Junior Panthers

In diesem Bereich finden Sie Informationen über die weiblichen Jugendmannschaften des Osnabrücker SC.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Vielfalt und die Leistungsfähigkeit des Osnabrücker SC in dieser Sparte. Hier findet sich ambitionierter Leistungssport neben ausgewogenem Breitensport.

Ansprechpartner:

Jörg Steinmann, Tel. 0541/5805777-17
E-Mail: bb-buero@osnabruecker-sportclub.de

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Aktuelles

Miserable Vorstellung fĂŒhrt zu enttĂ€uschender Niederlage

Am Sonntag ging es sehr früh für die OSC Junior Panthers nach Bonn; anscheinend zu früh für einige. Obwohl man gut auf den Gegner eingestellt war, und von deren aggressiver Ganzfeld-Verteidigung wusste, waren einige der OSC Spielerinnen überrascht und agierten sogar verängstigt. Dazu kam eine frühe Foul-Belastung von Emily Enochs, die sie zwang bereits nach 4 Minuten auf der Bank Platz zu nehmen. Neben den vielen Ballverlusten häuften sich nun Probleme im Spielaufbau, so dass das erste Viertel mit 28:14 an den Gastgeber von Rhein Berg/Erft ging.

Im zweiten Viertel bäumten sich vor allem Kira Dölle und Greta Levien gegen den hohen Rückstand. Kira D. erzielte 13 von 24 Punkten, die die Junior Panthers bis zur Halbzeit auf ihrem Konto hatten, und zeigte auch in der Verteidigung ihre Stärken. Greta setzte sich sehr gut in der Verteidigung ein, erkämpfte viele Bälle und vollendete ihre gute Leistung mit einem 3-Punkte-Spiel im Fast Break, bei dem sie den Nahwurf und den Freiwurf versenkte.

Zur Halbzeit lagen die Junior Panthers 45:24 zurück, und Trainerin Juliane Höhne hatte nicht viele positive Worte für die Mannschaft übrig, mangelte es doch vor allem an Einsatz und Willen. Nach einer heftigen Halbzeit-Ansprache besannen sich die Junior Panthers auf ihre Stärken. Allen voran zeigte Luca Brinkmann viel Einsatz an beiden Enden, und machte ein tolles Spiel auch wenn sie keine Punkte verbuchen konnte. Emma Eichmeyer und Emily Enochs kreierten immer bessere Angriffe, die allerdings nicht von Wurfglück gekrönt blieben. Vor allem Emily konnte nur noch durch Fouls gestoppt werden, aber hatte auch dort eine magere Ausbeute. Am Ende ging das Spiel mit 74:47 verdient an den Gastgeber.

Positiv erwähnenswert bleibt ein gutes Spiel von Kira Dölle, die 20 Punkte erzielen konnte, und von Greta Levien und Luca Brinkmann, die vor allem in der Verteidigung glänzten. Außerdem schien die Halbzeitansprache Früchte zu tragen, da die zweite Halbzeit mit nur 6 Punkten verloren ging, nachdem man die erste Halbzeit mit 21 verschenkt hatte. Bleibt zu hoffen, dass die Junior Panthers bei ihrem nächsten WNBL Spiel ausgeschlafener sind und nicht wieder ein Spiel so leicht hergeben.

Punkte: Dölle 20, Eichmeyer 9 (1Dreier), Enochs 7, Levien 5, Wietheuper 3, Kolbeck 2, Götze 1, Brinkmann, Herkt

Starkes Spiel ohne Happy End

Am 19.10.2014 hatte die wU17 ihr Heimdebüt in der Weiblichen Nachwuchs-Bundesliga. Zu Gast waren die Metropol Girls aus Recklinghausen/Bochum, dieses Mal wieder mit ihrer Aufbauspielerin Seraphina Asuamah-Kofoh. Das erste Viertel war mit 15-20 sehr punktereich, und alle Spielerinnen aus der ersten Fünf der Junior Panthers konnten Punkte verbuchen. Das zweite Viertel konnten die Junior Panthers, angeführt von Emily Enochs und einer stark aufspielenden Emma Eichmeyer, sogar für sich entscheiden und gingen mit einem 28-32 Rückstand in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel gerat die Offense ein wenig ins Stocken, dagegen machte Asuamah-Kofoh den Junior Panthers das Leben schwer. Sie erzielte im dritten Viertel 10 ihrer 20 Punkte. Trotz eines 13-Punkte-Rückstandes (35-48) ließ sich die Mannschaft von Trainerin Juliane Höhne nicht beeindrucken und kämpfte verbissen weiter. Nach einem Dreier von Loreen Götze und Punkten von Kira Dölle und Emma Eichmeyer verkürzte man noch einmal auf sechs Punkte, allerdings ging die stop-the-clock-Taktik am Ende nicht auf, sodass man mit 52-62 die erste Heimniederlage einstecken musste.

