Junior Panthers

In diesem Bereich finden Sie Informationen über die weiblichen Jugendmannschaften des Osnabrücker SC.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Vielfalt und die Leistungsfähigkeit des Osnabrücker SC in dieser Sparte. Hier findet sich ambitionierter Leistungssport neben ausgewogenem Breitensport.

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Aktuelles

Test bestanden

Auch im 11. Spiel der wU15 Landesliga konnten die OSC Junior Panthers ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Obwohl man einige Ausfälle (krankheitsbedingt und Schulfahrten) kompensieren musste und nur 7. Antreten konnte, waren die Osnabrückerinnen von Anfang an hoch konzentriert. Mit einem 0-7 Start zeigten sie, dass sie bereit waren und einen weiteren Sieg einfahren wollten. Luca Brinkmann und Emily Enochs waren kaum zu stoppen und erzielten alle 16 Punkte in diesem Viertel (5-16). Im zweiten Viertel waren dann die Gastgeber etwas wacher, allen voran Nguyen, die insgesamt 21 Punkte erzielte. Auf der Gäste-Seite übernahm nun Emma Eichmeyer das Kommando und erzielte 8 Punkte in Folge. Zur Halbzeit führten die OSC Junior Panthers mit 19-26.

Im dritten Viertel hatten die Osnabrückerinnen wieder einmal den schnelleren Start. Vor allem Lina Girmann konnte sich einige Körbe durch gutes Nachsetzen im Angriff sichern. In der 28. Minute kamen die Göttingerinnen noch einmal auf 32-28 heran, doch eine kleine Standpauke von Trainerin Juliane Höhne erweckte neue Kräfte bei den OSC Junior Panthers. So stahl Merve Silik einen Ball in der Verteidigung, dribbelte übers gesamte Feld und verwandelte den Nahwurf sicher mit einem Foul und auch den anschließenden Freiwurf. Silik machte ein sehr gutes Spiel, erzielte insgesamt 11 Punkte und blieb fehlerfrei von der Freiwurflinie (5/5).

Nach zwei weiteren Dreier-Versuchen der Gastgeber betrug die Führung nach dem dritten Viertel 7 Punkte (34-31). Im letzten Viertel ließen die OSC Junior Panthers nichts mehr anbrennen, fünf Spielerinnen punkteten und die Osnabrückerinnen sicherten sich mit dem 43-57 den 11. Sieg im 11. Spiel.

Es spielten: Enochs 15 (1 Dreier), Brinkmann 13 (1), Silik 11 (5/5), Eichmeyer 8 (2/4), Girmann 4, Levien 4, Wietheuper 2

12 Uhr ist einfach zu fr├╝h

Am 15. März stand das letzte WNBL Spiel der Saison auf dem Plan. Einerseits wollte man natürlich endlich einen Sieg verbuchen, den man bisher in den Play downs nicht erreicht hatte. Andererseits wollte man das letzte Spiel der Saison auch noch einmal genießen und Spaß haben.

Dieses Mal mit einer veränderten Startformation, durften die beiden Ältesten, Franziska Kolbeck und Merle Herkt, gleich von Anfang an ran. Bis zur 5. Minute (9-6) hielten die OSC Junior Panthers gut mit. Dann legten die Spielerinnen des BBT Göttingen einen 14-0 ran hin. Viel zu einfache Chancen wurden im Angriff liegen gelassen und in der Verteidigung war man oft einen Schritt zu langsam oder einen Schritt zu weit weg. Gleich vier Dreier schenkten die Göttingerinnen den Gästen ein, davon zwei von Lilly Schlüter, die auch am Tag zuvor im U15 Spiel zwei Dreier versenkt hatte. Sage und schreibe 29 Punkte verbuchten die Göttingerinnen im ersten Viertel, gegen magere 9 Punkte auf Osnabrücker-Seite.

Dann schienen die Junior Panthers zu erwachen. Die Verteidigung stand besser und man wurde aggressiver im Angriff. Eine Aufholjagd konnte zwar von den Gastgebern verhindert werden, dennoch gewannen die OSC Junior Panthers dieses Viertel mit 19-20.

Nach der Halbzeit konnte man den Abstand sogar weiter verkürzen. Bis auf 13-Punkte (55-42 und 57-44)) war man herangekommen, eh die Göttingerinnen noch einen Endspurt hinlegten und das Viertel mit 15-15 ausglichen.

Im letzten Viertel sahen noch einmal alle Spielerinnen Spielzeit und sechs Spielerinnen konnten punkten, so dass man auch dieses Viertel für sich entscheiden konnte (15-18). Dennoch reichten ein ausgeglichenes Viertel und zwei gewonnene nicht, um das verschlafene erste Viertel wieder gut zumachen. Deshalb mussten sich die Junior Panthers mit 78-62 geschlagen geben und verabschieden sich zwar mit einer Niederlage aus der WNBL, aber auch mit der Erkenntnis, dass man ausgeschlafen sehr wohl in dieser Liga mithalten kann und das als jüngstes und unerfahrenstes Team der Liga!

Wir verabschieden auch mit diesem Spiel Merle Herkt und Franziska Kolbeck, die nun in die Damen-Welt des Basketballs rücken.

Es spielten: Enochs 24 (8/10 Freiwürfe), Eichmeyer 18 (6/7), Götze 5 (1/4), Brinkmann 4 (2/2), Arens 3 (1/2), Beeke 3 (3/6), Levien 3 (1/2), Kolbeck 2, Herkt 0, Silik 0, Wietheuper 0

OSC Junior Panthers weiterhin erfolglos

Am 08. März stand das letzte Heimspiel der OSC Junior Panthers in der WNBL an. Zu Gast waren die Metropolitan Baskets Hamburg, gegen die es im Hinspiel eine herbe 18-Punkte-Schlappe hagelte. Dieses Mal wollte man Wiedergutmachung und legte ordentlich vor. Nachdem man mit 13-9 im ersten Viertel führte, konnten die Gäste zum Ende des Viertels noch den Ausgleich (17-17) herstellen.

Im zweiten und dritten Viertel fanden die Würfe der Junior Panthers viel zu selten den Korb. Dazu gesellten sich eine hervorragende Dreierquote der Gäste, die 6 Treffer jenseits der Dreierlinie einstreuten, wo sie sonst auf deren zwei im Schnitt kommen.

Zu Beginn des letzten Viertels lag  man 30-42 hinten, aber niemand dachte ans aufgeben. Mit sehr guter Verteidigung erarbeiteten sich die Spielerinnen von Juliane Höhne einen Ball nach dem anderen und verkürzten so den Rückstand auf 6-Punkte. Leider blieb eine weitere Aufholjagd der Osnabrückerinnen aus, obwohl gleich drei Osnabrückerinnen doppelstellig punkteten. Ausschlaggebend dabei war nicht zuletzt eine unausgeglichene Freiwurfanzahl. Während die OSC Junior Panthers nur 12mal an die Freiwurflinie traten, bekamen die Gäste satte 30 Freiwürfe zugesprochen, wovon sie 17 versenkten. Am Ende behielten somit die Metropolitan Baskets Hamburg mit 58-52 die Oberhand und bewahren ihre Chance auf den Klassenerhalt.

Die OSC Junior Panthers verabschiedeten bei ihrem letzten Jugend-Heimspiel Franziska Kolbeck und Merle Herkt, und reisen am kommenden Sonntag zum letzten WNBL Spiel in dieser Saison nach Göttingen.

Es spielten: Dölle 18 (1/2 FW, 1 Dreier), Enochs 12 (4/8), Beeke 10, Eichmeyer 8 (1/2, 1), Arens 2, Götze 2, Brinkmann, Herkt, Kolbeck, Levien, Silik, Wietheuper

OSC Junior Panthers sind Niedersachsen-Meister

Bereits am 10. Spieltag konnten die OSC Junior Panthers in der wU15 Landesliga vorzeitig den Landesmeister-Titel sichern. Dazu musste man allerdings erst den 10. Sieg im 10. Spiel einfahren und das ausgerechnet bei einem der stärksten Kontrahenten, der Eintracht Braunschweig. Gegen diese konnte man im Hinspiel „nur“ den knappsten Sieg verbuchen (51-39).

Die OSC Junior Panthers starteten konzentriert in die Partie. In der 4. Minute führte man bereits mit 8-1, allerdings handelte sich Emma Eichmeyer auch das zweite Foul ein und musste deshalb auf der Bank Platz nehmen. Nun sahen die Braunschweigerinnen ihre Chance gekommen und verkürzten auf 7-8. Trotz einer schlechten Freiwurfquote konnte man eine 2-Punkte-Führung mit in die Viertelpause nehmen (11-13). Im zweiten Viertel drehte nun Rebecca Lagerpusch auf und erzielte 8 Punkte in Folge, so dass sie ihre Mannschaft zur 21-15 Führung (15. Min) antrieb. Eine Auszeit brachte die Junior Panthers wieder auf die richtige Spur und man konnte bis zur Halbzeit ausgleichen (23-23). Auffällig war die schlechte Wurfquote der Osnabrückerinnen. Freie Würfe und Korbleger konnten nicht verwandelt werden und verhinderten eine Führung.

