Junior Panthers

In diesem Bereich finden Sie Informationen über die weiblichen Jugendmannschaften des Osnabrücker SC.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Vielfalt und die Leistungsfähigkeit des Osnabrücker SC in dieser Sparte. Hier findet sich ambitionierter Leistungssport neben ausgewogenem Breitensport.

Ansprechpartner:

Jörg Steinmann, Tel. 0541/5805777-17
E-Mail: bb-buero@osnabruecker-sportclub.de

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Aktuelles

OSC Junior Panthers ziehen ins Top4 ein

Nachdem die OSC Junior Panthers am vergangenen Wochenende eine 61:58 Niederlage beim Team Göttingen einstecken mussten, war noch einmal Nachsitzen in der Halle A des Osnabrücker SC angesagt.

Für dieses entscheidende Spiel hatte sich das Trainer Duo der Junior Panthers etwas Spezielles ausgedacht, um die Göttinger Nationalspielerin Nele Aha, die bei der Auswärtsnie­derlage überragend agierte, in ihrer Entfaltung einzuengen. Dies zeigte auch schon im ers­ten Viertel Wirkung, dennoch verlief das Spiel ausgeglichen. Die Osnabrückerinnen schaff­ten es nicht, sich einen Vorsprung zu erarbeiten, da ein um andere Mal OffensivRebounds abgegeben wurden. Nach dem 12:12 im ersten Viertel, brachte Cherina Kaiser ihr Team mit 19:12 in Führung, die jedoch abermals durch schlechte Reboundarbeit wieder herge­geben wurde. Immerhin gelang es den OSC-Mädchen, mit einer 3-Punkte-Führung in die Halbzeit (26:23) zu gehen.

Nach Anweisungen der Coaches, die Center im Angriff ver­mehrt ins Spiel einzubeziehen und besser auszuboxen, folgte ein hervorragendes drittes Viertel der OSC Junior Panthers. Zuerst netzte Cherina Kaiser alle drei Freiwürfe ein, nach­dem sie beim Drei-Punkte-Wurf gefoult worden war, es folgte ein trockener Dreier von An­nemarie Potratz und dann kam die GalaVorstellung der Center. Vera König, Maya Girmann und Lotta Eichmeyer wussten sich gekonnt in Szene zu setzen und erzielten die folgenden 14 Punkte zur Führung auf 46:34.

Besonders lobenswert war das Zusammenspiel der Junior Panthers, die mit guten Pässen die freie Spielerin zu finden wussten. Dabei gelang es Annemarie Potratz mit einer großar­tigen Defense-Leistung Göttingens Nele Aha nur nur vier Punkten zu erlauben. Auch Franca Riesmeier fügte sich gut in die Team-Defense ein und verschaffte ihren Mitspielerinnen ge­nügend Zeit zum Erholen. Lisa Siemund beeindruckte mit cleveren Entscheidungen im An­griff, Ann-Sophie Ossowski und Vera König schnappten sich jeden Rebound, und Marisa Koopmann engagierte sich ebenfalls sehr in der Verteidigung, so dass die Führung weiter­hin ausgebaut werden konnte (53:37, 37. Min). In den letzten Minuten versuchten die Göttingerinnen die Gastgeberinnen mit Fouls zu stoppen. Dank der hervorragenden Frei­wurfquote (20/26) ließen sich die Junior Panthers den Sieg jedoch nicht mehr nehmen, und gewannen am Ende hochverdient mit 59:42.

Mit diesem Erfolg machten die Junior Panthers ihren Einzug in die Endrunde um die Deut­sche Meisterschaft, das Top4-Turnier, perfekt und sind nun Gastgeber der WNBL Meister­schaft am 25. und 26. Mai. im OSC.

Für die OSC Junior Panthers spielten:
König 18 (4/6 FW), Kaiser 12 (8/8 FW), Potratz 8 (2 Dreier), Siemund 7 ( 1 Dreier, 2/2 FW), Girmann 6 (0/2 FW), Ossowski 5 (5/6 FW), Eichmeyer 3 (1/2 FW), Koopmann, Riesmeier

Alles oder Nichts für die OSC Junior Panthers

Im zweiten Spiel der Playoffserie in der WNBL gab es alles, was das Fan-Herz begehrt. Entsetzen, Spannung, Kampf und einige Dreier. Entsetzt waren die Fans der OSC Junior Panthers in den ersten Minuten des Spiels, als das Team Göttingen loslegte wie die Feuerwehr und schnell mit 11:3 und 16:5 in Führung ging.


Erst nach der Auszeit von Coach Wodny, kamen die OSC-Mädchen dank der besseren Team-Defense und Lisa Siemunds vier Dreiern besser ins Spiel und konnten dann in der ersten Halbzeit ein 25:25 Unentschieden auf die Anzeigetafel zaubern. Von nun an sollte es hin und her gehen und es wurde verbissen um jeden Punkt gekämpft. Annemarie Potratz und Marisa Koopmann waren besonders in der Verteidigung enorm aufmerksam und konnten dadurch einige Ballgewinne erreichen, die oft im Zusammenspiel von Vera König und Cherina Kaiser zu Punkten umgemünzt werden konnten.Eine Minute vor Spielende stand es 58:58, als den OSC Ladies zwei Unaufmerksamkeiten zum Verhängnis wurden.


“Die beiden letzten abgegebenen Offensiv-Rebounds und die daraus resultierende Freiwürfe haben uns am Ende das Spiel gekostet“, resümierte Coach Wodny nach der Partie. Entsprechend groß war die Enttäuschung, die sich auf den Gesichtern der Spielerinnen abzeichnete.Noch aber ist die "Messe nicht gelesen", denn am kommenden Sonntag, dem 12.05. um 12:00 Uhr können die Nachwuchsbundesligistinnen die Scharte auswetzen. Pünktlich zu "Highnoon" kommt es nämlich in der heimischen Halle A des Osnabrücker SC zum alles entscheidenden Spiel drei der „Best of three“ Serie und der Gewinner dieser Partie qualifiziert sich für das Final Four und richtet dieses auch aus!


Die OSC Junior Panthers und ihr Umfeld erhoffen sich eine große Unterstützung durch zahlreiche Zuschauer, die mit Sicherheit ein sehr spannendes Spiel auf hohem Niveau erwarten dürfen.


Für die OSC Junior Panthers spielten:
Lotta Eichmeyer, Maya Girmann (4), Cherina Kaiser(13, 1 Dreier), Ann-Sophie Ossowski(2), Vera König (16), Franca Riesmeier, Lisa Siemund (15, 4 Dreier), Selina Schröer, Marisa Koopmann (3) und Anne Potratz (5)

OSC-Basketballmädchen als Dritter knapp ausgeschieden

Großer Kampf im Halbfinale der Norddeutschen Meisterschaften blieb unbelohnt

Bis drei Minuten vor Schluss waren die U15-Basketballmädchen im Halbfinalspiel um den Einzug ins Endspiel der Norddeutschen Meisterschaften nahe dran an der großen Überraschung, doch am Ende fehlten die Kraft und ein wenig Glück. Beim Stand von 51:55 schien das Spiel gegen den niedersächsischen Konkurrenten MTV/BG Wolfenbüttel langsam in die Richtung der Osnabrückerinnen zu kippen, doch die Foulbelastung und die fehlende Kraft, den Ball gegen enormen Verteidigungsdruck des Gegners zum Korb zu bringen, sorgten am Ende für eine viel zu hoch ausgefallene 52:69-Niederlage, die das Ausscheiden der OSCerinnen bedeutete. Die Erkenntnis, Dritter geworden zu sein, konnte die Enttäuschung der stark aufspielenden und unermüdlich kämpfenden Spielerinnen nicht lindern.


Die Gruppenspiele am Vortag verliefen wie geplant: Zunächst konnte der Ahrensburger TSV nach sehr guter 1. Halbzeit (32:11) verdient und deutlich mit 59:37 bezwungen werden, bevor sich auch der VFB Hermsdorf-Berlin, der allerdings wesentlich mehr Gegenwehr zeigte, am Ende 57:44 den OSCerinnen um die stark aufspielende Maren Grimm (34 Punkte in der Vorrunde) geschlagen geben musste. Gestärkt durch die beiden Vorrundensiege starten die Spielerinnen des Trainergespanns Jörg Scherz und Zina Meyer konzentriert in das Halbfinalspiel gegen den Landesmeister aus Niedersachsen. Nach zwei hart umkämpften Vierteln führte Wolfenbüttel zur Pause mit 24:26, bevor kurz nach Beginn des 3. Viertels die OSCerinnen beim 27:26 erstmals in Führung gingen. Danach gingen die Wolfenbüttelerinnen wieder knapp in Führung, doch der OSC blieb dank einer guten Mannschaftsleitung bis zur letzten Viertelpause auf Tuchfühlung (41:47). Während des gesamten Spielverlauf haderten die Osnabrückerinnen mit einigen schwer erklärbaren Entscheidungen der Schiedsrichter, was die Mannschaft immer gerade dann aus dem Tritt brachte, wenn sie dabei war auszugleichen oder gar in Führung zu gehen. In den letzten drei Minuten führten einige Ballverluste zu einfachen Körben der Wolfenbüttlerinnen, was letztlich zu der Niederlage führte. Im Endspiel musste sich der amtierende Deutsche Meister TUS Lichterfelde Berlin lange strecken, um die starken Wolfenbüttlerinnen mit 50:42 zu besiegen.

