Junior Panthers

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Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Vielfalt und die Leistungsfähigkeit des Osnabrücker SC in dieser Sparte. Hier findet sich ambitionierter Leistungssport neben ausgewogenem Breitensport.

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Jörg Steinmann, Tel. 0541/5805777-17
E-Mail: bb-buero@osnabruecker-sportclub.de

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Aktuelles

DBB-TV berichtet vom Top4-Turnier der WNBL 2014

Die OSC Junior Panthers sind Deutscher Meister in der u17-Bundesliga (WNBL)!

Sie besiegten in einem imponierend geführten Top4-Turnier zunächst im Halbfinale die BSG Basket Ludwigsburg mit 73:43 bevor im Finale das Team Mittelhessen beim 65:44 ohne wirkliche Siegchance blieb.

Hier der Video-Bericht des DBB zu diesem tollen Turnier mit seinem perfekten Ende:

 

 

OSC Junior Panthers sind Deutscher Meister!

Als im August 2013 die Trainer der WNBL gefragt wurden, wen sie zum Favoritenkreis der diesjährigen Saison zählen, wurden die OSC Junior Panthers eher selten genannt. Gut neun Monate später erspielen sich die Osnabrückerinnen den DM-Titel derartig souverän, dass ganz Basketball-Deutschland über die Resultate und auch die Art und Weise der Siege staunte. Der erste Deutsche Meistertitel für eine OSC-Nachwuchsmannschaft seit 1988 wurde von ca. 50 mitgereisten Fans ebenso frenetisch bejubelt wie von der Mannschaft.

 

Mit 73:43 deklassierten die OSC-erinnern die Gastgeberinnen der BSG Baskets Ludwigsburg im ersten Halbfinale des Top Four Turniers! Schon im 1. Viertel war durch die seit Monaten einstudierte Teamdefense und die variablen, auf alle Spielerinnen zugeschnittene Offense ein sicherer 23:11 Vorsprung herausgespielt, der bis zur Halbzeit Bestand hatte. Doch eine erneute Tempoverschärfung des Teams um Mannschaftskapitänin Ann-Sophie Ossowski brachte schon beim 58:34 im 3. Viertel den Sieg und die Zuversicht, dass an diesem Wochenende einiges möglich sein würde.

 

Alle zwölf Spielerinnen konnten Spielpraxis sammeln und die Überlegenheit der Junior Panthers war so groß, dass die Trainer Jörg Scherz, Werner Gorsky und Andrea Dransmann gern auch die vier Mädchen eingesetzt hätten, die in diesem DM-Halbfinale aussetzen mussten. Es war aber ebenso deutlich zu erkennen, dass der Erfolgshunger der Mannschaft nicht mit der Qualifikation für das Finale gestillt war. Die Junior Panthers wollten mehr und das zeigten sie eindrucksvoll im Finale gegen das Team Mittelhessen. Zunächst wollte der Ball nicht in den gegnerischen Korb gehen und Mittelhessen erzeugte in der Defense starken Druck, doch schon im 2. Viertel zogen die OSCerinnen angeführt von der im Finale überragenden Anne Potratz auf 43:21 davon. Wieder war es das 3. Viertel, das die frühzeitige Entscheidung brachte, denn selbst für die mit einigen Nationalspielerinnen angetretenen Gegnerinnen waren das Tempo und die Physis, die die Junior Panthers ins Spiel brachten zu hoch. Am Ende erspielten sich die Osnabrückerinnen einen auch in dieser Höhe hochverdienten 65:44-Erfolg, bei dem von den zwölf eingesetzten Spielerinnen elf punkteten - eine für ein DM-Finale sensationelle Bilanz. Der Gewinn der deutschen Meisterschaft war verdient und das Resultat einer intensiven, nahezu täglichen Vorbereitung über fast 10 Monate. Der Aufwand dürfte sich für die Spielerinnen gelohnt haben.

 

Für die 97er Anne Potratz, Nele Dallmann, Lisa Siemund, Ann-Sophie Ossowski, Tonia Dölle, Cherina Kaiser, Franca Riesmeier und Caroline Lahrmann geht damit ihre Zeit in der Jugendbundesliga WNBL zu Ende, während für die 98er/99er Maren Grimm, Svea Tigges, Kim Budke, Laura Hechler, Channy Wille, Carla Jankowski, Paula Overberg und Luise Krappen in der kommenden Saison eine neue Chance in der WNBL besteht. Dann wird auch Greta Meyer (1 Jahr in den USA) wieder zur Mannschaft stoßen.

 

Die Erfolge der letzten drei Jahre in der WNBL werden hoffentlich dafür sorgen, dass möglichst viele dieser Spielerinnen auch tragende Kräfte bei den GiroLive Panthers in der 2. DBBL werden.

U17 w II ist Meister der Bezirksliga 2013/2014


Nachdem man bereits das Hinspiel gegen den TSV Quakenbrück vor zwei Wochen für sich entscheiden konnte, wollten die Junior Panthers auch in eigener Halle siegen.
Doch die Mission sollte sich als schwierig erweisen. Die OSC'erinnen fanden kaum ins Spiel. Die Defense war durchaus aggressiv, dafür ließ man in der Offence den Ball kaum wandern. Auch der Zug zum Korb wurde von den Gästen durch eine weit sinkende Zone verhindert. So wurde das erste Viertel mit 13:16 abgegeben.



Doch bereits in den folgenden 10 Minuten wendete sich das Blatt. Der Abschluss am Brett war weiterhin schwierig, doch wurden nun die freien Würfe von außen gefunden. Auch konnten einfache „Durchstecker“ auf Kira Wietheuper gespielt werden, welche allein in diesem Viertel 8 Punkte erzielen konnte. Leider konnte in dieser Phase die Intensität in der Verteidigung nicht gehalten werden
.


In der gesamten zweiten Halbzeit spielten die Panthers geordneter und legten auch in der Defense einen Zahn zu. Durch ein gutes Zusammenspiel wurden weiter die Würfe von außen gefunden, doch wurde jetzt mehr Kampfgeist beim Rebounden gezeigt. Somit gab es viele zweite Chancen direkt am Brett, die sicher verwandelt wurden. Letztendlich konnte das Spiel dann mit 73:62 für die Raubkatzen entschieden werden und der Meistertitel der u17w Bezirksliga nach Osnabrück geholt werden.



Es spielten für den OSC:
Marie Schonebeck (4 Punkte), Kira Wietheuper (10), Emma Eichmeyer (14), Hanna Leding (4), Emily Enochs (22), Lina Girmann, Luca Brinkmann und Kira Dölle (19)

Guter Start in die Platzierungsspiele

 

Am vergangenen Sonntag begann für die u17w II des OSC das erste Platzierungsspiel. Hierbei durfte man als Tabellenführer der Bezirksliga-Süd gegen den Ersten der Bezirksliga-Nord, dem Quakenbrücker TSV antreten.

 

Das Spiel begann verhalten, da sich die Panthers erst auf die aggressive Zonen-Verteidigung der Gastgeberinnen einstellen mussten. So konnte anfangs nur Kira Dölle mit einem Dreier punkten. Auch bei den Dragons fehlte am Anfang das Tempo, was mit der Einwechslung von Annemarie Potratz und Lisa Siemund (welche beide auch für die WNBL des OSC spielen) in der Mitte des ersten Viertels ein jähes Ende fand. Doch auch die Defense der Osnabrückerinnen nahm das hohe Tempo an und konnte weiterhin auf Augenhöhe mithalten. So stand es nach den ersten 10 Minuten 11:9 für die Artländerinnen.

 

Im zweiten Viertel gewöhnten sich die OSC`erinnen an die Zone und ließen den Ball gut laufen. Leider wurden zwischenzeitlich einfache Würfe vergeben und auch in der Defense fehlte der für das junge Team typische Biss. Emily Enochs übernahm in dieser Phase viel Verantwortung und konnte zwei Dreier verwandeln und somit den Ausgleich von 19:19 Punkten zur Halbzeit herbeiführen.

 

Das Dritte Viertel wurde dann wieder konzentrierter in Angriff genommen. Die einfachen Korbleger wurden vollstreckt und der Druck in der Defense erhöht. Die QTSV`erinnen fanden, geführt von Marie Ovelgönne, auch gut in die zweite Halbzeit. Somit konnte sich erst keine Mannschaft absetzten. Doch im Team der Panthers fand jeder in seine Rolle, sodass auch Emma Eichmeyer zwei Dreier verwandelte und Loreen Götze, in der letzten Sekunde der Shot-Clock, einen Dreier traf. So konnte das dritte Viertel mit 12:19 Punkten für die Osnabrückerinnen entschieden werden.

 

Im letzten Viertel konnte man das Spiel dominieren und die Zonen-Verteidigung überrennen. Im Set-Play wurden die freien Würfe gefunden und man ließ die Verteidigung gut laufen. In der Defense wurde weiterhin mit voller Intensität gespielt und man ließ den Dragons kaum Korbchancen. Die Rebounds wurden, wie in den gesamten 40 Minuten, von den Junior Panthers erkämpft und führten zu vielen einfachen zweiten Wurfchancen. So konnte man einen 11-zu-0- Run hinlegen, dem die Gastgeberinnen nichts mehr entgegenzusetzen hatten. Insgesamt gewannen die Junior Panthers verdient mit der bisher besten Saisonleitung mit 37:55!

 

Für den OSC spielten:

Carolin Beeke (2 Punkte), Marie Schonebeck, Merle Herkt (2), Kira Wietheuper, Emma Eichmeyer (16, davon 2 Dreier), Loreen Götze (11, davon 1 Dreier), Hanna Leding, Emily Enochs (15, davon 3 Dreier), Lina Girmann und Kira Dölle (9, davon 1 Dreier)

OSC Junior Panthers gerüstet für TOP4 in Ludwigsburg

Über Ostern haben die Basketballerinnen der OSC Junior Panthers einige Strapazen auf sich genommen, um sich möglichst optimal auf das TOP FOUR um die Deutsche Meisterschaft in der weiblichen Nachwuchsbundesliga (WNBL) vorbereiten zu können – und es hat sich vollauf gelohnt!