Dies änderte sich auch nicht bis zur Mitte des dritten Viertels. Die Spielerinnen von Juliane Höhne fanden sehr oft ihren Weg zum Korb oder spielten freie Würfe heraus, aber konnten sie dann nicht verwandeln. In der 26. Minute führten die Junior Panthers mit 30-27, doch dann legten sie den Schalter um. Durch sehr gute Verteidigung konnten viele Bälle erkämpft werden und schnelle Angriffe gelaufen werden. In den letzten drei Minuten legten sie einen 14-4-Lauf hin und gingen mit einer 12- Punkte-Führung in das letzte Viertel.

Im letzten Viertel spielte man weiterhin guten Basketball, und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Damit bleiben die OSC Junior Panthers ungeschlagen und sicherten sich vorzeitig den Landesmeister-Titel, da alle anderen Teams bereits drei oder mehr Niederlagen auf ihren Konto haben. Weiterhin erfreulich ist die damit verbundene Ausrichtung der Norddeutschen Meisterschaft, die nun am 25./26. April in Osnabrück stattfinden wird.

Es spielten: Götze 14 (2/4 FW), Enochs 11 (1/2), Dölle 10 (2/2), Eichmeyer 9 (1/2), Beeke 6, Levien 6, Silik 2 (0/4), Wietheuper 1 (1/2), Girmann 0

OSC Junior Panthers starten erfolglos in die R├╝ckrunde

Am 01. März startete für die OSC Junior Panthers bereits die Rückrunde in die Play downs. Nach einer Hinrunden-Niederlage am letzten Wochenende gegen die SV Halle Junior Lions, die bedingt durch mangelnden Kampfgeist und eine schlechte Trefferquote war, startete man nun voller Enthusiasmus in das Spiel.

Obwohl die Gäste den besseren Start erwischten (2-7, 2. Min), ließen sich die OSC Junior Panthers nicht beeindrucken. Durch gutes Passspiel und Bewegung ohne Ball konnten immer wieder die freien Mitspieler gefunden werden. Kurz darauf folgte der Ausgleich. Allerdings konnten die Hallenserinnen durch einen Dreier von Janina Schinkel kurz vor der Viertelpause doch mit einer Führung in das zweite Viertel gehen (21-23).

Im zweiten Viertel steigerten sich die Spielerinnen von Juliane Höhne in der Verteidigung und ließen nur noch 16 Punkte zu. Allerdings wollten nun die Würfe nicht mehr so fallen, und man erzielte nur 6 Punkte, folglich führten die Gäste mit 27-39 zur Halbzeitpause.

Auch das dritte Viertel konnte sich sehen lassen, die Verteidigung stand und nun lief es auch wieder am offensiven Ende, so dass dieses Viertel ausgeglichen für beide Teams verlief (15-15), dies allerdings nichts an der 12-Punkte-Führung der Gäste änderte.

Im vierten Viertel kam nun die Stunde von Celina Kühn und Lena Büschel, die zuvor foulbelastet viel Zeit auf der Bank verbracht hatten. Im Alleingang verbuchten diese beiden alle 14 Punkte der Junior Lions und trugen so zum 52-68 Endstand bei. Erfreulich war die relativ gute Freiwurfquote und der Kampfgeist der Junior Panthers. Leider rutschte man nun auf den letzten Tabellenplatz, während Halle den Spitzenplatz weiterhin behält. Am kommenden Wochenende findet das letzte Heimspiel der OSC Junior Panthers statt (12.00 Uhr OSC Halle A).

Es spielten: Enochs 16 (2/2), Eichmeyer 13 (3/5), Dölle 6, Beeke 5 (1/2), Götze 4 (2/2), Brinkmann 2, Kolbeck 2, Levien 2 (0/2), Wietheuper 2, Arens 0, Herkt 0, Silik

Nichts zu holen in Halle

Am letzten Sonntag machten sich die OSC Junior Panthers zeitig auf den Weg nach Halle. Um 13 Uhr stand die 3. Partie der Play downs für die Osnabrückerinnen an. Bis dahin noch sieglos, hatte man sich viel vorgenommen, dennoch gab es für die Spielerinnen von Trainerin Juliane Höhne nichts zu holen.

Bereits nach 5 Minuten stand es 10-2 für die SV Halle Junior Lions, die gekonnt ihren Größenvorteil und ihre Schnelligkeit ausspielten. Immer wieder ließen sie den Ball gut laufen und kamen zu einfachen Punkten durch schnelle Angriffe und wenn es dann haperte war Lena Büschel zur Stelle und sammelte einen Rebound nach dem anderen ein und verwandelte diese oftmals in zwei Punkte.

Nachdem man in der 19. Minute durch einen Dreier von Franziska Kolbeck auf einen 8-Punkte-Rückstand (30-22) verkürzt hatte, befand man sich wie schon so oft geistig und körperlich bereits wieder in der Kabine. Innerhalb einer Minute zogen die Hallenserinnen auf 15-Punkte davon und gingen mit 37-22 in die Halbzeit-Pause.

Auch in der zweiten Halbzeit trat keine Besserung ein. Besonders kampflos wirkten die Gäste in dieser Phase, die sich etliche Bälle allein durch den guten Einsatz der Junior Lions wegschnappen ließen. Ganze 6 Minuten konnten die OSC Junior Panthers keinen Korb erzielen und lagen in der 26. Minute bereits 51-22 hinten. Zwei Minuten später sogar mit 32 Punkten (57-25). Kurz vor der Sirene konnte Loreen Götze per Dreier auf 61-34 verkürzen.

Im letzten Viertel trat dann Emma Eichmeyer in Erscheinung und erzielte 6 ihrer 9 Punkte. Auch wenn das letzte Viertel mit 14-8 gewonnen werden konnte, bleibt die Ernüchterung, dass das Ziel Klassenerhalt in weite Ferne gerückt ist. Erwähnenswert ist die gute Leistung von Kira Dölle, die nicht nur 14 Punkte erzielte, davon 100% von der Freiwurflinie war (5/5), sondern auch etliche Fouls ziehen konnte, die den Gegner in Probleme brachten. Ebenso erfreulich war, dass Merle Herkt ihre ersten Punkte in der WNBL erzielte und auch der Einsatz von Liliana Arens, Greta Levien und Luca Brinkmann stach hervor.

Nun bleibt eine Woche sich gut vorzubereiten, denn bereits am Sonntag steht das Rückspiel gegen die SV Halle Junior Lions an, in dem man sich besser präsentieren möchte als in Halle.

Es spielten: Dölle 14 (5/5, 1 Dreier), Eichmeyer 9 (1/2), Enochs 5 (3/5), Götze 5 (1 Dreier), Beeke 4 (0/2), Kolbeck 3 (1 Dreier), Brinkmann 2, Herkt 2, Levien 2 (0/2), Wietheuper 2, Arens 0

Neue Trikots geb├╝hrend eingeweiht

Am 21.02.2015 war das Team aus Wolfenbüttel zu Gast. Das Hinspiel war eine relative klare Angelegenheit gewesen und mit 47-80 an die OSC Junior Panthers gegangen. Dennoch galt es die Wolfenbütteler, die ebenfalls drei Kader-Spielerinnen im Team haben, nicht zu unterschätzen.

Das Spiel begann etwas schleppend, dennoch konnten die OSC Junior Panthers sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten und mit 19-16 ins zweite Viertel gehen. Das Spiel blieb spannend. Wolfenbüttel versuchte seine Stärken unter dem Korb zu nutzen, während die OSC Junior Panthers ihren tiefen Kader und die Schnelligkeit ausnutzen wollten. Zur Halbzeit führten die Osnabrückerinnen mit 33-29 und vor allem Emma Eichmeyer hatte großen Anteil an der Führung.

In der zweiten Halbzeit erspielten sich die Spielerinnen von Juliane Höhne einen kleinen Vorsprung, so dass munter durch gewechselt werden konnte. Allerdings verkürzten die Wolfenbüttlerinnen kurz vor Ende des letzten Viertels per Dreier auf nur 3 Punkte (48-45).

Doch der Siegeswille der Junior Panthers und die größere Bank machte sich bezahlt, allen voran wieder einmal Emma Eichmeyer, die 10 ihrer 26 Punkte im letzten Viertel erzielte. Lobenswert bleibt auch die gute Teamleistung in der Verteidigung im letzten Viertel, die den Gästen nur einen Feldkorb gestattet und sie zu 4 Punkten hielt. Auch Kira Wietheuper machte einen guten Job gegen die viel größere Kaderspielerin Merrit Brennecke, die mit 16 Punkten Top-Scorerin ihrer Mannschaft wurde. Außerdem konnten alle Spielerinnen eingesetzt werden und so zu diesem Sieg beitragen.

Mit diesem Sieg konnten die OSC Junior Panthers ihren 9. Sieg in Folge einfahren und die neuen Trikots gebührend einweihen. Die Junior Panthers samt Trainerin bedanken sich recht herzlich bei den edlen Spendern, die die neuen Trikots ermöglicht haben.

Es spielten: Eichmeyer, E. 26 (4/6 Freiwürfe), Enochs 9, Wietheuper 8, Brinkmann 6, Götze 6, Dölle, K. 3 (1/2), Levien 3 (1/2), Beeke 2, Girmann 2, Hildebrandt 0, Riebau 0

Gute Leistung ohne Happy End

Am 15.02.2015 war das BasketballTeam Göttingen in Osnabrück zu Gast. Die Vorzeichen waren nicht die besten für die Junior Panthers, so hatten Emma Eichmeyer, Kira Dölle und Greta Levien auf Grund von Krankheit gar nicht oder kaum trainieren können. Dazu kamen die Verletzungen von Merve Silik und Liliana Arens, so dass Trainerin Juliane Höhne noch bei Göttingen angefragt hatte, ob eine Verlegung möglich sei. Dem kam Göttingen allerdings nicht nach, was besonders schade war, da erst vor einer Woche dem krankheitsbedingtem Verlegungswunsch der 2. Damen der BG 74 Göttingen nachgekommen war.