Für den OSC spielten:
Paula Overberg (2 Punkte gegen Ahrensburg, 10 Punkte gegen Hermsdorf, 7 Punkte gegen Wolfenbüttel), Channy Wille (3/0/5), Luise Krappen (6/0/2), Kim Budke (6/4/2), Lina Fischer (0/0/0), Laura Hechler ((4/3/2), Malaika Ngoy ((4/8/0), Maren Grimm (13/21/6), Greta Meyer (4/2/13), Hanna Leding (2/0/0) und Carla Jankowski ((9/9/15).

OSC Junior Panthers immer topaktuell auf Facebook

Es ist die Zeit der Entscheidungen! Die weiblichen Jugendmannschaften des OSC treten in die Crunchtime der Saison ein!

 

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U15-Basketballerinnen in Berlin vor hohen Hürden

Nachdem sich die U13-Mädchen der OSC-Basketballabteilung am vergangenen Wochenende als Landesmeister souverän für die Norddeutschen Meisterschaften qualifizieren konnten und die U17-Mädchen in der Jugendbundesliga WNBL im Viertelfinale nach einem Heimsieg gegen Göttingen um den Einzug ins Final Four kämpfen, fahren die U15-Mädchen am kommenden Wochenende nach Berlin, um dort das eigentlich Unmögliche, die Qualifikation für die DM-Zwischenrunde, zu erreichen. Der Gastgeber und deutsche Titelträger TUS Lichterfelde Berlin und der Niedersachsenmeister MTV Wolfenbüttel stellen zwar die Favoritenteams, doch die OSCerinnen haben in den vergangenen Wochen fast täglich trainiert und wollen ihre Teamstärke in den Vergleichen mit den Gegnern ausspielen.


Geht es nach dem Trainergespann  Jörg Scherz und Zina Meyer sollten zwei Siege in den Gruppenspielen gegen den Ahrensburger TSV (Meister Hamburg und Schleswig-Holstein) und den VFB Hermsdorf (Zweiter in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern) möglich sein, auch wenn beide Teams nicht zu unterschätzen sind. Ein mögliches Halbfinale würde dann das Aufeinandertreffen mit einem der beiden Topfavoriten auf den DM-Titel bringen. Für dieses Spiel haben sich die Osnabrückerinnen fest vorgenommen, ihre beste Saisonleistung zu zeigen. Nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung könnte das Ziel, die nächste Runde zu erreichen, Realität werden können.


Unabhängig vom Abschneiden in Berlin untermauern die U15-Mädchen schon jetzt die exzellente und erfolgreiche Jugendarbeit im Leistungsnachwuchsbereich unterhalb der 1. Bundesliga der Damen. Der OSC kann stolz auf den weiblichen Nachwuchs der Basketballabteilung sein.

U13-Basketballerinnen sind Landesmeister!

Am letzten April-Wochenende fand die Niedersachsenmeisterschaft für die U13 in Oldenburg statt. Hier trafen die sechs besten Teams Niedersachsens der Jahrgänge 2001 und 2000 aufeinander.

Für die Osnabrückerinnen begann das Turnier am Samstag gegen die BG89 Rotenburg. Das Spiel konnten die Mini-Panthers trotz anfänglicher Unsicherheit im Abschluss mit 40:122 klar für sich entscheiden. Besonders aufgefallen sind die beiden Youngster Jona Hildebrandt, die eine gute Defense gezeigt hat und Alina Bode, die den Ballvortag übernommen hat.

Im zweiten Spiel galt es gegen die Konkurrenz der Braunschweiger BG anzutreten. Wie erwartet, wurde es ein spannendes Spiel, bei dem sich beide Teams nichts schenkten. Die OSC-Mädchen arbeiteten an den Rebounds und schlossen hochprozentig am Brett ab. Zur Halbzeit stand es 38:22 für die Panthers. Doch die Braunschweigerinnen dachten nicht ans Aufgeben und bliesen im dritten Viertel zur Aufholjagd. Doch Emily Enochs und Emma Eichmeyer fassten sich ein Herz und erhöhten den Druck in der Offense. Kira Dölle spielte während des gesamten Spiels eine hervorragende Verteidigung gegen die Aufbauspielerin der Braunschweigerinnen. Auch die Reboundarbeit wurde wieder besser, wobei hier besonders Kira Wietheuper aufgefallen ist. Dank des guten Einsatzes des ganzen Teams, konnte letztendlich ein Ergebnis von 63 zu 62 für die Panthers erarbeitet werden. Damit hatten sich die Junior Panthers für das Halbfinale als Gruppenerste qualifiziert. 

Im Halbfinale am Sonntag hieß der Gegner BG 74 Göttingen. Die Partie begann mit einer gewohnt guten Verteidigung und schnellen Fastbreaks, die durch Korbleger abgeschlosssen werden konnten. Lina Girmann übernahm Verantwortung im Ballvortag und setzte immer wieder Emma Eichmeyer in Szene. Die Göttingerinnen fanden keine guten Abschlüsse, da Loreen Götze die gegnerische Centerspielerin durch eine sehr gute Defense außer Gefecht setzte. So konnten sich die Junior Panthers nach einem Endstand von 94:46 auf das Finalspiel gegen den Braunschweiger BG freuen.

Durch den Einzug ins Finale hatten sich die Osnabrückerinnen bereits für die Norddeutsche Meisterschaft qualifiziert. Doch nachdem man bereits am Samstag Blut geleckt hatte, wollten die U13-Spielerinnen unbedingt den Titel. So startete auch dieses Spiel mit einer guten Verteidigung auf beiden Seiten. Kira Dölle musste erneut gegen die dribbelstarke Aufbauspielerin antreten und löste diese Aufgabe prima. Merve Silik übernahm zwischenzeitlich auch diese Aufgabe und durfte so ihre eigene Qualität unter Beweis stellen. Emma Eichmeyer und Emily Enochs zeigten ihre Stärken in der Offensive und sorgten für schnelle Ballvorträge und sichere Punkte. So konnte vor allem im zweiten Viertel eine Halbzeitführung von 11 Punkten heraus gespielt werden. Die BBG`erinnen setzten nach der Halbzeit das Team von Trainerin Andrea Dransmann wie schon am Vortag unter Druck und kämpften erneut um jeden Ball. Doch die Junior Panthers waren vorbereitet und ließen die Braunschweigerinnen nicht mehr herankommen. Die Rebounds wurden weiterhin von allen Spielerinnen erkämpft, besonders stach hier Anika Beeke hervor. Somit wurde das Spiel von den Panthers dominiert. Zum Schluss stellte Kira Dölle auch noch ihr offensives Können zur Schau und erzielte allein in den letzten 10 Spielminuten 15 Punkte. Das Ergebnis des Endspiels lautete 67:76 für die Spielerinnen aus Osnabrück.

Durch den Sieg bei der Niedersachsenmeisterschaft darf der OSC die Norddeutsche Meisterschaft am 25. und 26. Mai 2013 in der vereinseigenen Halle ausrichten. Wir hoffe dort auf große Unterstützung und viele Zuschauer!

Für das Team von Trainerin Andrea Dransmann und Christian Klein spielten und punkteten (Punkte gegen Rotenburg; Braunschweig; Göttingen; Braunschweig Finale):

Alina Bode (2, 0, 0 ,0), Kira Dölle (20, 21, 21, 39), Merve Silik (20, 2, 8, 0), Kira Wietheuper (4, 2, 2, 2), Emma Eichmeyer (27, 16, 19, 14), Anika Beeke (2, 0, 2, 0), Loreen Götze (10, 6, 16, 4), Emily Enochs (25, 16, 19, 17), Lina Girmann (12, 0, 7, 0) und Jona Hildebrandt (0, 0, 0, 0)

OSC Junior Panthers setzen sich im ersten Viertelfinalspiel durch

In einem sehr intensiven Spiel konnten die OSC Junior Panthers das Team Göttingen mit 48:37 niederringen. Von Beginn an war die Partie von einer verbissenen Defense auf beiden Seiten geprägt. Beide Teams mussten sich jedes "Pünktchen" schwer erarbeiten, was sich auch im ersten Viertelergebnis von 13:13 wiederspiegelt. In diesem Viertel war es besonders Cherina Kaiser, die sich mit guten Offensivaktionen in Szene setzte (fünf Punkte im ersten Viertel).

Das zweite Viertel gehörte dann klar den jungen Damen vom OSC, die besonders durch die nun deutlich effektivere Verteidigungsarbeit nur sage und schreibe vier Göttinger Punkte zuließen, selbst aber 13 Punkte erzielten und sich halbwegs beruhigend zur Halbzeit absetzen konnten (26:17). In der Pausenansprache fand Trainer Thomas Wodny lobende Worte für sein Team und appellierte an die Mädchen, weiter konzentriert zu rebounden und die Systeme in der Offensive konsequent und geduldig auszuspielen.

