „Dreier“ verwandeln konnte.



Für den OSC spielten:
Eichmeyer (1), Kaiser (15), König (8), Koopmann (7), Lahrmann (6), Ossowski (10), Pauls (2), Potratz (9), Schröer (2) und Siemund (15)

 

[TW/JEP]

Wiedersehen mit gutem Ausgang

Mit einem Sieg am vergangenen Samstag konnten die III Damen sich für die Hinspiel-pleite bei der Ligakonkurrenz aus Quakenbrück revanchieren. Zur Erinnerung, das Hinspiel in Quakenbrück ging mit 43 zu 38 für die Heimmannschaft aus. Damals konnten sich die Damen aus dem Nordkreis in einem bis zum Ende engumkämpften Spiel durchsetzen.

 

Obwohl die Osnabrückerinnen wie im letzten Spiel komplett ohne Centerspielerinnen aufs Feld gehen mussten, war die Motivation dieses Spiel sicher mit zwei Punkten für die Tabelle nach Hause zu bringen, sehr hoch.

 

In den ersten Minuten der ersten Viertels begannen beide Teams sich vorsichtig abzutasten, jedoch ohne nennenswerte Aktionen, die zum Korberfolg führten. Die ersten 3 Minuten strichen fast korblos dahin, bis sich die Osnabrückerinnen rund um das Trio Dransmann, Neumann und Mende ein Herz griffen und mit einem 10 zu 0 Lauf die ersten Akzente zum Spielstand von 10 zu 2, setzten. Das erste Viertel ging mit 16 zu 5 an die Osnabrückerinnen, wobei vor allem die sehr gute Defensivleistung der heimischen Damen besonders nennenswert war.

 

Angetrieben von den zu dieser späten Stunde (Spielbeginn um 20 Uhr) noch anwesenden Fans und verletzten Teamkameradinnen bauten die Damen ihre Führung weiter auf 20 zu 7 aus. Der starke drang zum Korb konnte von den Quakenbrückern oft nur mit einem Foul gestoppt werden. Natalie Mende behielt am heutigen Abend die Nerven und versengte alle ihre Freiwürfe (6 von 6). Die OSC´erinnen wechselten nun munter durch, ohne das dem Spielfluss stark unterbrochen wurde. Sabine Höötmann erhöhte die Führung mit einem Dreipunktewurf auf 25 zu 9. Zur Halbzeit gingen die Osnabrückerinnen mit einer bis dato hochverdienten Führung von 28 zu 13 in die Kabine.

 

Doch so gut die ersten beiden Viertel für die Damen vom OSC ausgegangen waren, ging es leider nicht weiter. Die Quakenbrücker Trainerin fand in der Halbzeitpause anscheinend die passenden Worte und so kämpften sich die Gäste Stück für Stück. Zwar lief es für die heimischen Damen in der Offensive nicht schlechter als bisher, unter anderem konnten die Zwillinge Carina und Saskia Dransmann den Vorsprung durch zwei Dreier zwischenzeitlich weiter ausbauen. Jedoch lies die Defensivleistung immer mehr nach und eröffnete den Quakenbrücker Damen immer häufiger die Möglichkeit zu leichten Punkten. Das dritte Viertel endete 42 zu 30 für den OSC.

 

Die letzten 10 Minuten sollten eigentlich auf Seiten des OSC´s zur Ergebnisverwaltung genutzt werden, um unter anderem Spielerinnen von der Bank, sowie Neuzugang Emilia Depperschmidt mehr Spielzeit zu ermöglichen. Dieses Konzept ging jedoch nicht auf. Grund hierfür war vor allem die schlechte Punkteausbeute am gegnerischen Brett. Bis eine Minute vor Schluss konnten die OSC´erinnen nur einen normalen Feldkorb für sich verbuchen und obwohl sie häufig an die gegnerische Freiwurfline geschickt wurden konnte die Führung bei einer Quote von 33% nicht gehalten werden. Dies ermöglichte den Quakenbrückern eine Aufholjagt, welche das Spiel entgegen den Erwartungen nach den ersten 30 Minuten sehr spannend gestaltete. Die Gäste holten Stück für Stück auf und schossen sich mit einem Dreipunktewurf auf 45 zu 46 heran. Trainer Mathias Ahlert reagierte mit einer Auszeit und schickte anschließend seine „starting five" mit dem Ziel in der Verteidigung mehr Druck zu machen zurück aufs Feld. Die aggressive Defense setzte die Gäste aus Quakenbrück so sehr unter Druck, dass sich innerhalb von 45 Sekunden das Blatt zu Gunsten des OSC wendete. Zwei Ballgewinne aufgrund von Fehlpässen verwandelte Natalie Mende treffsicher durch hieraus resultierende Fastbreaks im Korb und am Ende hieß es 51 zu 45 für die Damen vom OSC. Nach Abpfiff war die Freude über den Sieg riesig, vor allem, da es sich die Damen vom OSC somit auf Platz drei der Tabelle vorarbeiteten.