Trotz der Niederlage können die Junior Panthers stolz auf sich sein, da sie ein richtig gutes Spiel ablieferten und bis zum Ende kämpften. Besonders erfreulich war auch die wechselnde Verteidigung der Junior Panthers durch die man zu sehr guten Ballgewinnen und einigen einfachen Körben kam.

Es spielten:

Beeke 12, Dölle 6, Kolbeck 2, Wietheuper 5, Eichmeyer 14, Götze 3 (1 Dreier), Enochs 10 (1), Herkt, Levien

Gelungener Saisonstart

Obwohl gleich fünf Spielerinnen der wU15 zum ersten Spiel der Saison verhindert waren, gelang den OSC Junior Panthers ein hervorragender Saisonstart. Von Beginn an war die Mannschaft von Trainerin Juliane Höhne hellwach, sodass bereits im ersten Viertel alle Spielerinnen eingesetzt werden konnten, und man das erste Viertel souverän mit 20-5 gewann. Auch im zweiten Viertel ließ man nicht locker, und vergrößerte den Vorsprung auf eine 23-Punkte-Führung.

Nach der Halbzeitpause wurden verschiedene Taktiken ausprobiert, die schon relativ gut gelangen. Alle Spielerinnen wurden munter durch gewechselt, sodass jede Spielerin genügend Spielzeit bekam und sich in die Scorerliste eintragen konnte. Alle Viertel gingen an die Junior Panthers, sodass man das Spiel verdient mit 84-29 gewann.

Punkte: Enochs 19 Punkte (1 Dreier), Eichmeyer 17, Götze 14, Dölle 12, Silik 6, Girmann 5, Wietheuper 5, Beeke 4

Verteidigungsumstellung entscheidet das Spiel

Am Sonntag startete die neue WNBL-Mannschaft des Osnabrücker SC in die Saison. Nach dem Weggang vieler Spielerinnen des letztjährigen Teams stehen alles frischgebackene WNBL-Spielerinnen im Kader der diesjährigen Mannschaft. Leider musste man direkt zum ersten Spiel gegen die Rhein Girls Basket auf zwei Spielerinnen verzichten, die krank zuhause bleiben mussten. Mit nur acht Spielerinnen starteten die Junior Panthers dennoch hoch motiviert in die Partie. Kira Dölle und Emily Enochs erzielten die ersten Punkte und damit auch die 0-4 Führung. Dank Carolin Beeke, die unermüdlich sich unter den Brettern die Rebounds schnappte, und Luca Brinkmann, die eine hochprozentige Wurfquote aufwies, entschieden die Junior Panthers das erste Viertel mit 16-19 für sich.

Im zweiten Viertel ließ die Konzentration etwas nach, sodass man mit einem 7-Punkte-Rückstand in die Halbzeitpause ging (37-30). Noch war allerdings nichts entschieden, und Emma Eichmeyer und Emily Enochs verkürzten noch einmal auf 39-35 zu Beginn der zweiten Halbzeit. Daraufhin stellten die Rhein Girls ihre Verteidigung um, sodass die Junior Panthers vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe standen. Zu viele Würfe fanden nicht mehr ihr Ziel und die Gastgeber konnten einen nach dem anderen Fast Break verbuchen, so dass der Rückstand sich immer mehr vergrößerte. Allein Emily Enochs wusste in der zweiten Halbzeit zu scoren und erzielte die Hälfte aller Punkte. Am Ende fiel das Spiel mehr als deutlich zugunsten der Gastgeber aus (79:45). Dennoch gab es diesem Spiel viel Positives abzugewinnen - es waren sehr gute Ansätze in den Angriffssystemen zusehen, keiner gab das Spiel vorzeitig auf, und außerdem konnten alle Spielerinnen punkten. Nun gilt es sich auf die nächste Woche zu konzentrieren, wo man nach Herne reist, welches sicherlich kein einfacheres Spiel wird, da Herne einer der Meisterschaftsanwärter ist.