Das dritte Viertel begann zäh. Beide Mannschaften erzielten bis zur 7. Minute nur jeweils zwei Punkte! Auf OSC-Seite konnte Maya Girmann, nach tollem Anspiel von Vera König unter den Korb, sehenswert vollstrecken.

Falls überhaupt möglich, wurde das Spiel in der Schlussphase noch intensiver und kein Team gab auch nur einen Zentimeter des Hallenbodens preis! Die stark reboundende und nun auch hochprozentig punktende Marisa Koopmann erzielte in diesem wichtigen Viertel sechs ihrer 13 Punkte und trug enorm dazu bei, Ihrem Team den Sieg zu sichern. "Marisa macht im Moment eine gute Entwicklung von einer Rollenspielerin in der 2. Bundesliga zu einer Führungsspielerin der WNBL durch. Darüber freue ich mich sehr!" kommentiert Trainer Thomas Wodny den guten Auftritt seiner Spielerin. Aber auch Lisa Siemund, die in einer Druckphase des Teams aus Göttingen, mit zwei ganz wichtigen Dreiern den Vorsprung wieder auf 10 Punkte erhöhte, konnte zu diesem Zeitpunkt dem umkämpften Spiel ihren Stempel aufdrücken.

Nach diesem wichtigen Sieg sind die OSC Junior Panthers nur noch einen Sieg vom Traum der Teilnahme und der Ausrichtung des Top4-Turniers entfernt. Dieser Sieg soll bereits am 05.05. beim Rückspiel in Göttingen eingefahren werden. Die Pause bis zum erneuten Aufeinandertreffen wird die Mannschaft intensiv zur Optimierung des Teamspiels nutzen. "Da haben wir noch ein paar Pfeile im Köcher" schmunzelt ein zufriedener Thomas Wodny.

 

Für die OSC Junior Panthers spielten:
Lotta Eichmeyer, Maya Girmann (6), Cherina Kaiser(10) Ann-Sophie Ossowski(2), Vera König (5), Franca Riesmeier, Judith Pauls, Lisa Siemund (8), Selina Schröer, Marisa Koopmann (13) und Anne Potratz(4)

OSC Junior Panthers treffen auf Team Göttingen im Viertelfinale der WNBL

 „Das wird ein ganz enges Ding“, ist sich der Headcoach der OSC Junior Panthers sicher, wenn er über das anstehende Viertelfinalspiel am kommenden Sonntag um 17:00h in der Sporthalle am Goethering seines WNBL-Teams gegen das Team Göttingen spricht. Dieser Respekt vor dem Gegner erscheint durchaus be­rechtigt, wenn man den Kader der Mann­schaft aus der Basketballhochburg genauer be­trachtet. Dort finden sich nämlich eine gan­ze Reihe von Jugend-Nationalspielerinnen, die in dem Leistungszentrum des DBB auf ho­hem Niveau trainiert werden. Einige dieser Spielerinnen verdienen sich auch schon Sporen in der Zweitligamannschaft der BG74 Göttingen.


Der Gegner der OSC-Mädchen hat eine sehr ordentliche Hauptrunde absolviert und wurde hinter dem Team des hochfavorisierten TSV 1860 Hagen zweiter. In der ersten Playoff-Runde benötigten die Leinestädterinnen jedoch drei Spiele um die Stormarn Wild Wings nie­derzuringen, die ja auch schon den Junior Panthers das Leben schwer machten.


„Wenn wir das, was wir können abrufen können, erwarte ich ein Duell auf Augenhöhe“, wagt Thomas Wodny eine vorsichtige Prognose. Für die Osnabrückerinnen spricht, dass sie das Teamtraining nach dem Ende der Zweitligasaison des Quakenbrücker TSV, bei dem ei­nige Mädchen zusätzlich aktiv waren, intensivieren konnten und so taktische Feinheiten automatisieren konnten. Glücklicherweise hat Coach Wodny derzeit keine Verletzten zu be­klagen und kann auf ein hochmotiviertes Team setzen!


Erschwert wird dieses Spiel durch den Umstand, dass im OSC Sportzentrum parallel meh­rere Großveranstaltungen (Deutsche Meisterschaften im Fechten sowie das erste Halbfinal­spiel der 1.DBBL) anstehen. Das zwingt die WNBL-Mannschaft dazu, ihr Spiel in die ihnen vollkommen unbekannte Sporthalle am Goethering verlagern zu müssen.


„Wir hoffen, dass dass uns möglichst viele Zuschauer zum Goethering folgen und so unse­ren Mädchen auch in einer fremden Halle ein vertrautes Umfeld geben“, appelliert Abtei­lungsleiter Jens Priesmeyer an die Freunde des Basketballs im OSC.


Hoffen wir, dass viele Basketballfans diesem Wunsch folgen und diesem Spiel einen würdi­gen Rahmen mit einem guten Ende für die OSC Junior Panthers geben!

 

OSC Junior Panthers unter den besten acht Teams in Deutschland

 

„Sweep“ nennen es die Basketballer, wenn eine Mannschaft in einer Playoff-Serie (best of three) zu Null gewinnt und dies ist den OSC Junior Panthers gegen den Herner TC gelungen! Damit sind sie wie in der Vorsaison unter den besten acht Mannschaften in Deutschland angekommen!


Das Achtelfinal-Rückspiel in Herne (Hinspiel 49:37) konnte das WNBL-Team des OSC mit 59:34 für sich entscheiden. Geprägt war das Spiel von einer intensiven Verteidigung auf beiden Seiten, wobei die Ruhrpott-Mädchen durch eine gute Mann-Mann-Verteidigung gefallen konnten. Dies führte dazu, dass sich die OSC-Mädels ihre Punkte hart erarbeiten mussten. Allerdings hatte der Osnabrücker SC an diesem Tag genügend spielerische Qualität, um diese Aufgabe zu lösen und einen deutlichen und nie gefährdeten Sieg einzufahren.
Gleich zu Beginn bescherte eine agile Maya Girmann ihrer Mannschaft acht schnelle Punkte, die für eine gewisse Sicherheit sorgten. Mit einer 12:3-Führung für die OSC Junior Panthers gingen die Kontrahentinnen in die erste Viertelpause. Die gute Defensearbeit konnten die Osnabrückerinnen auch im zweiten Viertel fortsetzen, so dass zur Halbzeit eine beruhigende 27:13- Führung für den OSC auf dem Anschreibebogen stand.


Auch in der zweiten Halbzeit fanden die Hernerinnen keine Mittel, um dem Spiel eine neue Wendung zu geben. Dies gab dem Trainergespann Thomas Wodny/Juliane Höhne die Möglichkeit, allen Spielerinnen die verdiente Spielzeit zu ermöglichen. Eine Kombination aus guter Verteidigung, gelungenen Aktionen am Brett sowie schön herausgespielten Distanzschüssen sorgten für entspannte Minen auf der Trainerbank.
Nach einer kurzen Verschnaufpause steht nun die Vorbereitung auf die Viertelfinal-Runde auf dem Programm, bevor es am 21.04. im OSC „Ring frei“ zur nächsten Runde heißt. Der Gegner steht zur Zeit noch nicht fest, wird aber im Entscheidungsspiel zwischen den Stormarn Wild Wings und dem Team Göttingen ermittelt.

Für die OSC Junior Panthers spielten:
Lotta Eichmeyer, Maya Girmann (19), Cherina Kaiser(16) Ann-Sophie Ossowski(10), Franca Riesmeier(4), Judith Pauls, Caro Lahrmann, Lisa Siemund(5), Selina Schröer, Marisa Koopmann und Anne Potratz(5)

OSC Junior Panthers gehen in der Playoff-Runde in Führung

Es ist noch mal gutgegangen! Dies ist die Kurzzusammenfassung des ersten Auftritts der OSC Junior Panthers in der Playoff-Runde der WNBL.

Nach einem über weite Strecken zerfahrenen Spiel siegten die OSC-Mädchen mit 49:37 gegen den Herner TC. Dennoch war Coach Thomas Wodny bedient: “Das war das schlechteste Spiel, das ich in der Zeit als WNBL-Trainer des OSC von meinem Team gesehen habe!“ Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Der OSC startete mit druckvoller Verteidigung in die Partie, konnte sich gleich zu Beginn absetzen und beendete das erste Viertel mit einer 14:8-Führung. Wer erwartete, dass dieser positive Auftakt zur Beruhigung des OSC-Teams beitragen würde, sah sich getäuscht. Lediglich mit 28:24 führten die OSC Junior Panthers zur Halbzeit. Zwar konnte sich die Heimmannschaft durch eine aggressive Zonenpresse eine Reihe von Ballgewinnen erarbeiten, die daraus resultierenden Korbleger wurden dann allerdings viel zu häufig fahrlässig vergeben.