 

Gespielt haben: Natalie Mende (21 Punkte, 1 Dreier), Carina Dransmann (9 Punkte), Saskia Dransmann (7 Punkte, 1 Dreier), Andrea Dransmann (6 Punkte), Sabine Höötmann (3 Punkte, 1 Dreier), Emilia Depperschmidt (2 Punkte), Julia Neumann (2 Punkte), Andrea Spree (1 Punkt), Kristina Fortriede

 

Das Team möchte sich an dieser Stelle nochmal bei allen Fans für die Unterstützung bedanken und freut sich über jeden, der am 16.03 zum nächsten Heimspiel, in die Halle kommt. Dann wollen sich die OSC´erinnen beim bisherigen Tabellenführer aus Vörden revanchieren.

 

 

 

 

 

OSC Junior Panthers mit Pflichtsieg über die Rist Wedel Lady Vikings

Rechte Spannung wollte am vergangenen Sonntag gegen den Tabellenletzten aus Wedel nicht aufkommen. Zu überlegen präsentierten sich die Mädchen des WNBL-Teams des Osnabrücker SC.

Die OSC-Ladies starteten furios und gingen innerhalb weniger Minuten mit 12:0 in Führung. Der Gästecoach Ogundipe nahm seine erste Auszeit und versuchte sein Team auf Kurs zu bringen - vergebens. Nach der ersten Halbzeit führte das Team von Coach Thomas Wodny bereits mit 42:15 und die Zuschauer in der Halle B des OSC waren sich einig: Dieser Drops ist gelutscht!

Der Erstliganachwuchs des OSC machte nach der Pause weiter, wo er aufgehört hatte. Alles lief nach Plan und die OSC-Mädchen konnten immer wieder durch gute Spielzüge leichte Punkte erspielen. Besonders von außen konnten einige Spielerinnen durch ihre Treffsicherheit überzeugen und immer wieder Dreier versenken. Der Lohn war eine hochverdiente 63:22-Führung nach dem dritten Viertel.

Im letzten Viertel verloren die OSCerinnen allerdings weitgehend den Faden. Mit sage und schreibe 9:20 verlor man dieses Viertel! In diesem Match spielte das keine Rolle mehr, denn der 72:42-Sieg war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Trotzdem trieb diese Leistung Headcoach Thomas Wodny die Sorgenfalten auf die Stirn. „Gegen stärkere Gegner darf uns das nicht passieren“, resümierte Coach Wodny.


Für den OSC spielten:
Eichmeyer (2), Girmann (6), Kaiser (10), König (19), Koopmann (9), Lahrmann (5), Ossowski (7), Pauls, Potratz, Riesmeier (5), Schröer, und Siemund (9)

 

[TW/JEP]

Traurige Niederlage – Trotz großer Aufholjagd noch verloren

Am Samstagabend war man in der heimischen Halle B Gastgeber des BW Lohne.  Das Spiel hatte besondere Brisanz, da der Verlierer auf den vorletzten Tabellenplatz abrutschen würde.  In der Hinrundenpartie hatte man das Spiel mit nur 3 Feldspielern beendet und eine deutliche  97:63 Niederlage kassiert. Mit den letzten Erfolgen im Rücken, wollte man das heutige Spiel spannender gestalten.

 

Die Teamleistung der ersten Halbzeit kann man allerdings schlicht und einfach als ungenügend bezeichnen. Im Osnabrücker Angriffsspiel lief wenig zusammen. Insgesamt war die Quote der Fehlpässe und Turnover  in diesem Spiel wieder besonders hoch. Streckenweise hatte man vier Angriffe hintereinander, in denen der Ball einfach in die Hände des Gegners gespielt wurde. Der Pausenrückstand von 11 Punkten war daher in keinem Fall ungerechtfertigt.  Für die kommenden Spiele muss das Team also definitiv wieder sorgfältiger mit dem Leder umgehen und die Turnover minimieren. Halbzeitstand 22:33.