Für die Junior Panthers spielten:

Enochs (15, 1Dreier), Beeke (6), Eichmeyer (6), Dölle (6), Brinkmann (6), Götze (2), Kolbeck (2), Wietheuper (2).

MĂ€dchenbasketball auf breiter Front im OsnabrĂŒcker SC

Am kommenden Wochenende kann über zwei Tage eine große Bandbreite hochklassigen Mädchen-Basketballs auf engstem Raum begutachtet werden.

 

In der Halle A des OSC findet die Endrunde der Deutschen u17-Meisterschaft, das Top4-Turnier der WNBL, statt. Dort treffen die besten vier Teams Deutschlands, die sich in den vorausgegangenen Playoffrunden durchgesetzt haben aufeinander. Der Osnabrücker SC begrüßt zu dieser Veranstaltung den TSV 1860 Hagen (amtierender Deutscher Vize-Meister), die Rhein Main Baskets sowie den Rhöndorfer TV zu einem hoffentlich spannenden Turnier. Die gastgebenden OSC Junior Panthers treffen dabei um 15:30h in ihrem Halbfinale auf die Dragons aus Rhöndorf, bevor um 18:00h das Spiel Hagen gegen die Rhein Main Baskets stattfindet. Am Sonntag beginnen um 11:00h und um 13:30h die beiden Finalspiele.

 

Die Chancen der OSC-Mädchen sind schwer einzuschätzen, da die gegnerischen Teams in anderen Staffeln gespielt haben. Festzuhalten ist allerdings, dass die Gäste eine Reihe von Jugend-Nationalspielerinnen in ihren Reihen haben, so dass mit dem sehr leistungsstarken Teams zu rechnen ist. Für Thomas Wodny und Juliane Höhne heißt es aber trotzdem: "Bange machen gilt nicht"! Vielmehr werden die OSC Junior Panthers alles dafür geben, ihren Saisonhöhepunkt optimal zu gestalten.

 

Parallel zum Top4-Turnier findet in der Halle B des Osnabrücker SC die Norddeutsche Meisterschaft der u13-Mädchen statt, für dessen Ausrichtung sich das Team von Trainerin Andrea Dransmann durch den Gewinn der Niedersachsenmeisterschaft qualifiziert hat. Bei diesem Turnier treffen insgesamt sechs Teams aufeinander. Die u13-Mädchen des OSC treffen bereits in der Gruppenphase auf den "brandheißen" Favoriten vom TuS Lichterfelde Berlin (17:30h) sowie auf die BG Harburg-Hittfeld (10:00h) aus Hamburg. Über ein Erreichen des Halbfinals am Sonntag würden sich die OSC-Mädchen freuen.

 

Glücklicherweise kann die Basketballabteilung des OSC auf stabile und leistungsfähige Strukturen und eine Vielzahl engagierter ehrenamtlich tätiger Helfer zurückgreifen, die eine simultane Ausrichtung zweier hochklassiger Meisterschaften erst möglich machen. "Ohne diese helfenden Hände wäre die Bewältigung einer solchen Aufgabe undenkbar", ist sich Abteilungsleiter Jens Priesmeyer sicher.

 

Alle Beteiligten hoffen nun auf eine große Zuschauerresonanz und eine tolle Stimmung in beiden Hallen! Eine hohe spielerische Qualität dürfen die Zuschauer erwarten!

OSC Junior Panthers immer topaktuell auf Facebook

Es ist die Zeit der Entscheidungen! Die weiblichen Jugendmannschaften des OSC treten in die Crunchtime der Saison ein!

 

Nutzen Sie die Facebook-Präsenz der OSC Junior Panthers, um immer auf dem topaktuellen Stand zu sein. Hier finden sich sehr zeitnah (Zwischen-) Ergebnisse und News von den Meisterschaften an denen unsere Jugendteams teilnehmen.