Diese Seuche breitete sich über die gesamte Mannschaft aus. Die Aufbauspielerinnen hatten Mühe, eine Struktur in das Spiel zu bekommen, die Distanzschützinnen litten unter einer miserablen Trefferquote und die Innenspielerinnen verlegten zu viele Bälle in Korbnähe. Immerhin sorgte die Verteidigung dafür, dass auch der Gegner aus dem Ruhrpott zu wenig Punkten kam. So kam es, dass ein Schlussspurt der OSC-Mädels in den letzten Minuten den Sieg an der Hase verbleiben ließ.

Über die Ursachen dieses Leistungseinbruchs kann nur spekuliert werden. War es die Aufregung? Machte sich das Fehlen von Leistungsträgerin Vera König bemerkbar? Fordert die lange Saison mit teilweisen Doppel- und Dreifachbelastungen ihren Tribut? Man weiß es nicht. Klar ist jedoch, dass so der Traum vom Erreichen des Top-Four-Turniers schnell ausgeträumt sein kann.


Das Trainerteam Wodny/Höhne wird zusammen mit der zweifelsohne talentierten Mannschaft die Ferientage nutzen, um die begangenen Fehler zu analysieren und abzustellen und sich auf das schwere Auswärtsspiel in Herne vorzubereiten.

Für die OSC Junior Panthers spielten:
Potratz (4), Siemund (2), Kaiser (16, 1Dreier), Ossowski (2), Riesmeier, Eichmeyer, Lahrmann, Pauls (2), Girmann (9), Koopmann (13, 1 Dreier)

 

OSC Junior Panthers starten als Tabellenführer in die Playoff-Runde

Ein Spiel zum Nägel kauen und zum Haare raufen bot das WNBL-Team seinen Zu­schauern in der letzten Partie der Hauptrunde der Nordstaffel. Letztlich aber setzte sich das Team das Trainergespanns Thomas Wodny und Juliane Höhne mit 77:70 nach Ver­längerung gegen die mannschaftlich geschlossen auftretenden Wildwings aus dem Kreis Stormarn durch.

Dieses entscheidende Spiel für die Platzierung – und damit sehr wichtig für die Zuord­nung des Playoff-Gegners, verlief in zwei sehr gegensätzlichen Wellen. Die erste Welle erwi­schte die OSC-Mädchen direkt zu Beginn und erwies sich als äußerst kalter Guss, gingen doch die Gegnerinnen aus dem hohen Norden mit 11:0 in Führung! Wenige Minuten später stand es sogar 2:16 und die OSC-Anhänger beschlich ein äußerst mulmiges Gefühl. Während der Gegner hochprozentig traf, bissen sich die OSC Junior Panthers ein ums andere mal an der gut aufgestellten Zonenverteidigung der Ahrensburgerinnen die Zähne aus. Die Folge war ein Halbzeitergebnis von 24:37.

Die zweite Welle dieses Spiels baute sich direkt nach der Pause auf und erwies sich als sehr geeignet um in dieses Match zurückzusurfen! Die Hausherrinnen starteten näm­lich wie ein Wirbelwind in das dritte Viertel. Ein 13:0 Lauf, dabei acht Punkte in Folge durch Ann-Sophie Ossowski, brachte die OSCerinnen wieder heran und das Spiel war nach dem 3. Viertel beim Stand von 44:48 wieder offen. Endlich setzten die Spielerin­nen die Anweisungen von der Bank um und kamen so zu erfolgreichen Offensivaktio­nen.

Im Vierten Viertel schenkten sich beide Mannschaften nichts und es gelang Cherina Kaiser mit einem verwandelten Freiwurf den Spielstand wenige Sekunden vor Schluss auszugleichen. Ein letzter Wurfversuch der Wild Wings blieb erfolglos und eine Verlän­gerung war nötig!

Die Overtime war geprägt von einer wieder einmal überragenden Vera König die 11 ihrer insgesamt 33 (!) Punkte in den letzten fünf Minuten erzielte. Hinzu kamen viele Rebounds und geblockte Würfe, so dass ihr Anteil an diesem Sieg immens war.

Für die OSC Junior Panthers beginnt nun die Vorbereitung auf die Playoff-Runde, in der als nächster Gegner der Tabellenvierte aus der West-Staffel, der Herner TC war­tet. Hier wird im Modus „Best of three“ gespielt, das heißt, wer als erstes zwei Spiele gewonnen hat qualifiziert sich für die nächste Runde.

Es bleibt also spannend!

Für die OSC Junior Panthers spielten:

König (33), Kaiser (8), Koopmann (6), Potratz (7), Girmann (7), Eichmeyer (2), Ossowski (14),Lahrmann, Riesmeier, Schröer, Siemund

WNBL Nord-Staffel - back to back Champion 2012/13 - OSC Junior Panthers

Es ist vollbracht!! In einem wahren Krimi besiegen die OSC Junior Panthers den starken Gegner aus Ahrensburg nach Verlängerung mit 77-70 und sind somit der Tabellenführer der Staffel Nord nach der regulären Saison! Glückwunsch an die Mannschaft des Osnabrücker Sportclubs


Bericht folgt

 

OSC Junior Panthers verteidigen die Tabellenspitze

Am vergangenen Sonntag trat der Tabellendritte der Nordstaffel der WNBL, die BG 2000 Berlin, in Osnabrück zum Topspiel des 11. Spieltags an.


Der Tabellenführer aus Osnabrück startete wie die Feuerwehr in dieses Spiel und konnte sich mit seiner aggressiven Zonenpresse im ersten Viertel schnell auf 17:6 ab­setzen. Coach Thomas Wodny forderte, in der Offensive immer wieder Anspiele auf die Center zu versuchen, um unter dem Korb zu Punkten zu kommen. Sein Team setzte diese An­weisung hervorra­gend um. Vor allem Vera König war sehr präsent. Mit 17 Punkten war sie Topscorerin der Partie - hinzu kamen zahlreiche Rebounds und Blocks. Aber auch Caroline Lahr­mann wusste vor allem in Korbnähe zu überzeugen. Ihre 6 Punkte und die gute Re­boundarbeit in der ersten Hälfte trugen sehr zu einer beruhi­genden 33:18 Halbzeitführung für die OSC Mädchen bei. Verzichten mussten die OSC Junior Panthers auf Maya Girmann, die nach wie vor an einer hartnäckigen Verletzung laboriert.


Leider konnten die OSC Mädchen im weiteren Verlauf des Spiels ihre konzentrierte Verteidigung nicht aufrechterhalten und machten sich daher das Leben selbst schwer. Der grassierende Grippevirus trug bei einigen Spielerinnen dazu bei, dass die Intensi­tät in Halbzeit zwei ein wenig auf der Strecke blieb und auch im Angriff war die eine oder andere Unkonzentriertheit erkennbar.


„Der Sieg war zwar nicht in Gefahr, aber 5 Punkte im letzten Viertel sind einfach zu wenig! Damit haben wir den Gegner unnötig stark gemacht. In den nächsten Wochen werden wir vermehrt an unserer Ausdauer und der damit verbundenen Konzentration arbeiten, damit wir im Topspiel in zwei Wochen gegen die Wild Wings aus Ahrensburg auf der Höhe sind" so Coach Thomas Wodny.

Es bleibt zu hoffen, dass sich das Lazarett bis dahin gelichtet hat und dass die Jung­katzen einem erfolgreichen Finale der Gruppenphase entgegensteuern.

Für die OSC Junior Panthers spielten:
König (17), Kaiser (8), Koopmann (7), Ossowski (8), Lahrmann (6), Eichmeyer, Ries­meier, Potratz (6) Pauls (2) und Schröer(4) 

 

U15I-Mädchen auf Kurs zu den Norddeutschen Meisterschaften



Licht und Schatten boten die U15-Mädchen des Trainergespanns Jörg Scherz und Zina Meyer in den vergangenen Wochen in der Landesliga. Nach hervorragenden Ergebnissen und einem guten 3. Platz hinter den Topteams aus Herne und Berlin beim „3. Creditreform-Cup“ Anfang Januar gingen die ambitionierten Spielerinnen gegen den Tabellenführer der Landesliga, die SG Wolfenbüttel, bei ihrer 36:60-Niederlage förmlich unter. Unkonzentrierte Anfangsminuten, viele Fehlwürfe und Ballverluste im Spielaufbau sorgten schon zur Pause für einen 22:25-Rückstand, doch im 3. Viertel sollte alles noch schlimmer werden. Lediglich ein Feldkorb gelang den OSC-Mädchen und der Zwischenstand von 24:41 nach drei Vierteln ließ nichts Gutes erahnen. Am Ende standen Frust und Enttäuschung in den Augen aller Beteiligten.


