Junior Panthers

In diesem Bereich finden Sie Informationen über die weiblichen Jugendmannschaften des Osnabrücker SC.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Vielfalt und die Leistungsfähigkeit des Osnabrücker SC in dieser Sparte. Hier findet sich ambitionierter Leistungssport neben ausgewogenem Breitensport.

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Aktuelles

Miserable Wurfquote kostet den Sieg

Am 14.12.2014 traten die OSC Junior Panthers in der WNBL bei den Metropol Girls an. Man wollte sich für eine 52-62 Schlappe im Hinspiel revanchieren, und konnte mit fast vollständigem Kader nach Bochum reisen. Einzig Greta Levien war noch nicht wieder am Start nachdem sie sich vor zwei Wochen den Finger angebrochen hatte, dafür mit von der Partie dieses Mal Merve Silik, die nun auch für die WNBL als spielberechtigt gilt.

Das Spiel begann sehr schleppend, beide Mannschaften waren sehr nervös und vergaben viele Korbmöglichkeiten, so dass das erste Viertel mit 7-5 an die Gastgeber ging. Im zweiten Viertel kam neuer Schwung in das Spiel als Loreen Götze auf das Feld kam. Außerdem überlisteten die Junior Panthers die Ganzfeld-Presse des Gegners ein ums andere Mal. Nach 5 Punkten von Loreen konnten die Junior Panthers auf 9-16 davon ziehen und sogar die Führung auf 11-19 ausbauen. Allerdings folgten dann wieder Unachtsamkeiten, die die Führung zur Halbzeit auf 17-19 schrumpfen ließ.

Auch in der zweiten Hälfte lieferten sich beide Mannschaften ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Leider zu Gunsten des Gastgebers. Anstatt mit Selbstvertrauen die eigenen Würfe zu nehmen, ließ man sich immer wieder blocken und verschenkte gerade erkämpfte Bälle immer häufiger. Einzig Loreen Götze und Carolin Beeke wussten in der zweiten Halbzeit zu gefallen und machten mit ihrem Kampfeswillen und Einsatz ihre Fehler wieder gut. Alle anderen Spielerinnen blieben leider unter ihren Möglichkeiten, so dass das Spiel mit 49-45 verloren ging.

Nun geht es in die Weihnachtspause bevor man am 05.01.2015 auf das Team aus Rhein Berg/Erft trifft. Auch da hat man noch eine Rechnung offen.

Punkte: Götze 12, Eichmeyer 10, Beeke 9, Dölle 6, Wietheuper 4, Brinkmann 2, Enochs 2, Kolbeck 0, Silik 0, Arens, Herkt

Lehrstunde fĂŒr die OSC Junior Panthers

Am 7.12.14 hatten die OSC Junior Panthers in der WNBL den Tabellenzweiten der Nordwest Gruppe, den Herner TC, zu Gast.

Nachdem das Spiel sehr schleppend begann und es nach 5Minuten 2-2 stand beziehungsweise nach 7 Minuten 4-4, zeigte sich schnell wer die dominierende Mannschaft an diesem Tag war. In den nachfolgenden 3 Minuten eroberten die Gäste eine 7-14 Führung. Dies war oft der schlechten Verteidigung und der Unachtsamkeit im Angriff der Junior Panthers geschuldet. Viele einfache Körbe wurden vergeben und im Gegenzug dafür wurde jeder Fehler in der Verteidigung mit zwei Punkten vom Herner TC bestraft. Resultat war eine 16-Punkte-Führung der Gäste zur Halbzeit (19-35).

Bis zu diesem Zeitpunkt schien noch alles möglich, wenn man die Fehler in der zweiten Halbzeit abstellt und sich besser an die aggressive Verteidigung der Gäste anpasst. Allerdings war dies nicht der Fall. In der zweiten Halbzeit rannten die Gäste die Junior Panthers sprichwörtlich über. Es folgte ein 18-0-Lauf in den nächsten 6 Minuten. Die Gastgeber konnten ihren ersten Korb erst in der 28. Minute verbuchen und es sollte der einzige für dieses Viertel bleiben. Nach einem rabenschwarzen dritten Viertel, welches 32:2 endete, gingen die Junior Panthers in das letzte Viertel. Nun probierten beide Trainer taktische Varianten aus und gaben allen Spielerinnen Einsatzzeit, so dass das Endergebnis nebensächlich wurde.

Der Herner TC hat seine Pflichtaufgabe bei den OSC Junior Panthers hervorragend gelöst und kann sich nun auf das Topspiel nächstes Wochenende gegen den TSV Hagen vorbereiten. Für die Mannschaft von Juliane Höhne heißt es jetzt Mund abwischen und weiter geht’s, denn nächste Woche gastieren die Junior Panthers bei den Metropol Girls in Recklinghausen mit denen man noch eine Rechnung offen hat, nach der 52-62 Niederlage aus der Hinrunde.

Punkte: Eichmeyer 11, Enochs 6, Beeke 4, Götze 4, Dölle 3, Wietheuper 3, Arens 0, Brinkmann 0, Herkt 0, Kolbeck 0

Nikolaus ein voller Erfolg

Am Nikolaustag machten sich die OSC Junior Panthers der wU15 auf nach Oldenburg, um dort um 12Uhr gegen den Oldenburger TB anzutreten.
Die OSC Junior Panthers erwischten einen guten Start und wussten durch gekonntes Teamplay zu überzeugen. Im ersten Viertel konnte Kira Wietheuper immer wieder gezielt unter dem Korb in Szene gesetzt werden und erzielte 9 ihrer 15 Punkte im ersten Viertel. Das Viertel ging mit 19-8 an die OSC Junior Panthers. Auch im zweiten Viertel machten die Schützlinge dort weiter, wo sie aufgehört hatten und erhöhten ihre Führung auf 32-10 zur Halbzeit.

Nach einer guten ersten Halbzeit folgte ein mageres drittes Viertel, welches mit nur 7-5 gewonnen werden konnte, einzig Emma Eichmeyer konnte sich in diesem Viertel immer wieder durchsetzen und erzielte 6 von 7 Punkten. Die hohe Foulbelastung zu diesem Zeitpunkt bremste auch die ein oder andere Spielerin, allerdings besonnten sich die Spielerinnen von Juliane Höhne im letzten Viertel noch einmal auf ihre Stärken und  ließen ein gutes letztes Viertel folgen, so dass das Spiel mit 58-24 gewonnen werden konnte.

Punkte: Wietheuper 15, Dölle 11, Eichmeyer 10, Enochs 8, Götze 6, Girmann 5, Silik 3, Beeke 0, Brinkmann 0

Sensation gelungen!