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OsnabrĂŒcker Junior Panthers unterliegen dem MTV WolfenbĂŒttel nach einer soliden Leistung

Die u15w II des Osnabrücker SC reisten mit nur 7 Spielerinnen in Wolfenbüttel an, da die u13w Unterstützung von den Spielerinnen des Jahrgangs 2000 brauchte und Emily Enochs aufgrund ihrer gebrochenen Hand keines der Teams unterstützen konnte. Zu Beginn des Spiels war die Partie sehr ausgeglichen und beide Teams konnten engagiert scoren. Angeführt wurden die Junior Panthers von Carolin Beeke und Emma Eichmeyer, die durch starken Zug zum Korb und durch sichere Distanzwürfe überzeugten. Bei einem Halbzeitstand von 37:24 fiel es den Junior Panthers dennoch schwer, mit einer ausgeglichenen Wolfenbütteler Mannschaft mitzuhalten. Durch viele einfach Fehler und perfekte Schnellangriffe des Gegners musste sich das Team vom Trainerduo Höhne/ Schwarz am Ende mit 81:50 geschlagen geben. Punkteverteilung: Beeke ( 7 Punkte), Eichmeyer (16 ,5 Fouls) Götze (14) Kleinkröger (4, 5 Fouls) Leding (7) Schonebeck (2) Wietheuper (-)

U15II Erfolgreich in Rotenburg

Am vergangen Samstag spielten die Junior Panthers der WU15 II in Rotenburg/Scheeßel ihr zweites Spiel der Saison.

Nachdem das erste Spiel gegen die wU15 I mit 83-16 verloren ging, hatten die Junior Panthers mit dem Trainer-Duo, Larissa Schwarz und Juliane Höhne, viel Zeit an ihren Fehlern zu arbeiten, was sie erfolgreich taten.
Mit einem furiosen Start, stürmten die Junior Panthers davon. Besonders Emily Enochs konnte im eins-gegen-eins nur mit Hilfe gestoppt werden und setzte so ihre Mitspielerinnen gekonnt in Szene. Julia Kleinkröger und Carolin Beeke wussten dies zu nutzen und punkteten nach Belieben. Auch Kira Wietheuper war immer an der richtigen Stelle, nur hatte sie an diesem Tag kein Wurfglück.
Nach dem ersten Viertel führten die Junior Panthers schon mit 27-5 und ließen auch im zweiten Viertel nicht nach. Besonders Lina Girmann glänzte mit Treffern aus der Distanz und half somit die Führung auf 44-14 zur Halbzeit auszubauen. In der zweiten Halbzeit spielten die Junior Panthers vorwiegend Fast Break, woraus sich einfache Punkte für alle, besonders aber Emma Eichmeyer ergaben. Marie Schonebeck machte einen guten Job im Ballvortrag, und Loreen Götze und Hanna Leding leisteten großartige Rebound-Arbeit an beiden Enden des Feldes.
Am Ende hieß es dann 92-35 für die Junior Panthers, die somit ihren ersten Sieg der Saison einfuhren. Nun gilt es noch die Abstimmungsprobleme in der Defense zu beheben und die Trefferquote bei freien Würfen zu erhöhen, damit man auch am ersten Dezember beim MTV Wolfenbüttel ein gutes Spiel macht.

Larissa  Schwarz / Juliane Höhne

Spannende Woche fĂŒr Rats-Basketballerinnen in Berlin

Für die sieben Basketballerinnen des Ratsgymnasiums, unter ihnen sechs OSC-Jugendspielerinnen, ging am Samstag eine spannende und überaus erfolgreiche Woche in Berlin zu Ende. Beim Bundesfinale des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ erkämpfte sich das Team von Lehrer Jörg Scherz und Trainer Thomas Wodny einen hervorragenden 3. Rang und damit das Anrecht auf einen Platz auf dem Siegertreppchen während der stimmungsvollen Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle vor voll besetzten Zuschauerrängen.


Als Landessieger Niedersachsens fertigten die Osnabrückerinnen in der Vorrunde die drei Gruppengegner aus Sachsen-Anhalt (75:16), Schleswig-Holstein (44:29) und Hamburg (50:25) souverän ab und zogen als Gruppenerster mit einem Sieg im Gepäck in die Zwischenrunde ein. Dort wartete das starke Team aus Baden-Württemberg. Mit der vielleicht besten Turnierleistung zeigten die Rats-Mädchen den Ludwigsburgerinnen früh ihre Grenzen auf und siegten beim 33:19 am Ende souverän. Im abschließenden Spiel dieser Zwischengruppe war dann bei der 22:32-Niederlage der spätere Turniersieger aus Berlin nicht zu bezwingen.