Nur 14 Tage später zeigten sich die OSCerinnen dann von ihrer anderen, der besseren Seite. Trotz des Ausfalls einiger kranker Leistungsträgerinnen (Kim Budke, Laura Hechler, Greta Meyer und Lina Fischer) spielten die verbliebenen sechs Mädchen den Tabellendritten, die BG Göttingen, in deren Halle in Grund und Boden. Wieder ließen einige ängstliche und unkonzentrierte Anfangsminuten ein zerfahrenes und wenig erfolgreiches Spiel erwarten (2:4-Rückstand), doch zu Beginn der 6. Spielminute „legten die OSC-Mädchen den berühmten Hebel um“ und ließen den Gastgeberinnen beim verdienten 74:25-Sieg nicht den Hauch einer Chance. Über 11:7, 27:9 und 48:19 spielten sich alle in einen kleinen Spielrausch. Angeführt von der überragenden Maren Grimm (34 Punkte, davon drei Dreier) klappten endlich einmal diverse Spielzüge im Angriff und auch die Verteidigung stand so geschlossen, dass die Göttingerinnen am Osnabrücker Bollwerk zu verzweifeln drohten. Paula Overberg (4 Punkte), Channy Wille (4), Luise Krappen (14), Malaika Ngoy (9) und Carla Jankowsky (9) waren Teil einer ausgeglichenen Mannschaft, die mit diesem Sieg die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften Anfang Mai in Berlin klarmachen konnten.


Es bleiben noch ein paar Wochen, in denen die Konzentration im Training auf die Stärkung des Selbstvertrauens, eine verbesserte Kondition und eine höhere Wurfquote gelegt werden muss. Dann ist Anfang Mai in Berlin vielleicht sogar mehr als nur die Teilnahme drin…

U15 II ringt die BG89 nieder

 

Am Samstag, den 16.02.2013, gastierte Rotenburg bei den Junior Panthers der U15 II. Es versprach ein enges Spiel zu werden, im Gegensatz zum Hinspiel (35-92 Sieg der Junior Panthers), da Rotenburg dieses Mal alle Spielerinnen zur Verfügung hatte.

 

Das Spiel begann sehr langsam. Erst nach 3 Minuten fiel der erste Korb, bevor sich Rotenburg mit einem 8:0-Run absetzen konnte, und die Führung mit 17:9 übernahm. Besonders Emma Eichmeyer übernahm viel Verantwortung mit ihrem Zug zum Korb, der allerdings nicht oft genug belohnt wurde, da der Ball einfach nicht sein Ziel fand. Im zweiten Viertel, waren es vor allem Carolin Beeke und Emma, die ihr Team langsam aber sicher wieder heranbrachten. Zum Ende der ersten Halbzeit verkürzte dann Emily Enochs mit 6 Punkten in Folge zum 37:37 Halbzeit-Stand.

 

In der zweiten Halbzeit erwachte Julia Kleinkröger. Gekonnt in Szene gesetzt von den obengenannten Guards, erzielte sie 10 ihrer 16 Punkte im dritten Viertel. Dennoch führten die Junior Panthers nur mit einem Punkt (59:58). Im Schlussviertel zeigten die Mädchen von Larissa Schwarz und Juliane Höhne Basketball vom Feinsten. Fast Breaks wurden verwandelt, die freie Spielerin unter dem Korb gefunden, und auch in der Verteidigung stellte man sich sehr gut auf die Systeme der Gegner ein, womit diese ihre Probleme hatten.

 

Lob verdienten sich auch Loreen Götze und Hanna Leding mit ihrem Einsatz beim Rebound, und Marie Schönebeck, die aggressiv einige Male zum Korb zog. Besonders erwähnenswert war auch die Freiwurfquote von 54% (13/24), die eine wesentliche Steigerung zu den vorhergehenden Spielen darstellt. Auch 24 zugesprochene Freiwürfe, wovon allein Emma Eichmeyer 13 bekam, zeigen die gute Aggressivität der Spielerinnen, welche ihnen den Sieg einbrachte.

 

Dieses Spiel lässt hoffen für die noch drei verbliebenen Spiele in dieser Saison(02. März Bürgerfelder TB, 03. März Wolfenbüttel (daheim), und 13. April Bürgerfelder TB (daheim)).

 

Punkte:
Enochs 22 (4/4 FW), Beeke 17 (1/1 FW), Kleinkröger 16, Eichmeyer 13 (7/13 FW), Schönebeck 4, Leding 4, Götze 2, Wietheuper, Girmann

 

 

OSC Junior Panthers halten Kurs in Richtung Playoff-Runde

Mit einem deutlichen Sieg gegen das Team Niedersachsen Nord erkämpfen sich die OSC Junior Panthers erstmals in dieser Saison die Tabellenspitze in der Nordstaffel der WNBL und halten weiter Kurs in Richtung Playoff-Runde.


Gegen die ersatzgeschwächten Gastgeberinnen kam das Team von Thomas Wodny zu einem hochverdienten 75:36 Sieg. Lediglich in den ersten Minuten konnten die letztjährigen Top-Four-Teilnehmerinnen aus Scheeßel das Spiel bis zum Spielstand von 4:5 offen gestalten. Dann sorgten die Mädchen des OSC mit einem 14:0 Zwischensprint für klare Verhältnisse. Die konzentrierte Spielweise der OSC Junior Panthers sorgte für eine beruhigende 25:9 Führung nach dem ersten Viertel.


Mit einer deutlichen Halbzeitführung von 42:19 auf der Anzeigetafel hatte Coach Wodny Gelegenheit, allen Spielerinnen reichlich Einsatzzeit zu gewähren, die diese ohne Ausnahme nutzten, um wertvolle Erfahrungen in dieser fordernden Liga zu machen. Annemarie Potratz führte dabei klug Regie und fand ein ums andere Mal die Lücke in der gegnerischen Verteidigung. So kam sie zu eigenen Punkten sowie einer Vielzahl von finalen Pässen auf ihre Teamkolleginnen.


Auch Ann-Sophie Ossowski konnte sich durch cleveres Positionsspiel oft freimachen und immer wieder vollstrecken. Für weitere Glanzpunkte sorgte Lisa Siemund, die im Verlauf des Spiels sage und schreibe fünf „Dreier“ verwandeln konnte.



Für den OSC spielten:
Eichmeyer (1), Kaiser (15), König (8), Koopmann (7), Lahrmann (6), Ossowski (10), Pauls (2), Potratz (9), Schröer (2) und Siemund (15)

 

[TW/JEP]

OSC Junior Panthers mit Pflichtsieg über die Rist Wedel Lady Vikings

Rechte Spannung wollte am vergangenen Sonntag gegen den Tabellenletzten aus Wedel nicht aufkommen. Zu überlegen präsentierten sich die Mädchen des WNBL-Teams des Osnabrücker SC.

Die OSC-Ladies starteten furios und gingen innerhalb weniger Minuten mit 12:0 in Führung. Der Gästecoach Ogundipe nahm seine erste Auszeit und versuchte sein Team auf Kurs zu bringen - vergebens. Nach der ersten Halbzeit führte das Team von Coach Thomas Wodny bereits mit 42:15 und die Zuschauer in der Halle B des OSC waren sich einig: Dieser Drops ist gelutscht!

Der Erstliganachwuchs des OSC machte nach der Pause weiter, wo er aufgehört hatte. Alles lief nach Plan und die OSC-Mädchen konnten immer wieder durch gute Spielzüge leichte Punkte erspielen. Besonders von außen konnten einige Spielerinnen durch ihre Treffsicherheit überzeugen und immer wieder Dreier versenken. Der Lohn war eine hochverdiente 63:22-Führung nach dem dritten Viertel.

Im letzten Viertel verloren die OSCerinnen allerdings weitgehend den Faden. Mit sage und schreibe 9:20 verlor man dieses Viertel! In diesem Match spielte das keine Rolle mehr, denn der 72:42-Sieg war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Trotzdem trieb diese Leistung Headcoach Thomas Wodny die Sorgenfalten auf die Stirn. „Gegen stärkere Gegner darf uns das nicht passieren“, resümierte Coach Wodny.


Für den OSC spielten:
Eichmeyer (2), Girmann (6), Kaiser (10), König (19), Koopmann (9), Lahrmann (5), Ossowski (7), Pauls, Potratz, Riesmeier (5), Schröer, und Siemund (9)

 

[TW/JEP]

Enges Spiel für die u13

 

Am vergangenem Samstag reiste die u13w des OSC zum derzeitigen Tabellenführer nach Oldenburg.

 

Das Team startete mit einer gewohnt guten Defense und einer schnellen Offense. So konnten schön heraus gespielte Korbchancen erfolgreich genutzt werden. Schmerzlich war einzig, dass die sonst guten Referees gegen Emma Eichmeyer bereits bis zur 6. Spielminute 3 persönliche Fouls gepfiffen haben. Trotzdem konnte das erste Viertel mit 20:14 Punkten für den OSC verbucht werden.

 

Das zweite Viertel begann mit einer sehr guten Defense beider Mannschaften, so dass kaum Punkte erzielt wurden. Zur Mitte diesen Viertels bliesen dann die Oldenburgerinnen zur Aufholjagd. Es wurden zwar auf Seiten des OTBs viele Würfe vergeben, doch durch viele Offensiv-Rebounds erarbeiteten sie sich zweite Chancen direkt am Brett und konnten diese erfolgreich verwandeln. Zur Halbzeit stand es 31:28 für den Gastgeber.