Nichtsdestotrotz wollten die Junior Panthers sich nicht so einfach geschlagen geben und sogar Kira Dölle und Greta Levien erklärten sich spielbereit. Allerdings machte Göttingen den Junior Panthers erstmal einen Strich durch die Rechnung. Hochprozentig legten die Gäste los und führten bereits in der 3. Minute mit 2-10. Das Spiel war von vielen Foulpfiffen geprägt und nach dem ersten Viertel führten die Göttingerinnen mit 16-9.


Auch im zweiten Viertel spielte sich das Spiel oft an der Freiwurflinie ab. Was eher zum Vorteil der Göttinger war, die 10 ihrer 12 Freiwürfe in der ersten Halbzeit versenkten. Die OSC Junior Panthers kamen da nur auf magere 7 Pünktchen von 20 Versuchen. Als dann auch noch Shanli Seyed Tarrah von der Dreierlinie anfing zu treffen, führte Göttingen zwischenzeitlich mit 16 Punkten (18-34, 18. Min). Doch mit einem ordentlichen Endspurt von Franziska Kolbeck, Kira Dölle, Caro Beeke und Emily Enochs verkürzten die Osnabrückerinnen noch einmal auf 10 Punkte vor der Halbzeit (24-34).


Wie man bekanntlich weiß ist im Basketball alles möglich, vor allem bei einem 10-Punkte-Rückstand und genauso spielten die Junior Panthers in der zweiten Halbzeit auf. Angeführt von Emily Enochs, die einen Sahnetag erwischte und sich immer wieder gekonnt durchsetzen konnte, verkürzten die Osnabrückerinnen immer weiter. Als Enochs dann auch noch einen Dreier zum 44-48 traf, stand die Halle Kopf und alle Eltern, Freunde und Fans unterstützten die Junior Panthers lautstark.


Im vierten Viertel konnten die Junior Panthers nur noch mit Fouls gestoppt werden. Allerdings wussten sie dieses Mal ihre Freiwürfe zu verwandeln und verkürzten auf einen 2-Punkte-Rückstand (52-54, 34. Min). Doch dann war da ja noch Seyed Tarrah der Gäste. Eiskalt verwandelte sie zwei weitere Dreier und sorgte wieder für einen kleinen Vorstand (53-60, 36. Min). Kira Dölle schaffte noch einmal zwei Minuten vor Ende den Vorsprung auf vier Punkte zu verkürzen (57-61), doch Merle Wiehl sorgte dann mit drei Körben in Folge für die Entscheidung. Die Junior Panthers mussten sich mit 60-70 geschlagen geben. Dennoch können sie sehr stolz auf das geleistete sein, und neuen Mut für das anstehende Spiel am kommenden Sonntag in Halle schöpfen.


Es spielten: Enochs 27 (10/16, 1 Dreier), Dölle 13 (4/6, 1 Dreier), Beeke 7 (1/4), Kolbeck 6 (2/2), Götze 5 (1/6), Wietheuper 2, Brinkmann 0, Levien 0 (0/2), (Herkt)

Harte Nuss in Rotenburg

Am Valentinstag ging es für die OSC Junior Panthers der wU15 nach Rotenburg. Stark gebeutelt von Verletzungen und Krankheit konnte man nur zu acht antreten, dennoch war die Zielsetzung klar – ein Sieg soll her.


Allerdings hatten sich dies auch die Rotenburgerinnen vorgenommen. Von Anfang an dominierten sie das Spiel, erzielten eine hohe Trefferquote und trafen nach Belieben sei es von der Freiwurflinie oder jenseits der Dreierlinie. Dagegen schienen die Osnabrückerinnen noch nicht mit dem Kopf in der Halle angekommen zu sein. Magere 2 Freiwürfe von 10 fanden den Weg in den Korb und nach 10 Minuten lag man 30-14 hinten.


Trainerin Juliane Höhne war außer sich und wurde sehr laut in der Viertelpause. Hatten die Rotenburgerinnen doch tatsächlich 30 Punkte in 10 Minuten verbucht, so viele wie sie nicht einmal im gesamten ersten Spiel erzielt hatten (das Hinspiel wurde 84-29 gewonnen). Noch einen Moment verblüfft von dem Kampfgeist der Heimmannschaft, lag man zwischenzeitlich sogar 20 Punkte zurück (38-18, 13. Min), doch dann schien die Standpauke zu fruchten. Gemeinschaftlich arbeitete man sich auf einen 10-Punkte-Rückstand zur Pause heran (43-33). Vor allem Loreen Götze und Emily Enochs waren maßgeblich an der Aufholjagd beteiligt.


In der Halbzeit gab es noch einmal eine Kabinenansprache, um die Richtung zu weisen. Nun endlich erwacht und sich ihrer Stärken bewusst, legten die Junior Panthers ein starkes drittes Viertel aufs Parkett. Sehr souverän durch ihre stark verbesserte Verteidigung, kamen die Rotenburgerinnen nur noch selten zu freien Würfen, und konnten nur 5 Punkte in diesem Viertel sammeln. Dagegen punkteten die Junior Panthers nach Belieben. Sechs Spielerinnen konnten sich allein in diesem Viertel in die Punkteliste eintragen, und markierten zusammen 29 Punkte in diesem Spielabschnitt.


Im vierten Viertel herrschte noch einmal eine kleine Flaute, als für vier Minuten keines der Teams punkten konnte. Trotzdem sicherte man sich diesen schweren Sieg und auch der Dreier der Gastgeber kurz vor Schluss trug nur noch zur Ergebnis-Kosmetik bei (62-74). Lobenswert war die tolle Teamleistung mit der diese Aufholjagd möglich wurde. Loreen Götze avancierte zum TopScorer mit 29 Punkten und zeigte ihre Stärken auf der Guard und Forward Position. Emily Enochs lieferte eine tolle zweite Halbzeit ab nach anfänglichen Schwierigkeiten. Anika Beeke, Kira Wietheuper und Luca Brinkmann schnappten sich etliche Rebounds. Lina Girmann vertrat Emily Enochs würdig im Spielaufbau und Madeleine Riebau und Jona Hildebrandt zeigten eine verbesserte Verteidigung in der zweiten Halbzeit, so dass sie für ausreichende Verschnaufpausen der anderen Spielerinnen sorgen konnten. Somit bleiben die OSC Junior Panthers weiterhin ungeschlagen, dennoch wird die zweite Hälfte der Saison noch ein harter Brocken, um diese Bilanz weiterhin zu halten.


Es spielten: Götze 29 (4/6 Freiwürfe, 1 Dreier), Enochs 24 (8/16), Wietheuper 10, Brinkmann 6 (0/2), Girmann 3 (1/4), Beeke, A. 2 (0/2), Hildebrandt 0, Riebau 0

U 13 gewinnt in der kleinen Halle bei SG Bramsche mit 73:41

Nach der längsten Auswärtsfahrt nach Bramsche (Bramsche bei Lingen). Starten die U 13 des OSC mit nur 7 Spielerinnen in die Partie beim Tabellenletzten.

Im 1. Viertel konnte sich die Mannschaft des Trainerduos Christian Kaiser und Axel Auffarth deutlich absetzten und konnte das Viertel mit 18:8 für sich entscheiden.

Zum Anfang des zweiten Viertels schlichen sich viele technische Fehler bei den Junior Panthers ein und so konnte die Mannschaft aus Bramsche den Rückstand auf 24:15 in der 14. Minute verkürzen. Die Trainer des OSC sahen sich gezwungen eine Auszeit um die Mädels wieder in die Spur zu bringen und die technischen Fehler abzustellen. Welches die Mädels dann sehr gut umsetzten und die Führung bis zum Pausentee wieder auf 36:21 ausbauen konnten.

In der Halbzeit wurden noch mal die technischen Fehler besprochen um sie in der zweiten Halbzeit abzustellen. Man konnte dieses dann auch im 3. Viertel umsetzten und gewann dieses Viertel wiederum deutlich mit 21:6.

Im 4. Viertel schlichen sich wieder sehr viele Fehler bei den Junior Panthers ein, sodass man mit diesem Viertel nicht zufrieden sein konnte, allerdings gewann man dieses Viertel auch noch mit 16:14.

Am Montag startet man mit viel Elan ins Training um an den Fehler zu arbeite und es im nächsten Spiel besser zu machen.

Das nächste Spiel bestreitet die U 13 am Samstag, den 14.02.2015 um 13:30 Uhr gegen den RW Sutthausen in der OSC-Halle B.

Für den OSC spielten:
Martha Chilevych 18 Punkte, Doreen Ruhhöfer 0, Maya Schlie 6, Marie Dobelmann 29, Adelina Berisha 14 ; Anna-Lena Olaru 6 und Anna Bielefeld.

Klassischer Fehlstart

Einen klassischen Fehlstart haben die OSC Junior Panthers in den WNBL Play downs hingelegt. Mit 68-50 ging das erste Spiel gegen Metropolitan Baskets Hamburg verloren.

Schon vor Spielbeginn waren die besten Karten nicht in den Händen der Osnabrücker. So hatte am Freitagabend die Hälfte der Mannschaft ein Spiel in Hannover mit der U15 absolviert, und die vier Leistungsträger von Juliane Höhne am Samstag am NBV Tageslehrgang teilgenommen. Dazu kamen die Verletzung von Merve Silik und die Erkrankung von Kira Dölle und Merle Herkt.