 

Nach der Halbzeit hatte man sich schnell einen Rückstand von 20 Punkten eingefangen. Trotz einiger guter Aktionen in der Defense, konnten die Fast Breaks nicht in zählbares verwandelt werden. Am heutigen Tag hatte man über das gesamte Spiel ein wenig Pech im Abschluss; viele gute Würfe wollten einfach nicht fallen. Der Gegner aus Lohne nutze vor allem in dieser Zeit seine Übermacht am Korb aus. Für die nächsten Angriffe stand die Osnabrücker Verteidigung dementsprechend Tief, was den Schützen aus Lohne mehr Platz zur Entfaltung gab. Nach 24 gespielten Minuten hieß es also zu Recht 24:44 für den Gast aus Lohne.

 

Danach folgten 13 Minuten toller Osnabrücker Basketball. Mit aggressiver Ganzfeldverteidigung konnten die Backcourtspieler viele Ballgewinne holen und den 20-Punkte Rückstand, durch eine furiose Aufholjagd,  in einen 57:57 Gleichstand verwandeln.  Die Halle stand Kopf.  Osnabrück hat sich mit viel Courage  zurück ins Spiel gekämpft. Bei noch drei zu spielenden Minuten stand das Spiel im wahrsten Sinne des Wortes „auf Messers Schneide". Auszeit. Der Trainer des BW Lohne hatte Mühe wieder Sorgfalt in Spiel seines Teams zu bekommen und wechselte auf eine erfahrenere Aufstellung.  Auch Coach Obenaus nutze die Zeit um zu wechseln.  Der Lohner Trainer muss die richtigen Worte gefunden haben. Mit aggressivem Zug zum Korb erzwangen die Lohner immer wieder Fouls, was gepaart mit der Osnabrücker Teamfoulgrenze zu etlichen Freiwürfen führte. In den letzten 3 Minuten konnte Lohne  7/9 Freiwürfen im Korb unterbringen, ein Zeichen dafür, dass Osnabrücks Verteidigung am Ende einfach den entscheidenden Schritt zu spät kam und so ging das Spiel mit 62:68 verloren.

 

Sicherlich hätte sich das Team nach so einer Aufholjagd gerne mit einem Sieg belohnt. Dazu hat dem Kollektiv aber am Ende ein wenig Erfahrung und Cleverness gefehlt. Man muss sich daher vorerst mit dem ungenügenden vorletzten Platz begnügen. Auch wenn das Team am Ende schön zusammengehalten hat und  bis kurz vor Schluss eine tolle Aufholjagd zeigte, so ist der Aufwärtstrend  damit erstmal zum Stehen gekommen. Die Ballers müssen nun zusehen, dass sie im schwierigen Restprogramm einen Überraschungssieg landen (die vier Topteams stehen noch aus), um dem drohenden Abstieg zu entkommen.

 

 

 

Enges Spiel für die u13

 

Am vergangenem Samstag reiste die u13w des OSC zum derzeitigen Tabellenführer nach Oldenburg.

 

Das Team startete mit einer gewohnt guten Defense und einer schnellen Offense. So konnten schön heraus gespielte Korbchancen erfolgreich genutzt werden. Schmerzlich war einzig, dass die sonst guten Referees gegen Emma Eichmeyer bereits bis zur 6. Spielminute 3 persönliche Fouls gepfiffen haben. Trotzdem konnte das erste Viertel mit 20:14 Punkten für den OSC verbucht werden.

 

Das zweite Viertel begann mit einer sehr guten Defense beider Mannschaften, so dass kaum Punkte erzielt wurden. Zur Mitte diesen Viertels bliesen dann die Oldenburgerinnen zur Aufholjagd. Es wurden zwar auf Seiten des OTBs viele Würfe vergeben, doch durch viele Offensiv-Rebounds erarbeiteten sie sich zweite Chancen direkt am Brett und konnten diese erfolgreich verwandeln. Zur Halbzeit stand es 31:28 für den Gastgeber.