 

2200 km bis nach Angers und wieder zurück, fünf Tage Zeitaufwand, zwei Nachfahrten im Reisebus und ein 10-Stunden-Aufenthalt in Paris bildeten die Rahmenbedingungen für die Teilnahme der OSC Junior Panthers am Internationalen U17-Turnier in Osnabrücks französischer Partnerstadt Angers. Vier französische Teams und eine Mannschaft aus dem kroatischen Zagreb bildeten neben den OSC-Mädchen ein kleines, aber erlesenes Teilnehmerfeld auf hohem basketballerischen Niveau. In der Gruppe A mussten die Mädchen vom Trainerduo Jörg Scherz und Werner Gorsky (Co-Trainerin Andrea Dransmann musste leider wegen einer Verletzung passen) jeweils zweimal gegen UFAB Angers und Olympique Mondeville antreten (Hin- und Rückspiel). Trotz der anstrengenden Anreise zeigten sich die Junior Panthers spielerisch und kämpferisch von ihrer besten Seite und siegten zweimal gegen die Gastgeberinnen (28:26 und 31:26). Auch gegen Mondeville gelang zunächst ein knapper 25:23-Sieg, bevor eine unglückliche 29:33-Niederlage nicht für Unruhe sorgen konnte, weil die OSCerinnen schon vor diesem Spiel als Gruppensieger festgestanden hatten.

 

In der Gruppe B setzte sich die unglaublich starke Mannschaft aus Zagreb souverän gegen die französische Konkurrenz durch. Im Halbfinale wartete auf die Osnabrückerinnen also nicht das kroatische Team sondern eine Regionalauswahl der Pays de la Loire. Die technisch, körperlich und taktisch ausgesprochen starke Auswahlmannschaft zeigte am Sonntagmorgen dem WNBL-TOP4-Teilnehmer aus Osnabrück dessen Grenzen auf und gewann 43:31, doch im Rückspiel drehten die Junior Panthers den Spieß beim 37:30-Sieg um, was in der Addition beider Spiele allerdings nicht zum Einzug ins Finale genügte.

 

Im Spiel um Platz 3 zeigten die Deutschen, dass sie über eine sehr gute Kondition und Ausgeglichenheit im Team verfügen und spielten die Kontrahentinnen aus Mondeville beim 43:22 phasenweise an die Wand. Als Turnierdritter hinter Zagreb und der Regionalauswahl konnten die Junior Panthers mit den gezeigten Leistungen ebenso zufrieden sein wie mit dem Gesamtergebnis. 

 

Ann-Sophie Ossowski wurde beim Drei-Punkte-Kontest mit sehr guten 12 Treffern Dritte und auch der Fairness-Preis des Turniers ging an den äußerst zufriedenen Osnabrücker Coach Jörg Scherz, der sich am Ende des Turniers vor allem darüber freute, dass lange verletzt ausgefallene Spielerinnen wie Tonia Dölle und Svea Tigges wichtige Spielerfahrungen sammeln konnten. Die gegnerischen Mannschaften seien sehr leistungsstark gewesen und er sei „sehr stolz auf sein gesamtes Team, das an diesen fünf Tagen noch ein bisschen mehr zusammengerückt sei“. Da auch alle Spielerinnen ohne Verletzungen das Turnier überstanden haben, können sich die OSC Junior Panthers in den verbleibenden Tagen konzentriert auf die BSG Ludwigsburg, den Halbfinalgegener um die Deutsche Meisterschaft, vorbereiten.

 

Einige intensive Trainingsstunden stehen noch auf dem Programm, aber die Stimmung im Team könnte nicht besser sein. Die Vorfreude auf die Deutschen Meisterschaften ist mit den Händen zu greifen…

Teamorientierung bringt den entscheidenden Vorteil

OSC Junior Panthers durch 72:62-Sieg in Berlin für Top Four qualifiziert

 

Es war das erwartet enge Spiel, doch die OSC Junior Panthers bewahrten auch in schwierigen Phasen des Spiels die Ruhe und siegten am Ende verdient mit 72:62 (36:35) beim TuS Lichterfelde Berlin. Nach dem 79:38-Hinspielerfolg krönten die Junior Panthers damit eine bislang äußerst erfolgreiche Saison und lösten das Teilnahmerecht am Top4-Turnier in Ludwigsburg (3./4.5.2014). Dort können die Osnabrückerinnen ganz befreit aufspielen, denn die Favoritenrolle liegt sicher bei den anderen Teams, Ludwigsburg als Ausrichter und einzig noch ungeschlagene Mannschaft der WNBL, Grünberg als Leistungsstützpunkt für Nationalspielerinnen des DBB oder bei den von Nationalspielerinnen getragenen Teams aus Hagen oder Wolfenbüttel, die allerdings am 13.4. erst den vierten Teilnehmer des Top4 ausspielen müssen.

 

In Berlin gingen mit Satou Sabally (19) und Patricia Broßmann (11) die im Hinspiel fehlenden Starspielerinnen an den Start und man merkte den Gastgeberinnen von der ersten Sekunde an, dass eine andere Mannschaft auf dem Feld stand als eine Woche zuvor in Osnabrück. Aber auch auf Seiten des OSC war mit Tonia Dölle (14) eine äußerst wichtige Spielerin wieder mit von der Partie. TuSLi ging gleich in Führung (13:7, 7. Minute), doch die Gäste vom OSC kämpften sich in die Partie und konnten bis zur Viertelpause (17:16) den Anschluss wieder herstellen. Kurz nach der Viertelpause verletzte sich Cherina Kaiser (3) bei einem Fastbreak am Sprunggelenk und musste schmerzverzerrt auf die Bank getragen werden. Doch davon ließen sich die Gäste nicht aus der Bahn werfen, variierten ihre Offense und lagen bis zur Halbzeitpause (35:36) knapp in Führung. Deutlich erkennbar setzten die OSC Junior Panthers auf Tempobasketball, um die anscheinend konditionell nicht auf der Höhe zu spielenden Berlinerinnen unter Druck zu setzen.

 

Nach der Pause fiel dann zunächst bei Patricia Broßmann auf, dass sie dem hohen Tempo Tribut zollen mussten und auch die Aktionen der anderen Berlinerinnen wurden unkonzentrierter, während Satou Sabally sich mit letzter Kraft und großem Willen gegen die drohende Niederlage stemmte. Doch auf Osnabrücker Seite liefen nun Spielerinnen zur Höchstform auf, die die Gastgeberinnen sicher nicht auf der Rechnung hatten: Lisa Siemund (23/6) traf fast nach Belieben aus allen Lagen und Franca Riesmeier (9/1) und Maren Grimm (3/1) sorgten mit ihren Dreiern für einen beruhigenden 9-Punkte-Vorsprung im 4. Viertel (56:65, 36.). Anne Potratz (14) und Ann-Sophie Ossowski (6/2) spielten auf hohem Niveau und organisierten konzentrierte Spielzüge gegen immer mehr nachlassende Berlinerinnen. Am Ende war der Sieg der Osnabrückerinnen verdient und der geschlossenen Mannschaftsleistung zu verdanken. Neben den genannten Spielerinnen sorgten Svea Tigges, Caro Lahrmann, Paula Overberg, Channy Wille und Carla Jankowski dafür, dass die OSC Junior Panthers zum Top Four nach Ludwigsburg fahren dürfen.

 

Bis dahin wird in Osnabrück noch viel Trainingsschweiß fließen…

Klarer 79:38-Sieg der OSC Junior Panthers gegen TuSLi Berlin

Konzentriert und mit dem festen Willen, die selbstbewusst in der OSC-Halle auftretenden Berlinerinnen von Spielbeginn an unter Druck zu setzen, gelang des OSC Junior Panthers mit einem 20:4-Lauf (8.) ein Traumstart. Die Osnabrückerinnen punkteten durch Fastbreaks, aus der Mitteldistanz und auch von der Dreierlinie, während die Berlinerinnen ihre beiden fehlenden Nationalspielerinnen Satou Sabally und Patricia Broßmann schmerzlich vermissten. Lediglich Pauline Dreher (12) und Chiara Dröll (8) schienen sich gegen die drohende Niederlage wehren zu wollen. Die Gastgeberinnen hatten in den beiden ersten Vierteln, die sie fast nach Belieben dominierten, ihre stärksten Spielerinnen in Ann-Sophie Ossowski, die 11 ihrer insgesamt 22 Punkte im 1. Viertel erzielte, und Cherina Kaiser, die unwiderstehlich zum Korb zog und von außen punktete (17, davon 2 Dreier).


Aber auch die anderen eingesetzten Spielerinnen nutzten die Chance, sich auf das zweite Spiel in Berlin vorzubereiten. Anne Potratz (7/1) zeigte in der Defense eine tolle Leistung, Franca Riesmeier (6), Maren Grimm (4, 8 Rebounds), Carla Jankowski (6), Caro Lahrmann (4), Channy Wille, Laura Hechler und Lisa Siemund (3/1) setzten deutliche Akzente und sorgten für eine Stärkung des eigenen Selbstvertrauens. Paula Overberg blieben zwar ohne eigenen Punkt, holte aber für eine Aufbauspielerin ungewöhnliche fünf Rebounds und zwei Ballgewinne, was stellvertretend für die Entschlossenheit der Gastgeberinnen stand. Wichtig war das Spiel auch für Svea Tigges (10, 6 Rebounds), die nach langer Verletzungs- und Krankheitspause jede Spielminute auf WNBL-Niveau benötigt, um zu alter Stärke zurückzufinden. Insgesamt waren die Junior Panthers ihrem Gegner an diesem Sonntag in allen Belangen überlegen. Aus Ballverlusten erzielten sie 24 Punkte (Berlin nur 6), nach Rebounds 13 Punkte (Berlin 6) und von der Bank kamen Spielerinnen, die 17 Punkte erzielten (bei Berlin 10). Das Reboundverhältnis lag bei 39:29, die Wurfquote aus der Nah- und Mitteldistanz lag bei guten 45,5 Prozent (bei Berlin 30,2%) und der Sieg hätte noch deutlicher ausfallen können, wären noch einige der vielen Dreipunktewürfe, vor allem im 3. Viertel, in den Korb gefallen: Von den 25 Wurfversuchen landeten nur sechs im gegnerischen Korb (bei Berlin 0 von 7 Versuchen).