Als ob es nicht schlimmer kommen könnte, kam auch Kapitänin Emma Eichmeyer frühzeitig in Foulprobleme und musste bereits nach 4 Minuten mit zwei Fouls auf der Bank Platz nehmen. Nach 8 Minuten führten die Gastgeber bereits mit 18-10, doch dann kam nochmal ein Run der OSC Junior Panthers und trotz eines völlig verkorksten ersten Viertels, konnte man zum Ende des ersten Viertels auf 18-18ausgleichen. Alles war offen und alles war möglich, doch diese Chance nahmen sich die Junior Panthers mal wieder selbst. Viel zu schwache Pässe konnten regelmäßig vom Gegner abgefangen oder erlaufen werden, dazu kamen vermehrte Wurfchancen für den Gegner und ständige Dribbling-Versuche gegen die Ganzfeld-Zonenpresse des Gegners anstatt einfach den Ball laufen zu lassen. Resultat war ein 9-Punkte-Rückstand zur Halbzeit mit 34-25.

Auch in der zweiten Halbzeit trat keine Verbesserung ein. Hamburg kam immer wieder zu einfachen Würfen, während sich die Osnabrückerinnen jeden Wurf hart erarbeiten mussten und oft schon den Ball vor der Mittellinie dem Gegner schenkten. Dazu gesellte sich eine miserable Freiwurfquote (2/10 im dritten Viertel), so dass man auch dieses Viertel mit 20-12 hergeben musste.

Im vierten Viertel keimte noch einmal Hoffnung auf, als Kira Wietheuper durch cleveres überspielen der Presse zu leichten Punkten kam und Emily Enochs einen Dreier zum 56-44 versenkte. Doch dann schlich sich wieder die Unkonzentriertheit ein und anstatt weiter zu verkürzen, zog Hamburg wieder davon und sicherte sich somit einen 68-50 Sieg.

Nun heißt es das Spiel schnell vergessen und sich auf den nächsten Gegner konzentrieren, denn jetzt zählt jedes Spiel.

Punkte: Enochs 12 (1 Dreier, 5/8 FW), Götze 9 (1/2), Beeke 6 (0/6), Kolbeck 6, Wietheuper 6, Levien 5 (1/3), Eichmeyer 4 (1 Dreier, ¼), Brinkmann 2, Arens 0, Dölle 0

R├╝ckspiel in Hannover

Am Freitag, den 06. Februar, ging es für die OSC Junior Panthers der U15 auf Korbjagd in Hannover. Erst 6 Tage zuvor fand das Hinspiel statt bei dem man der Favoritenrolle klar gerecht geworden war. Dieses Mal ohne Kapitänin Emma Eichmeyer (wurde geschont), Merve Silik (verletzt) und Anika Beeke (krank) war das Ziel das gleiche: die Rotationen in der Verteidigung verbessern, an individuellen Schwächen arbeiten, die Schrittfehler einzugrenzen und die Foulbelastung senken. Im ersten Viertel wurde dies auch gut umgesetzt, allerdings zeigte sich bereits dort Unkonzentriertheit. Es schlichen sich immer wieder einfache Fehler ein und besonders die Korbausbeute war erschreckend. So wurden mindestens dreißig Korbleger einfach verschenkt und auch die Freiwurfausbeute war mangelhaft (8/22 = 36%). Außerdem erwies sich der Mangel eines Point Guards (Emily Enochs und Kira Dölle wurden nur eingeschränkt eingesetzt) als weiteres Defizit an dem es zu arbeiten gilt.

Positiv erwähnenswert war der Einsatz von Greta Levien, die unerschrocken jedes Mal den Weg zum Korb suchte und verdient TopScorer der Partie wurde. Sie schnappte sich auch an beiden Enden des Feldes unzählige Rebounds. Auch Madeleine Riebau zeigte eine Steigerung in Angriff und Verteidigung.

Punkte: Levien 26, Enochs 18, K. Dölle 16, Götze 10, Wietheuper 8, Brinkmann 5, Girmann 4, Riebau 2, Hildebrandt 0

Kurzer Prozess

Am 01. Februar war es nach anderthalb Monaten endlich wieder Zeit für die OSC Junior Panthers der U15 die Basketball-Schuhe zu schnüren. Obwohl mit nur acht Spielerinnen vertreten, waren sich die Mädels von Juliane Höhne ihrer Favoritenrolle bewusst. Kurzer Prozess wurde bereits im ersten Viertel gemacht. Mit 44-0 ging dieses Viertel an die Osnabrückerinnen. Auch im zweiten Viertel blieb den Mädchen der CVJM Hannover kein Hauch einer Chance und man ging mit 60-3 in die Halbzeitpause.


Zur zweiten Halbzeit war man nun nur noch zu sechst, da Kapitänin Emma Eichmeyer kurz nach dem ersten Viertel abreiste, um mit der Regionalliga Damen auf Korbjagd zu gehen. Bis dahin hatte sie bereits 16 Punkte auf ihrem Konto. Zusätzlich hatte Jona Hildebrandt sich bereits ausgefoult, so dass man den defensiven Druck etwas verringerte. Dadurch kamen die Gegner zu einigen Punkten, was dem hohen Sieg allerdings keinen Abbruch tat. Mit 121-22 beendeten die OSC Junior Panthers ihren Siegeszug, obwohl man durch weitere Foulprobleme sogar das Spiel zu viert bzw. zu dritt zu Ende spielen musste.
Überschattet wurde das Spiel allerdings zum einen von der Verletzung von Merve Silik, die 7 Sekunden vor Ende böse umknickte und zum anderen von dem wahrscheinlich anstehenden Protest des Gegners, da die Schiedsrichter nicht pünktlich erschienen.


Bereits am Freitag treffen beide Mannschaften abermals aufeinander für das anstehende Rückspiel in Hannover.
Für die OSC Junior Panthers spielten: K. Dölle 33 (1Dreier, 2/3 FW), Götze 27 (3/3). Enochs 24 (1, 3/6), Eichmeyer 16 (2/3), Girmann 8, Silik 8, Brinkmann 5 (1/2), Hildebrandt 0

Die U 13 des OSC verliert das Stadtderby gegen den BBC Osnabr├╝ck

Nur zu Beginn des Spiels konnten die noch unerfahrenen Spielerinnen des OSC den weitaus erfahreneren Spielerinnen des BBC Paroli bieten. Ab dem zweiten Viertel setzten sich der Gastgeber  aber deutlich ab und konnte sein Spiel damit sicher nach Hause bringen. Für die Mädchen von Head Coach Christian Kaiser war die Mühe aber nicht völlig vergebens, den das Ziel das in der Woche gelernte im Spiel anzuwenden gelang immer besser. Mit jedem Spiel sind die Fortschritte erkennbar.

Bereits am Montag standen wieder alle Spielerinnen auf dem Feld um das Spiel aufzuarbeiten und an sich zu arbeiten.

Wir gratulieren dem BBC mit den ehemaligen OSC Spielerinnen: Alina Bode, Nele Osterbrink, Miariam Kreft, Frieda Bühner, Alexandra Meyer und Oda Schoor.

Für den OSC spielten: Martha Chilevyh, Doreen Ruhhöfer, Maya Schlie, Emma Sudowe, Anna-Lena Olaru, Sophia Steinmeyer, Anna Bielefeld, Marie Dobelmann.

Sensation verpasst

Am 18.01.2015 fand das letzte Spiel der Hauptrunde in der WNBL an. Die OSC Junior Panthers konnten mit einem Sieg noch den Sprung in die Play offs schaffen, allerdings stand da die Hürde des noch ungeschlagenen Tabellenführers TSV Hagen im Weg.

Im Hinspiel hatte die Mannschaft von Juliane Höhne bei einer 73-62 Niederlage keinen schlechten Eindruck hinterlassen, so dass die Favoriten das Spiel sicherlich nicht auf die leichte Schulter nahmen. Das Spiel began sehr ausgeglichen. In der 9. Minute führten die Gäste mit 14-13. Dann jedoch folgten Momente der Unachtsamkeit. Innerhalb von 90 Sekunden verloren die Junior Panthers so oft den Ball, dass die Gäste auf 25-13 davon zogen.

WNBL Hagen 1

In der 13. Minute konnte man noch einmal auf 10 Punkte verkürzen, dann zogen allerdings die Gäste endgültig davon. Zu Unachtsamkeit gesellten sich Zweifel der eigenen Fähigkeiten und eine miserable Freiwurfquote (8/28 29%), so dass bereits beim Halbzeitstand von 50-23 das Spiel gelaufen war. In der zweiten Halbzeit konnten die Junior Panthers nur jeweils zwei Feldkörbe erzielen und da die Punktebeute von der Freiwurflinie ebenso gering war, ging der hohe 82-36 Sieg verdient an den Favoriten aus Hagen.

WNBL Hagen 2

Besondere Probleme bereiteten den Junior Panthers Scharfschützin Leonie Schütter, die fast die gesamte Zeit auf dem Spielfeld stand und 27 Punkte erzielte, wie die ehemalige Osnabrückerin Svea Tigges (Deutscher Meister der WNBL 2014 mit dem OSC), die es auf 20 Punkte für ihre Mannschaft brachte. Lobenswert war die Umsetzung einiger taktischer Mittel gegen die aggressive Ganz- und Halbfeld-Presse der Gäste und auch die Anpassung der eigenen Verteidigung im letzten Viertel, welches nur 6-8 verloren ging.