Sensation gelungen!

Die WNBL startete an diesem Wochenende in die Rückrunde gegen die Rhein Girls aus Neuss. Aus der Hinrunde konnten die OSC Junior Panthers nur einen Sieg mitnehmen. Gegen den heutigen Gegner musste man eine 79-45 Niederlage hinnehmen, die vor allem einer Zonendefense geschuldet war mit der man am Anfang der Saison noch nichts anfangen konnte.

Dieses Mal waren aber die OSC Junior Panthers besser gewappnet und dies zeigte sich von Anfang an. Sprichwörtlich überrannt wurde der Gegner, als Kira Dölle, Emma Eichmeyer und Emily Enochs los legten wie die Feuerwehr und eine 21-4 Führung in der 6. Minute herausgespielt hatten. Die Gäste schienen langsam ins Spiel zu finden, und verkürzten bis zur Viertelpause auf 25-16. Im zweiten Viertel schafften die Gäste sogar in der 15. Minute den Ausgleich beim 27-27. Dann setzten sich allerdings wieder Emily Enochs und Emma Eichmeyer gekonnt durch, so dass die OSC Junior Panthers mit einer 39-31 Führung in Halbzeit gehen konnten.

Inzwischen hatte der Gegner wieder auf seine ballorientierte 1-3-1 Zone umgestellt, die aber den Junior Panthers nichts mehr anzuhaben schien. In einem hart umkämpften Spiel gingen beide Mannschaften oft an die Freiwurfline, aber auch da behielten die Junior Panthers die Nase vorn. Während die Gäste nur 38% (14/37) von der Freiwurflinie trafen, konnten die Schützlinge von Juliane Höhne 59% (17/29) verbuchen. Die Freiwürfe waren auch der entscheidende Faktor am Ende, der den OSC Junior Panthers den 70-63 Sieg bescherte. Der Sieg war nur möglich durch eine geschlossene Mannschaftsleistung, die vor allem auch in der Verteidigung zu sehen war. Lobenswert war auch die tolle Leistung von Emma Eichmeyer, die etliche Rebounds erkämpfte und mit 23 Punkten zum Topscorer avancierte. Auch Emily Enochs, die gekonnt Regie führte und in der Verteidigung immer wieder Akzente setzte, und zusätzlich noch 19Punkte beitrug, verdiente sich wie Kira Dölle, die die TopScorerin der Gäste fast das ganze Spiel über verteidigte, ein Sonderlob.

Punkte: Eichmeyer 23, Enochs 19, Dölle 13, Brinkmann 6, Kolbeck 3 (1 Dreier), Beeke 2, Götze 2, Wietheuper 2, Herkt 0

Weiße Weste bewahrt

Am Samstag um 14Uhr war die BG 74 Göttingen bei den OSC Junior Panthers zu Gast. Vor Antritt des Spiels musste bereits der Verlust von Greta Levien hingenommen werden, die sich im Freitag Training den Finger angebrochen hatte und nun einige Tage ausfällt. Dennoch gehörte als bisher einziges ungeschlagenes Team in der Landesliga den OSC Junior Panthers die Favoritenrolle. Dieser wurden sie allerdings nur zum Teil gerecht. In der Verteidigung zeigten die Junior Panthers immer wieder ihre Stärken, konnten diese aber im Angriff oft nicht umsetzen, so dass etliche erkämpfte Bälle nicht verwertet wurden. Mit einer 11-5 Führung wurde das erste Viertel beendet. Auch im zweiten Viertel war die Trefferquote weiterhin mau. Zur Halbzeit führte man 24-10 was immer noch der schlechten Chancenverwertung im Angriff geschuldet war.

Deshalb ergriff Trainerin Juliane Höhne in der Halbzeit zu einer anderen Maßnahme als sonst. Anstatt den Gang in die Kabine anzutreten, wurde die gesamte Halbzeitpause über Korbleger geübt. Dies schien zu fruchten, denn im dritten Viertel konnten die Junior Panthers schon 18 Punkte verbuchen, um die Führung auf 42-14 ausbauen. Auch im vierten Viertel ließen die Gastgeber nicht nach. In der 34. Minute führte man mit 52-14, dennoch schien dies einigen Spielerinnen schon zu genügen. Man verteidigte unkonzentriert, leistete sich einige Ballverluste und die Gäste punkteten in den letzten fünf Minuten mehr als im gesamten Spiel zu vor. Sage und schreibe 15Punkte gelangen der BG 74 Göttingen, wobei sie zuvor nur 14Punkte insgesamt verbucht hatten. Ein unschönes Ende, aber dennoch das Soll mit einem 60-29 Erfolg erfüllt.

Punkte: Eichmeyer 17, Enochs 12, Götze 7, Wietheuper 6, Beeke 4, Brinkmann 4, Girmann 4, Silik 4, Dölle 2

Gut verkauft!

Am Sonntag ging die Reise für die Junior Panthers der WNBL nach Hagen. Die Favoriten-Rolle lag klar beim Gastgeber, dennoch wollte man es dem Favoriten so schwer wie möglich machen. Dieser Plan schien aufzugehen. Mit einer 4-9 Führung starteten die OSC Junior Panthers, angetrieben von Kira Dölle, die wieder im Angriff glänzen konnte. Im ersten Viertel schien den Junior Panthers alles zu gelingen, die Würfe wurden hochprozentig verwandelt und man führte nach 8 Minuten mit 12-22. Dann kam der Einbruch. Zwei schnelle Körbe zum Ende des ersten Viertels brachten den TSV Hagen auf 16-22 nach dem ersten Viertel heran, und so ging es im zweiten Viertel weiter. In den nächsten 6 Minuten gelang den Junior Panthers nur ein Freiwurf, während die Gastgeber immer wieder durch ihre wechselnde Verteidigung zwischen Halbfeld-Presse und Ganzfeld-Presse zu einfachen Körben kamen. In der 16. Minute führte der TSC Hagen nun mit 35-24, 37-28 lautete der Halbzeitstand.

In der zweiten Halbzeit zeigten die OSC Junior Panthers noch einmal, dass sie mit Hagen streckenweise mithalten können. Nach einem ausgeglichenen dritten Viertel (15-15), lief man immer noch einem 9-Punkte-Rückstand hinterher. Leider konnte man diesen auch nicht in den letzten Minuten aufholen, obwohl Emily Enochs noch einmal zu Hochform auflief und 8 ihrer 18 Punkte im letzten Spielabschnitt erzielte und Greta Levien gekonnt im Fast Break bediente. Diese erzielte in vier Minuten sagenhafte 8 Punkte.