Am kommenden Sonntag werden sich die Berlinerinnen sicher anders präsentieren, denn mit Sabally und Broßmann steht dann eine ganz andere Mannschaft auf dem Feld. Aber auch die OSC Junior Panthers sind sich dieses Umstands bewusst und werden sich entsprechend vorbereiten. Es bleibt spannend…

Jetzt kann es richtig losgehen! - OSC Junior Panthers ziehen souverän ins Viertelfinale der WNBL ein

Mit zwei durchaus überzeugenden, deutlichen Siegen gegen die Überraschungsmann­schaft ALBA Berlin zogen die OSC Junior Panthers Osnabrück sicher ins Viertelfinale der weiblichen Nachwuchsbundesliga (WNBL) ein. Dem 78:37-Heimsieg ließen die ausgeglichen besetzten Osnabrückerinnen in Berlin einen 85:48-Erfolg folgen, der von der ersten Spielminute konzentriert und selbstbewusst herausgespielt wurde. Über 15:2 (4.) und 21:4 (9.) bauten die OSCerinnen ihren Vorsprung bis zur Halbzeit auf ein beruhigendes 42:24 aus, obwohl den Spielerinnen eine fünfstündige Anreise am Sonntagmorgen in den Knochen steckte.

 

Angeführt von Anne Potratz (13), Cherina Kaiser (10) und Paula Overberg ließen die Junior Panthers den Ball in der Offense gut laufen und erzielten durch eine druckvolle Verteidigung viele Ballgewinne. Beim OSC überzeugte im Angriff vor allem Ann-Sophie Ossowski (24), die hochprozentig traf und im Angriff oft zur Stelle war, wenn es galt, das Zuspiel ihrer Mitspielerinnen in Punkte umzusetzen. Insgesamt war es aber vor al­lem der guten Teamleistung zu verdanken, dass die tapfer kämpfenden und bis zum Schluss nie aufsteckenden Berlinerinnen so deutlich bezwungen werden konnten.

 

Tonia Dölle (15), Svea Tigges (7), Carla Jankowski (2) und Caro Lahrmann wechselten sich unter dem Korb bei der Verteidigung von Centerin Aliya Konate (18) ab, die als einzige Berlinerin spielerisch über die gesamte Spielzeit mithalten und zweistellig punkten konnte. Channy Wille (2), Lisa Siemund (7), Franca Riesmeier (5) und Luise Krappen kamen von der Bank, waren sofort einsatzbereit und bewiesen die große Aus­geglichenheit der Junior Panthers.

 

Durch die beiden Siege haben sich die OSC-Mädchen nun für das Viertelfinale qualifi­ziert. Und hier geht es wieder gegen eine Berliner Mannschaft. Die zum Favoritenkreis zählenden Spielerinnen von TuS Lichterfelde Berlin werden ein schwer zu bezwingen­der Brocken sein. Insbesondere die Nationalspielerinnen Satou Sabally, Hannah Neis und Patricia Broßmann, aber auch Sophie Link gilt es in der Defense zu kontrollieren. Am 23.3. genießen die OSC Junior Panthers zunächst das Heimrecht, bevor es am 30.3. nach Berlin geht. Sollte es zu einem entscheidenden dritten Spiel kommen, fin­det dieses am 13.4. wieder in Osnabrück statt.

 

Für den OSC spielten:

Paula Overberg, Channy Wille (2), Ann-Sophie Ossowski (24), Franca Riesmeier (5), Carla Jankowski (2), Caro Lahrmann, Anne Potratz (13), Lisa Siemund (7), Svea Tigges (7), Luise Krappen, Cherina Kaiser (10) und Tonia Dölle (15).

OSC Junior Panthers schließen Hauptrunde mit überzeugendem Sieg in Hamburg ab

Schon vor dem Beginn des abschließenden Gruppenspiels stand fest, dass die OSC Junior Panthers Osnabrück in der Gruppe Nordwest der WNBL die Tabellenspitze auch bei einer möglichen Niederlage gegen die Metropolitan Girls Hamburg würden verteidigen können, denn durch den knappen 72:71-Sieg nach Verlängerung gegen den Zweiten TSV 1860 Hagen hatten sie den Vorsprung in der Tabelle auf vier Punkte ausbauen können. Vielleicht war es dieser Umstand, der den Osnabrückerinnen die notwendige Gelassenheit brachte, um in Hamburg zu bestehen, doch der Umstand, dass mit Anne Potratz (Einsatz bei den GiroLive Panthers in der 1. Liga) und Svea Tigges, Caro Lahrmann und Kim Budke (alle krank bzw. wegen Trainingsrückstands) gleich vier (!) Spielerinnen ausfielen, ließ im Vorfeld des Spiels nur die größten Optimisten an einen sicheren Sieg glauben. Vom ersten Sprungball an ließen die Junior Panthers aber eine konzentrierte Einstellung erkennen und setzten die Gastgeberinnen mit viel Tempo unter Druck. Der 83:63-Auswärtssieg wurde dank eine starken Teamleistung, aus der allerdings Cherina Kaiser (19 Punkte) und Ann-Sophie Ossowski (19) herausragten, überzeugend eingefahren.

 

Cherina Kaiser begann das Spiel zwar mit einem Airball, doch danach spielte sie sich förmlich in eine bislang noch nicht gezeigte Spiellaune, punktete in wichtigen Phasen selbst, bediente aber auch immer wieder ihre Mitspielerinnen mit klugen Pässen, die zu Korberfolgen führten. Ann-Sophie Ossowski war an Effektivität kaum zu überbieten, denn bei ihren Korbwürfen verzeichnete sie kaum einen Fehlwurf. Unter dem Korb „regierte“ Tonia Dölle (12), trotz einer frühen Foulbelastung (3. Foul in der 11. Minute), von außen trafen Lisa Siemund (17, 3 Dreier) und Maren Grimm (8), während Paula Overberg (2) die abwesende Anne Potratz im Spielaufbau fehlerfrei vertrat. Auch von der Bank kam viel Energie: Luise Krappen (4) und Channy Wille spielten ebenso frech und erfolgreich, Laura Hechler (1), Carla Jankowski (1) Franca Riesmeier und Nele Dallmann nutzten ihre Spielzeit auch, um zu zeigen, dass durch ihre Einwechslung kein Leistungsabfall zu verzeichnen ist. Co-Trainer Werner Gorsky fasste seine Eindrücke vom Spiel mit den Worten, einen „optimalen Sonntag“ erlebt zu haben, passend zusammen. Die OSC Junior Panthers sind für die Play-Offs gerüstet. Im ersten Achtelfinalspiel treffen sie am Sonntag, den 2.3., um 12.00 Uhr in der OSC-Halle A auf den Tabellenvierten der Gruppe Nordost, Alba Berlin. Bis dahin wollen die Osnabrückerinnen weiter an ihrer Defense arbeiten und sich vor allem auf die Topscorerin der Berlinerinnen, Aliyah Konate, vorbereiten!

 

Metropolitan Girls Hamburg - OSC Junior Panthers Osnabrück 63:83 (35:42)

17:24, 18:18, 17:22, 11:19

 

Tonia Dölle (12), Cherina Kaiser (19), Lisa Siemund (17/3), Nele Dallmann, Franca Riesmeier, Carla Jankowski (1), Laura Hechler (1), Luise Krappen (4), Paula Overberg (2), Ann-Sophie Ossowski (19), Channy Wille und Maren Grimm (8)

Erfolgreiches Wochenende für die u15

Die u15 des Osnabrücker SC konnte an diesem Wochenende gleich zwei Siege für sich verbuchen.

Am Freitag hießen die Junior Panthers die Gäste aus Rotenburg willkommen. Das Spiel verlief holprig, da der Korb für die Raubkatzen zwischenzeitlich wie vernagelt war. Nur Lina Girmann schien in der Lage zu sein, denn Ball durch den Korb zu werfen. Doch die Defense war gut und so konnten die Hurricanes aus Rotenburg unsere Schwäche im Abschluss nicht ausnutzen. Besonders erfreulich war es, dass sich jede Spielerin in die Scorer-Liste eintragen konnte. Das Spiel endete mit 70 zu 33 für den OSC.

Am Sonntag mussten die OSC`erinnen dann als Tabellenvierter gegen den Tabellendritten, dem Bürgerfelder TB antreten. Die Panthers starteten motiviert und konzentriert in das erste Viertel. So konnte man nach 10 Minuten bereits eine 13 zu 6 Führung heraus spielen. Doch das Team aus Bürgerfelde stand nicht umsonst auf dem dritten Tabellenplatz. Die Gäste konnten bereits im zweiten Viertel auf 24 zu 21 verkürzen. Doch die Junior Panthers wollten das Spiel unbedingt gewinnen und konterten in der zweiten Halbzeit mit einer hohen Intensität und viel Laufbereitschaft. Auch die gute Defense setzte die BTB`erinnen unter Druck und erzwang viele Fehlpässe. So konnten die Raubkatzen das Spiel letztendlich mit 51 zu 36 für sich entscheiden und konnten auf den dritten Tabellenplatz aufrücken.