 

Die bisherigen Spiele hatten die mit nur sieben Spielerinnen angetretenen Rats-Mädchen viel Kraft gekostet, was der mit neun Vereinsspielerinnen aus Herne gespickten Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen schließlich im Halbfinale einen hauchdünnen 36:32-Sieg einbrachte. Das kleinliche Pfeifen der Schiedsrichter hatte bei den Osnabrückerinnen den foulbedingten Ausfall von zwei Spielerinnen aus der Starting Five nach sich gezogen, was letztendlich den Ausschlag zugunsten der Gegnerinnen gab.


Trotz der großen Enttäuschung kamen die Rats-Basketballerinnen aber im Spiel um Platz 3 im Stile einer echten Spitzenmannschaft zurück und besiegten die starken Grünbergerinnen aus Hessen verdient mit 32:15, was am Ende des Bundesfinales einen beachtlichen 3. Platz bedeutete. Trotz der sieben Spiele konnten die Schülerinnen auch die touristischen Highlights Berlins kennen lernen.

 

Für das Ratsgymnasium spielten in Berlin: Lina Girmann (4 Punkte in 7 Spielen), Luise Krappen (15), Cherina Kaiser (84), Franca Riesmeier (37), Caroline Lahrmann (91), Marie Lehmann (4), Maya Girmann (verletzt) und Maren Grimm (53).

[JS/jep]

OSC-BasketballmĂ€dchen schießen das Ratsgymnasium nach Berlin

Nach einem langen Tag mit drei konzentrierten Spielen stand es fest: Die Basketballmädchen des Ratsgynasiums vertreten Niedersachsen beim Bundesfinale des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia". Das Team, das für das traditionsreiche Osnabrücker Gymnasium bei den deutschen Schulmeisterschaften an den Start geht, besteht zu 100% aus OSC-Jugendspielerinnen.

 

Die Mission "Qualifikation für Berlin" begann bereits um 6:00h in der Frühe. Für diesen Zeitpunkt hatte nämlich der betreuende Lehrer Ben Seifert zur Abfahrt nach Scheeßel gebeten und just zum Aufbruch erreichte das eh schon kleine Team die Nachricht, das eine Spielerin krankheitsbedingt passen musste. Im hohen Norden angekommen, hinterließen die verbliebenen sechs (!) Rats-Mädchen bereits im ersten Spiel einen ausgeschlafenen Eindruck. Von der ersten Minute an setzten sie den Gegner vom Felix-Klein-Gymnasium aus Göttingen mit einer intensiven Verteidigung massiv unter Druck. Daraus resultierten schnelle Ballgewinne und Fastbreaks, die in "leichte" Punkte verwandelt werden konnten. Am Ende stand ein 48:18-Ergebnis zugunsten des Rats auf der Anzeigetafel.

 

Im folgenden Halbfinale setzte es für das Windthorst Gymnasium aus Meppen eine herbe 18:96-Klatsche, wohlgemerkt bei halbierter regulärer Spielzeit!! Entsprechend einseitig verlief dieses Spiel und Coach Ben Seifert konnte allen Mädchen reichlich Einsatzzeit gönnen und die Lasten etwas verteilen.

 

Im Finale trafen dann die Mädels aus Osnabrück abermals auf das Team aus der niedersächsischen Basketball-Hochburg Göttingen. Aber auch in diesem Match blieb die Überraschung aus. Ein ungefährdeter 56:23-Sieg sicherte letztlich das umjubelte Ticket nach Berlin. Nach fast 20 Jahren Pause hat sich damit wieder ein Basketballteam des Ratsgymnasiums für die Endrunde qualifiziert!

 

In der Hauptstadt tritt das Team aus der Friedensstadt in der Vorrunde gegen Mannschaften aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Sachsen an. Hier werden sich möglicherweise Gegnerinnen finden, die dem Erfolgsteam vom Schlosswall, bestehend aus Caroline Lahrmann, Lina und Maya Girmann, Luise Krappen, Maren Grimm, Franca Riesmeier und Cherina Kaiser, seine Grenzen aufzeigen werden.