 

Die zweite Halbzeit war geprägt von u13-Basketball auf hohem Niveau. Die Junior Panthers arbeiteten an den Rebounds, wobei man besonders Merve Silik und Kira Dölle herausheben muss. Die Defense war erstklassig. Der Ball konnte mehrfach von den OTB`erinnen nicht innerhalb von 5 Sekunden ins Feld gebracht werden bzw. ein Wurfversuch war nicht innerhalb von 24 Sekunden möglich. In der Offensive wurden kluge Pässe gegeben, gute Würfe heraus gespielt und vor allem wurden viele zweite Chancen unsererseits ermöglicht. Trotzdem war es nicht möglich sich vom OTB abzusetzen, da auch diese in der Lage waren mitzuhalten. Das drittel Viertel konnte der OTB mit 12:10 Punkten für sich entscheiden. Das vierte Viertel ging mit 17:18 Punkten an den OSC.

 

Zusammengefasst war es ein spannendes Spiel, das der OTB letztlich mit 60:56 für sich entscheiden konnte. Das u13-Team freut sich schon darauf die Oldenburgerinnen am 06. April 2013 im OSC begrüßen zu können, um dann mit Unterstützung der Zuschauer einen Sieg möglich zu machen!

 

Für den OSC spielten:
Kira Dölle (20 Punkte), Loreen Götze (11 Punkte), Emily Enochs (9 Punkte, 1 Dreier), Merve Silik (8 Punkte), Emma Eichmeyer (6 Punkte), Kira Wietheuper (2 Punkte), Jona Hildebrandt, Lina Girmann und Julia Hölter

 

Junior Panthers erkämpfen sich wertvollen Sieg in Berlin

 

Mit einer starken kämpferischen Teamleistung und einer tollen Einstellung, vor allem in der 2. Halbzeit, gelang den OSC Junior Panthers in der weiblichen Nachwuchs-Basketball-Bundesliga am Wochenende ein wertvoller 63:50-Sieg beim TUS Lichterfelde Berlin. 

Trotz einer eher schwachen Wurfquote des OSC in den ersten 20 Spielminuten, die den Berlinerinnen eine 30:25-Halbzeitführung einbrachte, gelang den jungen Osnabrückerinnen mit einer effektiven Kombination aus Press- und Zonenverteidigung ein am Ende verdienter Erfolg beim bisherigen Tabellenführer der WNBL-Gruppe Nord.

Mit 12 Punkten hatten die OSC-Mädchen das Hinspiel verloren und als Mitte der 2. Halbzeit die Berlinerinnen beim 24:17 mit 7 Punkten Differenz führten, schien ein Sieg, der den Junior Panthers auch ein Plus im direkten Vergleich beschert hätte, in unerreichbare Ferne gerückt zu sein. Doch angeführt von den beiden überragenden Centerinnen, Vera König (17 Punkte) und Maya Girmann (11), trafen nun auch endlich die Flügelspielerinnen. Zwei Freiwurftreffer von Anne Potratz (6) und ein erfolgreicher Dreier von Lisa Siemund (5) wirkten wie eine Initialzündung, denn plötzlich funktionierte auch die Ganzfeldverteidigung und brachte den OSCerinnen einige Ballgewinne, die von Ann-Sophie Ossowski (7) und Cherina Kaiser (11) in Punkte umgesetzt werden konnten.
Die Berlinerinnen fanden lange Zeit auch kein Rezept gegen die effektive 3-2-Zonenverteidigung, wobei sich die OSC-Verteidigerinnen nahezu jeden Defensivrebound angeln konnten. Das 3. Viertel ging mit 19:6 Punkten sensationell deutlich an die Junior Panthers, die auch im 4. Viertel den Vorsprung behaupten konnten.


Als 27 Sekunden vor Schluss der Sieg feststand, wollten die OSClerinnen unbedingt den direkten Vergleich gewinnen. Sie schickten die Berlinerinnen an die Freiwurflinie, von wo den Gastgeberinnen nur ein Punkt gelang. Den letzten Angriff der Begegnung spielten die Osnabrückerinnen gekonnt aus und Maya Girmann krönte ihre gute Leistung mit einem Korbleger 2 Sekunden vor Schluss, der den viel umjubelten und kaum für möglich gehaltenen Sieg sicher stellte.