 

Die zweite Halbzeit war geprägt von u13-Basketball auf hohem Niveau. Die Junior Panthers arbeiteten an den Rebounds, wobei man besonders Merve Silik und Kira Dölle herausheben muss. Die Defense war erstklassig. Der Ball konnte mehrfach von den OTB`erinnen nicht innerhalb von 5 Sekunden ins Feld gebracht werden bzw. ein Wurfversuch war nicht innerhalb von 24 Sekunden möglich. In der Offensive wurden kluge Pässe gegeben, gute Würfe heraus gespielt und vor allem wurden viele zweite Chancen unsererseits ermöglicht. Trotzdem war es nicht möglich sich vom OTB abzusetzen, da auch diese in der Lage waren mitzuhalten. Das drittel Viertel konnte der OTB mit 12:10 Punkten für sich entscheiden. Das vierte Viertel ging mit 17:18 Punkten an den OSC.

 

Zusammengefasst war es ein spannendes Spiel, das der OTB letztlich mit 60:56 für sich entscheiden konnte. Das u13-Team freut sich schon darauf die Oldenburgerinnen am 06. April 2013 im OSC begrüßen zu können, um dann mit Unterstützung der Zuschauer einen Sieg möglich zu machen!

 

Für den OSC spielten:
Kira Dölle (20 Punkte), Loreen Götze (11 Punkte), Emily Enochs (9 Punkte, 1 Dreier), Merve Silik (8 Punkte), Emma Eichmeyer (6 Punkte), Kira Wietheuper (2 Punkte), Jona Hildebrandt, Lina Girmann und Julia Hölter

 

Junior Panthers erkämpfen sich wertvollen Sieg in Berlin

 

Mit einer starken kämpferischen Teamleistung und einer tollen Einstellung, vor allem in der 2. Halbzeit, gelang den OSC Junior Panthers in der weiblichen Nachwuchs-Basketball-Bundesliga am Wochenende ein wertvoller 63:50-Sieg beim TUS Lichterfelde Berlin. 

Trotz einer eher schwachen Wurfquote des OSC in den ersten 20 Spielminuten, die den Berlinerinnen eine 30:25-Halbzeitführung einbrachte, gelang den jungen Osnabrückerinnen mit einer effektiven Kombination aus Press- und Zonenverteidigung ein am Ende verdienter Erfolg beim bisherigen Tabellenführer der WNBL-Gruppe Nord.

Mit 12 Punkten hatten die OSC-Mädchen das Hinspiel verloren und als Mitte der 2. Halbzeit die Berlinerinnen beim 24:17 mit 7 Punkten Differenz führten, schien ein Sieg, der den Junior Panthers auch ein Plus im direkten Vergleich beschert hätte, in unerreichbare Ferne gerückt zu sein. Doch angeführt von den beiden überragenden Centerinnen, Vera König (17 Punkte) und Maya Girmann (11), trafen nun auch endlich die Flügelspielerinnen. Zwei Freiwurftreffer von Anne Potratz (6) und ein erfolgreicher Dreier von Lisa Siemund (5) wirkten wie eine Initialzündung, denn plötzlich funktionierte auch die Ganzfeldverteidigung und brachte den OSCerinnen einige Ballgewinne, die von Ann-Sophie Ossowski (7) und Cherina Kaiser (11) in Punkte umgesetzt werden konnten.
Die Berlinerinnen fanden lange Zeit auch kein Rezept gegen die effektive 3-2-Zonenverteidigung, wobei sich die OSC-Verteidigerinnen nahezu jeden Defensivrebound angeln konnten. Das 3. Viertel ging mit 19:6 Punkten sensationell deutlich an die Junior Panthers, die auch im 4. Viertel den Vorsprung behaupten konnten.


Als 27 Sekunden vor Schluss der Sieg feststand, wollten die OSClerinnen unbedingt den direkten Vergleich gewinnen. Sie schickten die Berlinerinnen an die Freiwurflinie, von wo den Gastgeberinnen nur ein Punkt gelang. Den letzten Angriff der Begegnung spielten die Osnabrückerinnen gekonnt aus und Maya Girmann krönte ihre gute Leistung mit einem Korbleger 2 Sekunden vor Schluss, der den viel umjubelten und kaum für möglich gehaltenen Sieg sicher stellte.

In den Jubel des Teams und der mitgereisten kleinen Fangruppe aus Eltern und Freunden nach Spielschluss stimmte auch Headcoach Thomas Wodny mit ein, der die Reise nach Berlin nicht hatte mit antreten können und an der Linie von seinem Trainerkollegen Jörg Scherz vertreten worden war.
 

 

Neben den bereits genannten Spielerinnen halfen Marisa Koopmann (4), Caroline Lahrmann (2), Franka Riesmeier, Judith Pauls und Selina Schröer den wichtigen Sieg sichern.

OSC Junior Panthers starten furios ins neue Jahr!

 

Mit einem hochverdienten 87:49-Sieg (29:12, 51:24, 69:38) melden sich die OSC Junior Panthers aus der verlängerten Weihnachtspause zurück.

 

Das Team des Osnabrücker SC startete furios in das erste Spiel der WNBL im neuen Jahr und hatte nach dem ersten Viertel bereits einen beruhigenden Vorsprung von 17 Punkten herausgespielt. Ausgangspunkt dieser Führung war eine aggressive und kon­zentrierte Defense. So konnte Headcoach Thomas Wodny frühzeitig alle Spielerinnen zum Einsatz bringen und ihnen wertvolle Spielzeit in dieser fordernden Liga ermögli­chen. Dies gilt im Besonderen für Selina Schröer vom Hagener SV, die breit lächelnd ihre ersten WNBL-Punkte für ihr neues Team erzielen konnte, aber auch alle anderen Mädchen nutzten ihre Chance, sich für kommende Aufgaben zu empfehlen

 

Verzichten musste Coach Wodny auf Lotta Eichmeyer, die sich mit einer Verletzung vom Skikurs ihrer Schule zurückmeldete.

 

Die OSC Junior Panthers ließen während des gesamten Spiels keinen Zweifel aufkom­men, wer an diesem Sonntag den Sieg einfahren würden. Die OSC-Mädels agierten dabei über 40 Minuten konzentriert und voller Spielfreude und boten über weite Stre­cken sehenswerten Teambasketball.

 

Herausragend präsentierte sich diesmal Maya Girmann, die gegen die Hallenserinnen ein „Bombenspiel" ablieferte. „Diese Präsenz auf dem Spielfeld möchte ich von Maya von nun an immer sehen", freute sich Thomas Wodny über seinen Schützling.

 

Nach dieser guten Leistung fahren die Basketballerinnen des OSC am kommenden Wochenende voller Selbstvertrauen zu der schweren Auswärtsaufgabe beim Ligapri­mus, dem TuS Lichterfelde Berlin.

 

Für die OSC Junior Panthers spielten:

Annemarie Potratz (5), Maya Girmann (22), Cherina Kaiser (18), Ann-Sophie Ossowski (7), Caroline Lahrmann (6), Lisa Siemund (6), Franca Riesmeier (1), Judith Pauls (4), Vera König (13), Marisa Koopmann und Selina Schröer (5)

 

OSC-Nachwuchs behauptet sich in der nationalen Spitze

Creditreform-Cup mit Mädchenbasketball auf Topniveau


Die gastgebenden U15-Mädchen der Basketballabteilung des OSC haben am vergangenen Wochenende bewiesen, dass sie sich mit einem ausgezeichneten 3. Platz beim 3. Creditreform-Cup inzwischen in die nationale Spitzengruppe ihrer Altersklasse vorgearbeitet haben. Mit Spitzenbasketball auf hohem Niveau verzauberten sechs Teams aus dem ganzen Bundesgebiet und aus den Niederlanden die zahlreichen Zuschauer in beiden Hallen des OSC-Sportzentrums. Nach fünf intensiven Spielen landeten die OSC-Mädchen vor den holländischen Nachbarn von Eurosped Twente B.V. (4.) und vor der süddeutschen Konkurrenz aus Bamberg (5.) und Speyer (6.) auf einem glänzenden 3. Rang und „kratzten“ im letzten Spiel bei der äußerst knappen 36:39-Niederlage gegen den amtierenden Deutschen Meister TUS Lichterfelde Berlin sogar am 2. Platz. Lediglich dem unangefochtenen Team des Herner TC blieb es vorbehalten, alle Spiele zu gewinnen und damit den Turniersieg zu erlangen.


Dank einer konzentrierten Einstellung gelang den OSC-Mädchen mit dem 46:21-Sieg gegen die TSV Tower Speyer ein erfolgreicher Turniereinstieg, dem kurz danach die Ernüchterung folgte. Der unangefochtene Favorit auf die diesjährige Deutsche Meisterschaft, Herner TC, fertigte das Team des Trainergespanns Zina Meyer und Jörg Scherz eindrucksvoll ab und unterstrich damit seine Titelambitionen. Nur ein Drittel (gespielt wurden 3 x 10 Minuten) konnten die OSCerinnen mithalten. Nach dieser Niederlage fingen sich die Gastgeberinnen wieder und überraschten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung beim 56:27 dank guter Trefferquote nicht nur die hoch gehandelten bayrischen Gäste der DJK Don Bosco Bamberg, sondern auch die zahlreichen Zuschauer auf der Tribüne. Am Samstagabend verlebten die sechs Teams mit Trainern und Eltern einen gemütlichen Abend im OSC-Sportlertreff und konnten dank des Turniersponsors Creditreform ein leckeres Buffet genießen.