Es haben gespielt:
Carolin Beeke (8 Punkte Rotenburg / 8 Punkte Bürgerfelde), Marie Schonebeck (2 / 0), Kira Wietheuper (4 / 2), Emma Eichmeyer (22 / 12, davon 2 Dreier), Loreen Götze (2 / 2), Merve Silik (2 / 2), Emily Enochs (8 / 5), Lina Girmann (10 / 3, davon 1 Dreier), Luca Brinkmann (5 / 2) und Kira Dölle (7 / 15)

Rückrundensieg der u17w II gegen Klausheide

 

Nachdem das Hinrundenspiel am 21. September vergangenen Jahres mit einer 20:0-Wertung gegen die Osnabrückerinnen aufgrund eines Regelverstoßes gewertet wurde, fand am Freitagabend das lange erwartete Rückspiel in der Bezirksliga eigener Halle gegen den MSG SV Klausheide/ TV Nordhorn statt.


Die OSC'erinnen fanden nicht gut ins Spiel und mussten sich die ersten 10 Minuten auf den Gegner einstellen. Auch schien der Korb zu weit entfernt. Doch dann wurde die Defense aggressiver und es wurden einfache Abschlüsse durch schnelle Transition in die Offense erspielt. So konnte bis zur Halbzeit ein Vorsprung von 34 zu 20 erarbeitet werden.
In den letzten 20 Minuten wurde die Intensität wie gewohnt hoch gehalten und alle Spielerinnen fanden gut ins Spiel. Auch in der Defense wurde besser rotiert. So konnte die Aufbauspielerin der Gäste in dieser Phase gut unter Kontrolle gehalten werden.
Insgesamt konnte man über 30 Minuten leistungsstarken Basketball sehen und die Junior Panthers gewannen mit 64 zu 50. Dadurch konnte der erste Tabellenplatz verteidigt werden.

Für den OSC haben gespielt:
Carolin Beeke (7 Punkte), Marie Schonebeck, Merle Herkt, Kira Wietheuper (2), Emma Eichmeyer (15), Hanna Leding (6), Emily Enochs (8), Lina Girmann (6), Luca Brinkmann (5, davon 1 Dreier) und Kira Dölle (15)

 

Spannung und Dramatik im Spitzenspiel der WNBL Nord-West

Nichts für schwache Nerven war das WNBL-Spiel der OSC Junior Panthers gegen den amtierenden Deutsche U17-Meister TSV Hagen 1860. In den ersten 30. Spielminuten sprach nichts dafür, dass die Gastgeber dieses Spiel gewinnen könnten. Es dauerte fast fün Minuten, bis Lisa Siemund per Dreier (9/3 Dreier) für den Gastger die ersten Punkte erzielen konnte. Dem Angriffsspiel gegen die gut gestaffelte Hagener Zonenverteidigung fehlte jegliche Bewegung ohne Ball und bei Würfen fehlte die Präzision. Hagen machte in den ersten drei Vierteln des Spiels nahezu alles besser: Kluges Penetration zum Brett, sichere Distanzwürfe und erfolgreiche Fastbreaks sicherten den Gästen eine 38:27-Halbzeitführung, die sie bis zum 47:32 (23.) sogar noch weiter ausbauten. Hagens Leonie Schütter (32/3 Dreier) traf nach Belieben, Sarah Lückenotte (22/2) zog unwiderstehlich zum Korb und Ayse Colakoglu (15/1) nutzte die Lücken in der OSC-Defense unerbittlich aus.

Nicht wenige der ca. 150 Zuschauer rechneten beim Spielstand von 32:47 (23.) schon damit, dass die Osnabrückerinnen auch ihren 14-Punkte-Vorsprung aus dem Hinspiel verspielen würden. Aber dank einer enormen Energieleistung im letzten Viertel und der in diesem Spiel auf Osnabrücker Seite überragenden Tonia Dölle (22) kämpften sich die OSC Junior Panthers Punkt für Punkt wieder heran und schafften kurz vor Spielschluss noch den Ausgleich zum 62:62. Danach war alles nur noch reine Nervensache. Den besseren Start in die Verlängerung hatten die OSC Junior Panthers (66:62), doch Hagen konterte mit einem 9:1-Lauf und ging in der 44. Minute 71:67 in Führung. Doch in den letzten 90 Sekunden des Spiels passten die Osnabrückerinnen endlich den Ball unter den Korb, zogen dort Fouls und gingen anschließend an die Freiwurflinie, von wo sie das Spiel dann schließlich für sich entscheiden konnten.

Dass die Gastgeberinnen eines ihrer schlechtesten Heimspiele ablieferten, interessierte auf Osnabrücker Seite am Ende niemanden mehr, denn auch einen glücklich zustande gekommenen Sieg sollte man gebührend feiern, zumal er schon vor dem letzten Spieltag den Gruppensieg im Nordwesten bedeutete. Am letzten Vorrundenspieltag können die OSC Junior Panthers kommende Woche entspannt nach Hamburg fahren, wo ein Gegner wartet, der sich ebenfalls schon vorzeitig in die Playoffs gekämpft hat.

Für die Playoffs müssen sich die OSC Junior Panthers aber sicher noch steigern, wenn vom Viertelfinale weiterhin geträumt werden soll.

OSC Junior Panthers Osnabrück - TSV Hagen 1860 72:71 n. V. (13:19, 14:19, 16:15, 19:9, 10:9)

Anne Potratz 2, Tonia Dölle 22, Cherina Kaiser 13 / 1, Ann-Sophie Ossowski 11 /1, Laura Hechler 0, Caro Lahrmann 0, Lisa Siemund 9 / 3, Svea Tigges 8, Carla Jankowski 2, Kim Budke 0, Paula Overberg 1, Maren Grimm 4

Der Deutsche Meister kommt!

Ein wenig konnten die OSC Junior Panthers den amtierenden Deutschen U17-Meister TSV 1860 Hagen schon im Hinspiel ärgern, denn mit 62:48 siegten die Osnabrückerinnen in fremder Halle nicht nur überraschend sondern auch nach einer starken Teamleistung. Doch trotz des Sieges und der daraus resultierenden Tabellenführung des Junior Panthers in der Gruppe Nordwest gelten die Hagenerinnen bei den meisten Experten weiterhin als erster Meisterschaftsfavorit in der aktuellen WNBL-Saison. Nun steht am kommenden Sonntag (9.2.) um 12 Uhr in der OSC-Halle A das Rückspiel an und es geht um den Gruppensieg im Nordwesten, der für die Play Offs die bestmögliche Ausgangsposition darstellt.

Die unveränderte Favoritenrolle des amtierenden Meisters basiert vor allem auf der Stärke der drei dominierenden Spielerinnen des letztjährigen Meisters. Mit Leonie Schütter spielt in Hagener Reihen die wohl zur Zeit beste deutsche Nachwuchsbasketballerin, was sie Spiel für Spiel auch durch 32,4 Punkte im Schnitt dokumentiert. So erzielte sie am vergangenen Wochenende nicht weniger als 38 Punkte beim 90:70-Sieg der Hagenerinnen in Oberhausen. Daneben sind Sarah Lückenotte (13,5 Punkte im Schnitt) und Ayse Colakoglu (13,1 Punkte im Schnitt) die Säulen der Mannschaft.

Auf das Spitzenspiel gegen den amtierenden Meister freuen sich die OSC Junior Panthers aber ganz besonders, denn endlich nähern sich die Teams der Play-Off-Runde und da geht es um den Gruppensieg. Die guten Erinnerungen an das Hinspiel werden den Gastgeberinnen helfen, konzentriert und zuversichtlich in das Spitzenspiel zu gehen. Die Osnabrückerinnen hoffen dabei auf lautstarke Unterstützung in der OSC-Halle.

Klare Überlegenheit der OSC Junior Panthers gegen die BG '89

Mit einem überaus deutlichen 95:37-Erfolg gegen die BG ’89 Rotenburg/Scheeßel unterstrichen die OSC Junior Panthers im vorletzten Heimspiel der Gruppenphase ihre derzeitige Spitzenstellung in der Gruppe Nordwest.

In einem von Anfang an einseitigen Spiel dominierten die Gastgeberinnen ihre Gegnerinnen auf allen Positionen und gingen schon im 1. Viertel mit 26:8 klar in Führung. Vor allem die gute Defense der Junior Panthers sorgte für viele Ballgewinne und schnelle Korberfolge. Die bis zur Pause heraus gespielte 40:17-Führung ließ einen deutlichen Sieg erwarten, doch in der zweiten Halbzeit legten alle 11 eingesetzten OSC-Spielerinnen noch einen Zahn zu und konnten alle zu Punkten gelangen.

Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragten Ann-Sophie Ossowski (19), Tonia Dölle (18) und Cherina Kaiser (17, 1 Dreier) heraus, die die vielen Fastbreaks gegen einen zunehmend frustriert und lustlos wirkenden Gegner erzielten. Die knapp 80 Zuschauer sahen eine zuweilen so einseitige Partie, dass Rotenburg phasenweise kaum aus der eigenen Hälfte herauskam. Unter dem Korb agierten Caro Lahrmann (11), Carla Jankowski (8) und Kim Budke (2) ebenso überlegen wie auch auf den Außenpositionen. Laura Hechler (8), Anne Potratz (2), Maren Grimm (2), Channy Wille (2) und Paula Overberg (6) spielten couragiert und sorgten dafür, dass der Tabellenletzte aus Rotenburg kaum Luft holen konnte.

Am kommenden Sonntag steigt um 12.00 Uhr in der OSC-Halle A das Spitzenspiel gegen den amtierenden Deutschen U17-Meister TSV 1860 Hagen. Die OSV Junior Panthers scheinen für dieses wichtige Match gerüstet zu sein.