Mit einer 11-Punkte-Niederlage haben sich die OSC Junior Panthers hervorragend beim TSV Hagen, welcher das einzige noch ungeschlagene Team der gesamten WNBL ist, verkauft. Dem Spiel konnte man viel Positives abgewinnen: Zum einen wurde nur das zweite Viertel mit 21-6 her gegeben, über 30 Minuten konnte man sehr gut mit dem Gegner mithalten, worauf sich aufbauen lässt. Zweitens konnten wiederum alle OSC Spielerinnen punkten, und zum dritten hielt man die Top Scorerin des Gastgebers, Leonie Schütter, bei 16 Punkten, wo sie zuvor im Schnitt 25 Punkte pro Spiel erzielte.

Punkte: Enochs 18 (1Dreier), Dölle 13, Levien 8, Eichmeyer 7, Beeke 6, Brinkmann 4, Götze 2, Kolbeck 2, Wietheuper 2

Endlich wieder Basketball

Fast einen ganzen Monat mussten sich die OSC Junior Panthers der U15 gedulden eh sie wieder ihr Können auf dem Feld zeigen konnten. Am 15.11. zu Gast beim MTV/BG Wolfenbüttel, dessen Team als starker Gegner gilt, da in ihren Reihen mit Morgana Sohn, Nina Rosemeyer und Merit Brennecke auch drei Kader-Spielerinnen stehen. Dementsprechend ausgeglichen startete das erste Viertel. Angeführt von Kira Dölle erkämpften sich die Junior Panthers eine 6-11 Führung, welche dennoch in einem 14-14 nach 10 Minuten endete.

Im zweiten Viertel konnten die Junior Panthers leicht davon ziehen. Besonders Kira Wietheuper konnte sich in dieser Phase unter dem Korb gekonnt durchsetzen, und erzielte 6 ihrer 10 Punkte. Für Wolfenbüttel verkürzte noch einmal Franka Wittenberg mit 4 Punkten in Folge auf 27-33 zur Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit setzten die Junior Panthers ihre Taktik fort, und konnten durch zahlreiche erkämpfte Bälle gefolgt von erfolgreichen Fast Breaks ihre Führung auf 38-47 ausbauen. Allen voran Luca Brinkmann, die sehr viel Intensität ins Spiel brachte und damit das Team auf einen erfolgreichen Weg ins vierte Viertel führte. Im letzten Viertel brachen dann die Gastgeber ohne ihre drei Leistungsträger ein, so dass bei den Junior Panthers alle Spielerinnen Einsatzzeit bekamen und diese sehr gut nutzten. Resultat war ein ungefährdeter 80-47 Sieg.

Punkte: Dölle 17, Eichmeyer 13, Brinkmann 12, Enochs 11 (1Dreier), Wietheuper 10, Girmann 6, Götze 4, Levien 4, Silik 3, Beeke 0, Hildebrandt 0

OSC Junior Panthers fahren ersten Sieg ein

Am Sonntag, den 3. November, kam es zum Kellerduell in der Nordwest Gruppe der WNBL, als die OSC Junior Panthers auf evo New Basket Oberhausen trafen. Beide Teams bis dahin noch ohne Sieg, ging es dieses Mal um alles. Oberhausen reiste in voller Montur an, wobei die OSC Junior Panthers auf Carolin Beeke und Luca Brinkmann verzichten mussten.

 

Das Spiel begann eher zögerlich. Nach einem schnellen Korbleger im ersten Angriff von Oberhausen, herrschte erstmal 3 Minuten lang Punktestille. Während die Junior Panthers nur schleppend mit Freiwürfen voran kamen, machte Oberhausen das ganze wesentlich besser und zog auf 4-10 davon. Dann besannen sich die jungen Panthers auf ihre Stärken und konnten durch gute 1gegen1 Angriffe den Rückstand auf 10-11 zum Ende des ersten Viertels verkürzen.

 

Im zweiten Viertel packte Oberhausen ihre 2-1-2 Zone aus, und obwohl die Junior Panthers extra am Freitag in zwei Trainingseinheiten Angriffssysteme dagegen geübt hatten, schienen sie doch ohne passende Antwort. Allein Emily Enochs bemühte sich vergebens etwas im Angriff zu kreieren, doch der Korb schien wie vernagelt. Dagegen kassierte man Korbleger für Korbleger am anderen Ende und ging nach einem miserablen zweiten Viertel mit 16-26 in die Halbzeit-Pause.

 

Doch es galt nicht die Köpfe hängen zu lassen, 10 Punkte bedeuten im Basketball so gut wie nichts und genau das zeigten die Junior Panthers im dritten Viertel. Die Verteidigung wurde umgestellt, womit die Gäste ihre Schwierigkeiten hatten und die Junior Panthers konnten immer mehr Fast Break Punkte erzielen, so dass man den Rückstand immer mehr aufholte. Eine Schrecksekunde gab es dann als Emma Eichmeyer, die bis dahin ein gutes Spiel an beiden Enden lieferte, verletzt vom Feld musste. Dennoch hielt das Team dem Druck stand und hatte den Anschluss zum Ende des dritten Viertels wieder hergestellt (33-37).

 

Im vierten Viertel folgte ein schneller Dreier von Oberhausen, doch dann verwandelte Kira Dölle einen Fast Break mit anschließendem Freiwurf, Kira Wietheuper einen weiteren Nahwurf und Emily Enochs erzielte das erste Mal in diesem Spiel den Ausgleich zum 40-40. Doch dann waren wieder die Gäste am Zug und zogen durch Unaufmerksamkeiten auf 44-40 davon. Wiederum folgte der Ausgleich diesmal von Kira Dölle und Franziska Kolbeck zum 44-44. Inzwischen tobte die Halle und das Spiel war an Spannung nicht zu überbieten. Nachdem Oberhausen wieder eine kleine Führung mit 47-44 erreichte, kehrte Emma Eichmeyer wieder zurück aufs Feld und konnte nur durch Foul gestoppt werden, so dass sie an die Linie ging. Anschließend traf Emily Enochs, die in der ersten Halbzeit noch etwas Pech hatte, den entscheidenden Dreier, der den Junior Panthers das erste Mal in dieser Partie, in der 39. Minute, die Führung bescherte. Dem folgten nur noch Freiwürfe an beiden Enden des Spiels, von denen nur die Junior Panthers noch Punkte folgen ließen und somit ihren ersten Sieg mit einem 50-47 gegen Oberhausen einfuhren.

 

Dank einer tollen Teamleistung auf und neben dem Feld, sowohl der Unterstützung aller in der Halle Anwesenden, war dieser Sieg möglich.

Nun haben die Junior Panthers ein spielfreies Wochenende vor sich bevor sie sich mit dem Tabellenersten dem TSV Hagen messen dürfen.