Am Sonntagmorgen zeigten sich die OSC-Mädels ausgesprochen wach und kämpften die starken Holländerinnen aus der Region Twente beim 51:38 nieder. Die Gäste aus Tubbergen waren spielerisch und taktisch ein ebenbürtiger Gegner und nahmen am Ende des Turniers verdientermaßen den von der Spiekermann & CO AG gestifteten Fairplay-Pokal mit nach Hause.


Über den Turnierzweiten musste das letzte Spiel entscheiden, mit TUSLI Berlin stand allerdings kein geringer als der Deutsche Meister auf dem Feld. Dank großen Kampfes und variablen Spiels blieb das Spiel lange Zeit ausgeglichen und erst in der letzten Spielminute konnten die Hauptstädterinnen den knappen 39:36-Sieg verbuchen. Ein spannendes und hochklassiges Turnier fand seinen würdigen Abschluss, indem sich alle Mitwirkenden zum gemeinsamen Gruppenfoto aufstellten und eine Teilnahme im nächsten Jahr zusicherten.


Für die U15w des OSC spielten: Paula Overberg, Channy Wille, Luise Krappen, Lina Fischer, Laura Hechler, Malaika Ngoy, Maren Grimm, Greta Meyer, Linnea Altrogge und Carla Jankowsky, während Kim Budke verletzungsbedingt zusehen musste.

 

 

 

Live Ergebnisse Creditreform-Cup 2013

 

Creditreform-Cup 2013 Spielergebnisse


Spielplan


Samstag 05.01.2013
OSC - Halle A


Spiel Uhrzeit Heim
Gast Ergebnis Drittelergebnisse
1
   11:00 Osnabrücker SC - TSV Speyer           
46
: 21
2    13:00 Eurosped Twente - Herner TC
31

64

3    15:00 Herner TC - Osnabrücker SC
52

25
22:14 / 42:19
4    17:00 Osnabrücker SC - DJK Bamberg
56

27
21:9 / 44:17
5    18:30 TuS Lichterfelde Berlin -
Herner TC
47
57
13:19 / 28:41

 

 

 

 

 

 

 

Samstag 05.01.2013
OSC - Halle B

 


Spiel Uhrzeit Heim
Gast Ergebnis Drittelergebnisse
1
   11:30 DJK Bamberg - TuS Lichterfelde Berlin
43 : 65 14:18 / 27:51
2    13:30 TSV Speyer - DJK Bamberg
48

56
11:23 / 20:47
3    16:30 TuS Lichterfelde Berlin - Eurosped Twente
55

51
23:11 / 49:32
4    18:00 TSV Speyer - Eurosped Twente
24

74
6:26 / 11:51

 

 

 

 

 

 

Sonntag 06.01.2013
OSC - Halle A

 


Spiel Uhrzeit Heim
Gast Ergebnis Drittelergebnisse
1
   10:00 Eurosped Twente - Osnabrücker SC
38
: 51 10:21 / 21:34
2    11:30 TuS Lichterfelde Berlin - TSV Speyer
47

26
22:10 / 29:18
3    14:00
Osnabrücker SC - TuS Lichterfelde Berlin
36

39
7:12 / 13:11

 

 

 

 

 

Sonntag 06.01.2013
OSC - Halle B

 


Spiel Uhrzeit Heim
Gast Ergebnis Drittelergebnisse
1
   10:00 DJK Bamberg - Herner TC
46
: 53 11:18 / 33:32
2    12:30 Eurosped Twente - DJK Bamberg
54

49
21:14 / 14:31
3    14:00 TSV Speyer - Herner TC 14

63

 

 

 

 

 

Abschlusstabelle:

1. Herner TC 10 Punkte

2. TuS Lichterfelde Berlin 8 Punkte

3. Osnabrücker SC  6 Punkte

4. Eurosped Twente (NL) 4 Punkte

5. DJK Don Bosco Bamberg 2 Punkte

6. TSV Speyer 0 Punkte

 

 

Mädchenbasketball mit nationaler Spitze

 

beim  -Cup 2013

 

Spielplan als PDF-Datei zum Download...

 

Schon zum dritten Mal richtet der OSC am 5. und 6. Januar 2013 ein gut besetztes Basketballtur­nier für weibliche U15-Mannschaften aus, doch so starke Teams wie bei dieser dritten Auflage des „Creditreform"-Cups waren in Osnabrück noch nie am Start. Nicht weniger als vier derzeitige Tabel­lenführer der Landesligen aus Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Berlin sowie der Titelanwärter aus den Niederlanden werden in den beiden OSC-Sporthallen ihre Visitenkarten ab­geben und den gastgebenden OSC vor äußerst schwere Aufgaben stellen.

Das Turnier im Modus „Jeder gegen Jeden" beginnt am Samstag um 11.30 Uhr mit der Begegnung des OSC gegen den TSV Speyer und endet am Sonntag um 13.30 Uhr mit dem Spiel des Gastgebers gegen den Titelverteidiger und amtierenden Deutschen Meister TUS Lichterfelde Berlin. Außerdem messen sich die von Jörg Scherz und Zina Meyer trainierten OSC-Mädchen, die in der Landesliga Niedersachsen aktueller Tabellenzweiter sind, mit dem starken Team des Herner TC (DM-Favorit in dieser Saison, am SA um 15.00 Uhr), der DJK Don Bosco Bamberg (SA um 17.00 Uhr) und der Eurosped Twente B.V. Tubbergen (SO um 10.00 Uhr). Auch wenn sich die OSC-Mädchen nur Außen­seiterchancen ausrechnen, gehen sie hochmotiviert an den Start und hoffen auf lautstarke Unter­stützung, wenn es neben dem „Creditreform"-Cup auch um den „Spiekermann"-Fairness-Pokal geht.

Die Siegerehrung findet am Sonntag um 15.15 Uhr statt, bevor die Gästemannschaften ihre zum Teil recht weite Heimreise antreten werden, um am Montag den Schulanfang des Neuen Jahres zu erleben.

 

 

 

 

 

Osnabrücker Junior Panthers unterliegen dem MTV Wolfenbüttel nach einer soliden Leistung

Die u15w II des Osnabrücker SC reisten mit nur 7 Spielerinnen in Wolfenbüttel an, da die u13w Unterstützung von den Spielerinnen des Jahrgangs 2000 brauchte und Emily Enochs aufgrund ihrer gebrochenen Hand keines der Teams unterstützen konnte. Zu Beginn des Spiels war die Partie sehr ausgeglichen und beide Teams konnten engagiert scoren. Angeführt wurden die Junior Panthers von Carolin Beeke und Emma Eichmeyer, die durch starken Zug zum Korb und durch sichere Distanzwürfe überzeugten. Bei einem Halbzeitstand von 37:24 fiel es den Junior Panthers dennoch schwer, mit einer ausgeglichenen Wolfenbütteler Mannschaft mitzuhalten. Durch viele einfach Fehler und perfekte Schnellangriffe des Gegners musste sich das Team vom Trainerduo Höhne/ Schwarz am Ende mit 81:50 geschlagen geben. Punkteverteilung: Beeke ( 7 Punkte), Eichmeyer (16 ,5 Fouls) Götze (14) Kleinkröger (4, 5 Fouls) Leding (7) Schonebeck (2) Wietheuper (-)

Das u13-Team schlägt sich tapfer!

Stolz durften am Samstag die Spielerinnen der u13w des Osnabrücker SC die Halle verlassen. Nach dem Jump musste Emily Enochs verletzungsbedingt das Spielfeld verlassen, woraufhin die vier verbliebenen OSC´erinnen das Spiel alleine bestreiten mussten. Netterweise hat sich der Coach des OTB auf ein Spiel 4-4 eingelassen. Doch trotz der personellen Engpässe konnten die Junior Panthers eine klasse Leistung abliefern.

 

Im Spiel fehlte weder der Biss in der Defense, noch der Wille zum schnellen Spiel in der Offense. Das erste Viertel war ein offener Schlagabtausch, den die Oldenburgerinnen mit 11 zu 18 für sich entscheiden konnten. Im zweiten Viertel holten die OSC´erinnen durch 8 Punkte ihrer Topscorerin Merve Silik den Vorsprung wieder raus und führten mit einem Punkt. Doch die gut besetzte Bank der Oldenburgerinnen und die damit verbundende bessere Kondition ermöglichten einen 18-Punkte-Lauf der Oldenburgerinnen, dem die Panthers trotz guter Defense und viel Kampfgeist nichts entgegenzusetzen hatten.