In den Jubel des Teams und der mitgereisten kleinen Fangruppe aus Eltern und Freunden nach Spielschluss stimmte auch Headcoach Thomas Wodny mit ein, der die Reise nach Berlin nicht hatte mit antreten können und an der Linie von seinem Trainerkollegen Jörg Scherz vertreten worden war.
 

 

Neben den bereits genannten Spielerinnen halfen Marisa Koopmann (4), Caroline Lahrmann (2), Franka Riesmeier, Judith Pauls und Selina Schröer den wichtigen Sieg sichern.

Pflichtsieg – souveräne Teamleistung bringt Erfolg in Lingen

Das gut gelaunte Team von Coach Obenaus war am Wahlsonntag beim Tabellenschlusslicht aus Lingen zu Gast. Trotzdem waren alle Spieler hochmotiviert, denn man wollte nicht die erste Mannschaft sein, die dem sieglosen MTV zu Punkten verhilft. Noch bevor der Trainer die ersten Worte an die Mannschaft gerichtet hatte, forderte Kapitän Marlon Legister  in der Umkleide ein Statement- „Last uns die heute mal mit 25 aus der Halle fegen und richtig als Mannschaft auftreten".  

 

Bevor man allerdings zur Tat schreiten konnte, musste man sich die die spannende Schlussphase zwischen dem U14-Nachwuchs  des MTV Lingen und dem TUS Neuenkirchen anschauen. Nach etlichen Führungswechseln und doppelter Verlängerung hatten die Kleinen vom TUS Neuenkirchen am Ende die Nase vorn und gewannen mit 58:56.

 

Etwas verspätet begann die Partie zwischen den Ballers und dem MTV. Von Beginn an herrschte Einigkeit über die Marschroute. Mit harter Verteidigung und schnellem Offensivspiel sollte dem Gegner der Zahn gezogen werden. Nach einem etwas holprigen Start, legte man nach drei gespielten  Minuten den Schalter um.  Fast über die gesamte Spielzeit setzte man den Gegner unter Druck, was zu vielen Turnovern führte. Diese konnten nicht weniger häufig in einfache Punkte verwandelt werden.  Unter den Brettern wurde ordentlich zugepackt, sodass auch das Reboundduell der beiden Mannschaften deutlich zu Gunsten der Osnabrücker ausfiel.  Vor allem Fabian Besuden, der wie Mario Appel sein Debüt für die Ballers gab,  bestach in seiner Spielzeit mit vorbildlichem Kampfgeist und Einsatz, indem er nach mehreren Bällen hechtete. Coach Obenaus lobte besonders die geschlossene Teamleistung, die seine Schützlinge heute ablieferten. Über die gesamten  40 Minuten hinweg, hat man sowohl in der Offensive, als auch in der Defensive füreinander gekämpft. Zu den richtigen Zeitpunkten wurden die fünf auf dem Feld stehenden Spieler von der Bank unterstützt, um noch einmal eine Schippe draufzulegen, sodass heute jeder seinen Spaß hatte;  auf und abseits des Feldes. Schlussendlich hat das Team am Ende seine Pflicht erfüllt, denn man hatte nicht nur die zwei Punkte aus dem Emsland erspielt, sondern den Gegner bei einem Endstand von 44:81 aus der eigenen Halle gefegt. (Viertelstände:  7:18, 17:32, 34:55, 44:81).

 

Der Trend der Ballers geht also weiter aufwärts. Allerdings war der Gegner für dieses Wochenende, im Vergleich zur restlichen Ligakonkurrenz, ehr schwach. Denn der MTV musste zu Beginn der Saison, den schmerzlichen Abgang seiner beiden besten Spieler hinnehmen, die nun  beide für den VfL Nordhorn auf Korbjagd gehen. Am kommenden Samstag, den 26.01 muss vor heimischem Publikum mit mehr Gegenwehr gerechnet werden, wenn  ab 20 Uhr, gegen die TUS BW Lohne, um die nächsten zwei Punkte gespielt wird. Bis dahin wird sich das Team weiter zusammenraufen und an seinen Schwächen arbeiten, um seine aufsteigende Form zu bestätigen. Jeder  der die Ballers unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen am Samstag in die Halle B zu kommen. Das Team freut sich über jeden Zuschauer.

 

Bis Samstag - OSC TEAM!