 

Punkte: Enochs 14 (1 Dreier), Dölle 12, Eichmeyer 9, Wietheuper 7, Kolbeck 4, Levien 2, Götze 2, Herkt

 

 

Miserable Vorstellung fĂŒhrt zu enttĂ€uschender Niederlage

Am Sonntag ging es sehr früh für die OSC Junior Panthers nach Bonn; anscheinend zu früh für einige. Obwohl man gut auf den Gegner eingestellt war, und von deren aggressiver Ganzfeld-Verteidigung wusste, waren einige der OSC Spielerinnen überrascht und agierten sogar verängstigt. Dazu kam eine frühe Foul-Belastung von Emily Enochs, die sie zwang bereits nach 4 Minuten auf der Bank Platz zu nehmen. Neben den vielen Ballverlusten häuften sich nun Probleme im Spielaufbau, so dass das erste Viertel mit 28:14 an den Gastgeber von Rhein Berg/Erft ging.

Im zweiten Viertel bäumten sich vor allem Kira Dölle und Greta Levien gegen den hohen Rückstand. Kira D. erzielte 13 von 24 Punkten, die die Junior Panthers bis zur Halbzeit auf ihrem Konto hatten, und zeigte auch in der Verteidigung ihre Stärken. Greta setzte sich sehr gut in der Verteidigung ein, erkämpfte viele Bälle und vollendete ihre gute Leistung mit einem 3-Punkte-Spiel im Fast Break, bei dem sie den Nahwurf und den Freiwurf versenkte.

Zur Halbzeit lagen die Junior Panthers 45:24 zurück, und Trainerin Juliane Höhne hatte nicht viele positive Worte für die Mannschaft übrig, mangelte es doch vor allem an Einsatz und Willen. Nach einer heftigen Halbzeit-Ansprache besannen sich die Junior Panthers auf ihre Stärken. Allen voran zeigte Luca Brinkmann viel Einsatz an beiden Enden, und machte ein tolles Spiel auch wenn sie keine Punkte verbuchen konnte. Emma Eichmeyer und Emily Enochs kreierten immer bessere Angriffe, die allerdings nicht von Wurfglück gekrönt blieben. Vor allem Emily konnte nur noch durch Fouls gestoppt werden, aber hatte auch dort eine magere Ausbeute. Am Ende ging das Spiel mit 74:47 verdient an den Gastgeber.

Positiv erwähnenswert bleibt ein gutes Spiel von Kira Dölle, die 20 Punkte erzielen konnte, und von Greta Levien und Luca Brinkmann, die vor allem in der Verteidigung glänzten. Außerdem schien die Halbzeitansprache Früchte zu tragen, da die zweite Halbzeit mit nur 6 Punkten verloren ging, nachdem man die erste Halbzeit mit 21 verschenkt hatte. Bleibt zu hoffen, dass die Junior Panthers bei ihrem nächsten WNBL Spiel ausgeschlafener sind und nicht wieder ein Spiel so leicht hergeben.

Punkte: Dölle 20, Eichmeyer 9 (1Dreier), Enochs 7, Levien 5, Wietheuper 3, Kolbeck 2, Götze 1, Brinkmann, Herkt

Starkes Spiel ohne Happy End

Am 19.10.2014 hatte die wU17 ihr Heimdebüt in der Weiblichen Nachwuchs-Bundesliga. Zu Gast waren die Metropol Girls aus Recklinghausen/Bochum, dieses Mal wieder mit ihrer Aufbauspielerin Seraphina Asuamah-Kofoh. Das erste Viertel war mit 15-20 sehr punktereich, und alle Spielerinnen aus der ersten Fünf der Junior Panthers konnten Punkte verbuchen. Das zweite Viertel konnten die Junior Panthers, angeführt von Emily Enochs und einer stark aufspielenden Emma Eichmeyer, sogar für sich entscheiden und gingen mit einem 28-32 Rückstand in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel gerat die Offense ein wenig ins Stocken, dagegen machte Asuamah-Kofoh den Junior Panthers das Leben schwer. Sie erzielte im dritten Viertel 10 ihrer 20 Punkte. Trotz eines 13-Punkte-Rückstandes (35-48) ließ sich die Mannschaft von Trainerin Juliane Höhne nicht beeindrucken und kämpfte verbissen weiter. Nach einem Dreier von Loreen Götze und Punkten von Kira Dölle und Emma Eichmeyer verkürzte man noch einmal auf sechs Punkte, allerdings ging die stop-the-clock-Taktik am Ende nicht auf, sodass man mit 52-62 die erste Heimniederlage einstecken musste.

Trotz der Niederlage können die Junior Panthers stolz auf sich sein, da sie ein richtig gutes Spiel ablieferten und bis zum Ende kämpften. Besonders erfreulich war auch die wechselnde Verteidigung der Junior Panthers durch die man zu sehr guten Ballgewinnen und einigen einfachen Körben kam.

Es spielten:

Beeke 12, Dölle 6, Kolbeck 2, Wietheuper 5, Eichmeyer 14, Götze 3 (1 Dreier), Enochs 10 (1), Herkt, Levien

Gelungener Saisonstart

Obwohl gleich fünf Spielerinnen der wU15 zum ersten Spiel der Saison verhindert waren, gelang den OSC Junior Panthers ein hervorragender Saisonstart. Von Beginn an war die Mannschaft von Trainerin Juliane Höhne hellwach, sodass bereits im ersten Viertel alle Spielerinnen eingesetzt werden konnten, und man das erste Viertel souverän mit 20-5 gewann. Auch im zweiten Viertel ließ man nicht locker, und vergrößerte den Vorsprung auf eine 23-Punkte-Führung.

Nach der Halbzeitpause wurden verschiedene Taktiken ausprobiert, die schon relativ gut gelangen. Alle Spielerinnen wurden munter durch gewechselt, sodass jede Spielerin genügend Spielzeit bekam und sich in die Scorerliste eintragen konnte. Alle Viertel gingen an die Junior Panthers, sodass man das Spiel verdient mit 84-29 gewann.