WNBL Hagen 3

Nun blicken die OSC Junior Panthers nach vorn und werden sich intensiv auf die Gegner in den Play Downs vorbereiten, welche am 08. Februar starten.

WNBL Hagen 4

Für den OSC spielten: Dölle, K. 9 (2 Dreier, 1/7FW), Eichmeyer 8 (2/8 FW), Enochs 6 (0/2 FW), Beeke 4 (0/2 FW), Wietheuper 3 (1/1 FW), Kolbeck 2(2/2 FW), Levien 2 (0/4 FW), Silik 2 (2/2 FW), Arens 0, Brinkmann 0, Götze 0

Zweiter Sieg im zweiten Spiel in 2015



Die OSC Junior Panthers setzen den positiven Trend in 2015 fort. Dieses Mal mussten die Mädels von Juliane Höhne beim Tabellenletzten NB Oberhausen antreten. Das Hinspiel wurde nur knapp mit 50-47 gewonnen, und alle waren sich bewusst, dass auch dieses Spiel ein enges werden würde. Dieses Mal ohne Merle Herkt (verletzt) und Merve Silik (Vorbereitung Ing DiBa Turnier 2001) verschliefen die OSC Junior Panthers wie so oft den Start. Erst nach einem 6-0 in der 3. Minute gelangen den Gästen die ersten Punkte von der Freiwurflinie. Die Gastgeber dagegen hatten sich etwas vorgenommen, hochprozentig wurden alle Würfe versenkt und auch von der Freiwurflinie waren die Oberhausenerinnen sicher, so dass sie nach 10 Minuten mit 18-8 führten.

Dann besannen sich die Junior Panthers auf ihre Stärken, verteidigten disziplinierter und ließen den Ball im Angriff laufen, so dass im zweiten Viertel gleich sechs Spielerinnen punkteten. Zur Halbzeit betrug der Rückstand noch 7 Punkte (32-25).

Auch die Halbzeitansprache und die Verteidigungsumstellung zeigten Wirkung. Drei schnelle Körbe brachten die Junior Panthers in Schlagdistanz. In der 29. Minute fiel das erste Mal der Ausgleich bevor die Gastgeberinnen noch einmal einige Punkte vor der Pause erzielten, um so mit einer 3-Punkte-Führung (42-39) ins letzte Viertel zu gehen.

Das letzte Viertel war an Spannung kaum zu überbieten. Emma Eichmeyer sorgte abermals für den Ausgleich mit 5 Punkten in Folge (44-44, 34. Min). Oberhausen zog auf 4 Punkte davon, bevor die Junior Panthers abermals ausglichen (48-48, 36. Min). Oberhausen erzielte wiederum einen 4-Punkte-Vorsprung mit nur noch 3 Minuten auf der Uhr. Nun begann ein Lauf der Junior Panthers. Erst mogelte Emily Enochs einen sehr gut verteidigten Nahwurf in den Korb. Dank guter Verteidigung kam der Ball schnell wieder in Osnabrücker Hände. Emma Eichmeyer konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Sie traf den ersten, den zweiten schnappte sich Carolin Beeke beim Offensiv-Rebound, und verwandelte ihn sofort in 2 Punkte. Somit wechselte die Führung abermals, dieses Mal zu Gunsten der Junior Panthers (53-52, 40. Min). Nochmals wurde sehr stark verteidigt, so dass Emma Eichmeyer ein steal mit anschließendem Fast Break gelang. Emma wurde im Wurf gefoult und netzte eiskalt beide Freiwürfe ein, um so dass 55-52 zu besiegeln. Wiederum galt es stark zu verteidigen und keinen Dreier zu zulassen, was auch sehr gut umgesetzt wurde und anstatt die Zeit runter zu spielen, legte Loreen Götze noch einen drauf und erzielte das 57-52.

Damit erzielen die Junior Panthers den 4. Saisonsieg und rutschen somit auf den 5. Tabellenplatz vor. Am kommenden Wochenende, den 18.01.2015 ist der ungeschlagene Tabellenführer, der TSV Hagen, beim OSC zu Gast. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall!

Für die OSC Junior Panthers spielten:

Enochs 19 (1 Dreier), Eichmeyer 18, Beeke 10, Brinkmann 2, Dölle 2, Götze 2, Kolbeck 2, Wietheuper 2, Arens 0, Levien 0

Mit Unterst├╝tzung zum Sieg

Einen Tag nachdem die GiroLive Panthers im Pokal in das Top4 einzogen, konnte gleich der nächste Erfolg im Jahr 2015 verbucht werden. Mit der Unterstützung der GiroLive Panthers wollten die Junior Panthers die Pleite aus dem Hinspiel gegem SG Rhein Berg/Erft vergessen machen. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel, welches 15-16 für die Gäste endete, konnten sich die Mädchen von Juliane Höhne steigern. Angeführt von Carolin Beeke, die 8 Punkte in diesem Viertel beisteuerte, gingen die Junior Panthers mit einer 31-26-Führung in die Halbzeitpause.

Auch nach der Pause machten die Gastgeber da weiter, wo sie aufgehört hatten, vor allem Emma Eichmeyer und Kira Dölle konnten sich immer wieder gekonnt durchsetzen und erzielten gemeinsam 14 Punkte im dritten Viertel. Aber wesentlich beeindruckender als die Offensive, war die defensiv Leistung der Junior Panthers, die durch ihre gute Rotation nur 6 Punkte der Gäste in diesem Viertel zu ließen, und somit mit 45-32 in Führung gingen. Die Junior Panthers brachten die Führung auch sicher ins Ziel und alle 11 Spielerinnen bekamen Spielzeit. Neben der guten Defensiv-Leistung war ein weiterer Erfolgsgarant die gute Freiwurfquote von 67% (8/12), wobei die Quote der Gäste mit 21% (4/19) recht spärlich ausfiel. Mit dem 57-45 Erfolg konnte man den dritten Sieg in dieser Saison verbuchen. Leider ruht man immer noch auf dem 6. Tabellenplatz, nun aber punktgleich mit dem Tabellen vierten und fünften.

Nächstes Wochenende treten dann die OSC Junior Panthers bei NB Oberhausen, und hoffen dort die nächsten Punkte entführen zu können.

Es spielten: Eichmeyer 19, Beeke 14, Dölle 9, Enochs 4, Götze 4, Wietheuper 4, Brinkmann 3, Arens 0, Kolbeck 0, Levien 0, Silik 0

Miserable Wurfquote kostet den Sieg

Am 14.12.2014 traten die OSC Junior Panthers in der WNBL bei den Metropol Girls an. Man wollte sich für eine 52-62 Schlappe im Hinspiel revanchieren, und konnte mit fast vollständigem Kader nach Bochum reisen. Einzig Greta Levien war noch nicht wieder am Start nachdem sie sich vor zwei Wochen den Finger angebrochen hatte, dafür mit von der Partie dieses Mal Merve Silik, die nun auch für die WNBL als spielberechtigt gilt.

Das Spiel begann sehr schleppend, beide Mannschaften waren sehr nervös und vergaben viele Korbmöglichkeiten, so dass das erste Viertel mit 7-5 an die Gastgeber ging. Im zweiten Viertel kam neuer Schwung in das Spiel als Loreen Götze auf das Feld kam. Außerdem überlisteten die Junior Panthers die Ganzfeld-Presse des Gegners ein ums andere Mal. Nach 5 Punkten von Loreen konnten die Junior Panthers auf 9-16 davon ziehen und sogar die Führung auf 11-19 ausbauen. Allerdings folgten dann wieder Unachtsamkeiten, die die Führung zur Halbzeit auf 17-19 schrumpfen ließ.

Auch in der zweiten Hälfte lieferten sich beide Mannschaften ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Leider zu Gunsten des Gastgebers. Anstatt mit Selbstvertrauen die eigenen Würfe zu nehmen, ließ man sich immer wieder blocken und verschenkte gerade erkämpfte Bälle immer häufiger. Einzig Loreen Götze und Carolin Beeke wussten in der zweiten Halbzeit zu gefallen und machten mit ihrem Kampfeswillen und Einsatz ihre Fehler wieder gut. Alle anderen Spielerinnen blieben leider unter ihren Möglichkeiten, so dass das Spiel mit 49-45 verloren ging.

Nun geht es in die Weihnachtspause bevor man am 05.01.2015 auf das Team aus Rhein Berg/Erft trifft. Auch da hat man noch eine Rechnung offen.

Punkte: Götze 12, Eichmeyer 10, Beeke 9, Dölle 6, Wietheuper 4, Brinkmann 2, Enochs 2, Kolbeck 0, Silik 0, Arens, Herkt

Lehrstunde f├╝r die OSC Junior Panthers

Am 7.12.14 hatten die OSC Junior Panthers in der WNBL den Tabellenzweiten der Nordwest Gruppe, den Herner TC, zu Gast.

Nachdem das Spiel sehr schleppend begann und es nach 5Minuten 2-2 stand beziehungsweise nach 7 Minuten 4-4, zeigte sich schnell wer die dominierende Mannschaft an diesem Tag war. In den nachfolgenden 3 Minuten eroberten die Gäste eine 7-14 Führung. Dies war oft der schlechten Verteidigung und der Unachtsamkeit im Angriff der Junior Panthers geschuldet. Viele einfache Körbe wurden vergeben und im Gegenzug dafür wurde jeder Fehler in der Verteidigung mit zwei Punkten vom Herner TC bestraft. Resultat war eine 16-Punkte-Führung der Gäste zur Halbzeit (19-35).