Bangemachen gilt aber nicht! Vielleicht ist die bunte Mischung aus drei unterschiedlichen Jugendmannschaften des OSC ja noch für die eine oder andere Überraschung gut...

 

[jep]

 

 

Training der besonderen Art

Ein zufälliger Gang durch das aktivital und ein heimlich geschossenes Handy-Foto zeigen: Jugendbasketball im OSC bedeutet mehr als Mann-Mann-Verteidigung und Korbleger rechts.

Dies bewies am Sonntag OKE Panther Melli Knopp. Nach einer knappen 1. Bundesliga-Niederlage in Wasserburg / Inn, einer stundenlangen Rückfahrt im Mannschaftsbus, einer Ankunft im Morgengrauen und dementsprechend wenig Schlaf stand Melli um 13:00h wieder zur Verfügung um einer Spielerin ihrer U11-Mannschaft im aktivital des OSC Nachhilfe zu erteilen. Dieses besondere Engagement verdient besondere Anerkennung. Danke für deinen Einsatz, Melli!

 

[jep]

„Ein kleines StĂŒckchen fehlt uns noch“

OSC als Vizemeister nach Berlin – Wolfenbüttel etwas zu stark

Große Freude herrschte am Wochenende bei den U13-Basketballmädchen des OSC, denn sie hatten es mit beiden Nachwuchsmannschaften unter die besten vier Teams in Niedersachsen geschafft, was für die gute Jugendarbeit in Osnabrücks größtem Sportverein spricht. Die erste U13-Mannschaft bezwang in einem gut klassigen Halbfinale die 2. Mannschaft mit 57:22 und musste sich erst im Endspiel der SG Wolfenbüttel mit 30:45 geschlagen gegeben. Der Titel des niedersächsischen Vizemeisters überstrahlte deutlich die Enttäuschung, das Finale verloren zu haben.


In den Gruppenspielen am Samstag konnten sich die OSC-Mädchen in ihren jeweiligen Gruppen durchsetzen. Die 1. Mannschaft des Trainergespanns Zina Meyer, Ellen Reinhardt und Jörg Scherz überzeugte schon beim Auftaktsieg gegen den Bürgerfelder TB (86:12) mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Im zweiten Spiel kam es dann zum Aufeinandertreffen der beiden niedersächsischen Vereine, Rotenburg und Osnabrück, die sich noch vor einer Woche bei den Damen um den Aufstieg in die 1. Liga gestritten hatten. Wie bei den Damen gewann der OSC, wobei das Ergebnis von 83:40 widerspiegelt, dass den Osnabrückerinnen im Spiel gegen die mit drei NBV-Auswahlspielerinnen überdurchschnittlich gut besetzten Rotenburgerinnen nahezu alles gelang. Das entscheidende 3. Gruppenspiel gegen die BG Göttingen begann bei den OSC-Mädchen etwas holprig, aber Ende siegten sie doch überlegen mit 56:42 und waren damit Gruppenerster.


In der anderen Gruppe musste sich die 2. OSC-Mannschaft beim 17:77 gegen den Turnierfavoriten SG Wolfenbüttel geschlagen geben, doch nach einem erwarteten Sieg gegen den TSV Quakenbrück (62:52) kämpften die Mädchen von Trainerin Stefi Grigoleit den Oldenburger TB mit 50:46 nieder. Somit kam es im Halbfinale zu einem reinen OSC-Duell das die älteren Mädchen der 1. Mannschaft gegen die jüngeren in der 2. Mannschaft deutlich gewannen. Überragend setzte sich im zweiten Halbfinale die SG Wolfenbüttel gegen Göttingen durch, sodass sich die beiden besten Teams im Finale gegenüberstanden.

 

In einem sehr sehenswerten und von OSC-Hallensprecher Ralf Bode kommentierten Endspiel siegten die Wolfenbüttlerinnen verdient mit 45:30. „Ein kleines bisschen fehlt uns noch“, bekannte ein sichtlich zufriedener OSC-Trainer Jörg Scherz, fügte aber mit Blick auf die in drei Wochen in Berlin stattfindenden Norddeutschen Meisterschaften hinzu, dass seine Mädchen bis dahin den Abstand vielleicht schon verringern könnten. 