Punkte: Enochs 19 Punkte (1 Dreier), Eichmeyer 17, Götze 14, Dölle 12, Silik 6, Girmann 5, Wietheuper 5, Beeke 4

Verteidigungsumstellung entscheidet das Spiel

Am Sonntag startete die neue WNBL-Mannschaft des Osnabrücker SC in die Saison. Nach dem Weggang vieler Spielerinnen des letztjährigen Teams stehen alles frischgebackene WNBL-Spielerinnen im Kader der diesjährigen Mannschaft. Leider musste man direkt zum ersten Spiel gegen die Rhein Girls Basket auf zwei Spielerinnen verzichten, die krank zuhause bleiben mussten. Mit nur acht Spielerinnen starteten die Junior Panthers dennoch hoch motiviert in die Partie. Kira Dölle und Emily Enochs erzielten die ersten Punkte und damit auch die 0-4 Führung. Dank Carolin Beeke, die unermüdlich sich unter den Brettern die Rebounds schnappte, und Luca Brinkmann, die eine hochprozentige Wurfquote aufwies, entschieden die Junior Panthers das erste Viertel mit 16-19 für sich.

Im zweiten Viertel ließ die Konzentration etwas nach, sodass man mit einem 7-Punkte-Rückstand in die Halbzeitpause ging (37-30). Noch war allerdings nichts entschieden, und Emma Eichmeyer und Emily Enochs verkürzten noch einmal auf 39-35 zu Beginn der zweiten Halbzeit. Daraufhin stellten die Rhein Girls ihre Verteidigung um, sodass die Junior Panthers vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe standen. Zu viele Würfe fanden nicht mehr ihr Ziel und die Gastgeber konnten einen nach dem anderen Fast Break verbuchen, so dass der Rückstand sich immer mehr vergrößerte. Allein Emily Enochs wusste in der zweiten Halbzeit zu scoren und erzielte die Hälfte aller Punkte. Am Ende fiel das Spiel mehr als deutlich zugunsten der Gastgeber aus (79:45). Dennoch gab es diesem Spiel viel Positives abzugewinnen - es waren sehr gute Ansätze in den Angriffssystemen zusehen, keiner gab das Spiel vorzeitig auf, und außerdem konnten alle Spielerinnen punkten. Nun gilt es sich auf die nächste Woche zu konzentrieren, wo man nach Herne reist, welches sicherlich kein einfacheres Spiel wird, da Herne einer der Meisterschaftsanwärter ist.

Für die Junior Panthers spielten:

Enochs (15, 1Dreier), Beeke (6), Eichmeyer (6), Dölle (6), Brinkmann (6), Götze (2), Kolbeck (2), Wietheuper (2).

MĂ€dchenbasketball auf breiter Front im OsnabrĂŒcker SC

Am kommenden Wochenende kann über zwei Tage eine große Bandbreite hochklassigen Mädchen-Basketballs auf engstem Raum begutachtet werden.

 

In der Halle A des OSC findet die Endrunde der Deutschen u17-Meisterschaft, das Top4-Turnier der WNBL, statt. Dort treffen die besten vier Teams Deutschlands, die sich in den vorausgegangenen Playoffrunden durchgesetzt haben aufeinander. Der Osnabrücker SC begrüßt zu dieser Veranstaltung den TSV 1860 Hagen (amtierender Deutscher Vize-Meister), die Rhein Main Baskets sowie den Rhöndorfer TV zu einem hoffentlich spannenden Turnier. Die gastgebenden OSC Junior Panthers treffen dabei um 15:30h in ihrem Halbfinale auf die Dragons aus Rhöndorf, bevor um 18:00h das Spiel Hagen gegen die Rhein Main Baskets stattfindet. Am Sonntag beginnen um 11:00h und um 13:30h die beiden Finalspiele.

 

Die Chancen der OSC-Mädchen sind schwer einzuschätzen, da die gegnerischen Teams in anderen Staffeln gespielt haben. Festzuhalten ist allerdings, dass die Gäste eine Reihe von Jugend-Nationalspielerinnen in ihren Reihen haben, so dass mit dem sehr leistungsstarken Teams zu rechnen ist. Für Thomas Wodny und Juliane Höhne heißt es aber trotzdem: "Bange machen gilt nicht"! Vielmehr werden die OSC Junior Panthers alles dafür geben, ihren Saisonhöhepunkt optimal zu gestalten.

 

Parallel zum Top4-Turnier findet in der Halle B des Osnabrücker SC die Norddeutsche Meisterschaft der u13-Mädchen statt, für dessen Ausrichtung sich das Team von Trainerin Andrea Dransmann durch den Gewinn der Niedersachsenmeisterschaft qualifiziert hat. Bei diesem Turnier treffen insgesamt sechs Teams aufeinander. Die u13-Mädchen des OSC treffen bereits in der Gruppenphase auf den "brandheißen" Favoriten vom TuS Lichterfelde Berlin (17:30h) sowie auf die BG Harburg-Hittfeld (10:00h) aus Hamburg. Über ein Erreichen des Halbfinals am Sonntag würden sich die OSC-Mädchen freuen.

 

Glücklicherweise kann die Basketballabteilung des OSC auf stabile und leistungsfähige Strukturen und eine Vielzahl engagierter ehrenamtlich tätiger Helfer zurückgreifen, die eine simultane Ausrichtung zweier hochklassiger Meisterschaften erst möglich machen. "Ohne diese helfenden Hände wäre die Bewältigung einer solchen Aufgabe undenkbar", ist sich Abteilungsleiter Jens Priesmeyer sicher.

 

Alle Beteiligten hoffen nun auf eine große Zuschauerresonanz und eine tolle Stimmung in beiden Hallen! Eine hohe spielerische Qualität dürfen die Zuschauer erwarten!

OSC Junior Panthers immer topaktuell auf Facebook

Es ist die Zeit der Entscheidungen! Die weiblichen Jugendmannschaften des OSC treten in die Crunchtime der Saison ein!

 

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OsnabrĂŒcker Junior Panthers unterliegen dem MTV WolfenbĂŒttel nach einer soliden Leistung

Die u15w II des Osnabrücker SC reisten mit nur 7 Spielerinnen in Wolfenbüttel an, da die u13w Unterstützung von den Spielerinnen des Jahrgangs 2000 brauchte und Emily Enochs aufgrund ihrer gebrochenen Hand keines der Teams unterstützen konnte. Zu Beginn des Spiels war die Partie sehr ausgeglichen und beide Teams konnten engagiert scoren. Angeführt wurden die Junior Panthers von Carolin Beeke und Emma Eichmeyer, die durch starken Zug zum Korb und durch sichere Distanzwürfe überzeugten. Bei einem Halbzeitstand von 37:24 fiel es den Junior Panthers dennoch schwer, mit einer ausgeglichenen Wolfenbütteler Mannschaft mitzuhalten. Durch viele einfach Fehler und perfekte Schnellangriffe des Gegners musste sich das Team vom Trainerduo Höhne/ Schwarz am Ende mit 81:50 geschlagen geben. Punkteverteilung: Beeke ( 7 Punkte), Eichmeyer (16 ,5 Fouls) Götze (14) Kleinkröger (4, 5 Fouls) Leding (7) Schonebeck (2) Wietheuper (-)

U15II Erfolgreich in Rotenburg

Am vergangen Samstag spielten die Junior Panthers der WU15 II in Rotenburg/Scheeßel ihr zweites Spiel der Saison.