 

Nach der Halbzeit übernahm Lina Girmann noch mehr Verantwortung im Ballvortrag und sorgte für ein weiterhin hohes Spieltempo, bei dem man sich mit dem OTB messen konnte. Doch die wenigen Pausen forderten ihren Tribut und die gut herausgespielten Korbaktionen blieben ohne Erfolg. Positiv fiel auch Julia Hölter auf, die wichtige Rebounds holte und auch im Ballvortag aushelfen konnte. Im vierten Viertel waren die Kräfte der Osnabrückerinnen fast zur Gänze aufgebraucht. Doch die Panthers kämpften weiter und haben sich nicht hängen lassen. Leider konnte einzig Merve Silik in diesem Viertel punkten und somit ging auch dieses Viertel mit 2 zu 28 an den OTB. Schön war zu sehen, dass auch Alina Bode im Laufe des Spiels mehr Selbstvertrauen gefasst hat und scoren konnte. Insgesamt kann die neue Trainerin Andrea Dransmann zufrieden auf das Spiel und vor allem auf den Einsatz ihrer Mannschaft zurücksehen.

 

Für den OSC haben gespielt: Merve Silik (16 Punkte), Lina Girmann (6 Punkte), Julia Hölter (3 Punkte), Alina Bode (2 Punkte) und Emily Enochs

Neuzugang bei den OSC Junior Panthers

Mit Selina Schröer von den Hagen Huskies kann Headcoach Thomas Wodny eine neue Spielerin bei den OSC Junior Panthers begrüßen. Die 16-jährige Flügelspielerin freut sich auf die neuen Herausforderungen in der WNBL, geht allerdings auch weiterhin für die u17-Mannschaft und das Oberligateam des Hagener SV auf Korbjagd.
Durch die Verstärkung aus dem Osnabrücker Südkreis bekommt das Osnabrücker Mädchen-Bundesligateam eine weitere regionale Facette.

"Selina ist schon einige Wochen bei uns im Training und ich denke, dass sie gut in unser Team passt" fasst Thomas Wodny seine bisherigen, positiven Eindrücke von der athletischen  Hagenerin zusammen.

Herzlich Willkommen beim OSC, Selina!

U15II Erfolgreich in Rotenburg

Am vergangen Samstag spielten die Junior Panthers der WU15 II in Rotenburg/Scheeßel ihr zweites Spiel der Saison.

Nachdem das erste Spiel gegen die wU15 I mit 83-16 verloren ging, hatten die Junior Panthers mit dem Trainer-Duo, Larissa Schwarz und Juliane Höhne, viel Zeit an ihren Fehlern zu arbeiten, was sie erfolgreich taten.
Mit einem furiosen Start, stürmten die Junior Panthers davon. Besonders Emily Enochs konnte im eins-gegen-eins nur mit Hilfe gestoppt werden und setzte so ihre Mitspielerinnen gekonnt in Szene. Julia Kleinkröger und Carolin Beeke wussten dies zu nutzen und punkteten nach Belieben. Auch Kira Wietheuper war immer an der richtigen Stelle, nur hatte sie an diesem Tag kein Wurfglück.
Nach dem ersten Viertel führten die Junior Panthers schon mit 27-5 und ließen auch im zweiten Viertel nicht nach. Besonders Lina Girmann glänzte mit Treffern aus der Distanz und half somit die Führung auf 44-14 zur Halbzeit auszubauen. In der zweiten Halbzeit spielten die Junior Panthers vorwiegend Fast Break, woraus sich einfache Punkte für alle, besonders aber Emma Eichmeyer ergaben. Marie Schonebeck machte einen guten Job im Ballvortrag, und Loreen Götze und Hanna Leding leisteten großartige Rebound-Arbeit an beiden Enden des Feldes.
Am Ende hieß es dann 92-35 für die Junior Panthers, die somit ihren ersten Sieg der Saison einfuhren. Nun gilt es noch die Abstimmungsprobleme in der Defense zu beheben und die Trefferquote bei freien Würfen zu erhöhen, damit man auch am ersten Dezember beim MTV Wolfenbüttel ein gutes Spiel macht.

Larissa  Schwarz / Juliane Höhne

Klarer Sieg für die OSC Junior Panthers

Die OSC Junior Panthers besiegen das Team Niedersachsen Nord klar mit 88:21 und belegen weiterhin den zweiten Tabellenplatz in der WNBL Nordstaffel.

Von Beginn an ließ das Team von Headcoach Thomas Wodny keine Zweifel aufkommen, wer an diesem Sonntag in Osnabrück Chef im Ring sein würde.

Bereits nach dem ersten Viertel konnten sich die Mädchen des Osnabrücker SC schnell auf 18:5 absetzen. Durch eine konzentrierte und aggressive Defense und den daraus resultierenden Fastbreaks, die sicher abgeschlossen wurden, ergab sich eine klare Halbzeitführung von 46:11. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass dieser „Drops bereits gelutscht“ war.

In der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern in der Halle A des OSC, die schon im Ambiente des folgenden
1. DBBL-Spiels gegen die Avides Hurricans erstrahlte, ein ähnliches Bild. Überlegene Friedensstädterinnen punkteten ein ums andere Mal nach guten Kombinationen. Coach Thomas Wodny gönnte allen seinen Spielerinnen reichlich Spielzeit und diese nutzten ihre Chance.

Am Ende des Spiels war das Trainergespann Thomas Wodny und Juliane Höhne mit der gezeigten Leistung zufrieden. Besonders das Agieren als Team lobteder Headcoach: „Unser Zusammenspiel wird immer besser und das ist unser großes Plus! Wenn wir so weiter arbeiten, sehe ich gute Chancen uns weiter zu verbessern und dann bietet uns diese Saison vielleicht noch die eine oder andere Überraschung“.

Für die OSC Junior Panthers spielten:
Lotta Eichmeyer (6), Maya Girmann (8), Cherina Kaiser (11), Vera König (15), Caroline Lahrmann (6), Ann-Sophie Ossowski (10), Judith Pauls (2), Annemarie Potratz (5), Franca Riesmeier (12), Lisa Siemund (13).

 

[TW/JEP]

Zweiter Sieg im dritten Spiel für die OSC Junior Panthers

Nach der Niederlage zu Hause gegen Tus Lichterfelde ging es am letzten Sonntag nach Hamburg zu den SC Rist Wedel Lady Vikings. Ohne Marisa Koopmann (Nasenbeinbruch) und Vera König (Handgelenk) fehlten gleich zwei Spielerinnen aus der "ersten Fünf". Coach Thomas Wodny wollte das aber nicht als Ausrede gelten lassen: "Wir sagen immer, was für ein ausgeglichendes Team wir haben und das können wir jetzt beweisen".

 

Die Junior Panthers starteten furios. Über 1 zu 6 auf 3 zu 10 und 6 zu 17 ging es mit einer klaren Führung in die erste Pause. Caro Lahrmann konnte allein im ersten Viertel 8 Punkte auf Ihrem Konto verbuchen und wurde immer wieder durch Cherina Kaiser und Anne Potratz gut in Szene gesetzt. "In der ersten Halbzeit haben unsere Centerinnen komplett dominiert" beschrieb die Co-Trainerin Juliane Höhne die Leistung.

 

Zwischenzeitig war das wirklich eine starke Teamleistung und ein tolles Zusammenspiel. Ann-Sophie Ossowski fand sehr zur Freude Ihres Trainers wieder zur alten Treffsicherheit zurück und steuerte 9 Ihrer 11 Punkte im 4.Viertel bei. "Wir haben in der zweiten Hälfte leider nicht mehr so gut gespielt, aber wenigstens haben wir unseren Vorsprung verwaltet. Gegen die Top-Teams dürfen wir aber nicht so nachlässig agieren".

 

Ein extra Lob vom Trainergespann bekam Cherina Kaiser, die in diesem Spiel durch überlegte Pässe, immer wieder Ihre Mitspielerin in gute Wurfpositionen brachte. Am Ende gewann der OSC mit 41 - 64 und steht wieder auf dem zweiten Tabellenplatz.

 

Es spielten: Lotta Eichmeyer 1 Punkt, Caro Lahrmann (9), Maya Girmann (9), Judith Pauls (6), Franca Riesmeier (4), Lisa Siemund (7), Cherina Kaiser (17), Ann-Sophie Ossowski (11) und Annemarie Potratz

 

[TW/JEP]

Leicht geschwächt in den "Löwenkäfig"

Dezimiert in den Löwenkäfig nach Halle. Die Junior Panthers fahren ohne Ihren etatmäßigen Pointguard Anne Potratz und Flügelspielerin Franca Riesmeier nach Halle. Ann-Sophie Ossowski kehrt erst Heute aus dem zweiwöchigen Urlaub, aus den USA zurück. Sie wird sicher noch nicht im vollbegriff ihrer Kräfte sein (Jetlag). Dies bedeutet doch einen großen Einschnitt auf den Flügelpositionen. Coach Wodny will dies aber nicht als Ausrede geltend machen: "Wir haben einen starken Kader, besonders unter den Brettern mit Vera König, Maya Girmann, Caro Lahrmann und Judith Pauls, sind wir in diesem Jahr wirklich sehr stark. Lotta Eichmeyer wird in Halle auf dem Flügel aushelfen, dass traue ich ihr zu und sie wird das sicher gut meistern." Die Zielrichtung scheint klar, die Junior Panthers wollen gegen das deutlich kleinere Team aus Halle, den Ball ans Brett bringen und dort ihre Stärke ausspielen. Am Sonntag um 8.30 Uhr, geht es vom OSC in Richtung Halle.

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