Bis zu diesem Zeitpunkt schien noch alles möglich, wenn man die Fehler in der zweiten Halbzeit abstellt und sich besser an die aggressive Verteidigung der Gäste anpasst. Allerdings war dies nicht der Fall. In der zweiten Halbzeit rannten die Gäste die Junior Panthers sprichwörtlich über. Es folgte ein 18-0-Lauf in den nächsten 6 Minuten. Die Gastgeber konnten ihren ersten Korb erst in der 28. Minute verbuchen und es sollte der einzige für dieses Viertel bleiben. Nach einem rabenschwarzen dritten Viertel, welches 32:2 endete, gingen die Junior Panthers in das letzte Viertel. Nun probierten beide Trainer taktische Varianten aus und gaben allen Spielerinnen Einsatzzeit, so dass das Endergebnis nebensächlich wurde.

Der Herner TC hat seine Pflichtaufgabe bei den OSC Junior Panthers hervorragend gelöst und kann sich nun auf das Topspiel nächstes Wochenende gegen den TSV Hagen vorbereiten. Für die Mannschaft von Juliane Höhne heißt es jetzt Mund abwischen und weiter geht’s, denn nächste Woche gastieren die Junior Panthers bei den Metropol Girls in Recklinghausen mit denen man noch eine Rechnung offen hat, nach der 52-62 Niederlage aus der Hinrunde.

Punkte: Eichmeyer 11, Enochs 6, Beeke 4, Götze 4, Dölle 3, Wietheuper 3, Arens 0, Brinkmann 0, Herkt 0, Kolbeck 0

Nikolaus ein voller Erfolg

Am Nikolaustag machten sich die OSC Junior Panthers der wU15 auf nach Oldenburg, um dort um 12Uhr gegen den Oldenburger TB anzutreten.
Die OSC Junior Panthers erwischten einen guten Start und wussten durch gekonntes Teamplay zu überzeugen. Im ersten Viertel konnte Kira Wietheuper immer wieder gezielt unter dem Korb in Szene gesetzt werden und erzielte 9 ihrer 15 Punkte im ersten Viertel. Das Viertel ging mit 19-8 an die OSC Junior Panthers. Auch im zweiten Viertel machten die Schützlinge dort weiter, wo sie aufgehört hatten und erhöhten ihre Führung auf 32-10 zur Halbzeit.

Nach einer guten ersten Halbzeit folgte ein mageres drittes Viertel, welches mit nur 7-5 gewonnen werden konnte, einzig Emma Eichmeyer konnte sich in diesem Viertel immer wieder durchsetzen und erzielte 6 von 7 Punkten. Die hohe Foulbelastung zu diesem Zeitpunkt bremste auch die ein oder andere Spielerin, allerdings besonnten sich die Spielerinnen von Juliane Höhne im letzten Viertel noch einmal auf ihre Stärken und  ließen ein gutes letztes Viertel folgen, so dass das Spiel mit 58-24 gewonnen werden konnte.

Punkte: Wietheuper 15, Dölle 11, Eichmeyer 10, Enochs 8, Götze 6, Girmann 5, Silik 3, Beeke 0, Brinkmann 0

Sensation gelungen!

Sensation gelungen!

Die WNBL startete an diesem Wochenende in die Rückrunde gegen die Rhein Girls aus Neuss. Aus der Hinrunde konnten die OSC Junior Panthers nur einen Sieg mitnehmen. Gegen den heutigen Gegner musste man eine 79-45 Niederlage hinnehmen, die vor allem einer Zonendefense geschuldet war mit der man am Anfang der Saison noch nichts anfangen konnte.

Dieses Mal waren aber die OSC Junior Panthers besser gewappnet und dies zeigte sich von Anfang an. Sprichwörtlich überrannt wurde der Gegner, als Kira Dölle, Emma Eichmeyer und Emily Enochs los legten wie die Feuerwehr und eine 21-4 Führung in der 6. Minute herausgespielt hatten. Die Gäste schienen langsam ins Spiel zu finden, und verkürzten bis zur Viertelpause auf 25-16. Im zweiten Viertel schafften die Gäste sogar in der 15. Minute den Ausgleich beim 27-27. Dann setzten sich allerdings wieder Emily Enochs und Emma Eichmeyer gekonnt durch, so dass die OSC Junior Panthers mit einer 39-31 Führung in Halbzeit gehen konnten.

Inzwischen hatte der Gegner wieder auf seine ballorientierte 1-3-1 Zone umgestellt, die aber den Junior Panthers nichts mehr anzuhaben schien. In einem hart umkämpften Spiel gingen beide Mannschaften oft an die Freiwurfline, aber auch da behielten die Junior Panthers die Nase vorn. Während die Gäste nur 38% (14/37) von der Freiwurflinie trafen, konnten die Schützlinge von Juliane Höhne 59% (17/29) verbuchen. Die Freiwürfe waren auch der entscheidende Faktor am Ende, der den OSC Junior Panthers den 70-63 Sieg bescherte. Der Sieg war nur möglich durch eine geschlossene Mannschaftsleistung, die vor allem auch in der Verteidigung zu sehen war. Lobenswert war auch die tolle Leistung von Emma Eichmeyer, die etliche Rebounds erkämpfte und mit 23 Punkten zum Topscorer avancierte. Auch Emily Enochs, die gekonnt Regie führte und in der Verteidigung immer wieder Akzente setzte, und zusätzlich noch 19Punkte beitrug, verdiente sich wie Kira Dölle, die die TopScorerin der Gäste fast das ganze Spiel über verteidigte, ein Sonderlob.

Punkte: Eichmeyer 23, Enochs 19, Dölle 13, Brinkmann 6, Kolbeck 3 (1 Dreier), Beeke 2, Götze 2, Wietheuper 2, Herkt 0

Wei├če Weste bewahrt

Am Samstag um 14Uhr war die BG 74 Göttingen bei den OSC Junior Panthers zu Gast. Vor Antritt des Spiels musste bereits der Verlust von Greta Levien hingenommen werden, die sich im Freitag Training den Finger angebrochen hatte und nun einige Tage ausfällt. Dennoch gehörte als bisher einziges ungeschlagenes Team in der Landesliga den OSC Junior Panthers die Favoritenrolle. Dieser wurden sie allerdings nur zum Teil gerecht. In der Verteidigung zeigten die Junior Panthers immer wieder ihre Stärken, konnten diese aber im Angriff oft nicht umsetzen, so dass etliche erkämpfte Bälle nicht verwertet wurden. Mit einer 11-5 Führung wurde das erste Viertel beendet. Auch im zweiten Viertel war die Trefferquote weiterhin mau. Zur Halbzeit führte man 24-10 was immer noch der schlechten Chancenverwertung im Angriff geschuldet war.

Deshalb ergriff Trainerin Juliane Höhne in der Halbzeit zu einer anderen Maßnahme als sonst. Anstatt den Gang in die Kabine anzutreten, wurde die gesamte Halbzeitpause über Korbleger geübt. Dies schien zu fruchten, denn im dritten Viertel konnten die Junior Panthers schon 18 Punkte verbuchen, um die Führung auf 42-14 ausbauen. Auch im vierten Viertel ließen die Gastgeber nicht nach. In der 34. Minute führte man mit 52-14, dennoch schien dies einigen Spielerinnen schon zu genügen. Man verteidigte unkonzentriert, leistete sich einige Ballverluste und die Gäste punkteten in den letzten fünf Minuten mehr als im gesamten Spiel zu vor. Sage und schreibe 15Punkte gelangen der BG 74 Göttingen, wobei sie zuvor nur 14Punkte insgesamt verbucht hatten. Ein unschönes Ende, aber dennoch das Soll mit einem 60-29 Erfolg erfüllt.

Punkte: Eichmeyer 17, Enochs 12, Götze 7, Wietheuper 6, Beeke 4, Brinkmann 4, Girmann 4, Silik 4, Dölle 2

Gut verkauft!

Am Sonntag ging die Reise für die Junior Panthers der WNBL nach Hagen. Die Favoriten-Rolle lag klar beim Gastgeber, dennoch wollte man es dem Favoriten so schwer wie möglich machen. Dieser Plan schien aufzugehen. Mit einer 4-9 Führung starteten die OSC Junior Panthers, angetrieben von Kira Dölle, die wieder im Angriff glänzen konnte. Im ersten Viertel schien den Junior Panthers alles zu gelingen, die Würfe wurden hochprozentig verwandelt und man führte nach 8 Minuten mit 12-22. Dann kam der Einbruch. Zwei schnelle Körbe zum Ende des ersten Viertels brachten den TSV Hagen auf 16-22 nach dem ersten Viertel heran, und so ging es im zweiten Viertel weiter. In den nächsten 6 Minuten gelang den Junior Panthers nur ein Freiwurf, während die Gastgeber immer wieder durch ihre wechselnde Verteidigung zwischen Halbfeld-Presse und Ganzfeld-Presse zu einfachen Körben kamen. In der 16. Minute führte der TSC Hagen nun mit 35-24, 37-28 lautete der Halbzeitstand.