Nachdem das erste Spiel gegen die wU15 I mit 83-16 verloren ging, hatten die Junior Panthers mit dem Trainer-Duo, Larissa Schwarz und Juliane Höhne, viel Zeit an ihren Fehlern zu arbeiten, was sie erfolgreich taten.
Mit einem furiosen Start, stürmten die Junior Panthers davon. Besonders Emily Enochs konnte im eins-gegen-eins nur mit Hilfe gestoppt werden und setzte so ihre Mitspielerinnen gekonnt in Szene. Julia Kleinkröger und Carolin Beeke wussten dies zu nutzen und punkteten nach Belieben. Auch Kira Wietheuper war immer an der richtigen Stelle, nur hatte sie an diesem Tag kein Wurfglück.
Nach dem ersten Viertel führten die Junior Panthers schon mit 27-5 und ließen auch im zweiten Viertel nicht nach. Besonders Lina Girmann glänzte mit Treffern aus der Distanz und half somit die Führung auf 44-14 zur Halbzeit auszubauen. In der zweiten Halbzeit spielten die Junior Panthers vorwiegend Fast Break, woraus sich einfache Punkte für alle, besonders aber Emma Eichmeyer ergaben. Marie Schonebeck machte einen guten Job im Ballvortrag, und Loreen Götze und Hanna Leding leisteten großartige Rebound-Arbeit an beiden Enden des Feldes.
Am Ende hieß es dann 92-35 für die Junior Panthers, die somit ihren ersten Sieg der Saison einfuhren. Nun gilt es noch die Abstimmungsprobleme in der Defense zu beheben und die Trefferquote bei freien Würfen zu erhöhen, damit man auch am ersten Dezember beim MTV Wolfenbüttel ein gutes Spiel macht.

Larissa  Schwarz / Juliane Höhne

Spannende Woche fĂŒr Rats-Basketballerinnen in Berlin

Für die sieben Basketballerinnen des Ratsgymnasiums, unter ihnen sechs OSC-Jugendspielerinnen, ging am Samstag eine spannende und überaus erfolgreiche Woche in Berlin zu Ende. Beim Bundesfinale des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ erkämpfte sich das Team von Lehrer Jörg Scherz und Trainer Thomas Wodny einen hervorragenden 3. Rang und damit das Anrecht auf einen Platz auf dem Siegertreppchen während der stimmungsvollen Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle vor voll besetzten Zuschauerrängen.


Als Landessieger Niedersachsens fertigten die Osnabrückerinnen in der Vorrunde die drei Gruppengegner aus Sachsen-Anhalt (75:16), Schleswig-Holstein (44:29) und Hamburg (50:25) souverän ab und zogen als Gruppenerster mit einem Sieg im Gepäck in die Zwischenrunde ein. Dort wartete das starke Team aus Baden-Württemberg. Mit der vielleicht besten Turnierleistung zeigten die Rats-Mädchen den Ludwigsburgerinnen früh ihre Grenzen auf und siegten beim 33:19 am Ende souverän. Im abschließenden Spiel dieser Zwischengruppe war dann bei der 22:32-Niederlage der spätere Turniersieger aus Berlin nicht zu bezwingen.

 

Die bisherigen Spiele hatten die mit nur sieben Spielerinnen angetretenen Rats-Mädchen viel Kraft gekostet, was der mit neun Vereinsspielerinnen aus Herne gespickten Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen schließlich im Halbfinale einen hauchdünnen 36:32-Sieg einbrachte. Das kleinliche Pfeifen der Schiedsrichter hatte bei den Osnabrückerinnen den foulbedingten Ausfall von zwei Spielerinnen aus der Starting Five nach sich gezogen, was letztendlich den Ausschlag zugunsten der Gegnerinnen gab.


Trotz der großen Enttäuschung kamen die Rats-Basketballerinnen aber im Spiel um Platz 3 im Stile einer echten Spitzenmannschaft zurück und besiegten die starken Grünbergerinnen aus Hessen verdient mit 32:15, was am Ende des Bundesfinales einen beachtlichen 3. Platz bedeutete. Trotz der sieben Spiele konnten die Schülerinnen auch die touristischen Highlights Berlins kennen lernen.

 

Für das Ratsgymnasium spielten in Berlin: Lina Girmann (4 Punkte in 7 Spielen), Luise Krappen (15), Cherina Kaiser (84), Franca Riesmeier (37), Caroline Lahrmann (91), Marie Lehmann (4), Maya Girmann (verletzt) und Maren Grimm (53).

[JS/jep]

OSC-BasketballmĂ€dchen schießen das Ratsgymnasium nach Berlin

Nach einem langen Tag mit drei konzentrierten Spielen stand es fest: Die Basketballmädchen des Ratsgynasiums vertreten Niedersachsen beim Bundesfinale des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia". Das Team, das für das traditionsreiche Osnabrücker Gymnasium bei den deutschen Schulmeisterschaften an den Start geht, besteht zu 100% aus OSC-Jugendspielerinnen.

 

Die Mission "Qualifikation für Berlin" begann bereits um 6:00h in der Frühe. Für diesen Zeitpunkt hatte nämlich der betreuende Lehrer Ben Seifert zur Abfahrt nach Scheeßel gebeten und just zum Aufbruch erreichte das eh schon kleine Team die Nachricht, das eine Spielerin krankheitsbedingt passen musste. Im hohen Norden angekommen, hinterließen die verbliebenen sechs (!) Rats-Mädchen bereits im ersten Spiel einen ausgeschlafenen Eindruck. Von der ersten Minute an setzten sie den Gegner vom Felix-Klein-Gymnasium aus Göttingen mit einer intensiven Verteidigung massiv unter Druck. Daraus resultierten schnelle Ballgewinne und Fastbreaks, die in "leichte" Punkte verwandelt werden konnten. Am Ende stand ein 48:18-Ergebnis zugunsten des Rats auf der Anzeigetafel.

 

Im folgenden Halbfinale setzte es für das Windthorst Gymnasium aus Meppen eine herbe 18:96-Klatsche, wohlgemerkt bei halbierter regulärer Spielzeit!! Entsprechend einseitig verlief dieses Spiel und Coach Ben Seifert konnte allen Mädchen reichlich Einsatzzeit gönnen und die Lasten etwas verteilen.