 

Auf der Webseite des Fotografen Dennis Lindsay kann man sich tolle Fotos vom Turnier ansehen.

 

Zu der Seite von Dennis Lindsay... 

 


Für OSC I spielten (in Klammern: Punkte gegen Bürgerfelde, Rotenburg, Göttingen, OSC II und Wolfenbüttel = Gesamtpunkte):
Paula Overberg (2/2/6/0/0=10)
Chantal Wille (6/6/4/2/2=20)
Luise Krappen (3/2/3/3/0=11)
Kim Budke (7/2/0/4/0=13)
Lina Fischer (12/8/2/10/4=36)
Laura Hechler (6/10/12/5/0=33)
Malaika Ngoy (5/11/2/6/0=24)
Maren Grimm (20/14/4/13/12=63)
Greta Meyer (4/12/15/0/6=37)
Carla Jankowski (21/16/8/14/6=65)

Für OSC II spielten:
C. Beeke, E. Enochs, M, Schonebeck, J. Hölter, A. Beeke, L. Girmann, K. Schmidt, E. Zöller, A. Schröder, C. Holzenkamp.
 

Niedersachsenmeisterschaften der U13-MĂ€dchen im OSC

Am 14.05. (ab 10:30h) und 15.05. (ab 9:00h) findet im Sportzentrum des OSC die Basketball-Landesmeisterschaften der U13-Mädchen statt. Mit dem Team von Jörg Scherz und Zina Meyer sowie  der Mannschaft von OKE Panther Stefi Grigoleit konnten sich gleich zwei OSC-Teams für dieses Turnier qualifizieren.

 

Download des Spielplans als pdf-Datei...

 

Alle Mädchen brennen darauf, in den heimischen Hallen zeigen zu können, was sie gelernt haben. Sie wollen sich mit den besten Mannschaften Niedersachsens messen und eine gute Platzierung einfahren. Alle Beteiligten freuen sich auf lautstarke Unterstützung von vielen Zuschauern.

 

Der Sportlertreff wird während des Turniers für Gespräche und dringend benötigte Erfrischungen zwischen den Spielen geöffnet sein. 

OSC-Basketballnachwuchs nicht zu stoppen

Beim Bezirksendturnier der U13-Mädchen im Basketball in Quakenbrück setzten sich die beiden OSC-Teams souverän gegen die Konkurrenz aus dem Nordkreis durch und machten im Endspiel den Bezirksmeister unter sich aus.

 

Im ersten Halbfinalspiel musste Gastgeber TSV Quakenbrück beim 41:65 die Überlegenheit der jüngeren OSCerinnen der Trainerinnen Stefi Grigoleit und Hanna Ballhaus anerkennen. Das 2. Halbfinale war von der ersten Sekunde eine einseitige Angelegenheit: Die älteren OSC-Mädchen der Trainer Jörg Scherz und Zina Meyer gewannen gegen das völlig überforderte Team vom TUS Neuenkirchen trotz „angezogener Handbremse“ deutlich mit 133:6.

 

Da die beiden OSC-Teams schon in der Saison zweimal aufeinander getroffen waren und die Nachwuchskräfte gern das zeitgleich angesetzte Playoff-Halbfinale der OKE Panthers gegen Quakenbrück in der benachbarten Artland-Arena sehen wollten, einigten sich die Trainer auf eine verkürzte Spielzeit. In 2 x 10 Minuten gewann das ältere Team in einem intensiven Spiel auf hohem Niveau gegen das jüngere mit 56:10.

 

Beide Teams freuen sich nun auf die Landesmeisterschaften, die am 14./15. Mai in eigener Halle stattfinden werden.

 

Für den frisch gebackenen Bezirksmeister spielten:

Greta Meyer (6 Punkte gegen Neuenkirchen / 16 Punkte gegen OSC II), Maren Grimm (31/11), Malaika Ngoy (12/6), Luise Krappen (10/2), Carla Jankowski (26/8), Lina Fischer (15/3), Kim Budke (12/2), Laura Hechler (13/6) und Channi Wille (8/2). Es fehlte die verletzte Paula Overberg.