In der zweiten Halbzeit zeigten die OSC Junior Panthers noch einmal, dass sie mit Hagen streckenweise mithalten können. Nach einem ausgeglichenen dritten Viertel (15-15), lief man immer noch einem 9-Punkte-Rückstand hinterher. Leider konnte man diesen auch nicht in den letzten Minuten aufholen, obwohl Emily Enochs noch einmal zu Hochform auflief und 8 ihrer 18 Punkte im letzten Spielabschnitt erzielte und Greta Levien gekonnt im Fast Break bediente. Diese erzielte in vier Minuten sagenhafte 8 Punkte.

Mit einer 11-Punkte-Niederlage haben sich die OSC Junior Panthers hervorragend beim TSV Hagen, welcher das einzige noch ungeschlagene Team der gesamten WNBL ist, verkauft. Dem Spiel konnte man viel Positives abgewinnen: Zum einen wurde nur das zweite Viertel mit 21-6 her gegeben, über 30 Minuten konnte man sehr gut mit dem Gegner mithalten, worauf sich aufbauen lässt. Zweitens konnten wiederum alle OSC Spielerinnen punkten, und zum dritten hielt man die Top Scorerin des Gastgebers, Leonie Schütter, bei 16 Punkten, wo sie zuvor im Schnitt 25 Punkte pro Spiel erzielte.

Punkte: Enochs 18 (1Dreier), Dölle 13, Levien 8, Eichmeyer 7, Beeke 6, Brinkmann 4, Götze 2, Kolbeck 2, Wietheuper 2

Endlich wieder Basketball

Fast einen ganzen Monat mussten sich die OSC Junior Panthers der U15 gedulden eh sie wieder ihr Können auf dem Feld zeigen konnten. Am 15.11. zu Gast beim MTV/BG Wolfenbüttel, dessen Team als starker Gegner gilt, da in ihren Reihen mit Morgana Sohn, Nina Rosemeyer und Merit Brennecke auch drei Kader-Spielerinnen stehen. Dementsprechend ausgeglichen startete das erste Viertel. Angeführt von Kira Dölle erkämpften sich die Junior Panthers eine 6-11 Führung, welche dennoch in einem 14-14 nach 10 Minuten endete.

Im zweiten Viertel konnten die Junior Panthers leicht davon ziehen. Besonders Kira Wietheuper konnte sich in dieser Phase unter dem Korb gekonnt durchsetzen, und erzielte 6 ihrer 10 Punkte. Für Wolfenbüttel verkürzte noch einmal Franka Wittenberg mit 4 Punkten in Folge auf 27-33 zur Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit setzten die Junior Panthers ihre Taktik fort, und konnten durch zahlreiche erkämpfte Bälle gefolgt von erfolgreichen Fast Breaks ihre Führung auf 38-47 ausbauen. Allen voran Luca Brinkmann, die sehr viel Intensität ins Spiel brachte und damit das Team auf einen erfolgreichen Weg ins vierte Viertel führte. Im letzten Viertel brachen dann die Gastgeber ohne ihre drei Leistungsträger ein, so dass bei den Junior Panthers alle Spielerinnen Einsatzzeit bekamen und diese sehr gut nutzten. Resultat war ein ungefährdeter 80-47 Sieg.

Punkte: Dölle 17, Eichmeyer 13, Brinkmann 12, Enochs 11 (1Dreier), Wietheuper 10, Girmann 6, Götze 4, Levien 4, Silik 3, Beeke 0, Hildebrandt 0

OSC Junior Panthers fahren ersten Sieg ein

Am Sonntag, den 3. November, kam es zum Kellerduell in der Nordwest Gruppe der WNBL, als die OSC Junior Panthers auf evo New Basket Oberhausen trafen. Beide Teams bis dahin noch ohne Sieg, ging es dieses Mal um alles. Oberhausen reiste in voller Montur an, wobei die OSC Junior Panthers auf Carolin Beeke und Luca Brinkmann verzichten mussten.

 

Das Spiel begann eher zögerlich. Nach einem schnellen Korbleger im ersten Angriff von Oberhausen, herrschte erstmal 3 Minuten lang Punktestille. Während die Junior Panthers nur schleppend mit Freiwürfen voran kamen, machte Oberhausen das ganze wesentlich besser und zog auf 4-10 davon. Dann besannen sich die jungen Panthers auf ihre Stärken und konnten durch gute 1gegen1 Angriffe den Rückstand auf 10-11 zum Ende des ersten Viertels verkürzen.

 

Im zweiten Viertel packte Oberhausen ihre 2-1-2 Zone aus, und obwohl die Junior Panthers extra am Freitag in zwei Trainingseinheiten Angriffssysteme dagegen geübt hatten, schienen sie doch ohne passende Antwort. Allein Emily Enochs bemühte sich vergebens etwas im Angriff zu kreieren, doch der Korb schien wie vernagelt. Dagegen kassierte man Korbleger für Korbleger am anderen Ende und ging nach einem miserablen zweiten Viertel mit 16-26 in die Halbzeit-Pause.

 

Doch es galt nicht die Köpfe hängen zu lassen, 10 Punkte bedeuten im Basketball so gut wie nichts und genau das zeigten die Junior Panthers im dritten Viertel. Die Verteidigung wurde umgestellt, womit die Gäste ihre Schwierigkeiten hatten und die Junior Panthers konnten immer mehr Fast Break Punkte erzielen, so dass man den Rückstand immer mehr aufholte. Eine Schrecksekunde gab es dann als Emma Eichmeyer, die bis dahin ein gutes Spiel an beiden Enden lieferte, verletzt vom Feld musste. Dennoch hielt das Team dem Druck stand und hatte den Anschluss zum Ende des dritten Viertels wieder hergestellt (33-37).

 

Im vierten Viertel folgte ein schneller Dreier von Oberhausen, doch dann verwandelte Kira Dölle einen Fast Break mit anschließendem Freiwurf, Kira Wietheuper einen weiteren Nahwurf und Emily Enochs erzielte das erste Mal in diesem Spiel den Ausgleich zum 40-40. Doch dann waren wieder die Gäste am Zug und zogen durch Unaufmerksamkeiten auf 44-40 davon. Wiederum folgte der Ausgleich diesmal von Kira Dölle und Franziska Kolbeck zum 44-44. Inzwischen tobte die Halle und das Spiel war an Spannung nicht zu überbieten. Nachdem Oberhausen wieder eine kleine Führung mit 47-44 erreichte, kehrte Emma Eichmeyer wieder zurück aufs Feld und konnte nur durch Foul gestoppt werden, so dass sie an die Linie ging. Anschließend traf Emily Enochs, die in der ersten Halbzeit noch etwas Pech hatte, den entscheidenden Dreier, der den Junior Panthers das erste Mal in dieser Partie, in der 39. Minute, die Führung bescherte. Dem folgten nur noch Freiwürfe an beiden Enden des Spiels, von denen nur die Junior Panthers noch Punkte folgen ließen und somit ihren ersten Sieg mit einem 50-47 gegen Oberhausen einfuhren.

 

Dank einer tollen Teamleistung auf und neben dem Feld, sowohl der Unterstützung aller in der Halle Anwesenden, war dieser Sieg möglich.

Nun haben die Junior Panthers ein spielfreies Wochenende vor sich bevor sie sich mit dem Tabellenersten dem TSV Hagen messen dürfen.

 

Punkte: Enochs 14 (1 Dreier), Dölle 12, Eichmeyer 9, Wietheuper 7, Kolbeck 4, Levien 2, Götze 2, Herkt

 

 

Miserable Vorstellung f├╝hrt zu entt├Ąuschender Niederlage

Am Sonntag ging es sehr früh für die OSC Junior Panthers nach Bonn; anscheinend zu früh für einige. Obwohl man gut auf den Gegner eingestellt war, und von deren aggressiver Ganzfeld-Verteidigung wusste, waren einige der OSC Spielerinnen überrascht und agierten sogar verängstigt. Dazu kam eine frühe Foul-Belastung von Emily Enochs, die sie zwang bereits nach 4 Minuten auf der Bank Platz zu nehmen. Neben den vielen Ballverlusten häuften sich nun Probleme im Spielaufbau, so dass das erste Viertel mit 28:14 an den Gastgeber von Rhein Berg/Erft ging.

Im zweiten Viertel bäumten sich vor allem Kira Dölle und Greta Levien gegen den hohen Rückstand. Kira D. erzielte 13 von 24 Punkten, die die Junior Panthers bis zur Halbzeit auf ihrem Konto hatten, und zeigte auch in der Verteidigung ihre Stärken. Greta setzte sich sehr gut in der Verteidigung ein, erkämpfte viele Bälle und vollendete ihre gute Leistung mit einem 3-Punkte-Spiel im Fast Break, bei dem sie den Nahwurf und den Freiwurf versenkte.

Zur Halbzeit lagen die Junior Panthers 45:24 zurück, und Trainerin Juliane Höhne hatte nicht viele positive Worte für die Mannschaft übrig, mangelte es doch vor allem an Einsatz und Willen. Nach einer heftigen Halbzeit-Ansprache besannen sich die Junior Panthers auf ihre Stärken. Allen voran zeigte Luca Brinkmann viel Einsatz an beiden Enden, und machte ein tolles Spiel auch wenn sie keine Punkte verbuchen konnte. Emma Eichmeyer und Emily Enochs kreierten immer bessere Angriffe, die allerdings nicht von Wurfglück gekrönt blieben. Vor allem Emily konnte nur noch durch Fouls gestoppt werden, aber hatte auch dort eine magere Ausbeute. Am Ende ging das Spiel mit 74:47 verdient an den Gastgeber.