 Für den OSC spielten:
 Anne Potratz 2, Tonia Döller 18, Cherina Kaiser 17/1, Ann-Sophie Ossowski 19, Laura Hechler 8, Caro Lahrmann 11, Channy Wille 2, Carla Jankowski 8, Kim Budke 2, Paula Overberg 6, Maren Grimm 2

Wichtiger Sieg der OSC Junior Panthers Osnabrück in Recklinghausen

Trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Topscorerin Annika Küper auf Seiten der Gastgeberinnen wurde das Auswärtsspiel der OSC Junior Panthers bei den Metropol Girls Recklinghausen/Bochum die erwartet schwere Aufgabe. Mit einem 8:0-Lauf star­teten die Gäste über eine 12:4-Führung ins Spiel, weil sie Druck in der Defense auf­bauten und einige Fastbreaks laufen konnten. Doch der Eindruck, der OSC habe das Spiel im Griff sollte sich als trügerisch erweisen, weil sich ab der 7. Spielminute ein enges und kampfbetontes Spiel entwickelte.


Mit unbändigem Kampfeswillen setzten die Metropol Girls jedem verlorenen Ball nach und eroberten auf diese Weise nicht nur die meisten Rebounds, sondern hatten auch einige Ballgewinne in Situationen, als die Gäste glaubten, den Ball schon sicher zu ha­ben. Im 2. Viertel kam der OSC etwas aus dem Tritt und erzielte nur 9 Punkte, alle­samt durch die in der Offense überragende Cherina Kaiser (23, davon 2 Dreier). Auf der Gegenseite wurde es ein „Freiwurffestival“, doch von den 15 in diesem Viertel zu­gesprochenen Freiwürfen trafen die Recklinghauserinnen nur 5, wodurch der OSC die Führung beim 27:22 zur Pause behaupten konnte.


In der zweiten Spielhälfte setzten sich die Junior Panthers aus Osnabrück dann konti­nuierlich ab, weil die Ganzfeldpresse einige Male funktionierte und weil die im 1. Vier­tel verletzte Ann-Sophie Ossowski (17) wieder einsatzfähig war. Die Gäste nahmen den Kampf an und bestraften kleinere Fehler der Metropol Girls unerbittlich. Über 42:31 (29.) und 54:38 (35.) gelangte der Tabellenführer am Ende zu einem nicht un­verdienten 60:46-Sieg.

 

Damit sind nun auch rein rechnerisch die Play-Offs erreicht, doch in den verbleibenden drei Spielen geht es nun um die Sicherung der guten Aus­gangsposition. Als Tabellenerster genießt man in den Play-Offs in eventuell notwendi­gen Entscheidungsspielen immer Heimrecht. Durch einen Sieg am kommenden Sonn­tag gegen Rotenburg/Scheeßel können die OSC Junior Panthers diesem Ziel einen ge­hörigen Schritt näher kommen. Dann werden die in Recklinghausen verletzungs- bzw. krankheitsbedingt fehlenden Lisa Siemund, Svea Tigges, Kim Budke und Channy Wille wieder mit von der Partie sein.



Für den OSC spielten:
Anne Potratz (3, davon 1 Dreier), Tonia Dölle (4), Cherina Kaiser (23, 2), Ann-Sophie Ossowski (17), Franca Riesmeier, Nele Dallmann (2), Laura Hechler, Luise Krappen, Caroline Lahrmann, Maren Grimm (5), Carla Jankowski (3) und Paula Overberg (3, 1).

OSC Junior Panthers vor schwerer Auswärtsaufgabe

In der weiblichen Nachwuchs-Bundesliga stehen die OSC Junior Panthers am Sonntag (15 Uhr) in Recklinghausen vor einer schweren, aber lösbaren Aufgabe. Nach der knappen und vermeidbaren 74:75-Niederlage in Oberhausen, sind die OSC-Mädchen gewarnt und werden hochmotiviert und konzentriert beim Tabellenvierten, den Metropol Girls Recklinghausen/Bochum, antreten.

Die zurückliegenden zwei Trainingswochen um das spielfreie Wochenende haben die Junior Panthers genutzt, um das Spiel 1 gegen 1 zu intensivieren und den Angriff gegen Zonenverteidigung zu verbessern. Der deutliche OSC-Sieg aus dem Hinspiel sollte aber auch Anlass geben, ohne großen Druck in dieses mit Blick auf die anstehenden Playoffs wichtige Spiel zu gehen. Ein Sieg in Recklinghausen würde rein rechnerisch die endgültige PlayOff-Teilnahme und mindestens den 2. Tabellenplatz in der Gruppe Nordwest bringen.

Überraschende 74:75-Niederlage der OSC Junior Panthers in Oberhausen

Nun hat es in der Gruppe Nordwest der WNBL auch die bislang ungeschlagenen OSC Junior Panthers Osnabrück erwischt: Mit 74:75 Punkten musste sich der bisher souveräne Tabellenführer bei evo New Basket Oberhausen geschlagen geben, weil sich insbesondere in der 1. Halbzeit die komplette Mannschaft eine gemeinsame Schwächephase leisteten, die es so bislang noch nicht gegeben hatte. Die bislang so erfolgreiche Teamdefense der Osnabrückerinnen funktionierte an keiner Stelle, wodurch den Gastgeberinnen 27 (!) Punkte im 1. Viertel gelangen. Zur Halbzeitpause führte Oberhausen mit 48:33 und hatte damit so viele Punkte erzielt, wie die Osnabrückerinnen normalerweise im Schnitt in einem ganzen Spiel zulassen. Aber es fehlte der Druck am Ball ebenso wie die Fußarbeit und das aktive Helfen, sodass Oberhausens Topscorerin Ronja Spießbach schon bis zur Pause 29 ihrer insgesamt 40 Punkte erzielen konnte. Die OSC Junior Panthers kamen auch mit der Oberhausener Zonendefense nicht zurecht, weil sie sich ohne Ball zu wenig bewegten und von außen nicht trafen. Es fehlte spielerisch eine klare Linie und die hohe Foulbelastung führte frühzeitig zu vielen Freiwurftreffern der Gastgeber.

 

Nach der Halbzeitpause steigerten sich die Gäste kamen auf 45:51 (25. Minute) heran, verloren dann aber wieder „den Faden“, sodass es zu Beginn des 4. Viertels immer noch nach einem klaren Sieg der Gastgeberinnen aussah. Doch nun drehte der Tabellenführer auf, verkürzte in der 39. Minute auf 64:69 und schaffte durch einen Dreier von Ann-Sophie Ossowski (22 Punkte) acht Sekunden vor Schluss beim 74:74 den Ausgleich. Doch 0,3 Sekunden vor der Schlusssirene wurde eine Osnabrücker Defenseaktion als Foul geahndet und von den fälligen Freiwürfen versenkte Meike Schleisiek einen zum 75:74-Endstand im Korb.

 

Der Sieg der Oberhausenerinnen war zwar am Ende glücklich aber durchaus verdient, da sie die schwache Defense der Gäste ein ums andere Mal durch konsequente Dribblings zum Korb ausnutzten und am Ende die Nerven behielten. Auf Osnabrücker Seite stemmten sich in kämpferischer Hinsicht neben der schon erwähnten Ann-Sophie Ossowski vor allem Franca Riesmeier (13 Punkte) und Channy Wille (2 Punkte) gegen die drohende Niederlage. 

 

Zwar mussten die OSCerinnen aus schulischen auf Anne Potratz und Tonia Dölle sowie verletzungsbedingt auf Svea Tigges verzichten, doch einen Grund für die Niederlage wollte Trainer Jörg Scherz darin nicht sehen. „Wir waren auf die Zonenverteidigung Oberhausens nicht gut genug vorbereitet und haben in der eigenen Defense 30 Minuten kaum Druck auf den Ball gemacht. Die Niederlage wird uns aber nicht umwerfen. Vielleicht macht sie uns ja sogar stärker!“, sah die Spielanalyse im Trainerstab schon wieder optimistisch aus. Die kommenden spielfreien zwei Wochen,werde man nutzen, um die gezeigten Schwächen abzustellen, und in Recklinghausen werde die Mannschaft gestärkt an den Start gehen.

 

 

Für den OSC spielten:

 

Cherina Kaiser (11 Punkte, davon 2 Dreier), Ann-Sophie Ossowski (22, 3 Dreier), Franca Riesmeier (13, 2 Dreier), Nele Dallmann (2), Laura Hechler, Caroline Lahrmann (3), Lisa Siemund (11, 3 Dreier), Channy Wille (2), Carla Jankowski (4), Paula Overberg (4), Luise Krappen und Maren Grimm (2).

OSC Junior Panthers schlagen Herne mit 81:43 überaus deutlich

Schon nach 10 Spielminuten war das Spiel zwischen den beiden WNBL-Spitzen­teams aus Osnabrück und Herne in der Gruppe Nordwest entschieden, denn die OSC Junior Panthers knüpften kurz nach dem Jahreswechsel an die guten Leis­tungen des Vorjah­res an und spielten den amtierenden Deutschen-U15-Meister aus Herne vor gut 120 Zuschauern beim 24:6 (!) förmlich in Grund und Boden.


Auch im 2. Viertel sanken weder die Intensität der OSC-Defense noch das Tem­po beim Umschalten von Verteidigung auf Angriff und obwohl das OSC-Trainer­team alle 12 Spielerinnen schon in der 1. Halbzeit einsetzte, gab es zu keiner Phase einen Bruch im Spiel der Gastgeberinnen. Mit allerfeinstem Teambasket­ball bauten die Junior Panthers ihre Führung bis zur Pause auf 51:21 aus, weil sie flexibel und konzentriert ihre An­griffe abschlossen und konzentriert vertei­digten.


Dass nach der Halbzeitpause die Gefahr bestand, die Spannung der 1. Halbzeit etwas zu verlieren, schien jedem in der Halle klar zu sein, doch dass sich die OSCerinnen kollektiv eine zehnminütige Auszeit nehmen würden, war dann doch etwas überra­schend. Im letzten Viertel besannen sich die Spielerinnen um die an diesem Tag am besten punktenden Cherina Kaiser (20 Punkte, da­von ein Dreier) und Ann-Sophie Os­sowski (17 Punkte) wieder und zogen bis zur Schlusssirene auf 81:43 davon. Der Sieg ging auch in dieser Höhe in Ord­nung, weil der Herner TC außer Anna Lappenküper (13 Punkte) und Jenny Strozyk (8 Punkte) nur wenig zu bieten hatte.