 

Im Finale trafen dann die Mädels aus Osnabrück abermals auf das Team aus der niedersächsischen Basketball-Hochburg Göttingen. Aber auch in diesem Match blieb die Überraschung aus. Ein ungefährdeter 56:23-Sieg sicherte letztlich das umjubelte Ticket nach Berlin. Nach fast 20 Jahren Pause hat sich damit wieder ein Basketballteam des Ratsgymnasiums für die Endrunde qualifiziert!

 

In der Hauptstadt tritt das Team aus der Friedensstadt in der Vorrunde gegen Mannschaften aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Sachsen an. Hier werden sich möglicherweise Gegnerinnen finden, die dem Erfolgsteam vom Schlosswall, bestehend aus Caroline Lahrmann, Lina und Maya Girmann, Luise Krappen, Maren Grimm, Franca Riesmeier und Cherina Kaiser, seine Grenzen aufzeigen werden.

Bangemachen gilt aber nicht! Vielleicht ist die bunte Mischung aus drei unterschiedlichen Jugendmannschaften des OSC ja noch für die eine oder andere Überraschung gut...

 

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Training der besonderen Art

Ein zufälliger Gang durch das aktivital und ein heimlich geschossenes Handy-Foto zeigen: Jugendbasketball im OSC bedeutet mehr als Mann-Mann-Verteidigung und Korbleger rechts.

Dies bewies am Sonntag OKE Panther Melli Knopp. Nach einer knappen 1. Bundesliga-Niederlage in Wasserburg / Inn, einer stundenlangen Rückfahrt im Mannschaftsbus, einer Ankunft im Morgengrauen und dementsprechend wenig Schlaf stand Melli um 13:00h wieder zur Verfügung um einer Spielerin ihrer U11-Mannschaft im aktivital des OSC Nachhilfe zu erteilen. Dieses besondere Engagement verdient besondere Anerkennung. Danke für deinen Einsatz, Melli!

 

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„Ein kleines StĂŒckchen fehlt uns noch“

OSC als Vizemeister nach Berlin – Wolfenbüttel etwas zu stark

Große Freude herrschte am Wochenende bei den U13-Basketballmädchen des OSC, denn sie hatten es mit beiden Nachwuchsmannschaften unter die besten vier Teams in Niedersachsen geschafft, was für die gute Jugendarbeit in Osnabrücks größtem Sportverein spricht. Die erste U13-Mannschaft bezwang in einem gut klassigen Halbfinale die 2. Mannschaft mit 57:22 und musste sich erst im Endspiel der SG Wolfenbüttel mit 30:45 geschlagen gegeben. Der Titel des niedersächsischen Vizemeisters überstrahlte deutlich die Enttäuschung, das Finale verloren zu haben.


In den Gruppenspielen am Samstag konnten sich die OSC-Mädchen in ihren jeweiligen Gruppen durchsetzen. Die 1. Mannschaft des Trainergespanns Zina Meyer, Ellen Reinhardt und Jörg Scherz überzeugte schon beim Auftaktsieg gegen den Bürgerfelder TB (86:12) mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Im zweiten Spiel kam es dann zum Aufeinandertreffen der beiden niedersächsischen Vereine, Rotenburg und Osnabrück, die sich noch vor einer Woche bei den Damen um den Aufstieg in die 1. Liga gestritten hatten. Wie bei den Damen gewann der OSC, wobei das Ergebnis von 83:40 widerspiegelt, dass den Osnabrückerinnen im Spiel gegen die mit drei NBV-Auswahlspielerinnen überdurchschnittlich gut besetzten Rotenburgerinnen nahezu alles gelang. Das entscheidende 3. Gruppenspiel gegen die BG Göttingen begann bei den OSC-Mädchen etwas holprig, aber Ende siegten sie doch überlegen mit 56:42 und waren damit Gruppenerster.


In der anderen Gruppe musste sich die 2. OSC-Mannschaft beim 17:77 gegen den Turnierfavoriten SG Wolfenbüttel geschlagen geben, doch nach einem erwarteten Sieg gegen den TSV Quakenbrück (62:52) kämpften die Mädchen von Trainerin Stefi Grigoleit den Oldenburger TB mit 50:46 nieder. Somit kam es im Halbfinale zu einem reinen OSC-Duell das die älteren Mädchen der 1. Mannschaft gegen die jüngeren in der 2. Mannschaft deutlich gewannen. Überragend setzte sich im zweiten Halbfinale die SG Wolfenbüttel gegen Göttingen durch, sodass sich die beiden besten Teams im Finale gegenüberstanden.

 

In einem sehr sehenswerten und von OSC-Hallensprecher Ralf Bode kommentierten Endspiel siegten die Wolfenbüttlerinnen verdient mit 45:30. „Ein kleines bisschen fehlt uns noch“, bekannte ein sichtlich zufriedener OSC-Trainer Jörg Scherz, fügte aber mit Blick auf die in drei Wochen in Berlin stattfindenden Norddeutschen Meisterschaften hinzu, dass seine Mädchen bis dahin den Abstand vielleicht schon verringern könnten. 

 

Auf der Webseite des Fotografen Dennis Lindsay kann man sich tolle Fotos vom Turnier ansehen.

 

Zu der Seite von Dennis Lindsay... 

 


Für OSC I spielten (in Klammern: Punkte gegen Bürgerfelde, Rotenburg, Göttingen, OSC II und Wolfenbüttel = Gesamtpunkte):
Paula Overberg (2/2/6/0/0=10)
Chantal Wille (6/6/4/2/2=20)
Luise Krappen (3/2/3/3/0=11)
Kim Budke (7/2/0/4/0=13)
Lina Fischer (12/8/2/10/4=36)
Laura Hechler (6/10/12/5/0=33)
Malaika Ngoy (5/11/2/6/0=24)
Maren Grimm (20/14/4/13/12=63)
Greta Meyer (4/12/15/0/6=37)
Carla Jankowski (21/16/8/14/6=65)

Für OSC II spielten:
C. Beeke, E. Enochs, M, Schonebeck, J. Hölter, A. Beeke, L. Girmann, K. Schmidt, E. Zöller, A. Schröder, C. Holzenkamp.
 

Niedersachsenmeisterschaften der U13-MĂ€dchen im OSC

Am 14.05. (ab 10:30h) und 15.05. (ab 9:00h) findet im Sportzentrum des OSC die Basketball-Landesmeisterschaften der U13-Mädchen statt. Mit dem Team von Jörg Scherz und Zina Meyer sowie  der Mannschaft von OKE Panther Stefi Grigoleit konnten sich gleich zwei OSC-Teams für dieses Turnier qualifizieren.

 

Download des Spielplans als pdf-Datei...