 

 

Knappe Niederlage gegen junge Sutthausenerinnen

Am vergangenem Sonntag (13.01.2013) stand für die Spielerinnen der III Damen das erste Spiel im Jahr 2013 an. Hier ging es Auswärts gegen den Spitzenreiter der Liga aus Sutthausen. Entgegen der guten Vorsätze im neuen Jahr in der Liga durchzustarten, wurde die Euphorie der OSC´erinnen durch eine sehr hohe Anzahl an Verletzungen gebremst. Coach Mathias Ahlert musste auf 6 Damen aus dem Kader ganz verzichten, darunter auch auf alle Centerspielerinnen. Nichts desto trotz reisten die 7 halbwegs fitten Damen nicht ohne Siegeswillen an, welchen sie gleich im ersten Viertel durch eine starke Leistung vor allem in der Defensive unter Beweis stellten. Hier ist besonders der kämpferische Einsatz von Andrea Spree erwähnenswert, welche mit hohem Engagement den verloren geglaubten Bällen bis auf den Hallenboden gefolgt ist und somit den ein oder andern leichten Ballverlust gerettet hat. Die OSC´erinnen erkämpften sich nach 3 Minuten eine 6 zu 2 Führung und konnten das erste Viertel mit einem Dreipunktewurf von Natalie Mende und der hieraus resultierenden Führung von 13 zu 10 beenden.

 

Im zweiten Viertel machten die Damen dort weiter, wo sie aufgehört haben. Sie punkteten durch, wie im Training geübte, schön ausgeführte Spielzüge und bauten die Führung weiter auf 16 zu 9 aus. Auch die Verteidigungsleistung steigerte sich, so dass die junge Mannschaft unter Trainer Frank Stier erst in Minute vier das erste Mal in diesem Viertel den Ball durchs Netz beförderte. Die folgenden Minuten gehörten jedoch ganz den Gastgeberinnen und so verspielten die Damen vom OSC ihre bis dato verdiente Führung und konnten den Lauf erst durch einen Dreier von Saskia Dransmann zum neuen Spielstand von 19 zu 17 stoppen. Zur Halbzeitpause zeigte die Anzeigetafel den Spielstand von 23 zu 21 für die Gäste vom OSC und spiegelte somit eine offene und eher Punkte arme erste Hälfte wieder.

 

Das dritte Viertel gestaltete sich weiterhin offen, beide Seiten punkteten (oder trafen) nun häufiger. Die bisher beständige Zone der Damen vom OSC stand nun nicht mehr so kompakt und ermöglichte es den jungen Spielerinnen aus Sutthausen immer wieder durch gute Reboundarbeit am offensiven Brett, ihren Angriff trotz einiger Fehlwürfe erneut fortzusetzen. Am Ende des dritten Viertels stand es 42 zu 39 für die Gastgeber.

 

Mit dem Willen, aus diesem Spiel zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen, begann die dezimierte Truppe vom OSC das letzte und entscheidende Viertel. Die letzten Kräfte wurden dank der zahlreichen Unterstützung der mitgereisten Fans nochmal mobilisiert. Dies führte dazu, dass nach einem 7 zu 0 Lauf die OSC´erinnen wieder die Führung an sich rissen. Doch nun machten sich mehr und mehr die fehlenden Centerspielerinnen und die sehr spärlich besetzte Bank bemerkbar. Ab Minute 35 gewannen die Sutthausenerinnen die Oberhand und entschieden durch einen 10 zu 0 Lauf das Spiel für sich. Dies konnte auch der noch nach Spielende heiß diskutierte Schiedsrichterpfiff in den letzten Spielsekunden nicht mehr verhindern. Hierbei wurde Sabine Höötmann bei einem Dreipunktewurf geblockt. Der Schiedsrichter entschied auf Foul und so konnte noch Ergebniskosmetik zum 56 zu 49 Entstand, mit 2 von 3 verwandelten Freiwürfen, betrieben werden.

 

Gespielt haben: Natalie Mende (19 Punkte, 3 Dreier), Andrea Dransmann (10 Punkte), Saskia Dransmann (8 Punkte, 1 Dreier), Stefanie Harmeling (6 Punkte), Carina Dransmann (4 Punkte), Sabine Höötmann (2 Punkte), Andrea Spree

 

 

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