Der hohe Sieg der OSC Junior Panthers ist umso erstaunlicher, zog sich doch Svea Tig­ges beim Freitagstraining eine Sprunggelenksverletzung zu, die einen Einsatz gegen Herne verhinderte. Den Ausfall der bisherigen Topscorerin steck­ten die Osnabrückerin­nen aber durch „Teambasketball vom Allerfeinsten“ locker weg.



OSC Junior Panthers - Herner TC 81:43 (24:6, 27:15, 13:14, 17:8)

Anne Potratz (9 Punkte), Tonia Dölle (10), Cherina Kaiser (20, ein Dreier), Ann-Sophie Ossowski (17), Franka Riesmeier (4), Nele Dallmann, Caroline Lahrmann (6), Lisa Siemund (3, ein Dreier), Carla Jankowski, Paula Overberg (2), Maren Grimm (8) und Luise Krappen (2).

OSC Junior Panthers gehen als Tabellenführer in die Weihnachtspause

Nach einem hart erkämpften 71:64-Erfolg im letzten Heimspiel der Hinrunde gegen die Metropolitan Baskets Hamburg führen die OSC Junior Panthers Osnabrück die WNBL-Grup­pe Nordwest ungeschlagen an. Dieses ist umso überraschender, waren doch zu Saisonbe­ginn eher Teams wie Hagen, Herne und Hamburg von den Experten auf die Spitzenplätze gesetzt worden. Doch die OSCerinnen präsentierten sich in allen bislang sechs Spielen als das jeweils bessere Team und siegten nicht zuletzt durch ihre „lange Bank“.


Die Metropolitan Baskets aus Hamburg, die vor der Saison durch eine Fusion der beiden WNBL-Teams von Rist Wedel Hamburg und TSV Ahrensburg entstanden sind, waren aber der erwartet starke Gegner in der OSC-Halle. Angeführt von Lena Winkelmann (13, 1 Drei­er), Jasmin Zimmermann (14) und die aus allen Lagen treffende Mirja Beckmann (16) leg­ten die Gäste los wie die Feuerwehr und setzten den Osnabrückerinnen kräftig zu. Nach dem 1. Viertel führten die Baskets aus Hamburg mit 22:15 bei dem Team mit der bis da­hin besten Teamdefense aller WNBL-Vereine. Bis zur Halbzeitpause fingen sich die Gastge­berinnen, wobei das OSC-Trainergespann vier Spielerinnen der ersten Fünf durch starke Kräfte von der Bank ersetzte. Mit 33:36 lagen die Gastberinnen dennoch zur Pause hinten.


Das dritte Viertel startete Hamburg abermals furios, doch nun schlug die Stunde von Di­stanzwerferin Lisa Siemund (14), die drei ihrer insgesamt vier Dreier zwischen der 25. und der 29. Minute erzielte. Das unentwegt hohe Tempo machte sich bei den Gästen negativ bemerkbar und die Junior Panthers hatten sich endlich auf die gute Defense der Hambur­gerinnen eingestellt. Anne Potratz (10), Cherina Kaiser (9) und Paula Overberg (2) führten klug Regie, Svea Tigges (14), Caro Lahrmann (5) und Tonia Dölle (12) übernahmen das Zepter unter dem Korb und Maren Grimm und Ann-Sophie Ossowski (5) schlossen in der Defense, die bis dahin vorhandenen Lücken. Nach vier Minuten des 4. Viertels war beim 59:53 eine erste Vorentscheidung gefallen, denn während bei den Baskets die Kräfte schwindeten, wurden die Panthers immer stärker. Der 7-Punkte-Sieg der Gastgeberinnen war am Ende eines gutklassigen Basketballspiels verdient, lässt aber schon jetzt für das Rückspiel einiges erwarten.


Beide Headcoaches waren sich am Ende des Spiels einig: Hier hatten zwei gute Teams ge­gen einander gespielt und am Ende hatte die etwas ausgeglichenere Mannschaft knapp gewonnen.

 

Die Weihnachtspause soll beim OSC nun für eine kleine Ballpause und intensives Konditi­onstraining genutzt werden, doch schon zwischen den Feiertagen wird die Vorbereitung auf das nächste Heimspiel in der WNBL am Sonntag, den 5.1.2014, um 12 Uhr in der OSC-Halle B beginnen.


Für die OSC Junior Panthers spielten :

Anne Potratz (10), Luise Krappen, Carla Jankowski, Franca Riesmeier, Tonia Dölle (12), Cherina Kaiser (9), Ann-Sophie Ossowski (5), Caro Lahrmann (5), Maren Grimm, Paula Overberg (2), Lisa Siemund (14, 4) und Svea Tigges (14).

OSC Junior Panthers entzaubern den Deutschen Meister

62:48-Sieg beim Deutschen Meister

Dank einer großartigen Teamleistung ist es den OSC Junior Panthers Osnabrück gelungen, den amtierenden Deutschen Meister TSV 1860 Hagen in eigener Halle zu entzaubern. Im Duell zweier bis dahin ungeschlagener Teams führten die Gäste aus Osnabrück von der ersten bis zur letzten Spielminute und hätten sich bei besserer Trefferquote in Korbnähe auch schon früher absetzen können. Der 62:48-Auswärtssieg (14:18, 8:10, 15:16, 11:18) geriet aber nur selten in Gefahr, weil Hagen neben Ligatopscorerin Leonie Schütter (26 Punkte) keine weiteren Spielerinnen besaß, die zweistellig punkten konnten.


Anders der OSC, der mit Svea Tigges (16), Tonia Dölle (3), Carla Jankowski (2) und Caro Lahrmann unter dem Korb seine Größenvorteile konsequent ausspielte. Von den Außenpositionen traf erstmals in der noch jungen WNBL-Saison Lisa Siemund (14, davon 2 Dreier) hochprozentig und Anne Potratz (9) zog unwiderstehlich zum Korb. Maren Grimm (7), Ann-Sophie Ossowski (6) und Cherina Kaiser (5, 1 Dreier) trafen sicher und stellten damit die ausgeglichene Mannschaftsleistung der OSC Junior Panthers unter Beweis. Franca Riesmeier und Nele Dallmann erledigten ihre „Spezialaufgaben“ in der Defense und Paula Overberg führte im Angriff geschickt Regie. Siegesgarant war wie schon in den vergangenen Spielen die starke Teamdefense, der es zu verdanken war, dass bei Hagen viele Angriffsaktionen in der Osnabrücker Verteidigung „hängen blieben“.


Mit diesem 5. Sieg im 5. Spiel übernehmen die OSC Junior Panthers die Tabellenführung in der stark eingeschätzten Gruppe Nordwest und unterstreichen ihre Play-Off-Ambitionen. Mit viel Selbstvertrauen geht es nun ins letzte Heimspiel des Jahres am Sonntag, dem 8.12. um 12 Uhr (in der OSC-Halle B) gegen die Metroplitan Baskets Hamburg. Die Hamburgerinnen sind aktueller Tabellendritter und verfügen über ein ausgeglichen besetztes, starkes Team, das sich in den vergangenen Wochen immer besser eingespielt hat. Die OSC Junior Panthers erwarten ein enges und spannendes Spiel!

Die u15w gewinnt gegen den TSV Lamstedt

Am vergangenem Sonntag beschenkte sich die u15w zum ersten Advent selbst mit einem deutlichen Sieg gegen den TSV Lamstedt.

 

Die Panthers starteten konzentriert in das erste Viertel, wobei es als Tabellenvierter galt, gegen den Tabellenfünften anzutreten. Doch die Junior Panthers spielten schnell und ließen sich das Zepter nicht aus der Hand nehmen. Nach dem ersten Viertel stand es bereits 30:5 für die Gastgeberinnen.

 

Das zweite Viertel wurde weiterhin von einer guten Defense und schnellen Abschlüssen geprägt. Trotz vieler Wechsel blieb die Leistung auf dem Feld konstant. Leider ließ man sich nun etwas von der Spielweise der Lamstedter anstecken und schaltete langsamer um. Zur Halbzeit stand es dann 48:20 für die Panthers.

 

Auch im dritten Viertel dominierten die Osnabrückerinnen das Spiel. Sie ließen von der kurzen Unkonzentriertheit des zweiten Viertels nichts mehr spüren und gewannen diese 10 Minuten mit 26:11 Punkten.

 

Im letzten Viertel saß das Spiel der u17w II vom Vortag (fast identischer Kader) doch noch tief in den Knochen und die Laufbereitschaft ließ nach. Auch wurden häufiger einfache Korbleger verlegt. Trotzdem konnte auch dieses Viertel für die OSC` erinnen entschieden werden, sodass man einen eindeutigen 89:41 Sieg einfahren konnte.

 

Und wie bereits am Vortag mit der u17w II konnten erneut alle Spielerinnen punkten.

Für den OSC spielten:

Carolin Beeke (14 Punkte), Kira Dölle (10), Emma Eichmeyer (16 Punkte, davon 2 Dreier), Emily Enochs (14 Punkte, davon 1 Dreier), Lina Girmann (4), Loreen Götze (23), Marie Schonebeck (2), Merve Silik (4) und Kira Wietheuper (2)

 

 

U17w II siegt gegen SG Bramsche

Am vergangenem Samstag trat das junge Team der u17w II gegen die Spielerinnen aus SG Bramsche in eigener Halle an.