Positiv erwähnenswert bleibt ein gutes Spiel von Kira Dölle, die 20 Punkte erzielen konnte, und von Greta Levien und Luca Brinkmann, die vor allem in der Verteidigung glänzten. Außerdem schien die Halbzeitansprache Früchte zu tragen, da die zweite Halbzeit mit nur 6 Punkten verloren ging, nachdem man die erste Halbzeit mit 21 verschenkt hatte. Bleibt zu hoffen, dass die Junior Panthers bei ihrem nächsten WNBL Spiel ausgeschlafener sind und nicht wieder ein Spiel so leicht hergeben.

Punkte: Dölle 20, Eichmeyer 9 (1Dreier), Enochs 7, Levien 5, Wietheuper 3, Kolbeck 2, Götze 1, Brinkmann, Herkt

Starkes Spiel ohne Happy End

Am 19.10.2014 hatte die wU17 ihr Heimdebüt in der Weiblichen Nachwuchs-Bundesliga. Zu Gast waren die Metropol Girls aus Recklinghausen/Bochum, dieses Mal wieder mit ihrer Aufbauspielerin Seraphina Asuamah-Kofoh. Das erste Viertel war mit 15-20 sehr punktereich, und alle Spielerinnen aus der ersten Fünf der Junior Panthers konnten Punkte verbuchen. Das zweite Viertel konnten die Junior Panthers, angeführt von Emily Enochs und einer stark aufspielenden Emma Eichmeyer, sogar für sich entscheiden und gingen mit einem 28-32 Rückstand in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel gerat die Offense ein wenig ins Stocken, dagegen machte Asuamah-Kofoh den Junior Panthers das Leben schwer. Sie erzielte im dritten Viertel 10 ihrer 20 Punkte. Trotz eines 13-Punkte-Rückstandes (35-48) ließ sich die Mannschaft von Trainerin Juliane Höhne nicht beeindrucken und kämpfte verbissen weiter. Nach einem Dreier von Loreen Götze und Punkten von Kira Dölle und Emma Eichmeyer verkürzte man noch einmal auf sechs Punkte, allerdings ging die stop-the-clock-Taktik am Ende nicht auf, sodass man mit 52-62 die erste Heimniederlage einstecken musste.

Trotz der Niederlage können die Junior Panthers stolz auf sich sein, da sie ein richtig gutes Spiel ablieferten und bis zum Ende kämpften. Besonders erfreulich war auch die wechselnde Verteidigung der Junior Panthers durch die man zu sehr guten Ballgewinnen und einigen einfachen Körben kam.

Es spielten:

Beeke 12, Dölle 6, Kolbeck 2, Wietheuper 5, Eichmeyer 14, Götze 3 (1 Dreier), Enochs 10 (1), Herkt, Levien

Gelungener Saisonstart

Obwohl gleich fünf Spielerinnen der wU15 zum ersten Spiel der Saison verhindert waren, gelang den OSC Junior Panthers ein hervorragender Saisonstart. Von Beginn an war die Mannschaft von Trainerin Juliane Höhne hellwach, sodass bereits im ersten Viertel alle Spielerinnen eingesetzt werden konnten, und man das erste Viertel souverän mit 20-5 gewann. Auch im zweiten Viertel ließ man nicht locker, und vergrößerte den Vorsprung auf eine 23-Punkte-Führung.

Nach der Halbzeitpause wurden verschiedene Taktiken ausprobiert, die schon relativ gut gelangen. Alle Spielerinnen wurden munter durch gewechselt, sodass jede Spielerin genügend Spielzeit bekam und sich in die Scorerliste eintragen konnte. Alle Viertel gingen an die Junior Panthers, sodass man das Spiel verdient mit 84-29 gewann.

Punkte: Enochs 19 Punkte (1 Dreier), Eichmeyer 17, Götze 14, Dölle 12, Silik 6, Girmann 5, Wietheuper 5, Beeke 4

Verteidigungsumstellung entscheidet das Spiel

Am Sonntag startete die neue WNBL-Mannschaft des Osnabrücker SC in die Saison. Nach dem Weggang vieler Spielerinnen des letztjährigen Teams stehen alles frischgebackene WNBL-Spielerinnen im Kader der diesjährigen Mannschaft. Leider musste man direkt zum ersten Spiel gegen die Rhein Girls Basket auf zwei Spielerinnen verzichten, die krank zuhause bleiben mussten. Mit nur acht Spielerinnen starteten die Junior Panthers dennoch hoch motiviert in die Partie. Kira Dölle und Emily Enochs erzielten die ersten Punkte und damit auch die 0-4 Führung. Dank Carolin Beeke, die unermüdlich sich unter den Brettern die Rebounds schnappte, und Luca Brinkmann, die eine hochprozentige Wurfquote aufwies, entschieden die Junior Panthers das erste Viertel mit 16-19 für sich.

Im zweiten Viertel ließ die Konzentration etwas nach, sodass man mit einem 7-Punkte-Rückstand in die Halbzeitpause ging (37-30). Noch war allerdings nichts entschieden, und Emma Eichmeyer und Emily Enochs verkürzten noch einmal auf 39-35 zu Beginn der zweiten Halbzeit. Daraufhin stellten die Rhein Girls ihre Verteidigung um, sodass die Junior Panthers vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe standen. Zu viele Würfe fanden nicht mehr ihr Ziel und die Gastgeber konnten einen nach dem anderen Fast Break verbuchen, so dass der Rückstand sich immer mehr vergrößerte. Allein Emily Enochs wusste in der zweiten Halbzeit zu scoren und erzielte die Hälfte aller Punkte. Am Ende fiel das Spiel mehr als deutlich zugunsten der Gastgeber aus (79:45). Dennoch gab es diesem Spiel viel Positives abzugewinnen - es waren sehr gute Ansätze in den Angriffssystemen zusehen, keiner gab das Spiel vorzeitig auf, und außerdem konnten alle Spielerinnen punkten. Nun gilt es sich auf die nächste Woche zu konzentrieren, wo man nach Herne reist, welches sicherlich kein einfacheres Spiel wird, da Herne einer der Meisterschaftsanwärter ist.

Für die Junior Panthers spielten:

Enochs (15, 1Dreier), Beeke (6), Eichmeyer (6), Dölle (6), Brinkmann (6), Götze (2), Kolbeck (2), Wietheuper (2).

M├Ądchenbasketball auf breiter Front im Osnabr├╝cker SC

Am kommenden Wochenende kann über zwei Tage eine große Bandbreite hochklassigen Mädchen-Basketballs auf engstem Raum begutachtet werden.

 

In der Halle A des OSC findet die Endrunde der Deutschen u17-Meisterschaft, das Top4-Turnier der WNBL, statt. Dort treffen die besten vier Teams Deutschlands, die sich in den vorausgegangenen Playoffrunden durchgesetzt haben aufeinander. Der Osnabrücker SC begrüßt zu dieser Veranstaltung den TSV 1860 Hagen (amtierender Deutscher Vize-Meister), die Rhein Main Baskets sowie den Rhöndorfer TV zu einem hoffentlich spannenden Turnier. Die gastgebenden OSC Junior Panthers treffen dabei um 15:30h in ihrem Halbfinale auf die Dragons aus Rhöndorf, bevor um 18:00h das Spiel Hagen gegen die Rhein Main Baskets stattfindet. Am Sonntag beginnen um 11:00h und um 13:30h die beiden Finalspiele.

 

Die Chancen der OSC-Mädchen sind schwer einzuschätzen, da die gegnerischen Teams in anderen Staffeln gespielt haben. Festzuhalten ist allerdings, dass die Gäste eine Reihe von Jugend-Nationalspielerinnen in ihren Reihen haben, so dass mit dem sehr leistungsstarken Teams zu rechnen ist. Für Thomas Wodny und Juliane Höhne heißt es aber trotzdem: "Bange machen gilt nicht"! Vielmehr werden die OSC Junior Panthers alles dafür geben, ihren Saisonhöhepunkt optimal zu gestalten.

 

Parallel zum Top4-Turnier findet in der Halle B des Osnabrücker SC die Norddeutsche Meisterschaft der u13-Mädchen statt, für dessen Ausrichtung sich das Team von Trainerin Andrea Dransmann durch den Gewinn der Niedersachsenmeisterschaft qualifiziert hat. Bei diesem Turnier treffen insgesamt sechs Teams aufeinander. Die u13-Mädchen des OSC treffen bereits in der Gruppenphase auf den "brandheißen" Favoriten vom TuS Lichterfelde Berlin (17:30h) sowie auf die BG Harburg-Hittfeld (10:00h) aus Hamburg. Über ein Erreichen des Halbfinals am Sonntag würden sich die OSC-Mädchen freuen.

 

Glücklicherweise kann die Basketballabteilung des OSC auf stabile und leistungsfähige Strukturen und eine Vielzahl engagierter ehrenamtlich tätiger Helfer zurückgreifen, die eine simultane Ausrichtung zweier hochklassiger Meisterschaften erst möglich machen. "Ohne diese helfenden Hände wäre die Bewältigung einer solchen Aufgabe undenkbar", ist sich Abteilungsleiter Jens Priesmeyer sicher.

 

Alle Beteiligten hoffen nun auf eine große Zuschauerresonanz und eine tolle Stimmung in beiden Hallen! Eine hohe spielerische Qualität dürfen die Zuschauer erwarten!

 
 ┬ę 2009 Osnabr├╝cker Sportclub