 

Alle Mädchen brennen darauf, in den heimischen Hallen zeigen zu können, was sie gelernt haben. Sie wollen sich mit den besten Mannschaften Niedersachsens messen und eine gute Platzierung einfahren. Alle Beteiligten freuen sich auf lautstarke Unterstützung von vielen Zuschauern.

 

Der Sportlertreff wird während des Turniers für Gespräche und dringend benötigte Erfrischungen zwischen den Spielen geöffnet sein. 

OSC-Basketballnachwuchs nicht zu stoppen

Beim Bezirksendturnier der U13-Mädchen im Basketball in Quakenbrück setzten sich die beiden OSC-Teams souverän gegen die Konkurrenz aus dem Nordkreis durch und machten im Endspiel den Bezirksmeister unter sich aus.

 

Im ersten Halbfinalspiel musste Gastgeber TSV Quakenbrück beim 41:65 die Überlegenheit der jüngeren OSCerinnen der Trainerinnen Stefi Grigoleit und Hanna Ballhaus anerkennen. Das 2. Halbfinale war von der ersten Sekunde eine einseitige Angelegenheit: Die älteren OSC-Mädchen der Trainer Jörg Scherz und Zina Meyer gewannen gegen das völlig überforderte Team vom TUS Neuenkirchen trotz „angezogener Handbremse“ deutlich mit 133:6.

 

Da die beiden OSC-Teams schon in der Saison zweimal aufeinander getroffen waren und die Nachwuchskräfte gern das zeitgleich angesetzte Playoff-Halbfinale der OKE Panthers gegen Quakenbrück in der benachbarten Artland-Arena sehen wollten, einigten sich die Trainer auf eine verkürzte Spielzeit. In 2 x 10 Minuten gewann das ältere Team in einem intensiven Spiel auf hohem Niveau gegen das jüngere mit 56:10.

 

Beide Teams freuen sich nun auf die Landesmeisterschaften, die am 14./15. Mai in eigener Halle stattfinden werden.

 

Für den frisch gebackenen Bezirksmeister spielten:

Greta Meyer (6 Punkte gegen Neuenkirchen / 16 Punkte gegen OSC II), Maren Grimm (31/11), Malaika Ngoy (12/6), Luise Krappen (10/2), Carla Jankowski (26/8), Lina Fischer (15/3), Kim Budke (12/2), Laura Hechler (13/6) und Channi Wille (8/2). Es fehlte die verletzte Paula Overberg.

OSC-Basketballerinnen schnuppern die erste Nationalmannschaftsluft

Unter dem Motto „Talente mit Perspektive“ fand am vergangenen Wochenende in Münster bereits zum vierten Mal die von dem DBB und der Bank Ing-Diba initiierte Perspektivsichtung für Nachwuchstalente statt.

 

Auf insgesamt vier Vorturnieren, bei denen die unterschiedlichen Landeskader gegeneinander antreten, werden jährlich insgesamt 48 Jungen und Mädchen von den Bundestrainern des DBB gesichtet, um schließlich als die 12 talentiertesten Spieler/innen für den „Ing-Diba-Perspektivkader“ nominiert zu werden.

 

Die erste Runde fand für den weiblichen Landeskader des NBV (Niedersächsischer Basketballverband) am vergangenen Wochenende in Münster statt.

 

Vom Osnabrücker Sportclub waren für das Team des NBV Greta Meyer, Maren Grimm, Carla Jankowski und Anna Schröder dabei.

 

Der NBV Auswahlkader Jahrgang 98, der betreut wurde von Headcoach Hanna Ballhaus (OSC), Co-Trainer Rüdiger Jakob (Lehrter SV) und Athletik-Coach Rachelle Matthys (OSC), musste in den Gruppenspielen gegen die Landeskader aus Bremen und Hessen antreten.

 

Das Spiel gegen die Bremer Auswahl ging mit einem 61:1 Sieg deutlich an das Team aus Niedersachsen. Anschließend wurde das Spiel gegen das Team aus Hessen mit 37:41 leider knapp verloren.

 

Nachdem der NBV-Kader den Sieg im Halbfinale gegen den späteren Turniersieger aus NRW mit 19:14 abgeben musste, konnten sich die Nachwuchstalente im kleinen Finalen den dritten Platz und einen versöhnlichen Turnierabschluss erspielen.

 

Am Ende stand für den NBV-Kader nicht nur der 3. Platz sondern auch, mit 6 von 24 Spielerinnen, eine hohe Nominierungsanzahl für das Endturnier, welches am 7./8. Mai in Wetzlar stattfindet. 
Besonders erfreulich ist dabei aus OSC-Sicht, dass unter diesen 6 Spielerinnen mit Carla Jankowski und Anna Schröder (jüngerer Jahrgang 99)auch zwei OSC-Nachwuchstalente sind. Maren Grimm wurde als Nachrückerin nominiert.

 

Wir gratulieren allen OSC-Spielerinnen zu dem tollen Erfolg und danken den Trainern Jörg Scherz, Zina Meyer, Ellen Reinhardt und Stefanie Grigoleit für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit.

Basketball-Talente des OSC wollen in die Nationalmannschaft

Keine Pause zwischen den Feiertagen bekommen die beiden OKE Panthers-Youngster Cherina Kaiser und Marisa Koopmann. Die beiden u 15 Nachwuchstalente des OSC (Marisa Koopmann in der letzten Saison noch Eintracht Rulle) wurden beim Bundesjugendlager im Oktober von den Bundestrainern für das Leistungscamp des DBB (Deutscher Basketball Bund) gesichtet.  

Cherina und Marisa konnten nicht nur mit der Mannschaft des NBV die Deutsche Meisterschaft der Landesverbände gewinnen, sondern konnten die Sichter auch von ihrem individuellen Talent überzeugen und wurden zusammen mit 34 weiteren Spielerinnen aus ganz Deutschland zu einem 4-tägigen Leistungscamp eingeladen, das vom 26.-30.12. in der Württembergischen Landessportschule in Albstadt, Tailfingen stattfindet.

Während ihre Altersgenossen die Feiertage unter dem Weihnachtsbaum genießen, können die beiden Nachwuchstalente, die seit dieser Saison im Trainingskader der OKE Panthers stehen, vier Tage lang mit den Bundestrainern des DBB trainieren und sich im direkten Vergleich gegen die Konkurrenz aus ganz Deutschland durchsetzen.

Nach diesem Camp werden die Bundestrainer einen vorläufigen 20er Kader benennen, mit dem sie sich auf die u 16 Europameisterschaft 2012 vorbereiten.

Wir wünschen unseren beiden Junior Panthers viel Erfolg und natürlich vor allem viel Spaß!

 
 Â© 2009 OsnabrĂŒcker Sportclub