 

Das Spiel konnte durch eine gute Defense und einer sehr guten Teamoffense sicher nach Hause gebracht werden. Die Junior Panthers haben über die gesamten 40 Minuten konzentriert gespielt und haben den Gästen ihr Spiel aufgezwungen. Gegen das hohe Tempo und die große Laufbereitschaft hatte der SG Bramsche nichts entgegenzusetzen. Erwähnenswert ist auch, dass sich jede Spielerin in die Punkteliste eintragen konnte.

 

Somit konnte ein nie gefährdeter 123:21 Sieg eingefahren werden.

Für den OSC spielten:

Carolin Beeke (12 Punkte), Marie Schonebeck (6), Kira Wietheuper (14), Emma Eichmeyer (22), Loreen Götze (20), Hanna Leding (10), Emily Enochs (18), Lina Girmann (4) und Kira Dölle (17)

 

 

U15 Niederlage in Göttingen

Am vergangenem Wochenende reiste die u15w nach Göttingen, um dort gegen den Zweitplatzierten der Landesliga anzutreten.

Wie bereits vermutet sind die favorisierten Spielerinnen aus Göttingen sehr leistungsstark. Doch durch einen konzentrierten Start und viel Laufbereitschaft konnte das erste Viertel mit 15:18 für die Junior Panthers entschieden werden.

Das zweite Viertel begann ähnlich gut. Die Defense war aggressiv und die Reboundarbeit wurde weiter verbessert. Doch die letzten 5 Minuten wurden den OSC'erinnen zum Verhängnis. Die Defense wurde vor allem in der Helpside zu langsam und die Göttingerinnen wurde zu oft an die Linie geschickt, wodurch allein in diesem Viertel 11 Freiwürfe berechtigt für die Gastgeber gepfiffen werden mussten. Dazu kam eine Ideenlosigkeit in der Offense, sodass in den letzten Minuten der ersten Halbzeit nur 2 Punkte erzielt werden konnten. So ging es mit einem Rückstand von 36:30 in die Halbzeit.

Nach der Pause kamen die Panthers entschlossen und erholt ins Spiel zurück. Es wurde durch eine sehr gute Teamdefense überzeugt und einfache Punkte rausgespielt. Doch auch die Göttingerinnen haben sich erholt und trieben das Spiel voran. In diesen Minuten konnte man erkennen, dass beide Teams ein hohes Niveau aufs Feld legen können. Das Viertel endete mit 13:14 für die Panthers.

Die letzten 10 Minuten begannen wieder mit einem offenem Schlagabtausch, wobei die BG'erinnen in der 36. Spielminute das Mittel gegen die Junior Panthers gefunden hatten. Durch eine aggressive Ganzfeldpresse konnten die Gastgeberinnen einen 24-Punkte-Lauf herausarbeiten.

So wurde das Spiel mit 76:58 Punkten an die Göttingerinnen abgegeben, obwohl das Ergebnis nicht die spielerische Leistung der Junior Panthers widerspiegelt.

 

Für den OSC spielten:

C. Beeke (7 Punkte), M. Schonebeck, E. Eichmeyer (9 Punkte, davon 2 Dreier), L. Götze (4), M. Silik (2), E. Enochs (11), L. Girmann (4), L. Brinkmann, K. Dölle (21)

 

 

OSC Junior Panthers klar auf Play-Off-Kurs

Erstmals traten die OSC Junior Panthers in der noch jungen WNBL-Saison bei einem Spiel als klarer Favorit an und das hatten sie ihren guten Auftritten in den ersten drei Spielen in Herne (66:62 nach Verlängerung), gegen Oberhausen (79:40) und gegen Recklinghausen/Bochum (73:41) zu verdanken.

 

Phasenweise eindrucksvoll wurden die Spielerinnen um die treffsichere Kapitänin Ann-Sophie Ossowski (16 Punkte) ihre Rolle gerecht und ließen die ersatzgeschwächten Rotenburgerinnen vor allem im 2. Viertel (21:2) kaum zur Entfaltung kommen. Unter dem Korb regierte Svea Tigges (18) und von außen traf Cherina Kaiser (16 Punkte, davon 3 Dreier) fast nach Belieben. Aber es war auch die gute Teamdefense, der es zu verdanken war, dass viele leichte Fastbreakpunkte für die Osnabrückerinnen im Korb der Gastgeberinnen landeten. Der 82:35-Sieg war nie gefährdet und fast alle Spielerinnen konnten sich über erzielte Punkte freuen: Anne Potratz (7), Tonia Dölle (4), Cherina Kaiser (16, davon 3 Dreier), Ann-Sophie Ossowski (16), Franca Riesmeier (3), Caroline Lahrmann (6), Svea Tigges (18), Carla Jankowski (7), Paula Overberg (2), Maren Grimm (3) und Luise Krappen.


Wenn in den kommenden Wochen insbesondere die jüngeren Spielerinnen bei den Junior Panthers an Selbstvertrauen und Durchschlagskraft gewinnen, dann werden die OSCerinnen für Gegnerinnen nur schwer auszurechnen sein, weil ihre Ausgeglichenheit schon jetzt ein enormes Spieltempo ermöglicht.


Obwohl es im Sommer einen personellen Umbruch im Team gegeben hatte, als nahezu alle Centerinnen und das Trainerteam die Mannschaft verlassen mussten, haben sich die OSC Junior Panthers recht schnell in der Gruppe Nordwest zurecht gefunden und sind nach vier Siegen in vier Spielen klar auf Play-Off-Kurs. Doch die beiden nächsten Gegner haben es in sich: Zunächst müssen die Junior Panthers am 1.12. zum amtierenden Deutschen WNBL-Meister und diesjährigen Titelfavoriten TSV Hagen 1860 reisen (Anwurf 14 Uhr), bevor am 8.12. das nicht minder schwere Heimspiel gegen die Metropolitan Baskets Hamburg (Anwurf 12 Uhr in der OSC-Halle B) ansteht. In beiden Spielen wird sich zeigen, wohin die "Reise" des jungen Teams in dieser Saison hingeht.

OSC Junior Panthers mit Licht und Schatten an die Tabellenspitze

Das Ergebnis stimmte, der Spielfluss ließ an einigen Stellen noch zu wünschen übrig: Im ersten Heimspiel der noch jungen WNBL-Saisonerzwangen die OSC Junior Panthers mit wechselnder Verteidigung und schnellem Spiel einen deutlichen und auch in dieser Höhe verdienten79:40-Sieg (35:26) gegen New Basket Oberhausen, der allerdings erst in der 2. Halbzeit herausgespielt werden konnte.


Angeführt von Mannschaftskapitänin Ann-Sophie Ossowski (12 Punkte) und Centerin Tonia Dölle (17) kamen die OSCerinnen wie ausgewechselt aus der Halbzeitbesprechung und zogen mit einem 13:0-Lauf zur vorentscheidenden 48:26-Führung davon. Beide Teams hatten in dieser Phase Schwierigkeiten, die relativ engen Grenzen der Schiedsrichter einzuhalten. Insgesamt 59 Fouls sorgten für eine über zweistündige Spielzeit und ein in weiten Strecken ziemlich zerfahrenes Spiel, bei dem sich aber zeigte, dass die OSC Junior Panthers auf alle 12 Spielerinnen im Kader zurückgreifen können, ohne große Leistungseinbußen hinnehmen zu müssen. Die Gäste verloren schon früh mit Ronja Spießbach (13) eine ihrer drei Leistungsträgerinnen, was dazu führte, dass ihnen in den beiden Vierteln der 2. Halbzeit jeweils nur 7 Punkte gelangen.


Die OSC Junior Panthers wechselten häufig zwischen Pressverteidigung, Zonendefense und Mann-Mann-Verteidigung hin und her und sorgten so für etliche Ballverluste bei den Gästen. Auch gelang es deutlich besser als zum Saisonauftakt in Herne, die Centerspielerinnen unter dem Korb ins Spiel zu bringen. Neben Tonia Dölle profitierten Svea Tigges (14) und Carla Jankowski (7) von vielen Innenanspielen. Für Tempo sorgten Anne Potratz (9), Paula Overberg (2), Cherina Kaiser (6) und Channy Wille (2), wovon Maren Grimm (5), Laura Hechler (2), Nele Dallmann (4) und Luise Krappen profitieren konnten. Allerdings leisteten sich die jungen Osnabrückerinnen auch viele kleine technische Fehler und Unkonzentriertheiten, als einige Bälle nicht gefangen oder ungenau gepasst wurden und viele Nahdistanzwürfe nicht immer ihr Ziel fanden, denn sonst wäre das Ergebnis wohl noch deutlicher ausgefallen.


Erst am Sonntag, den 10.11.2013 um 12.00 Uhr, steht das nächste Spiel der OSC Junior Panthers in der WNBL an. Mit den Metropol Girls Recklinghausen/Bochum gibt eine Mannschaft ihre Visitenkarte in der OSC-Halle A ab, die beim Heimspiel gegen den amtierenden Deutschen Meister TSV Hagen 1860 bei der knappen 55:67-Niederlage einen starken Eindruck gemacht hat. Überragend zeigte sich dabei Power-Forward Annika Küper, die 24 Punkte erzielte. Sicher eine schwere Aufgabe für die OSC-Nachwuchs-Basketballerinnen.

Vorfreude auf das erste WNBL-Heimspiel

Am kommenden Sonntag (20.10.) gastiert um 12:00 Uhr der Bundesliganachwuchs von den EVO New Basket Oberhausen in der OSC-Halle A. Die Gäste konnten am ersten Spieltag in einem ähnlich spannenden Spiel wie das der OSC Junior Panthers in Herne die BG89 Rotenburg-Scheeßel mit 77:73 bezwingen, sodass nun zwei noch ungeschlagene Teams aufeinander treffen. Die Vorfreude bei den OSC-Mädchen ist groß, gilt es doch, sich erstmals vor eigenem Publikum präsentieren zu können.