OSC-Basketballerinnen schnuppern die erste Nationalmannschaftsluft

Unter dem Motto „Talente mit Perspektive“ fand am vergangenen Wochenende in Münster bereits zum vierten Mal die von dem DBB und der Bank Ing-Diba initiierte Perspektivsichtung für Nachwuchstalente statt.

 

Auf insgesamt vier Vorturnieren, bei denen die unterschiedlichen Landeskader gegeneinander antreten, werden jährlich insgesamt 48 Jungen und Mädchen von den Bundestrainern des DBB gesichtet, um schließlich als die 12 talentiertesten Spieler/innen für den „Ing-Diba-Perspektivkader“ nominiert zu werden.

 

Die erste Runde fand für den weiblichen Landeskader des NBV (Niedersächsischer Basketballverband) am vergangenen Wochenende in Münster statt.

 

Vom Osnabrücker Sportclub waren für das Team des NBV Greta Meyer, Maren Grimm, Carla Jankowski und Anna Schröder dabei.

 

Der NBV Auswahlkader Jahrgang 98, der betreut wurde von Headcoach Hanna Ballhaus (OSC), Co-Trainer Rüdiger Jakob (Lehrter SV) und Athletik-Coach Rachelle Matthys (OSC), musste in den Gruppenspielen gegen die Landeskader aus Bremen und Hessen antreten.

 

Das Spiel gegen die Bremer Auswahl ging mit einem 61:1 Sieg deutlich an das Team aus Niedersachsen. Anschließend wurde das Spiel gegen das Team aus Hessen mit 37:41 leider knapp verloren.

 

Nachdem der NBV-Kader den Sieg im Halbfinale gegen den späteren Turniersieger aus NRW mit 19:14 abgeben musste, konnten sich die Nachwuchstalente im kleinen Finalen den dritten Platz und einen versöhnlichen Turnierabschluss erspielen.

 

Am Ende stand für den NBV-Kader nicht nur der 3. Platz sondern auch, mit 6 von 24 Spielerinnen, eine hohe Nominierungsanzahl für das Endturnier, welches am 7./8. Mai in Wetzlar stattfindet. 
Besonders erfreulich ist dabei aus OSC-Sicht, dass unter diesen 6 Spielerinnen mit Carla Jankowski und Anna Schröder (jüngerer Jahrgang 99)auch zwei OSC-Nachwuchstalente sind. Maren Grimm wurde als Nachrückerin nominiert.

 

Wir gratulieren allen OSC-Spielerinnen zu dem tollen Erfolg und danken den Trainern Jörg Scherz, Zina Meyer, Ellen Reinhardt und Stefanie Grigoleit für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit.

Basketball-Talente des OSC wollen in die Nationalmannschaft

Keine Pause zwischen den Feiertagen bekommen die beiden OKE Panthers-Youngster Cherina Kaiser und Marisa Koopmann. Die beiden u 15 Nachwuchstalente des OSC (Marisa Koopmann in der letzten Saison noch Eintracht Rulle) wurden beim Bundesjugendlager im Oktober von den Bundestrainern für das Leistungscamp des DBB (Deutscher Basketball Bund) gesichtet.  

Cherina und Marisa konnten nicht nur mit der Mannschaft des NBV die Deutsche Meisterschaft der Landesverbände gewinnen, sondern konnten die Sichter auch von ihrem individuellen Talent überzeugen und wurden zusammen mit 34 weiteren Spielerinnen aus ganz Deutschland zu einem 4-tägigen Leistungscamp eingeladen, das vom 26.-30.12. in der Württembergischen Landessportschule in Albstadt, Tailfingen stattfindet.

Während ihre Altersgenossen die Feiertage unter dem Weihnachtsbaum genießen, können die beiden Nachwuchstalente, die seit dieser Saison im Trainingskader der OKE Panthers stehen, vier Tage lang mit den Bundestrainern des DBB trainieren und sich im direkten Vergleich gegen die Konkurrenz aus ganz Deutschland durchsetzen.

Nach diesem Camp werden die Bundestrainer einen vorläufigen 20er Kader benennen, mit dem sie sich auf die u 16 Europameisterschaft 2012 vorbereiten.

Wir wünschen unseren beiden Junior Panthers viel Erfolg und natürlich vor allem viel Spaß!

 
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