Ob die Gastgeberinnen auch ihr erstes Heimspiel gewinnen werden können, wird hauptsächlich davon abhängen, ob es gelingen wird, Oberhausens Spielmacherin Ronja Spießbach (37 Punkte im Spiel gegen Rothenburg) in den Griff zu bekommen. Auf lautstarke Unterstützung von den Rängen freuen sich die OSC Junior Panthers.

„ Herzschlag-Spiel“ mit glücklichem Ende

Glücklich war er schon, der Sieg für die OSC Junior Panthers am ersten Spieltag der noch jungen WNBL-Saison. Glücklich sind Siege nach Verlängerung meistens, doch einen solchen Erfolg muss man sich auch erkämpfen und das haben die jungen OSC-Basketballerinnen beim leicht favorisierten Herner TC getan! Nach zerfahrenem Spiel besiegten die Osnabrückerinnen den amtierenden Deutsche U15-Meister mit 66:62 (n.V.) und feierten nach Spielschluss eine geschlossene kämpferische Mannschaftsleistung, die in spielerischer Hinsicht noch „viel Luft nach oben“ lässt.

Nach einer fast achtwöchigen Saisonvorbereitung feierten immerhin sechs Nachwuchsspielerinnen ihr Debüt in der Jugendbundesliga, was man ihnen in einigen Spielsituationen allerdings auch anmerkte. Leichte technische Fehler, überhastete Würfe und unkonzentrierte Defense prägten aber auch bei den schon WNBL-erfahrenen Spielerinnen das gesamte Match und hemmten zumeist den Spielfluss. Während noch zwei Tage zuvor in einem Testspiel gegen die U16-Jungen des OSC noch viele Spielzüge fehlerlos funktionierten, fehlte den OSC-Mädels in Herne oftmals die Zielstrebigkeit beim Korbabschluss und die Bewegung ohne Ball. Die Gastgeberinnen konnten schon im 1. Viertel diese Schwächen der Gäste nutzen und setzten sich in der 9. Minute auf 19:13 leicht ab. Das 2. Viertel ging dann aber deutlich an die OSCerinnen, die zur Pause mit 32:27 verdient in Front lagen. Das 3. Viertel hatte es dann aber in sich: Die Verkrampfung im Spiel der OSC Junior Panthers nahm zu und Herne übernahm kurz vor dem Ende des Viertel beim 41:39 wieder die Führung, doch nun begann der Kampf der Gäste. Sie packten in der Defense beherzter zu, erhöhten das Tempo im Angriff und es gelangen endlich auch ein paar Distanzwürfe. Insbesondere Ann-Sophie Ossowski nahm sich endlich ein Herz und markierte in den beiden Schlussminuten 6 Punkte. Herne konnte zwar noch einmal ausgleichen, aber die Verlängerung ging dann an die Osnabrückerinnen, die den 66:62-Sieg am Ende ausgiebig feierten.

Für die OSC Junior Panthers spielten: Ann-Sophie Ossowski (13 Punkte, 1 Dreier), Anne Potratz (10), Cherina Kaiser (16, 1), Luise Krappen, Nele Dallmann (2), Laura Hechler, Lisa Siemund, Svea Tigges (12), Channy Wille, Carla Jankowski (5), Paula Overberg (4) und Maren Grimm (4).

Am kommenden Sonntag (20.10.) gastiert um 12.00 Uhr der
Bundesliganachwuchs von EVO New Baskets Oberhausen, der am ersten Spieltag die BG Rotheburg Scheeßel mit 77:73 bezwang, in der OSC-Halle A.

WNBL-Saison startet für OSC-Basketballerinnen mit „schwerem Brocken“

Mit einem echten Spitzenspiel starten die OSC-Basketballtalente in ihre dritte Saison in der weiblichen Basketball-Nachwuchs-Bundesliga (WNBL), denn gleich am 1. Spieltag wartet der amtierende Deutsche-U15-Meister, Herner TC, auf die Osnabrückerinnen. Am Sonntag um 14.30 Uhr will sich die neuformierte Mannschaft der OSC Junior Panthers aber dennoch nicht verstecken, schließlich gilt es, sich in einer schweren Vorrundengruppe durchzusetzen, damit die Zielsetzung, das Erreichen der Play-Off-Runde, erreicht werden kann.

Auf der Trainerbank hat ein Wechsel stattgefunden, denn nach dem Weggang von Thomas Wodny und Juliane Höhne hat nun ein dreiköpfiges Trainerteam die Leitung übernommen: Werner Gorsky, Andrea Dransmann und Jörg Scherz können dabei mit Cherina Kaiser, Ann-Sophie Ossowski, Annemarie Potratz, Franka Riesmeier, Caroline Lahrmann (alle OSC) sowie Lisa Siemund (Quakenbrück) auf sechs Spielerinnen des Jahrgangs 97 zurückgreifen, die schon in den vergangenen zwei Jahren „WNBL-Luft schnuppern“ konnten. Aus Münster stößt mit Centerin Svea Tigges immerhin eine Nationalspielerin des Jahrgangs 98 zum Team. Nele Dallmann (Quakenbrück) und Tonia Dölle (Bramsche) komplettieren den WNBL-Kader des OSC.

Die kontinuierlich gute Nachwuchsförderung des OSC zahlt sich darin aus, dass mit Maren Grimm, Carla Jankowski, Paula Overberg, Channy Wille, Kim Budke, Laura Hechler (alle Jahrgang 98) und Luise Krappen (Jg. 99) immerhin sieben Mädchen aus der erfolgreichen U15w zum Team stoßen und die Herausforderung in der WNBL mutig angehen wollen. Greta Meyer (ebenfalls 98erin des OSC) weilt ein Jahr in den USA und gehört ebenfalls zum Team.

Ziel der OSC Junior Panthers ist das Erreichen der Play-Off-Runde, was voraussetzt, dass das Team sich unter den ersten vier Mannschaften in der Gruppe platziert. Hauptkonkurrenten sind dabei der TSV Hagen 1860 (Meister WNBL 2013), der Herner TC (Deutscher U15-Meister 2013) und Metropolitan Baskets Hamburg (Fusion der WNBL-Teams aus Ahrensburg und von SC Rist Wedel Hamburg). Komplettiert wird die schwere Gruppe durch den Bundesliganachwuchs von evo NB Oberhausen und BG Rotenburg/Scheeßel sowie die Metropol Girls Bochum/Recklinghausen. Die Gruppe stellt eine echte Herausforderung für die OSC Junior Panthers dar.

Das erste Heimspiel findet am Sonntag, den 20.10.2013, um 12.00 Uhr in der OSC-Halle A statt.

DBB-TV berichtet vom Top4-Turnier der WNBL

Ein tolles Video von einer tollen Veranstaltung hat der Deutsche Basketball Bund von dem Top4-Turnier veröffentlicht. Wer keine Gelegenheit hatte vor Ort zu sein oder wer noch einmal in Erinnerung schwelgen möchte, kommt hier voll auf seine Kosten!

 

Viel Spaß!

 

Mädchenbasketball auf breiter Front im Osnabrücker SC

Am kommenden Wochenende kann über zwei Tage eine große Bandbreite hochklassigen Mädchen-Basketballs auf engstem Raum begutachtet werden.

 

In der Halle A des OSC findet die Endrunde der Deutschen u17-Meisterschaft, das Top4-Turnier der WNBL, statt. Dort treffen die besten vier Teams Deutschlands, die sich in den vorausgegangenen Playoffrunden durchgesetzt haben aufeinander. Der Osnabrücker SC begrüßt zu dieser Veranstaltung den TSV 1860 Hagen (amtierender Deutscher Vize-Meister), die Rhein Main Baskets sowie den Rhöndorfer TV zu einem hoffentlich spannenden Turnier. Die gastgebenden OSC Junior Panthers treffen dabei um 15:30h in ihrem Halbfinale auf die Dragons aus Rhöndorf, bevor um 18:00h das Spiel Hagen gegen die Rhein Main Baskets stattfindet. Am Sonntag beginnen um 11:00h und um 13:30h die beiden Finalspiele.

 

Die Chancen der OSC-Mädchen sind schwer einzuschätzen, da die gegnerischen Teams in anderen Staffeln gespielt haben. Festzuhalten ist allerdings, dass die Gäste eine Reihe von Jugend-Nationalspielerinnen in ihren Reihen haben, so dass mit dem sehr leistungsstarken Teams zu rechnen ist. Für Thomas Wodny und Juliane Höhne heißt es aber trotzdem: "Bange machen gilt nicht"! Vielmehr werden die OSC Junior Panthers alles dafür geben, ihren Saisonhöhepunkt optimal zu gestalten.

 

Parallel zum Top4-Turnier findet in der Halle B des Osnabrücker SC die Norddeutsche Meisterschaft der u13-Mädchen statt, für dessen Ausrichtung sich das Team von Trainerin Andrea Dransmann durch den Gewinn der Niedersachsenmeisterschaft qualifiziert hat. Bei diesem Turnier treffen insgesamt sechs Teams aufeinander. Die u13-Mädchen des OSC treffen bereits in der Gruppenphase auf den "brandheißen" Favoriten vom TuS Lichterfelde Berlin (17:30h) sowie auf die BG Harburg-Hittfeld (10:00h) aus Hamburg. Über ein Erreichen des Halbfinals am Sonntag würden sich die OSC-Mädchen freuen.

 

Glücklicherweise kann die Basketballabteilung des OSC auf stabile und leistungsfähige Strukturen und eine Vielzahl engagierter ehrenamtlich tätiger Helfer zurückgreifen, die eine simultane Ausrichtung zweier hochklassiger Meisterschaften erst möglich machen. "Ohne diese helfenden Hände wäre die Bewältigung einer solchen Aufgabe undenkbar", ist sich Abteilungsleiter Jens Priesmeyer sicher.

 

Alle Beteiligten hoffen nun auf eine große Zuschauerresonanz und eine tolle Stimmung in beiden Hallen! Eine hohe spielerische Qualität dürfen die Zuschauer erwarten!

 
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